69 von 199 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Relativ angenehmes Arbeitsumfeld, Kollegen lästern allerdings übereinander, als würden sie dafür Provision erhalten
Unternehmen wird von Muttergesellschaft zu Muttergesellschaft weitergegeben und man hat kein Sicherheitsgefühl in seiner Arbeitsstelle.
Ist ganz in Ordnung, hat aber einen faden Beigeschmack, für Messetage an Wochenenden (eigentlich Arbeitsfrei) wurde ich nicht bezahlt
Nicht erwünscht.
Gehalt ist mittelmäßig, etwas unter Marktdurchschnitt
Es wird augenscheinlich Wert auf eine "grüne" Unternehmenskultur gelegt
Vereinzelt wenige, korrekte Persönlichkeiten - Wer sich nicht anpasst an die schlechte Atmosphäre und menschliche Werte etablieren will ist schnell unten durch.
Die Urgesteine der Firma sind wie eine Familie, wo keiner Zugang erhält
Rass.istische Äußerungen in Zwischengesprächen mit den Vorgesetzten, die vollkommen geschmacklos sind
Im Büro wird mir von einem älteren Kollegen auf den Hintern gehauen "Humor" und damit musste ich mich abfinden, da es belächelt wurde
Wenn du dich nicht auch im Wording unterordnest und den Kopf senkst wirst du ausgegrenzt und ein schmähender Ton an den Tag gelegt
Offensichtliche Unterscheidung zwischen Mitarbeitern mit deutscher Herkunft und anderen
Das Aufgabenfeld an sich ist interessant und macht Spaß, jedoch sind neue kreative Ideen nicht erwünscht und werden ausgemerzt
Der Umgang zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern ist zum Teil von Angst geprägt. Vorgesetzte sind oftmals seit vielen Jahren im Unternehmen und wissen ihre Position zu nutzen um unangreifbar zu sein. Es gibt klare Seilschaften und so wird es neuen Kollegen schwer gemacht sich zu entwickeln oder man ist auf das Wohlwollen der FK angewiesen. Wenig Transparent.
Kaum Vorhanden. Das wahr früher wohl besser
Kaum vorhanden. Keine Workation, kaum HO, viele Überstunden
S.o. Kaum Entwicklungsmöglichkeiten
Weit unterdurchschnittlich.
Mapfre hat als Konzern hohe soziale Ansprüche und engagiert sich kulturell.
In meiner Abteilung waren die Kollegen wohlwollend und hilfsbereit
Bei zwei vielverdienten Kollegen, die offen die Missstände ansprachen wurde mit Abmahnnungen versucht diese aus dem Unternehmen zu verdrängen
Von schreienden Vorgesetzten bis bemühten Chefs alles dabei
Veraltete Technik, laute Großraumbüros
Kaum vorhanden, die jährliche Zufriedenheitsumfragen werden nicht ausgewertet und die Unzufriedenheit nicht versucht zu verbessern
Leider verspricht die Unternehmensdarstellung nach Außen mehr, als eingehalten wird.
Viele erfahrene Kollegen mit breitem Fachwissen, die auch gerne erklären.
Man kann viel lernen, wenn man möchte.
Ich hoffe, die Transformation gibt wieder neuen Schwung und versackt nicht im nirgendwo.
Stimmung ist leider gerade nicht so gut. Hohe Fluktuation.
Niemand kennt das Unternehmen. Und wenn doch, sind es eher negative Erfahrungen.
Viele Kollegen haben eine lange Anfahrt und werden durch die neue Präsenz- Regelung massiv eingeschränkt.
Warum das alles ? Es hatte doch 5 Jahre super funktioniert…
Wie umweltfreundlich ist es, wenn man die Belegschaft mehr als nötig ins Office holt?
Ganz gutes Angebot an webinaren und elearnings.
Es gibt Entwicklungspläne. Eigentlich eine schöne Idee.
In meinem Bereich ist es ok.
Mit den anderen Abteilungen sieht es leider anders aus. Informationen werden nicht geteilt und man versucht, sich selbst nach oben perfekt darzustellen.
