18 von 63 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nette Kollegen
Überlastung nahezu aller Abteilungen
Mehr Leute einstellen, die Arbeit besser verteilen
Jeder ist nett aber alle überlastet
Hoher Aktienkurs blendet alles andere aus
Überstunden ermöglichen kaum Freizeit
Wenig
Für die Menge an Arbeit zu wenig, keine benefits
Geht so
Sehr nett
Sehr gut, da sehr viele Ältere
Wenig Verständnis, immer mehr Aufgaben
Großraumbüro
Tausend Infos, man kann gar nicht alles versrbeiten
Absolut
Prinzipiell ja, aber insgesamt zuviel
Bezahlung und zukunftsorientiert
Bessere Kommunikation der unterschiedlichen Abteilungen
Guter Zusammenhalt und Austausch!
Top und viel Home-Office
Zusammenhalt im Team ist Super
Gutes Verhältnis zum Vorgesetzten
Gut und offen
Zukunft ist Top aufgrund der interessanten Aufgaben u
Lokale Themen besser adressieren
Atmosphäre der Konkurrenz, stetiger Druck und kein Verständnis für Auszeiten
Sehr schwer umsetzbar, mit dem stetigen Druck
muss man selbst ansprechen, wenn man sich entwickeln möchte, flache Hierarchien machen es schwer, aufzusteigen
Durchschnitt mit Zielerreichungsprogrammen erreichbar
wenig Kommunikation dahingehend, keine E-Autos für die breite Masse
Früher zählte Zusammenhalt unter Kollegen, jetzt kämpft jeder für sich alleine. Weniger Kollegen, dafür mehr Verkauf gefordert.
Viele Manager im Ausland die lokale Themen nicht verstehen bzw. nicht kommunizieren
Viele Offices veraltet, Equipment nicht auf dem neuesten Stand, keine E-Autos für die breite Masse
Die Flut an Kommunikation erschwert es, den Kern der Sache filtern zu können
Rein die Ziele umsetzen
Jeder gegen jeden. In meiner Abteilung arbeiteten die Leute in Silos, man hatte das Gefühl, die Leute werden im Dunkeln gehalten, nur um die Kontrolle über sie zu haben. Ein hoch toxisches, neidisches und feindliches Arbeitsumfeld.
Die Firma lebt von dem globalen Image, das sie von Emerson geerbt hat.
WLB hängt wirklich von dem Projekt ab, an dem man arbeitet. Ich habe 10-12 Stunden im Außendienst verbracht, um Eskalationen zu bearbeiten, hatte aber auch Tage, an denen ich in Home Office saß, weil die Dispo mich nicht einplanen konnte. Das korreliert mit dem oben erwähnten Chaos.
Je nachdem, wie Befreundet man mit seinem Manager ist.
Die Vergütung ist marktüblich. Der Firmenwagen wird vom Nettolohn abgezogen!
Man wurde zu einem 6-stündigen Einsatz in 300-400 km Entfernung geschickt, wo ein örtlicher Kollege zu Hause saß und auf die Einteilung wartete.
Toxisch und gemein. Man kann nie wissen, woher das Messer im Rücken kommt.
Einige der Senioren waren toll. Die meisten von ihnen isolierten sich in ihrem eigenen Silo.
Mein Supervisor hat das Wasser nicht viel umgerührt. Unser Manager hingegen verursachte die meisten Probleme im Team. Narzisstische, egozentrische, manipulative Taktiken, um die Macht über die Menschen zu behalten.
Es gab Raum für Kreativität, aber was auch immer man mit Erfolg erreicht hat, es wurde ständig von anderen kritisiert, die den eigenen Untergang wünschten.
Die Abteilungen kommunizieren nicht miteinander, sie schieben die Verantwortung auf den nächsten, der die Schuld auf sich nimmt. Ein Haufen von Besserwissern, die so tun, als hätten sie das Rad erfunden.
Toxische Cliquen, ausgrenzende und feindliche Atmosphäre.
Die Arbeit selbst war toll. Ich hatte die Möglichkeit, verschiedene Projekte auszuprobieren, was mir wirklich Spaß gemacht hat.
