69 von 199 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das direkte Team, Sportraum mit Duschen, vielfältiges Sportangebot (Teamstaffel, etc.), kleine Kantine
Gehalt, Förderung der MA in der Breite, schlechte Parkplatzsituation, schlechte Fehlerkultur, sehr unterschiedliche Mitarbeiterführung in den Bereichen
Klares Commitment in der Führungsebene zum Thema Gehalt, Home Office und Führungskultur herstellen.
Super zwischen den direkten Kollegen, aber man konnte nicht mehr ausblenden, dass im ganzen Haus der Frust wächst.
Welches Image?
Flexible HO-Regel in meinem Bereich, wird aber im Haus sehr heterogen gehandhabt.
Sehr wenige werden gefördert, teilweise aber mit merkwürdigen Verträgen, die Misserfolge bei Prüfungen sanktionieren. Andere verhungern am ausgestreckten Arm...
Es wird schlecht bezahlt, weit unter dem, was in der Branche üblich ist. Das bestreitet auch niemand aus der Führungsetage. Aber mehr Kohle gibt es trotzdem nicht. Und dann ist man noch darüber empört, wie angeblich "Wettbewerber die Preise hochtreiben".
Wird bewusst als Marketingmaßnahme eingesetzt. Aber wenn es der Sache dient und man Menschen hilft, warum nicht?
im direkten Umfeld auf Mitarbeiterebene sehr stark
normal
Kommt sehr darauf an, wen man erwischt.
Moderne Tische/Stühle. Haus ein wenig in die Jahre gekommen.
... ist auch bei Verti manchmal Glückssache
alles ok
Aufgrund der Personalnot ist es schwer, mal neue spannende Aufgaben zu übernehmen, da niemand etwas abnehmen kann.
War nicht lange dort, aber ich fand irgendwie fast alles schlimm
Sehr kühl. Das einzige was zählt sind Zahlen, der Rest ist hier komplett unwichtig. Druck ohne Ende
Sehr schlecht
Unmöglich
Ein absoluter Witz. Kein Tarif
Untereinander ist es ganz in Ordnung
Ohne Worte
Stühle und Tisch in Ordnung. Rest ist alles in die Jahre gekommen und altmodisch.
Ganz schlecht. Habe ich noch nie erlebt
Sowas gibt es bei Verti nicht
Das Gehalt kommt immer pünktlich.
Inzwischen sind so viele Dinge im Argen. Es fehlt viel frischer Wind und Einsatzbereitschaft Veränderungen positiv zu bewegen.
Es muss sich ganz viel ändern. So geht es lange nicht mehr gut.
Immer weniger Mitarbeiter und mehr Druck auf die verbleibenden Mitarbeiter
Image und Realität weichen weit voneinander ab. In früheren Zeiten hatte ich ein besseres Gefühl. Schade, dass dieses verloren gegangen ist. Eine Antwort E-Mail, dass man einen Verbesserungsvorschlag schicken soll, kann sich die Firma sparen. Es wurde schon so viele Sachen angesprochen und nichts umgesetzt. So wie das Motto "Alles nur heiße Luft".
Wird zwar davon gesprochen, gibt es nur als Losung... teilweise kommt Schikane der Vorgesetzten zu
Ganz viele Entscheidungen werden nur noch nach Nase getroffen.
Inzwischen weit unter den Marktverhältnissen, 0% Gehaltserhöhung, nur Durchhalteparolen. Man ruht sich auf seine 40 Euro aus, allerdings hatte man vor einigen Jahren die Gehaltserhöhung auf nur 0.5% gesetzt und einen kleinen Bonus ausgeschüttet. Das ging zwei Jahre. Aus dieser Zeit haben viele alten Mitarbeiter noch Gehaltsverlust. Für mich waren die 40 Euro ein Ersatz für die damals nicht gegebene Gehaltserhöhung.
Hier wird sich selbst in die Tasche gelogen.
Es geht... allerdings kommt die Firma von einem viel höheren Niveau...
Ja. Mit 0% Gehaltserhöhung. Wow!