Im gesamten Unternehmen vermisse ich ein gewisses „wir“- Gefühl.
Fast jeder macht nur noch Dienst nach Vorschrift. Einige wenige hängen sich richtig rein.
Person ist weder fachlich noch menschlich geeignet.
Büro aus den frühen 2000ern mit kaputtem Teppich und Großraum. Konzentriertes Arbeiten ist so nicht möglich.
Mal einen Kaffee? Nein. Der Filterkaffee verursacht Magenschmerzen und die barista Bar geht auf Dauer ganz schön ins Geld. Wie wäre es mit einem Automaten mit gratis Kaffee ? Machen andere Unternehmen doch auch.
Kantine? Auch nein. Es gibt Kooperationen mit lokalen Restaurants. Die Qualität dort ist eher dürftig.
Zahlen werden gut besprochen. Richtige Inhalte oder Ideen, was man verbessern möchte, werden aber leider nicht geteilt. Und das wäre es ja, was die Menschen bewegt.
Viele (junge) Frauen in Führungspositionen
Nach 8 Jahren Verti merkt man immer noch, dass das Rote Telefon den Leuten da draußen viel mehr sagt als unser aktueller Name. Das haben wir wohl nicht gut hinbekommen
Vor fünf Jahren sind wir alle ins Homeoffice, da nicht anders möglich. Wir haben das wirklich toll gemeistert und jetzt, ganz plötzlich, entspricht das nicht unserer Firmen Philosophie? Das klingt leider sehr nach Willkür und nicht nach moderner Work-Life-Balance.
Wir wollen hier wohl ganz viel...
Auch hier sinkt der Zusammenhalt
Aktuell könnte die Kluft hier nicht größer sein. Es gibt Personen im Management die einen Führungsstil aus 1992 bevorzugen und Leute gern "klein" halten oder machen und wir haben Manager die es wirklich verstehen, mit MA umzugehen wie es sich für 2025 gehört.
Alte Büros, Großraum und ruhiges Arbeiten kaum möglich
Ich werde das Gefühl nicht los, dass man uns klein und doof halten möchte
Immer noch weit unter dem Durchschnitt
Wir stecken in der größten Transformation der Firmengeschichte - spannend wie selten. Ich hoffe sehr, wir nutzen die Chancen die sich uns auftun.
+Kostenfreie Nutzung des Parkhauses
+Corporate Volunteering
Die Kommunikation der Geschäftsleitung. In den Town Hall Meetings kommen nur die üblichen Business-Floskeln, aber keine authentischen Einschätzungen oder ehrliche Fakten.
Immer mehr Stellen werden nicht nachbesetzt und plötzlich muss ein FTE die Arbeit von eigentlich 3 Jobbeschreibungen irgendwie unter einen Hut bekommen.
Leider hat sich vor Kurzem die Regelung für hybrides Arbeiten verschlechtert, aktuell sind für admistrative Bereiche nur noch 2 Tage erlaubt.
Nach außen wird so getan, dass Nachhaltigkeit einen hohen Stellenwert besitzt.
Der Besuch einer Weiterbildung/Messe wird übernommen.
Das hängt sehr stark auf den Bereich bzw. das Team an.
Man wird leider häufig vor vollendete Tatsachen gestellt und nicht in die Entscheidungsfindung involviert.
Es gibt jährlich eine freiwillige Anpassung zwischen 2-3%.
- Moderne technische Infrastruktur
- Einige motivierte und engagierte Kolleg:innen
- Interesse an Transformation grundsätzlich vorhanden
- Fehlende Transparenz und Vertrauen auf Führungsebene
- Dominanz externer Kräfte bei zentralen Entscheidungen
- Kein echtes Commitment zu nachhaltiger Veränderung
- Büro ist ein Witz.
