30 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich empfinde die Arbeitsatmosphäre als sehr angenehm
Insgesamt ein positives Image als einer der Pioniere für SaaS Sustainability
Sehr eigenständiges Arbeiten, Home Office ist flexibel möglich
Alle Arbeiten motiviert dadurch, einen positiven Impact zu erreichen. Das Unternehmen selbst hält die Mitarbeitenden an, Dienstreisen mit der Bahn zu tätigen.
Weiterbildungsmöglichkeiten durch Fortbildungen sind begrenzt, allerdings gibt es bei weiter anhaltendem Wachstumskurs schnelle Aufstiegschancen.
Die Kolleginnen und Kollegen sind allesamt nett, der Zusammenhalt innerhalb und zwischen den Teams ist außerordentlich gut!
Seit der Restrukturierung ermöglichen kleine Teams und insbesondere eine schlanke Führungsebene eine effiziente Kommunikation, es gibt deutlich mehr Transparenz darüber, wo wir als Unternehmen stehen.
Die Aufgaben sind sehr interessant, es gilt sich im dynamischen Marktumfeld als Unternehmen weiter zu etablieren und die Chancen von KI zu nutzen.
Eine übergreifende Strategie oder funktionierende, unternehmensweite Prozesse existieren nicht mehr. Statt klarer Ausrichtung handelt jede:r nach eigenem Ermessen. Entscheidungen wirken unkoordiniert und reaktiv. Zusätzlich wird vom CEO Druck ausgeübt, Maßnahmen umzusetzen, bei denen intern klar ist, dass sie keinen Mehrwert bringen. Das führt zu Frustration, ineffizientem Arbeiten und weiterem Vertrauensverlust.
Das Unternehmen braucht dringend eine klare Strategie, funktionierende, einheitliche Prozesse und transparente Kommunikation. Managemententscheidungen sollten stärker auf Wirkung statt auf Aktionismus ausgerichtet sein, und die Team Leads sollten aktiv in strategische Entscheidungen eingebunden werden.
Viele sehr gute Mitarbeitende verlassen das Unternehmen, ohne dass es zu echten Nachbesetzungen kommt. Stattdessen wird zunehmend auf teure Freelancer gesetzt, die naturgemäß weder langfristig Verantwortung für Kultur noch für nachhaltige Entwicklung übernehmen. Kritische Diskussionen werden dabei eher vermieden, da externe Abhängigkeiten entstehen. Eine langfristige Personal- und Kulturstrategie fehlt.
Der frühere Teamzusammenhalt, der das Unternehmen geprägt hat, existiert kaum noch. Heute stehen Eigeninteressen und opportunistisches Handeln im Vordergrund.
Die Team Leads leisten größtenteils gute Arbeit und versuchen, ihr Bestes für ihre Teams herauszuholen. Das eigentliche Problem liegt klar im Management: Auf dieser Ebene versagt die Führung auf ganzer Linie. Es fehlt an Kommunikation, Transparenz und klarer Richtung.
Interne Kommunikation findet kaum statt. Company-Termine wirken wie Pflichtübungen: angesetzt, aber ohne Substanz oder echte Updates und entsprechend schnell beendet.
Das ursprüngliche VERSO war toll. Bitte fangt wieder an Mitarbeiter als Menschen zu sehen und tauscht den CEO nochmal... Oder sagt einfach, dass ihr nur ein normales "Business as usal" Unternehmen seid.
Vor 1,5 Jahren war es richtig toll. Als dann der neue CEO kam, ging alles bergab: keine Kommunikation, keine Werte mehr. Man sei nur noch ein Kollateralschaden, den man in Kauf nehme. ‚Hire and Fire‘ nach amerikanischem Vorbild
Der Workload war hoch, aber durch Homeoffice konnte man sich zumindest gut davon abschirmen.
Das war das schönste, aber selbst das Change Management gab es nicht. Das Merg mit einer Firma in Hamburg und zwei unterschiedliche Kulturen hat man einfach aufeinander prallen lassen.
Werden nicht mehr eingestellt. Nur günstige junge Menschen zum Ausbeuten.
Die hatten im Mittleren Management auch Angst.
Das schlimmste was ich je erlebt habe. C-Level hat sich selbst die haben sich selbst boykottiert.
Gab es nicht. Männer werden zur Zeit extrem bevorzugt mit dem neuen CEO.
