199 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
199 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
199 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Relativ angenehmes Arbeitsumfeld, Kollegen lästern allerdings übereinander, als würden sie dafür Provision erhalten
Unternehmen wird von Muttergesellschaft zu Muttergesellschaft weitergegeben und man hat kein Sicherheitsgefühl in seiner Arbeitsstelle.
Ist ganz in Ordnung, hat aber einen faden Beigeschmack, für Messetage an Wochenenden (eigentlich Arbeitsfrei) wurde ich nicht bezahlt
Nicht erwünscht.
Gehalt ist mittelmäßig, etwas unter Marktdurchschnitt
Es wird augenscheinlich Wert auf eine "grüne" Unternehmenskultur gelegt
Vereinzelt wenige, korrekte Persönlichkeiten - Wer sich nicht anpasst an die schlechte Atmosphäre und menschliche Werte etablieren will ist schnell unten durch.
Die Urgesteine der Firma sind wie eine Familie, wo keiner Zugang erhält
Rass.istische Äußerungen in Zwischengesprächen mit den Vorgesetzten, die vollkommen geschmacklos sind
Im Büro wird mir von einem älteren Kollegen auf den Hintern gehauen "Humor" und damit musste ich mich abfinden, da es belächelt wurde
Wenn du dich nicht auch im Wording unterordnest und den Kopf senkst wirst du ausgegrenzt und ein schmähender Ton an den Tag gelegt
Offensichtliche Unterscheidung zwischen Mitarbeitern mit deutscher Herkunft und anderen
Das Aufgabenfeld an sich ist interessant und macht Spaß, jedoch sind neue kreative Ideen nicht erwünscht und werden ausgemerzt
Den Dualen Student/innen wird schnell Verantwortung übertragen und Karrierechancen aufgezeigt
Der Umgang zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern ist zum Teil von Angst geprägt. Vorgesetzte sind oftmals seit vielen Jahren im Unternehmen und wissen ihre Position zu nutzen um unangreifbar zu sein. Es gibt klare Seilschaften und so wird es neuen Kollegen schwer gemacht sich zu entwickeln oder man ist auf das Wohlwollen der FK angewiesen. Wenig Transparent.
Kaum Vorhanden. Das wahr früher wohl besser
Kaum vorhanden. Keine Workation, kaum HO, viele Überstunden
S.o. Kaum Entwicklungsmöglichkeiten
Weit unterdurchschnittlich.
Mapfre hat als Konzern hohe soziale Ansprüche und engagiert sich kulturell.
In meiner Abteilung waren die Kollegen wohlwollend und hilfsbereit
Bei zwei vielverdienten Kollegen, die offen die Missstände ansprachen wurde mit Abmahnnungen versucht diese aus dem Unternehmen zu verdrängen
Von schreienden Vorgesetzten bis bemühten Chefs alles dabei
Veraltete Technik, laute Großraumbüros
Kaum vorhanden, die jährliche Zufriedenheitsumfragen werden nicht ausgewertet und die Unzufriedenheit nicht versucht zu verbessern
Leider verspricht die Unternehmensdarstellung nach Außen mehr, als eingehalten wird.
Vertrauensarbeitszeit bietet Freiraum
Möglichkeiten der Gehaltserhöhung sind sehr eingeschränkt und an Bedingungen geknüpft trotz stetig sinkender Kaufkraft aufgrund der Inflation.
Die Mitarbeiter haben eine modernere und gepflegtere Arbeitsumgebung verdient. Hier sollte dringend investiert werden. Klimaanlage ist heutzutage ein Muss.
Viele erfahrene Kollegen mit breitem Fachwissen, die auch gerne erklären.
Man kann viel lernen, wenn man möchte.
Ich hoffe, die Transformation gibt wieder neuen Schwung und versackt nicht im nirgendwo.
Stimmung ist leider gerade nicht so gut. Hohe Fluktuation.
Niemand kennt das Unternehmen. Und wenn doch, sind es eher negative Erfahrungen.
Viele Kollegen haben eine lange Anfahrt und werden durch die neue Präsenz- Regelung massiv eingeschränkt.