- Führung und Entscheidungsprozesse modernisieren und entpolitisieren
- Interne Kompetenzen stärker einbinden und nachhaltig entwickeln
- Klare Kommunikations- und Tool-Standards schaffen
- Change Management als festen Bestandteil von Projekten verankern
- Vertrauen und echte Verantwortung auf allen Ebenen ermöglichen
Die Atmosphäre ist abhängig vom jeweiligen Bereich. Während im direkten Kollegenkreis ein grundlegend respektvoller Umgang herrscht, ist das Gesamtklima durch Misstrauen, Unsicherheit und Silodenken geprägt. Der Umgang mit Kritik ist eher defensiv als lösungsorientiert.
Nach außen professionell und modern, intern oft ernüchternd. Anspruch und Wirklichkeit klaffen deutlich auseinander.
Formal gibt es flexible Arbeitszeitmodelle. In der Praxis hängt die tatsächliche Vereinbarkeit stark vom jeweiligen Umfeld und Vorgesetztenverhalten ab. Persönliche Umstände werden nicht immer berücksichtigt, und Belastungsspitzen werden häufig nicht kompensiert.
Weiterbildung wird kaum aktiv gefördert. Interne Entwicklungsmöglichkeiten sind begrenzt, Schlüsselpositionen werden häufig extern besetzt.
Leistungen sind marktüblich. Entwicklungsmöglichkeiten hängen stark von politischen Faktoren ab, weniger von Leistung oder Engagement.
Wird nach außen kommuniziert, intern aber kaum gelebt. Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung scheinen in operativen Entscheidungen eine untergeordnete Rolle zu spielen.
Der Zusammenhalt unter Kolleg:innen funktioniert dort gut, wo die Zusammenarbeit auf Augenhöhe stattfindet. Allerdings werden viele Strukturen von außen gesteuert, was intern kaum nachhaltige Bindung oder ein echtes Teamgefühl entstehen lässt.
Führung findet teilweise durch externe Kräfte statt, was zu Loyalitätskonflikten und strategischer Unklarheit führt. Konstruktives Feedback oder Entwicklungsgespräche bleiben selten. Entscheidungen wirken oft politisch motiviert statt sachlich begründet.
Die technische Ausstattung ist modern, aber durch fehlende Standards in Prozessen, Tools und Dokumentation kommt es zu Reibungsverlusten. Viele Mitarbeitende arbeiten aneinander vorbei.
Transparente, strukturierte Kommunikation fehlt auf Projektebene weitgehend. Informationen werden punktuell oder verspätet weitergegeben. Zudem herrscht ein Wildwuchs an Kommunikationskanälen ohne verbindliche Standards – was zu Intransparenz und Reibungsverlusten führt.
Kein erkennbarer Fokus auf Diversität. Entscheidungen werden oft in engen Zirkeln getroffen, echte Mitgestaltungsmöglichkeiten bleiben begrenzt – unabhängig von Alter, Herkunft oder Hintergrund.
Die Themen rund um Digitalisierung und Transformation bieten grundsätzlich spannende Inhalte. Allerdings fehlt häufig die Klarheit über Ziele, Rollen und Verantwortlichkeiten – was die sinnvolle Umsetzung erschwert.
Es gibt ein starkes Spannungsfeld zwischen dem Wunsch nach Agilität und moderner Transformation einerseits – und veralteten Strukturen sowie hierarchischem Denken andererseits. Viele Entscheidungen sind stark zentralisiert, wodurch Eigenverantwortung und moderne Führungskultur oft untergraben werden.
Einfallsreichtum um die Bude am Leben zu halten! Sehr ausgefeilte Lügenkonstrukte. 160 Parkplätze - wer von den 500 Mitarbeitern schnell ist, darf parken!
Alles weitere! Hier besser nicht arbeiten. Im Bewerbungsgespräch war jedes 2. Wort gelogen - leider kann sich nur niemand mehr daran erinnern. Nicht mal das WLAN kann man hier privat nutzen.
Mal ein wenig Mühe geben. Home-Office ist keine Straftat, besonders dann nicht, wenn man den Leuten nichts zahlen will.