Sehr überheblich und arrogant. Fachlich fehlt es und menschlich eine absolute Fehlbesetzung
Technik und Beleuchtung sind sehr alt. Das Gebäude ist in die Jahre gekommen... Das Beste sind die höhenverstellbaren Tische und guten Arbeitsstühle.
Es wird sich immer nur selbst in die Tasche gelogen. Die Zahlen werden solange berechtigt bis sie den entsprechenden Leuten passen.
Ja, leider wurden nur absolute Fehlbesetzungen nominiert.
Welche?
Die Mitarbeiter sind einfach nur Nummern, die zu funktionieren haben. Jahrelanges Feedback der Mitarbeiter an die Führungskräfte wurde erfolgreich wegignoriert. Die Arbeitsbelastung stieg von Jahr zu Jahr und Mitarbeiter laufen weg und sind mittlerweile Mangelware. Der Druck ist zwischenzeitlich unerträglich. Bisherige Versprechen der Führungskräfte, dass sich etwas ändern wird, waren nur leere Worte.
Image? Was für ein Image?
Es herrscht Vertrauensarbeitszeit und nun auch 4 Tage Homeoffice in der Woche. Das ist super und sehr Arbeitnehmer freundlich. Trotzdem verführt dies auch einige Kollegen (aufgrund des Drucks) zum Arbeiten außerhalb der vereinbarten Stunden und verfälscht das Gesamtbild.
Die Chance habe ich bisher nie bekommen. Meist sind die Posten schon vor der Ausschreibung vergeben.
Das Gehalt zur Arbeitsbelastung war jahrelang nicht im Verhältnis, eher unterirdisch. Da ist nun aber endlich etwas passiert. Das war ein Anfang, ist aber trotzdem noch ausbaufähig.
Der Zusammenhalt der Kollegen ist super. Das muß er auch, sonst würde man das alles wohl nicht mehr schaffen.
Ältere Kollegen haben hier kaum eine Chance. Die Belastung ist zu groß und Unterstützung oder Arbeitsentlastung gibt es nicht. Langdienende Kollegen werden schlechter bezahlt als Neueinsteiger. Anfragen auf Gehaltserhöhungen werden einfach abgeblockt und Mitarbeiter, die seit Jahrzehnten für die Firma tätig waren, lässt man ohne Zucken einfach gehen.
Kurz und knackig - eine Schulung der Führungskräfte wäre mal wieder angebracht. Kritik ist nicht erwünscht und wird auch sofort im Keim erstickt.
Die Ausstattung der Arbeitsplätze in der Firma sind super. Selbst Sonderwünsche aufgrund von gesundheitlichen Problemen wird mit ärztlichen Attest versucht nachzukommen. Durch die 4 Tage Homeoffice kann man dies leider nicht mehr so nutzen, da die Ausstattung zu Hause privat erfolgen muss.
Oft kommen die notwendigen Info´s der Führungskräfte zu spät oder gar nicht an. Jedoch ist hier eine kleine Veränderung zu spüren und es hat sich in den letzten Monaten schon verbessert.
bisher keine negativen Erfahrungen gesammelt
Auch wenn ich mich wiederhole, die Arbeitsbelastung ist unerträglich, was einem keine Zeit mehr gibt sich mit Qualität seiner Arbeit zu widmen. Schulungen und Weiterbildungen funktionieren nur noch im Selbststudium nach der Arbeit. Dafür ist einfach keine Zeit mehr. Schade.
Kollegium
Siehe obere Punkte
An den aktuellen Mitarbeitern festhalten und diese fördern. Ja man schreit aktuell überall nach mehr Gehalt, aber wenn die Mitarbeiter nur noch Arbeiten um Arbeiten zu gehen, muss man was ändern. 1000 € Brutto unter branchentypisch ist sehr gefährlich. Wenn sich bis 01.12.2022 nichts geändert hat, werde ich auch davon gehen, auch wenn dann andere Mitarbeiter folgen werden. Macht was! Wacht auf!
Das Kollegium in den Verschiedenen Teams hält im Großen und ganzen ganz gut zusammen. Darüber hinaus ist es eher unangenehm.
Nach aussen hin immer schlechter. Siehe obere Punkte.
Durch Homeoffice schon sehr gut. Aber durch die mangelnden Arbeitskräfte und dem höheren Arbeitsaufwand nicht mehr gegeben.