Zum Schluss nur noch Eskalationsgespräche und keine klaren Antworten vom Mgt.
Leider seit diesem Jahr kaum noch etwas. Lediglich die Aufgaben, das Team und die Möglichkeit, remote zu arbeiten.
Das Management, intransparente Kommunikation und den Umgang mit den Mitarbeiter*innen, v.a. in Bezug auf die Kündigungen.
Eine klare Linie fahren: Entweder man möchte noch zu den ehemals aufgestellten Werten des Unternehmens stehen, dann sollte das Management ausgetauscht werden oder man macht einen klaren Cut und ist einfach wie jedes andere beliebige Softwareunternehmen, wo Nachhaltigkeit nur als Businesszweck gesehen wird.
Nachdem das Management Anfang des Jahres gewechselt hat und es eine Umstrukturierung (v.a. im Consulting-Bereich) gab, war die Atmosphäre von großer Unsicherheit, mangelnder Transparenz und gefühlter Planlosigkeit (in Bezug auf Change-Prozesse) geprägt. Nach der ersten großen Kündigungswelle, die wie in einem US-amerikanischen Konzern gehandhabt wurde, war die Arbeitsatmosphäre dann leider nochmals angespannter.
Kann ich schwer beurteilen. Von außen vielleicht noch ganz gut, wenn man die internen Probleme nicht kennt.
Remote arbeiten zu können, trägt für mich sehr zu einer besseren Work-Life-Balance bei. Im Consulting gab es natürlich auch mal stressigere Phasen mit Überstunden, allerdings nicht vergleichbar mit klassischen Beratungen. Wichtig ist hier aber auch anzumerken, dass man in erster Linie selbst dafür verantwortlich ist, nicht zu viel zu arbeiten. Wenn man dazu neigt, war es in meiner Erfahrung nicht so, dass die Führungskraft aktiv dafür gesorgt hätte, dass die Balance gehalten wird.
Es gibt zwar Learning-Lunches, aber konkret in seinem Bereich muss man sich selbst um seine Weiterbildung kümmern.
In einigen Bereichen ist VERSO wohl sehr gut aufgestellt. Für Consulting eher im Mittelfeld.
Zunächst war ich hier sehr positiv eingestimmt (bei Offsites gab es z.B. nur vegetarisches Essen oder es wurden MacBooks u.a. aufgrund besserer Energieeffizienz genutzt).
Allerdings habe ich erfahren, dass das Management teilweise mehrmals im Monat in Deutschland fliegt, um sowohl in den Büros in Hamburg als auch in München sein zu können. Ich verstehe, dass persönlicher Kontakt wichtig sein kann, allerdings gibt es dafür ja auch Zugverbindungen und bei einem Remote Unternehmen gibt es außerdem entsprechende digitale Strukturen.
Außerdem schreibt VERSO keinen Nachhaltigkeitsbericht über sich selbst, was ebenfalls viel aussagt.
Diesen Punkt kann ich nach wie vor nur mit 5 Sternen bewerten. Die Mitarbeitenden bei VERSO sind fantastisch. Man hat sich sehr schnell ins Team aufgenommen gefühlt und bei Problemen wurde schnell Unterstützung angeboten. Auch die Zusammenarbeit mit anderen Teams habe ich als sehr freundlich empfunden.
Es gab eher wenige ältere Kolleg*innen. Aus meiner Perspektive gab es hier keine Benachteiligungen o.ä., Aber das können die Personen besser beurteilen.
Leider kann ich hier nur einen Stern vergeben. Ich war anfangs mit meinem Vorgesetzten sehr zufrieden. Als jedoch die ersten größeren Veränderungen bei VERSO bemerkbar wurden, hat sich meine Führungskraft leider gar nicht mehr für das Team eingesetzt und zu großer Verunsicherung beigetragen.
Remote arbeiten zu können ist für mich ein riesengroßer Pluspunkt. Für das Home Office bekommt man einen Laptop und Bildschirm. Es wurde zwar mal versprochen, dass es einen Zuschuss zu ergonomischen Stühlen gibt, leider kam dann aber nichts mehr.
Im letzten Jahr hätte ich die Kommunikation noch als sehr gut bewertet, allerdings spiegelt das nicht mehr die aktuelle Situation wieder. Es gab zwar noch Company-Update-Calls, aber dort wurden oft nicht die wirklich wichtigen Sachen geteilt. Entscheidungen kamen fast nur noch Top-Down. Natürlich ist das manchmal auch notwendig, aber im letzten Jahr wurden die Mitarbeitenden weit mehr einbezogen und wirklich transparent informiert.