Arbeiten in einem sehr veralteten Büro - ganz wie bei Stromberg!
Bei den Partnern durch die schlechte Erreichbarkeit - aber keine Sorge - meine Direktorin sagt es gibt noch 2 Mitstreiter welche noch schlechter sind (von 30).
Home-Office ist hier eine Straftat - aktuell dennoch möglich.
Manche so - manche so! Die meisten sind nicht mehr da.
Teamleiter top - Direktoren flop! Gucken ja - ansprechen nein!
Der Teppich ist mit Panzertape geklebt und die Trennwände mit Stecknadeln. 1996 war der Laden noch nutzbar - seit dem leider nichts passiert.
Richtig gute und abwechslungsreiche Kommunikation - hinter deinem Rücken!
Ich verdiene hier ganz gut - viel mehr als meine Kolleginnen und Kollegen welche seit langem dabei sind.
Mit ganz viel Spaß verbunden.
Fitnessstudio. Kollegenzusammenhalt. Edenred Kreditkarte
S.o.
Keine Transparenz in der HR Abteilung. Vertragsbestandteile mussten eingefordert und angemahnt werden. Das führt zu einem Vertrauensverlust zum AG. Nicht jeder Mitarbeiter soll unterschiedliche Arbeitsverträge erhalten. Dies führt in Teams zu Unmut. Zeitgemäße Gehaltsanpassungen. Flexiblere Arbeitsgestaltung hinsichtlich Homeoffice.
Stark hierarchische Unternehmensführung. Wenig wertschätzende Kommunikation. Kaum Möglichkeiten sich individuell zu entfalten bzw. einzubringen. „ Das gibt es bei uns nicht. oder das muss erst in Madrid ( Sitz des Mutterkonzern) entschieden werde .“ Waren regelmäßige Antworten.
Dadurch, dass die technischen und administrativen Vorraussetzungen stark veraltet waren und auch an allen Stellen am Personal gespart wurde, bekamen wir häufig Abmahnungen und Beschwerden von Geschäftspartnern. Die Schadensbearbeitung ( das Aushängeschild jeder Versicherung) war unterirdisch und oft über Monate im Rückstand. Zum Teil wurden daher langjährige Verträge mit Vertriebspartnern gecancelt. Der Name Verti hatte zu dieser Zeit keinen guten Ruf in der Branche. Daran muss zukünftig dringend gearbeitet werden.
Kaum Angebote dazu. Selbst Homeoffice Regelungen sind sehr restriktiv und müssen regelmäßig gegen die Wünsche der GF nach noch häufigerem vor Ort sein verteidigt werden. Obwohl bei jeder Mitarbeiterbefragung der Wunsch nach flexibleren Arbeitszeiten deutlich zu erkennen war. Keine Kantine mehr. Zu meiner Zeit wurde das Arbeiten aus dem europäischen Ausland untersagt. ( und das für einen internationalen Konzern) einen Stern für das hauseigene Fitnessstudio
Kaum Aufstiegsmöglichkeiten. Oftmals wurden undurchsichtige Karriereentscheidungen getroffen, die wenig mit der Kompetenz der Beförderten zu tun hatte.
Weit unterdurchschnittliches Gehaltsniveau. Kaum Gehaltssteigerungen. Keine ind. Zuzahlung zur bAV. ( nur das gesetzlich vorgeschriebene) Keine bKV. Es wir eine Kreditkarte mit 40 € pro Monat angeboten.
Hoher Standard durch den Mapfre Konzern vorgegeben.
Die Kollegen versuchen das Beste aus der Situation zu machen. Oftmals weit über die vereinbarte Arbeitszeit hinaus. Sonst würde das Haus auch nicht mehr funktionieren.
Ältere Mitarbeiter habe in großer Zahl das Haus verlassen, was zu einer Fluktuation der Erfahrung geführt hat. Sicher ein Grund der mangelnden Wertschätzung im Hause.
Zum Teil unterirdisch. Je nachdem wem man zugeordnet wurde, war vom lauten rumbrüllen und Mitarbeiter vor den gesamten Kollegen bloßstellen, bis zum aufmerksamen und unterstützenden Verhalten alles dabei.