Karriere? Man bekommt mehr Arbeit für dasselbe Gehalt aufgebrumt. Weiß nicht, ob man das Karriere nennen kann.
Aktuell knapp über Mindestlohn, wenn man von der Anpassung zum 01.10.2022 ausgeht (12,50€). BAV ist vorhanden und einige Corporatesbenefits. Das war es auch schon.
Hier beteiligt sich Verti durchaus mehr wie an den eigenen Mitarbeitern.
90 % der Kollegen halten zusammen und können sich auch mal die Meinung sagen bzw. auch der höheren Ebene, wenn mal irgendwas schlecht Läuft. Also wie seit über ein Jahr.
Kein Unterschied zu neuen. Ältere Kollegen werden aucheinfach gehen gelassen, obwohl entsprechende Erfahrungen vor Ort sind. 20 % der Belegschaft in Verschiedenen Bereichen haben bereits gekündigt.
Direkte Vorgesetzte: Bombe
Eine Etage höher: Ausbaufähig
Zur Geschäftsführung und HR: reden wir am Besten gar nicht drüber.
Bildschirm, Tastatur, Telefeon... Hardware ist vorhanden. Ergonomische Stühle sowie höhenverstellbare Tische auch. Kühlschrank auch zur Privatnitzung. Eine kleine Kantine istebenfalls vorhanden. Parkplätze für Pendler hingegen Mangelware.
Viel wird drum herum geredet. "Wir werden..", "Wir müssen...", "Langfristig gesehen...". In den letzten Jahren hat sich bis auf eine Systemumstellung wenig getan.
In der höberen Eben wird nach unten hin nach Gefallen entschieden.
Die gibt es immer, aktuell ist es jedoch nur Fließbandarbeit, da an vielen Baustellen gleichzeitig gearbeitet wird.
Lediglich meine Kollegen.
Mehr fällt mir beim besten Willen nicht ein.
Soviel Zeit habe ich leider nicht und so viel wollt ihr gar nicht lesen.
ABER das Thema 1 schlechte Bezahlung
Es werden sogar Arbeitskreise gebildet die wirklich tolle Ideen haben. Die verschwinden dann aber scheinbar in der Rundablage.(Papierkorb) denn nach dem Arbeitskreisen sieht die keiner mehr.
Großzügige Räume
Nach außen ist es der Firma wichtig im Haus Na ja nicht wirklich.
Es wird leider mehr geredet als gehandelt.
Nicht wirklich möglich
Werder Karriere noch gutes Gehalt ist möglich. Wie schon erwähnt auf Anfrage Erhöhung des Gehaltes wegen Inflation und gerade mal knapp über Mindestlohn. Man kann ja woanders anfangen.
Solange es für die Außenwirkung ist, wird da sehr drauf geachtet. Sozial, auf keinen Fall innerhalb der Belegschaft werden Probleme weg ignoriert wenn es zum Leben nicht reicht kann man ja gehen
Innerhalb der Bereiche hört man schon zusammen, denn auch Unzufriedenheit schweißt die Belegschaft zusammen
Die werden nicht anders behandelt außer beim Geld. Da hat man deutlich weniger als neue Kollegen mit der Begründung anders bekommt man keine neuen. Und die Firma nimmt es eher hin, dass alte Kollegen gehen als diese zu halten.
So lang es Sachen sind, die den Vorgesetzten gut in den Plan passen sind diese super. Aber sobald einen die Nase nicht passt oder es den Vorgesetzten selbst Arbeit macht sind wir draußen.
Zu viele IT Probleme
Kommunikation der Geschäftsleitung zur Belegschaft ist grenzenlos schlecht, es werden selbst die wenigen positiven Dinge die es gibt, nicht kommuniziert
Leider wird viel nach Nase entschieden. Gleichberechtigung ist ANDERS
ARBEIT halt
Eine Firma kann nur so gut sein wie seine Mitarbeiter. ich habe viele tolle Menschen kennen gelernt die auch mit Fleiße dabei waren und ihren Job geliebt haben. Einfach ein tolles Team. Weiter gab es tolle Sport Events, Weihnachtsfeiern, kleines Fitnessstudio, Massagestuhl uvm.