Per se hatte ich das Gefühl, dass Gleichberechtigung als sehr wichtig angesehen wird und z.B. Meinungen verschiedener Personen gewünscht sind. Wenn man sich die unterschiedlichen Gehälter von teilweise sehr ähnlichen Positionen ansieht, kann ich das in diesem Aspekt aber leider nicht bestätigen.
Durch verschiedenste Kund*innenprojekte und die Möglichkeit, neue Produkte mitzuentwickeln, waren die Aufgaben meistens sehr interessant.
Nothing anymore
Don't hire new people if you plan on firing a big chunk of the company, including them a month later
It was good while it lasted. Within my team the atmosphere was great, after the big termination wave it soured quickly company-wide.
After firing so many people it tanked
Good because of remote
For an ESG company surprisingly lacking
Great in my team. Didn't get the chance to experience company wide
My direct manager was great. On higher level it was very messy, impersonal and cold.
Hire management doesn't communicate to teams. Makes decisiouns on its own without asking the teams if feasible which lead to a mess.
It was ok but towards to lower end of the usual
Wasn't long enough in the company to find out
- Der starke Zusammenhalt und das kollegiale Miteinander im Team
- Die Möglichkeit, remote zu arbeiten – auch aus dem Ausland – sowie die insgesamt flexible Gestaltung der Arbeitszeiten
- 30 Tage Urlaub
- Unzureichende Kommunikation: Es fehlt an einem offenen und transparenten Informationsfluss innerhalb des Unternehmens.
- Fehlende Augenhöhe zwischen Management und operativen Teams: Entscheidungen werden häufig ohne Rücksprache mit den operativen Teams getroffen. Eine echte Einbindung findet nicht statt.
- Unklare ESG-Ausrichtung: Obwohl wir im ESG-Bereich tätig sind, existieren weder eine Nachhaltigkeitsstrategie noch konkrete Pläne für einen Nachhaltigkeitsbericht. Das soziale und ökologische Verantwortungsbewusstsein ist kaum ausgeprägt; wirtschaftliche Kennzahlen stehen im Vordergrund.
- Intransparente Vergütungsstruktur: Es gibt kein klares Gehaltsmodell. Die Vergütung basiert rein auf individuellen Verhandlungen, was zu Ungleichheiten führt. Gehaltserhöhungen erfolgen nicht strukturiert oder regelmäßig – in vielen Fällen bleibt das Gehalt über Jahre unverändert.
- Unklare Entwicklungsperspektiven: Klare Karrierepfade wurden erst kürzlich eingeführt, wodurch eine langfristige Entwicklungsplanung bisher kaum möglich war.
- Kritikunfreundliche Unternehmenskultur: Es herrscht ein unausgesprochenes Gebot zur Positivität. Kritische Stimmen oder offene Meinungsäußerungen über Missstände werden eher sanktioniert als gehört.
Diese Punkte wurden dem Management bereits kommuniziert. Eine spürbare Veränderung ist bislang jedoch nicht erkennbar.
Die Angestellten und Teamleads. <3
Alles was das Top-Management zu verantworten hat.
Management austauschen, das Unternehmen funktioniert trotz statt wegen ihnen noch.
Investoren sind nicht dein Freund, Konzernstrukturen im Startup weltfremd.
Empathietraining für Management. Auf die Kompetenten aka Angestellten hören.
EDIT: Das Management hat sich scheinbar komplett vom Rest der Company abgelöst und wirkt im offenen Konflikt mit den Angestellten. Zwei Kündigungswellen, keine sichtbare Strategie & Kommunikation. Die Stimmung ist niedrig und die Enttäuschung hoch.
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Zwischen den verschiedenen Bereichen sehr funktional, hier ziehen alle an einem Strang, um das Unternehmen voranzubringen. Das merkt man u.a. bei den Quartalszielen & OKRs.
Besonders gut ist die Atmosphäre innerhalb der Marketing-Teams, sowohl fachlich, als auch menschlich Weltklasse. Absolute Messlatte was Führung, Teamwork, Output und Kultur angeht.
EDIT: Sollte spätestens mit den Umstrukturierungen im Eimer sein. Der USP der Firma wird zerstört und die Betreuung der Kunden vernachlässigt. Dafür leistet Content noch gute Arbeit auf Social Media, sind inhaltlich einer der stärksten Anbieter auf dem Markt.