Arbeit findet fast ausschließlich im Großraumbüro statt. An Tagen an denen man angewiesen wurde vor Ort zu arbeiten, bedeutet dies hohe Lautstärke und „ Kampf um die besten Arbeitsplätze„ .Zum Teil veraltete Technik. Laptops wurden immer wieder versprochen und dann erst Monate später geliefert. Keine Mensa mehr. Positiv: Tiefgarage kostenlos.
Per Diktat von oben herab und leider je nach wechselnder Führungspersönlichkeit gänzlich unterschiedlich.
Überdurchschnittlicher Frauenanteil
Wenn man bereit war Verantwortung zu übernehmen und Eigeninitiative gezeigt hat, konnte man vielschichtige Einblicke in die Branche gewinnen. Sicher ein gutes Sprungbrett um bei anderen Unternehmen Kontakte zu knüpfen.
Das Arbeitsumfeld, das alle Mitarbeiter im Unternehmen geschaffen haben
Die Lage und der Zustand der Büros
Es wird erwähnt, dass die Arbeitsbedingungen im Homeoffice geändert werden, um die Produktivität zu steigern, Büros hierfür jedoch nicht geeignet sind. Es wäre gut, vor einer Änderung, die die Mitarbeiter betrifft, nachzufragen.
Die Atmosphäre ist gut und das Arbeitsumfeld harmonisch. Allerdings könnte sich dies jetzt ändern, da wir mehr Zeit im Büro verbringen als früher und wir noch nicht wissen, welche Auswirkungen dies auf die Arbeitsatmosphäre haben wird.
Leider gibt es hier keine Verbesserungen. Seit April 2025 müssen wir an mehr Tagen im Büro anwesend sein. Je nach Position ist für manche Personen eine Anwesenheit von bis zu 4 Tagen pro Woche erforderlich. Dies trägt nicht zu einer ausgewogenen Work-Life-Balance bei. Je nachdem, wie weit der Weg ins Büro ist, kann es für manchen Arbeitnehmer anstrengend sein.
Wenn wir mehr Auto fahren müssen, um ins Büro zu gelangen, hilft das nicht der Umwelt, sondern dem Verkehr. Andererseits werden immer sozialen Projekten angeboten
Die Firma verfügt über eine eigene Akademie und man kann dort einige interessante Kurse belegen, Weiterbildung außerhalb der Akademie werden in der Regel nicht anerkannt
Es hängt von dem Team ab, mit dem Sie zusammenarbeiten. In meinem Team ist jeder hilfsbereit und arbeitet zusammenarbeitend. Bei gesellschaftlichen Veranstaltungen des Unternehmens können Sie mit allen plaudern und eine schöne Zeit verbringen. Im Allgemeinen sind alle bereit, miteinander auszukommen.
bei uns spielt das Alter keine Rolle
Man fühlt sich bei seinen Tätigkeiten unterstützt, es herrscht Respekt, Zusammenarbeit und das Unternehmen selbst versucht, einen mit einem Teamwork-Konzept zu motivieren.
Die Büros sind alt, es gibt keine Klimaanlage, was im Sommer anstrengend sein kann. In den Küchen gibt es außer Wasser nichts. Für einen guten Kaffee muss man in die Cafeteria gehen, wo die Preise gut sind, man aber trotzdem für seinen Kaffee bezahlt. Die Cafeteria ist in gutem Zustand und ein guter Ort zum Mittagessen.
Es wurde beschlossen, die Zahl der Bürotage zu erhöhen, ohne die Mitarbeiter zu fragen, ob dies für sie machbar ist und was sie dazu meinen. Die Entscheidung wurde nur wenige Wochen im Voraus angekündigt.