Die Zufriedenheit der Mitarbeiter steht schon lange nicht mehr an erster Stelle. Leider
Halltet an eueren Leuten fest - redet mit Ihnen was Sie brauchen wie sie sich fühlen und lasst Sie einfach mal jammern. Ich wäre gerne bei Verti geblieben nur hatte ich niemanden mit dem ich über meine Sorgen und Gedanken reden konnte.
lieber wieder in ein Großraum Büro mit tollen Kollegen als ins Homeoffice. Da geht man doch alleine kaputt.
er Name Verti ist vielen noch sehr unbekannt
In der Branche ehr unterstes Mittelmaß- Mir persönlich hat es gereicht da ich den Vorteil hatte nur 10 Minuten zu Fuß auf Arbeit laufen zu können.
Soziales Engagement, Umweltschutz, Gesundheitsförderung da ist Verti gut dabei.
Es gibt immer ausnahmen aber der Zusammenhalt war immer toll
Die Vorgesetzten bekamen immer mehr Leute ins Team und noch mehr zu tun so das eine Führungskraft nicht mehr in der Lage war das Team wirklich zu führen.
Die Bedingungen sind prima, bis auf das es keine Klima Anlage gibt. Das alleine wäre nicht Schlimm aber man soll trotzdem lange Hose tragen. Ein ewiges Thema was nie gelöst wurde.
Verti hat eine sehr hohe Frauen Quote
Vieles. Bspw. folgendes:
- Vertrauensarbeitszeit
- Homeoffice-Möglichkeit
- Meinen Arbeitsplatz (ergonomisch)
- 30 Tage Urlaub
- Verti Gym (Fitnessraum)
- Massagestuhl
- Feste/Feiern
- Mitarbeitervergünstigungen
- Geschenke/Aufmerksamkeiten zu Weihnachten
- ...
Im Zuge von Corona wurde Homeoffice ermöglicht, damit alle während des Lockdowns weiterarbeiten können. Anschließend wurde die dauerhafte Homeoffice-Möglichkeit wieder abgeschafft, was ich heutzutage nicht ganz verstehe. Es könnten dadurch viel mehr potenzielle Mitarbeiter angesprochen und eingestellt werden, die bspw. in einem anderen Bundesland leben.
Um auch Menschen, die auf einen Rollstuhl angewiesen sind die Arbeit bei Verti zu ermöglichen, sollte das Gebäude barrierefrei werden.
Ich würde mir seitens der Geschäftsleitung eine ehrlichere Kommunikation wünschen für alle Belange. Mir ist bewusst, dass nicht jeder immer die Wahrheit verträgt aber ich für meinen Teil weiß lieber "was Sache" ist. Daran wird jedoch auch bereits gearbeitet, soweit ich das beurteilen kann.
Das Image ist durchwachsen und wird von jedem etwas anders wahrgenommen. Ich bin jedoch sehr zufrieden dort.
Vertrauensarbeitszeit und Homeoffice ermöglichen es mir Arbeit und mein Privatleben zu vereinen. Die 30 Tage Urlaub kann ich auch sehr flexibel nehmen.
Mit der richtigen Einstellung, Engagement, Fleiß, sowie einer guten Führungskraft, die sich für einen einsetzt, konnte ich mich bisher gut weiterentwickeln und bin sehr zufrieden damit.
Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden,. Perspektivisch wäre ein Plan für die Gehaltsentwicklung (wie Tarifverträge) sehr hilfreich, um darüber auch nicht so häufig nachdenken zu müssen =)
Es wird kontinuierlich daran gearbeitet sich sozial zu engagieren und sich für die Umwelt einzusetzen. Als Mitarbeiter kann man auch eigene Projekte vorschlagen und sich daran beteiligen.
Ich habe bislang immer Unterstützung erhalten. Alle sind sehr hilfsbereit, wenn man das auch selber nach Außen hin repräsentiert =)
Die Altersstruktur ist sehr unterschiedlich. Jüngere Kolleginnen und Kollegen können von dem Wissen und der Erfahrung älterer profitieren. Die jüngeren Kollegen stärken das Team durch ihr Engagement und neuen Ideen.