Ich arbeite fast ausschließlich im HO, aber wenn ich verschiedene Standorte besuche ist es immer sehr schön, die Kollegen zu treffen.
Nischenbranche, da wir Infrastrukturen in Rechenzentren herstellen, verkaufen und installieren.
Als allein erziehender Papa bekomme ich alle Flexibilität, die ich brauche um den Spagat zwischen Schule, Zöpfe flechten, Bilder malen und meiner Arbeit zu stemmen
3ter Titel in 3.5 Jahren Betriebszugehörigkeit.
Servicetechniker
Projektleiter
Customer Success Manager DACH
Gehalt ist fair.
Sozialleistungen gibt es ausreichend.
Weihnachts- und Urlaubsgeld gibt es nicht.
Jeden Monat diverse Infos von EHS zu allen Umweltthemen sowie Ergonomie und Arbeitssicherheit.
Die direkten Kollegen weden schnell zu guten und engen Kontakten
Die Seniorität, unserer erfahrenen Kollegen gepaart mit den innovativen Ideen der jüngeren ergeben eine tolle Symbiose.
"nur 4" weil man manche alten Prozesse nicht "aus den Kollegen bekommt"
Mein vorheriger Teamleiter und ich sind nicht mehr die engsten Kollegen aber trotzdem kein böses Blut.
Mein neuer Vorgesetzter ist total genial.
Absolut Aufgabengerechte Aufteilung der Office, sowie der Arbeitsmaterialien.
Könnte Abteilungs-übergreifend etwas besser sein.
Niemand wird diskriminiert oder ausgeschlossen
Abwechslungsreiche Produktpalette und verschieden Große Kunden erschaffen eine Abwechslungsreiche Woche.
Außentermine, Baustellenbesuche, Kundenevents, Homeoffice und allgemein super abwechslungsreich.
Ein sehr guter und fairer Arbeitgeber mit wenigen aber lösbaren Problemen.
Ich finde es schade, dass die Arbeitgeberbewertung durch unsachliche Kommentare verfälscht wird.
Eine Reduktion der Bürokratie und Vereinfachung der Prozesse würde die Produktivität enorm steigern. Gezielte Einteilung der Mitarbeiter unter Berücksichtigung der Notwendigkeit, ihrer individuellen Skills und Interessen, sowie Bedürfnisse des Kunden würden die Teammoral noch weiter verbessern. Steigerung der Bekanntheit durch gezielte Werbung, um die Nachfrage an kompetentem Personal zu decken.
Partnerschaftliche Beziehung zwischen Mitarbeiter und Vorgesetzten sorgen für eine Lockere Arbeitsatmosphäre. Gute Zusammenarbeit innerhalb der Teams.
Die Mitarbeiter haben eine gute Meinung über die Firma. Die meisten Einstellungen erfolgen durch Empfehlungen der Mitarbeiter. Mitarbeiter, die das Unternehmen auf gutem Wege verlassen, haben die Möglichkeit wieder zurückzukehren.
Sehr gute Work-Life-Balance. Arbeitsbeginn ist individuell und richtet sich nach dem Kunden/ den Kollegen. Bezüglich der Arbeitszeiten hält sich das Unternehmen an die geltenden Gesetze. Jeder hat die Möglichkeit mehr zu leisten, um seine Entwicklung voranzutreiben. Ein Zwang besteht nicht. Bei der Urlaubsplanung gibt es keine Einschränkungen.
JEDER hat die Chance zur Weiterentwicklung. Durch das rasante Wachstum entstehen kontinuierlich neue Stellen und Geschäftszweige für die regelmäßig interne Mitarbeiter bevorzugt werden.
Gute Gehalt- und Sozialleistungen. Gehalt kommt immer pünktlich und fehlerfrei. Es finden regelmäßig Gehaltsanpassungen statt.
Das Unternehmen richtet sich nach den geltenden Gesetzten.
Ab einer gewissen Mannschaftsgröße lässt sich eine Grüppchenbildung leider nicht vermeiden. Innerhalb der Gruppen herrscht ein sehr guter Zusammenhalt. Konflikte werden meistens untereinander geklärt. Durch gezielte Aufgabenverteilung lässt sich eine gute Zusammenarbeit zwischen den Gruppen realisieren.