Das Gehalt ist abteilungsabhängig. Es gibt zwar einige Sportoptionen, diese sind jedoch nicht attraktiv, wie beispielsweise Urban Sports oder Wellhub. Es fallen keine Nachzahlungen an. Es handelt sich um eine Karte mit einem Guthaben zur Verwendung in verschiedenen Geschäften, das zur Monatsmitte aufgeladen wird. Optionen bestehen für ein Fahrrad, einen Laptop oder ein Handy , der vom Bruttogehalt abgezogen wird.
eine flache Hierarchie wird geführt
Es gibt viel zu tun und zu lernen
Wie sind einer der größten Finanzdienstleister der Welt auf unseren Fluren hört man sämtliche Sprachen und das ist schön , wir haben einmal im Monat eine Afterwork Party und tolle Weihnachtsfeiern, wir haben einen Relaxsessel und ein eigenes Fitnessstudio, eine Cafeteria , die seit Corona nur noch noch kleine Snacks anbietet, wir haben allerdings Gutscheine für die umliegenden Italienischen Restaurants. Wir haben in meinem Bereich tolle Chefs und die besten Kollegen der Welt, sehr interessante Aufgaben
Das er die Kollegen, die kündigen möchten, weil Sie unzufrieden sind, nicht hält. Ich würde mir wünschen, dass man der Fluktuation im Vorfeld entgegen wirkt. Schneller mit der Belegschaft ins Gespräch kommt, man wusste das BVs befristet sind und man wartet bis gefühlt zur letzten Minute, das ist kein Umgang auf Augenhöhe
Ich fühle mich sehr wohl bei Verti, aber ich würde mir wünschen, das man bei der HO Regelung noch einmal mit den Kollegen ins Gespräch kommt, es wäre schade, wenn die Fluktuation wieder zunimmt, wir haben in der Vergangenheit gesehen, dass es schwer ist, gute neue Mitarbeiter zu finden, die auch so loyal dem Unternehmen sind, wie "die "alten" Vertianer. Hier würde ich mir wünschen, dass alle Kollegen Ihre Betriebszugehörigkeit finanziell vergütet bekommen. Ferner sind die Gehaltsrunden oftmals sehr mager bei uns, wir sind so ein erfolgreiches weltweites Unternehmen, etwas weniger Geld für soziale Projekte und lieber die Kollegen beteiligen, die zum Firmenerfolg beitragen und das "weltweit". Ferner frage ich mich, warum man keine Pool Büros in der City hat oder die Co-Location nutzt, dann wäre das Thema Präsenz auch nicht so negativ behaftet, da die Kollegen kürzere Arbeitswege hätten. Ein Betriebsrente finanziert von Verti sowie ein Sabbatical bzw. eine Stechkarte, es machen so viele Kollegen Überstunden, die aber nicht vergütet werden.
Die Atmosphäre leidet gerade erheblich, man hat sich entschieden, die flexible Home Office Regelung zu verändern. Jeder Mitarbeiter muss öfters ins Büro kommen. Durch die alte HO Regelung 1 oder 2 Tage im Office, haben viele Kollegen mehr Zeit (als die 39 Stunden pro Woche) am Rechner verbracht, das wird zukünftig nicht der Fall sein, weil die Kollegen teilweise täglich 2 Stunden und mehr, und die, die über die A 100 kommen noch länger, im PKW sitzen, um ins Büro zu kommen. Wir sitzen in Großraumbüros, Standard Büro Ende der 90iger/ Anfang 2000er Jahre, so dass der Lärmpegel hoch ist und die Konzentration im Laufe des Tages schwindet
Da vergebe ich eine 3-4 , das Arbeitsklima ist top, der Aufgabenbereich ist top, die Führung ist top, das Gehalt/die Sozialleistungen könnten besser sein, mehr Home Office wäre schön, jetzt muss jeder für sich entscheiden, was ihm wichtiger ist
Bei der alten Regelung hätte ich 5 Sterne verteilt, nach der neuen leider nur noch 3
Hier bin ich der Meinung, jeder hat die Möglichkeit sich in unserem Hause zu entwickeln, wir haben viele interessante Bereiche, aber natürlich ist es auch bei uns so, das manchmal der "Nasenfaktor" den Aufstieg der Karriereleiter nicht zu lässt, aber im großen und ganzen denke ich, dass man sich bei Verti entwickeln kann
Das Gehalt ist im unteren Level, es gibt keine Sonderzahlungen, das Motto lautet, man sollte sein Jahresgehalt durch 12 Teilen, eine vom Arbeitgeber finanzierte Rentenzahlung gibt es nicht, es wird alles angeboten an Vorsorge, diese muss man allerdings selbst besparen von seinem Nettogehalt, VWL wird anfänglich anteilig bezuschusst und nimmt im Laufe der Betriebszugehörigkeit zu, das Gehalt kommt immer pünktlich, keine Beanstandungen, Bei 10 jähriger, 20, 25 sowie 30 jähriger Betriebszugehörigkeit bekommen wir großzügige Geschenke, das ist TOP TOP!!!