Warum das alles ? Es hatte doch 5 Jahre super funktioniert…
Wie umweltfreundlich ist es, wenn man die Belegschaft mehr als nötig ins Office holt?
Ganz gutes Angebot an webinaren und elearnings.
Es gibt Entwicklungspläne. Eigentlich eine schöne Idee.
In meinem Bereich ist es ok.
Mit den anderen Abteilungen sieht es leider anders aus. Informationen werden nicht geteilt und man versucht, sich selbst nach oben perfekt darzustellen.
Im gesamten Unternehmen vermisse ich ein gewisses „wir“- Gefühl.
Fast jeder macht nur noch Dienst nach Vorschrift. Einige wenige hängen sich richtig rein.
Person ist weder fachlich noch menschlich geeignet.
Büro aus den frühen 2000ern mit kaputtem Teppich und Großraum. Konzentriertes Arbeiten ist so nicht möglich.
Mal einen Kaffee? Nein. Der Filterkaffee verursacht Magenschmerzen und die barista Bar geht auf Dauer ganz schön ins Geld. Wie wäre es mit einem Automaten mit gratis Kaffee ? Machen andere Unternehmen doch auch.
Kantine? Auch nein. Es gibt Kooperationen mit lokalen Restaurants. Die Qualität dort ist eher dürftig.
Zahlen werden gut besprochen. Richtige Inhalte oder Ideen, was man verbessern möchte, werden aber leider nicht geteilt. Und das wäre es ja, was die Menschen bewegt.
Viele (junge) Frauen in Führungspositionen
Nach 8 Jahren Verti merkt man immer noch, dass das Rote Telefon den Leuten da draußen viel mehr sagt als unser aktueller Name. Das haben wir wohl nicht gut hinbekommen
Vor fünf Jahren sind wir alle ins Homeoffice, da nicht anders möglich. Wir haben das wirklich toll gemeistert und jetzt, ganz plötzlich, entspricht das nicht unserer Firmen Philosophie? Das klingt leider sehr nach Willkür und nicht nach moderner Work-Life-Balance.
Wir wollen hier wohl ganz viel...
Auch hier sinkt der Zusammenhalt
Aktuell könnte die Kluft hier nicht größer sein. Es gibt Personen im Management die einen Führungsstil aus 1992 bevorzugen und Leute gern "klein" halten oder machen und wir haben Manager die es wirklich verstehen, mit MA umzugehen wie es sich für 2025 gehört.
Alte Büros, Großraum und ruhiges Arbeiten kaum möglich
Ich werde das Gefühl nicht los, dass man uns klein und doof halten möchte
Immer noch weit unter dem Durchschnitt
Wir stecken in der größten Transformation der Firmengeschichte - spannend wie selten. Ich hoffe sehr, wir nutzen die Chancen die sich uns auftun.
+Kostenfreie Nutzung des Parkhauses
+Corporate Volunteering
Die Kommunikation der Geschäftsleitung. In den Town Hall Meetings kommen nur die üblichen Business-Floskeln, aber keine authentischen Einschätzungen oder ehrliche Fakten.
Immer mehr Stellen werden nicht nachbesetzt und plötzlich muss ein FTE die Arbeit von eigentlich 3 Jobbeschreibungen irgendwie unter einen Hut bekommen.
Leider hat sich vor Kurzem die Regelung für hybrides Arbeiten verschlechtert, aktuell sind für admistrative Bereiche nur noch 2 Tage erlaubt.
Nach außen wird so getan, dass Nachhaltigkeit einen hohen Stellenwert besitzt.
Der Besuch einer Weiterbildung/Messe wird übernommen.
Das hängt sehr stark auf den Bereich bzw. das Team an.
Man wird leider häufig vor vollendete Tatsachen gestellt und nicht in die Entscheidungsfindung involviert.
Es gibt jährlich eine freiwillige Anpassung zwischen 2-3%.