Das Unternehmen beschäftigt ältere Kollegen, deren Arbeit sehr geschätzt wird.
Vorgesetzte sind bodenständig, hilfsbereit, geben regelmäßig Feedback, helfen bei der Entwicklung und nehmen Rücksicht auf das Privatleben des Mitarbeiters. Gespräche finden auf Augenniveaus statt. Erfolge und Fehler werden Objektiv besprochen, kein verurteilen, kein nachtragen. Auch die Vorgesetzten können jederzeit auf Fehlverhalten ihrerseits hingewiesen werden, was die langfristige Zusammenarbeit verbessert. Vorgesetzte sind sich nicht zu schade ein Danke oder ein Lob auszusprechen.
Die Arbeitsbedingungen sind hervorragend. Mitarbeiter werden mit hochwertiger Arbeitskleidung, Werkzeug, Schutzausrüstung, Laptop, Handy... ausgerüstet. Außendienstmitarbeiter haben einen Firmenwagen mit Privatnutzung. Es werden keine Kosten und Mühe gescheut. Verbesserungsvorschläge sind gern gesehen und werden umgesetzt. Mitarbeiter erhalten regelmäßig Onlinebasierte und externe Sicherheitstrainings, sowie Produktschulungen.
Es finden regelmäßige Meetings statt in denen wichtige Informationen mit allen Mitarbeitern geteilt werden.
Das Unternehmen beschäftigt viele kompetente Frauen, deren Arbeit sehr geschätzt wird.
Durch das rasante Wachstum des Unternehmens und durch die ständige Zunahme an Produkten entstehen immer mehr interessante aufgaben.
Before you pay an entrance fee for a circus. Come to Vertiv and you will be amazed ! High level attractions. Clowns at every level of management. I didn't realise you could make so much money with so much nonsense. If you want to shake your head and laugh this is the place for you!
Example:
A farmer (Vertiv) has two cows that give an average of 20 litres of milk a day. But the farmer (Vertiv) wants 40 litres a day. So the employees say that they are looking for two more cows to make it work. But the farmer (Vertiv) takes one cow away from his employees and says you are not milking properly.
The employees are the capital of this company. That is what was said. It will be interesting to see when they will try to honour this.
no comments
could be better
not known
very good
:-)
Never seen such before
Home office contract... back to the office
what is that ?
If you are male you have advantages
Very much but not reachable
Ernste Vorfälle werden vertuscht und klein geredet ähnlich wie in der Kath. Kirche
Auch auf Beschwerden sowie Anliegen der einfachen Mitarbeiter reagieren und eingehen , wir bringen das Geld in die Firma !
Ein andauerndes hauen und stechen zwischen den Kollegen , Hauptsache man ist nicht angreifbar und bekommt seine Umsätze gebucht
Leider sind wir in einigen Märkten nicht bekannt
Wenn der ganze administrative Kram nicht wäre könnte man auch nach Terminen Feierabend machen .
Weiterbildungen die einen weiterbringen erhalten nur männliche Kollegen
Das Gehalt ist im oberen Segment angesiedelt
Viele Reisen per Flugzeug, Dienstwagen nur als Diesel, viel zu große Büros
Bis auf wenige lästert hier jeder über jeden
Erfahrung wird nicht geschätzt
Lächerlich , bei wirklich schwerwiegenden Problemen ( Belästigungen und Beleidigungenen) wird einfach nicht reagiert
Seit gewissen Vorfällen (Göttingen) gibt es einen komplett anderen Blickwinkel
Mitarbeiter werden selten bis gar nicht über wichtige Informationen im Unternehmen unterrichtet
Frauen werden nicht ernst genommen und von manchen Kollegen wie Dinge behandelt
Die Branche an sich bietet soviel interessantes , das Unternehmen spielt leider nur in ihrem Horizont
Kostenfreie Parkplätze.
Keine Führungsqualität.
Oh je. Lasst die MA machen, die brauchen niemanden, der ihnen dabei im Weg steht, ihre Arbeit zu machen. Vergrault die Kunden nicht mit Entscheidungen, die dazu führen, dass diese nicht mehr zufriedengestellt werden können. Nutzt das Potential derjenigen, die wirklich etwas tun. Und entledigt euch in Zukunft nicht genau dieser MA.