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In der Branche sehr angesehen, Leute schätzen Qualität des Consultings und die Aufbereitung von Informationen auf Blog, Social Media und Content. Außerhalb des Kosmos wenig überraschend nicht wirklich bekannt, aber das sind auch die anderen Player nicht.
Selten Überstunden, sehr flexible Arbeitszeiten, wenige Meetings und durch Remote First von überall möglich. Es wird sehr darauf geachtet, dass die Krankheit auskuriert wird und auch Urlaub ungestört ausgelebt werden kann. Das Kulturversprechen wird erfüllt.
EDIT: Leapsome wurde mit den Kündigungswellen etabliert, aber was bringt das noch für Karrierepfade, wenn die Leute fehlen. Besonders lustig, der Anspruch an Management Rollen auf Leapsome wird nicht im Ansatz von der GF erfüllt.
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Es gibt interne Beförderungen in leitende Positionen und einige Werksstudies werden gerne übernommen. Trotzdem gibt es keine etablierte Karriere-Struktur, die soll aber entwickelt werden. Es werden eher fertige Arbeitskräfte geholt, als Menschen entwickelt/ausgebildet und das sollte auf jeden Fall verbessert werden.
Kleinere Weiterbildungen kann man bei der Führungskraft anfragen und es gibt auch Formate wie Learning Launches, bei denen Expert:innen aus dem Team etwas zu Arbeit und Co. erzählen. Hier soll auch mehr Struktur kommen und ist auch nötig.
EDIT: Man munkelt, dass andere beim Verhandeln die Transparenz fehlt. Beförderungen und Titel werden versprochen, damit man Leute noch halten kann.
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Gehalt ist für den Job überdurchschnittlich, es wird fair verhandelt. Für Software & Consulting Company im Mittelfeld. Es gibt noch Zuschüsse für Wellpass, Corporate Benefits und Bike-Leasing. Hier ist auf jeden Fall noch Potenzial bzgl. Altersvorsorge, D-Ticket und weiteren Vorsorgethemen.
EDIT: CEO fliegt innerhalb Deutschlands, wir machen nicht mal eigene Berichte und ESG besteht auch aus einer sozialen Komponente. Eine Schande für die Ziele des Unternehmens und die Menschen, die für Nachhaltigkeit brennen.
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Das Grundbewusstsein ist generell hoch bei allen und der Unternehmenszweck macht einen Unterschied bei Kund:innen. Es wird durch Bahnpflicht & nachhaltiges Essen besonders auf Team-Treffen gelebt. Durch wenige echte Offices ist es bedingt möglich hier mehr Richtung Strom, Papier und Co. zu machen. Bike-Leasing, Wellpass und Spenden spielen positiv rein. Es könnte mehr Richtung Reporting der eigenen Nachhaltigkeit gemacht werden und auch entsprechenden Trainings.
Extrem gut, alle für die Sache und Menschlichkeit. Großer Support nach den Kündigungswellen.
Gibt es nicht so viele, aber der Respekt füreinander ist generell hoch.
EDIT: Selten so viel Missmanagement gesehen. Mein komplettes Imposter-Syndrom wurde geheilt. Top-Management führt das Unternehmen wie ein Konzern, kommunizieren wenig bis nichts, die Strategie wird nicht mit Angestellten besprochen und wirkt wahnsinnig kurz gedacht. Insgesamt Respektlos.
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11/10 Führungskräfte der Teams, menschlich, fachlich stark, weitsichtig und motivierend. Beim Top-Management fehlt es manchmal an Klarheit, Kommunikation und Entscheidungsfreude.
EDIT: Wie kann man zweimal Kündigungswellen machen, dabei nichts lernen und das Ganze wie ein Hühnerhaufen managen? Kein Plan, was mit den Geräten passiert, mit Freistellungen, etc. Gehalt kommt pünktlich und Abwicklung von relevanten Datein läuft immerhin sauber.
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Durch Remote und Vertrauen kann man sehr frei arbeiten. Gute notwendige, technische Ausstattung. Mehr Austausch zwischen den Teams und Online-Kultur Maßnahmen wären schön.