Lage
Kommunikation
Versicherung halt
passt
geht besser, aber vorhanden
Luft nach oben......zusehen von oben nach unten
- Moderne technische Infrastruktur
- Einige motivierte und engagierte Kolleg:innen
- Interesse an Transformation grundsätzlich vorhanden
- Fehlende Transparenz und Vertrauen auf Führungsebene
- Dominanz externer Kräfte bei zentralen Entscheidungen
- Kein echtes Commitment zu nachhaltiger Veränderung
- Büro ist ein Witz.
- Führung und Entscheidungsprozesse modernisieren und entpolitisieren
- Interne Kompetenzen stärker einbinden und nachhaltig entwickeln
- Klare Kommunikations- und Tool-Standards schaffen
- Change Management als festen Bestandteil von Projekten verankern
- Vertrauen und echte Verantwortung auf allen Ebenen ermöglichen
Die Atmosphäre ist abhängig vom jeweiligen Bereich. Während im direkten Kollegenkreis ein grundlegend respektvoller Umgang herrscht, ist das Gesamtklima durch Misstrauen, Unsicherheit und Silodenken geprägt. Der Umgang mit Kritik ist eher defensiv als lösungsorientiert.
Nach außen professionell und modern, intern oft ernüchternd. Anspruch und Wirklichkeit klaffen deutlich auseinander.
Formal gibt es flexible Arbeitszeitmodelle. In der Praxis hängt die tatsächliche Vereinbarkeit stark vom jeweiligen Umfeld und Vorgesetztenverhalten ab. Persönliche Umstände werden nicht immer berücksichtigt, und Belastungsspitzen werden häufig nicht kompensiert.
Weiterbildung wird kaum aktiv gefördert. Interne Entwicklungsmöglichkeiten sind begrenzt, Schlüsselpositionen werden häufig extern besetzt.
Leistungen sind marktüblich. Entwicklungsmöglichkeiten hängen stark von politischen Faktoren ab, weniger von Leistung oder Engagement.
Wird nach außen kommuniziert, intern aber kaum gelebt. Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung scheinen in operativen Entscheidungen eine untergeordnete Rolle zu spielen.
Der Zusammenhalt unter Kolleg:innen funktioniert dort gut, wo die Zusammenarbeit auf Augenhöhe stattfindet. Allerdings werden viele Strukturen von außen gesteuert, was intern kaum nachhaltige Bindung oder ein echtes Teamgefühl entstehen lässt.
Führung findet teilweise durch externe Kräfte statt, was zu Loyalitätskonflikten und strategischer Unklarheit führt. Konstruktives Feedback oder Entwicklungsgespräche bleiben selten. Entscheidungen wirken oft politisch motiviert statt sachlich begründet.
Die technische Ausstattung ist modern, aber durch fehlende Standards in Prozessen, Tools und Dokumentation kommt es zu Reibungsverlusten. Viele Mitarbeitende arbeiten aneinander vorbei.
Transparente, strukturierte Kommunikation fehlt auf Projektebene weitgehend. Informationen werden punktuell oder verspätet weitergegeben. Zudem herrscht ein Wildwuchs an Kommunikationskanälen ohne verbindliche Standards – was zu Intransparenz und Reibungsverlusten führt.
Kein erkennbarer Fokus auf Diversität. Entscheidungen werden oft in engen Zirkeln getroffen, echte Mitgestaltungsmöglichkeiten bleiben begrenzt – unabhängig von Alter, Herkunft oder Hintergrund.
Die Themen rund um Digitalisierung und Transformation bieten grundsätzlich spannende Inhalte. Allerdings fehlt häufig die Klarheit über Ziele, Rollen und Verantwortlichkeiten – was die sinnvolle Umsetzung erschwert.
Es gibt ein starkes Spannungsfeld zwischen dem Wunsch nach Agilität und moderner Transformation einerseits – und veralteten Strukturen sowie hierarchischem Denken andererseits. Viele Entscheidungen sind stark zentralisiert, wodurch Eigenverantwortung und moderne Führungskultur oft untergraben werden.
Überhöhung der eigenen Werte
Orientierung am regionalen Markt
Eigene Ideen sind nicht gefragt
Chef hat immer Recht
So verdient kununu Geld.