Ich bin sehr glücklich eine Führungskraft zu haben, die mir vertraut und mir Freiheiten lässt. Ich kann selbstständig handeln und mich weiterentwickeln. Ich bekomme das Gefühl wichtig zu sein, indem meine Stärken gestärkt werden.
Manchmal ist es etwas lauter im Büro, wenn alle telefonieren oder in Meetings sind. Der Arbeitsplatz ist sehr ergonomisch und durch die virtualisierte Infrastruktur kann sich jeder/jede Person an jedem Platz anmelden und arbeiten.
Auf das gesamte Unternehmen bezogen könnte offener und ehrlicher kommuniziert werden, jedoch wird daran gearbeitet das zu verbessern.
Unabhängig vom Merkmalen wie bspw. Geschlecht, ethnischen Herkunft, sexueller Orientierung oder Behinderung erhalten alle dieselben Chancen und werden gleichermaßen gefördert.
Durch das Arbeiten in Projekten, ist meine Arbeit sehr abwechslungsreich, was ich sehr schätze und auch brauche.
Offene Unternehmenskultur und die Möglichkeit, sich individuell einzubringen und Verantwortung zu übernehmen.
Letztlich natürlich abhängig vom Bereich, aber insgesamt gut. In einigen Bereichen scheint die Stimmung aktuell aber gefühlt negativer zu sein, als die tatsächliche Situation. Einigen KollegInnen fehlt u.U. der Vergleichsmaßstab - erst nach dem Wechsel in ein anderes Unternehmen werden dann die Qualitäten von Verti als Arbeitgeber erkannt.
Arbeit sehr flexibel gestaltbar durch Vertrauensarbeitszeit (die auch tatsächlich gelebt wird) und Möglichkeit von Homeoffice auch nach Aufhebung der Coronabeschränkungen.
Sicher keine Spitzengehälter im Branchenvergleich, aber noch ok.
Top
Bei mir top (aber natürlich individuell unterschiedlich und nicht einheitlich zu beurteilen - wie in allen Unternehmen).
Grundsätzlich gut, insbesondere die technische Ausstattung und die Arbeitsplätze. Gebäude in Teltow ist ein bisschen in die Jahre gekommen.
Offener Austausch auf allen Ebenen des Unternehmens.
Sehr interessante Aufgaben mit der Möglichkeit, sich einzubringen und ungewöhnlich viel Verantwortung zu übernehmen.
Der Frust unter den Mitarbeitern ist groß. Es herrscht ein einziges Chaos - egal, wo man hinschaut. Die Führungskräfte laufen wie aufgeregte Ameisen durch die Gegend und bekommen nicht mal mehr die Basics in Sachen Führung hin.
Wer ist Verti?
Die Führungskräfte haben keinen Überblick, ob man viel oder wenig Arbeit auf dem Tisch hat. Von daher kann man selbst für ausreichend Freizeit sorgen und keiner merkt es.
Hier gibt es tatsächlich ein paar Optionen und Möglichkeiten, die auch vom Unternehmen finanziert werden.
Unterirdisch! Wenn die Nase passt, man sich der Reihe einfügt und bloß nie Kritik äußert, bekommt man mehr Geld und wird befördert. Sonst geht man leer aus.
Auch hier mehr Schein als Sein.
Frust schweißt zusammen. Alle sind am Schimpfen und demotiviert. Wer kann, ergreift die Flucht.
Unterirdisch, erniedrigend und alles andere als wertschätzend. Nicht der Mitarbeiter soll glänzen - die Führungskraft will es nach oben um jeden Preis.
Starres System nach 2 Jahren Homeoffice. Die Büros sind allerdings schön: höhenverstellbare Tische, sehr groß und begrünte Räume.
Man läuft permanent den Informationen hinterher. Alle machen alles und jeder macht irgendwas.
Davon wird geredet, ja. Am Ende geht es hier aber nur darum, sich nach Außen hin gut zu präsentieren. Also auch hier mehr Schein als Sein.
Stupide, chaotisch und zu viele Mitsprecher bei den kleinsten Themen. Man dreht sich permanent im Kreis. Ergebnisse werden kaum geschaffen.
So verdient kununu Geld.