EDIT: Management macht sich scheinbar nicht mehr die Mühe, mehr als ChatGPT-Nachrichten vorzulesen und zu schreiben und hat komplett das Skript aus der Hand gegeben. Es gibt nur noch Flurfunk und Verunsicherung, keine wichtigen Meetings für Updates und Co.
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Hier muss man zwischen Management/Entscheider-Ebene und Führungskräfte & Team unterscheiden. Während von ganz Oben vieles gar nicht oder mäßig kommuniziert wird, glänzen Führungskräfte mit ihrer Art. In der täglichen Arbeit kann man sich nicht beschweren, aber was größere Entscheidungen angeht, gibt es auf der obersten Ebene noch viel Luft nach oben.
EDIT: obere Managementsriege besteht nur noch aus den gleichen Menschen, die da sind, weil sie andere mit Luftschlössern von sich überzeugen. Kompetente Personen bleiben auf der Strecke, obwohl sie als einzige performen (fachlich und menschlich).
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Es gibt mehr Frauen in Führungspositionen, als es wahrscheinlich in 90% der Deutschen Unternehmen gibt. Trotzdem ist hier noch Luft nach oben, da es an der Spitze wieder sehr männlich ist. Manchmal merkt man das auch an Altherrenwitzen & Verhaltensweisen. Aber wir befinden uns auf einem guten Weg zur Geschlechtergerechtigkeit.
Auch bei Alter & Herkunft gibt es einen gesunden Mix und es wird Diversität gelebt.
EDIT: Viel Langweile und ohne erkennbare Strategie weiß sowieso niemand mehr, was er machen soll.
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Es gibt viel Abwechslung, manchmal sind Down-Phasen langweilig, manchmal gibt es anstrengende Hochphasen (die sind gut managebar). Man kann viel aus seinem Themen machen und genießt Vertrauen & Freiheiten.
1) Es wurden etliche Unternehmenswerte definiert. Entweder sollten die eingehalten werden oder man verabschiedet sich davon.
2) Fehler eingestehen und Kritik annehmen
Vorteil ist die Remote-Arbeit. Allerdings bekommt das Unternehmen die Probleme, die damit verbunden sind, nicht in den Griff. Feedback bleibt oft wirkungslos. Kommunikation und Vertrauen fehlen oft oder sind nicht spürbar. Viele Mitarbeiter sind intrinsisch motiviert - daher leiden die Arbeitsatmosphäre und die Motivation durch die Probleme umso mehr.
Dank Remote-Work und meist flexiblen Arbeitszeiten gut
Darum muss man sich weitgehend selbst kümmern. Ab und zu gibt es Learning Lunches.
Leider nicht vorhanden. Es wird viel darüber geredet, aber es wird nicht wirklich etwas gemacht.
Das Miteinander unter den Kollegen ist das große Plus.
Hier muss man zwischen den Ebenen unterschieden. Die meisten Team Leads sind sehr gut und führen ihre Teams mit echtem Engagement. Ganz anders ist es dagegen auf der Managementebene. Ein Unternehmen, das eigentlich agil sein sollte und schnell auf neue Herausforderungen reagieren sollte, wird wie ein träger Konzern mit starren Strukturen geführt. Inzwischen tauchen auf viele andere Konzern typische Strukturen in dem eigentlich kleinen Unternehmen auf.
Dank Remot-Work gut. Allerdings werden die Kollegen unterschiedlich gut und umfangreich ausgestattet.
Innerhalb der Teams läuft es überwiegend gut. Das Management ist davon aber abgekoppelt und taucht teilweise völlig ab. Die fehlenden Kommunikationsstrukturen führen auch zu Silo-Denken und mangelnden Absprachen zwischen den Teams.
In den einzelnen Teams eigentlich gut, aber angespannte Gesamtsituation, auch zwischen den Teams.
Durch Remote first prinzipiell gut.
Gerade gegenüber der "nachhaltigen" Selbstdarstellung wenig Substanz.
Keine Unterstützung.
Team-Leads sind größtenteils gut qualifiziert und kümmern sich um die Interessen ihrer Mitarbeitenden. Über die Geschäftsführung kann ich das nicht sagen.
Transparenz zwischen Geschäftsführung und Belegschaft schlecht. Probleme und Kritik werden größtenteils beschönigt oder übergangen. Der einzige Kanal Feedback zu geben (eine monatliche Umfrage), wird immer wieder ohne Kommunikation eingestellt, wenn es Probleme gibt.