Hier muss ich sagen, ist unser Arbeitgeber sehr Vorbildlich, es gibt einmal jährlich eine Gesundheitswoche mit vielen verschiedenen Aktionen zum Thema Gesundheit, Rente, Rehabilitation, Ernährung etc. Wir nehmen an sozialen Projekten teil und die Mitarbeiter werden für diese Tätigkeit freigestellt, wir haben unseren Fokus auf einen grünen CO2 Abdruck, bloß das steht nicht im Einklang mit der neuen Vor Ort Regelung
Wir sind ein unschlagbares Team, wir helfen uns untereinander und jeder weiß, was er zu leisten hat, ich denke, dass fast jeder weitaus mehr arbeitet als die vorgeschriebenen 39 Stunden und wir können uns aufeinander verlassen.
Hier würde ich meine Sterne 3-5 geben, bei uns spielt das Alter keine Rolle, was nur traurig ist, da wir keinen Tarifvertrag haben, werden die neuen Kollegen oftmals mit höheren Gehältern , als die treu gebliebenen Kollegen eingestellt, das führt nachvollziehbarer Weise zu Unmut, aber man ist nicht daran interessiert das zu ändern
Ich habe eine tolle Leitung, die hinter Ihrem Team steht, aber leider müssen die Leiter jetzt 4 Tage die Woche in das Büro kommen, unseres Chefs haben gefühlt eh eine 45 Plus Stundenwoche, so dass ich es schade finde, dass "diese" derart überlastet werden
Hier muss man unterscheiden, die kleineren Büros und die Bereiche wo die Geschäftsleitung sitzt, sind modern und angenehm, die Großraumbüros /Küchen sind sehr in die Jahre gekommen, da fühlt man sich nicht unbedingt wohl. Die Bereiche sind stark renovierungsbedürftig. Die Lampen am Arbeitsplatz/Stühle, höhenverstellbare Tische, Technik ist gut! Die Raumluft aufgrund des Großraumbüros nicht optimal, im Sommer zu heiß, da wir keine Klimaanlage haben, im Winter zieht es, wenn die Türen geöffnet sind und eine stetige Fenster auf/ Fenster zu, Diskussion.
Die Geschäftsleitung lädt monatlich zu einem Gespräch mit dem Vorstand ein, was ich gut finde. Die Kennzahlen werden monatlich bekannt gegeben und einmal jährlich bei einer Jahresversammlung.
Aber ich habe das Gefühl das der Mitarbeiter, der das Unternehmen zum Erfolg oder auch Misserfolg führen kann, nicht im Fokus steht. Sender/Empfänger kommunizieren auf unterschiedlichen Ebenen. Informationen werden zu lange der Belegschaft vorenthalten und das führt zum Frust bei der Belegschaft.
Hier gibt es keine Beanstandungen aus meiner Sicht
Mein Aufgabengebiet ist sehr interessant, wir werden regelmäßig geschult, und die Leitung lässt uns unseren Bearbeitungsstil, solange die Entscheidungen rechtlich vertretbar sind und dem Unternehmen nicht schaden, das finde ich sehr gut
So verdient kununu Geld.