Es herrscht eine extreme Sparsamkeit, z.B. bezüglich der Events. Gehaltserhöhungen gibt es kaum, bzw. es muss dafür lange gekämpft werden.
Amazing colleagues within the team.
- Lack of communication
- Consulting-driven corporate company, which wants to seem like an agile SaaS company on the outside
- Unsustainable hypergrowth
- Lack of appreciation for employees
- Using lots of externals / agencies rather than building knowledge within the company
- Decisions are not made, and if so, it's generally the wrong ones
- Generally no budget for investing in employees
Please be honest about mistakes that were made in the past and don't try to be all positive and optimistic about the future, even though it isn't in the current regulatory landscape. This toxic positivity is very tiresome and not needed, instead being truthful and communicate issues earlier to all colleagues would be much appreciated. Try to start to increase motivation by implementing fundamentals, such as regular check-ins and potential career paths for each team. Stop firefighting on the outside and start investing in employees, they are the biggest and most important asset.
VERSO is a fully remote company with offices in Munich, Hamburg and Cologne. This being a clear benefit regarding flexibility and work-life balance, it is also come with a challenge as all decisions and important meetings are done online. If communication would have been better across the company in general, as well as the push for a more frequent personal exchange of teams, the fatigue of being in front of a screen all day from home could have been reduced. One off-site a year is not enough and the company should invest in individual teams to enable them to see each other on a more regular basis. Unfortunately, the priorities seem to be elsewhere.
VERSO invests heavily in a good image on social media, via webinars or fairs on sustainability. However, knowing that C-Level members regularly fly between the offices, saying that you are a sustainable company is just a huge hypocrisy. Sustainability might be written on the website - but is far away from being lived as a fundamental value by the company. It all seemed rather shallow and what I missed is true integrity and a backbone within the company - if that would have been the case, the image on the outside could be way more authentic.
Flexible hours and home-office.
Main motivation killer. During the time I worked at VERSO, I didn't have a single, regularly-scheduled meeting about my further development and potential career paths for me. Most the time, I had to push for these meetings, also when it came to salary negotiations. This was very tiresome on my end but also unprofessional from the company as this a basic prerequisite of any work environment and should be part of the process. Not knowing how I can develop professionally and the feeling of hanging 'loose' in the air was quite difficult. It killed my motivation for the job and the company.
Fair salary on my end but not across teams. From colleagues I heard many times that salaries are not fair within teams and junior colleagues got sometimes a higher pay than their senior peers. It seemed very arbitrary and just based on how well you negotiated initially.
Collleagues within the team are simply amazing and you get a lot of support. The instant you need to work cross-functional it gets more complicated. Everything needs to be documented, otherwise certain decisions are being held against you months later down the line. Therefore, trust across teams was hard to build and many times it lead to more disappointments and anger rather than the feeling that you can be honest with each other and work towards a common goal. I think the main issue was that the overall strategy and vision of the company was not quite clear and therefore teams were working in silos and trying to survive in a smaller unit, doing their own thing - As the bigger picture and anchor was not visible. Quite sad to see, as the potential to thrive as "one" was definitely there.
Disaster. Not so much the middle management, they still try to foster a good work environment and push requests / responsibility to the upper management and "fight" for their team members. But as said above, once the requests are handed in, nothing really happens. So unfortunately, many times the hands of the team leads are tied and they can't do much due to the high dependencies to the C-Level, even when it comes to the smallest decisions. This is a systemic issue of the company and I don't think this will ever change. In addition, people that are critical and raise concerns are not welcome as there is the culture of "toxic positivity" in the upper management team. Keeping your head down and don't be too outspoken was generally the behaviour that was rewarded in the long-run.
Catastrophic. It doesn't matter whether it is about the planning of an off-site, any requests regarding further training or performance reviews - once a request, even the smallest one, is made it just lands on the desk of the C-Level and stays there, technically ignored for months. Company-wide decisions are generally not communicated and if so, last-minute. You really don't feel as a part of the company, just a number, even though it is supposed to be a small and agile SaaS scale-up. In a nutshell, the company acts like a big corporation, very political, consulting-driven and with a top-down approach - very frustrating in the long run, this behavior is a true motivation killer.
Initially lot of responsibility, you could really build products and ideas from scratch and develop them with the team, which was fun. But further down the line, it got harder and harder to really make a meaningful impact as decisions were simply not made and the overall goal of the company was not clear anymore.
So verdient kununu Geld.