Unfaire Arbeitsverteilung. Die, die am meisten können, müssen auch am meisten tun. Es wird immer mehr erwartet, aber nicht die kleinsten Zugeständnisse gemacht. Zudem werden die Mitarbeiter eher voneinander fern gehalten. Zu enge Bindungen reißt man auseinander, da man anscheinend dem Wahn verfallen ist, zu glauben, dass die Leute sonst zu unproduktiv werden.
Früher kannte man die Firma - wenn auch unter anderem Namen. Teil eines Amerikanischen Großkonzerns zu sein ist hierbei imagetechnisch leider eine Katastrophe.
Gleitzeitkonto war top.
Urlaub wurde gnadenweise ausgesprochen, obwohl man fast immer den bekam, den man wollte.
Um Weiterbildung muss man schon eher betteln.
Alles gut. Gehalt war nicht schlecht, Sozialleistungen gab es auch.
Meines Erachtens nicht existent. MA mussten gehen...Wissen weg...geht alles zu Lasten der Verbliebenen. Wie man die Arbeit dann machen soll, ist dem "Management" egal. Hauptsache sie wird gemacht.
Leider wurde abteilungsübergreifendes Denken nie gefördert und so entstehen Spannungen zwischen den Abteilungen. Aber ich vermisse meine Kollegen aus der Abteilung, in der ich war und treffe mich gern mit ihnen. Schwarze Schafe/Trittbrettfahrer gibt es leider so gut wie überall.
Respekt fehlt an allen Ecken - nicht nur bei den Älteren. Bestimmte Leistungen wurden irgendwann nicht mehr gewährt. Leider immer für diejenigen bitter, die es trifft...
Unklare Vorgaben - aber dafür eine Menge davon, Druck, mangelhafte Kommunikation, fehlende Wertschätzung...
Im Sommer unerträglich heiß, im Winter werden die Heizungen runtergeregelt und übers Wochenende komplett abgeschaltet. Was das heißt, muss ich nicht erläutern.
Findet eigentlich nicht statt. Kontakt zu den Verantwortlichen gleich null, aber wenn diese zu den MA sprechen möchten, hat auch wirklich jeder zuzuhören...aber eben nichts zu sagen. Kommunikation funktioniert nicht in eine Richtung!
Kein weiterer Kommentar an dieser Stelle.
Interessant war lediglich, dass es nichts gab, was man nicht können durfte. Selbst wenn das höhere Management es nicht konnte...
Jetzt nichts mehr.
Früher hatte man viele Freiheiten und konnte diese für vertriebliche Aktivitäten nutzen und gemeinsam mit den Kunden gute Geschäfte machen
Jetzt wird das Unternehmen von Leuten in der Zentrale aus geführt die ohne ausreichende Qualifikation (nur durch einkratzen bei der Führung) auf den Posten gekommen sind. Diese haben keine persönliche Kundenbindung noch technische Kenntnisse und werfen zu Hauf mit absurde Anweisungen um sich.
Sich auf die Basis, seine Kunden, deren Bindung und Betreuung besinnen
Es ist eine alte Weißhei. Eine Kuh die man melken möchte schlachtet man nicht beim ersten Mal (so wie es dort üblich ist)
Von der Geschäftsführung werden absurde und unerfüllbare Vorgaben getätigt und mittels unendlichen Druck deren Erfüllung eingefordert
Hier gibt es keine Balance
Es wird sogar per Arbeitsvertrag gefordert !
365 Tage / 24 h für die Firma erreichbar zu sein
Jeden Tag bis nachts zu arbeiten ist dort normal !
Auf Grund der zentralen Organisation sind diese garnicht einzuhalten. Jeder muss sich selber, auch wenn es nicht zu seinem Job dazugehört, darum kümmern
Ich war 10 Jahr im Unternehmen. In der Zeit hatte ich nur zwei Lehrgänge mitmachen können
Druck, Druck und nochmals Druck
Unerträglich
Das System Der Mitarbeiterführung ist darauf ausgerichtet jeden zu einen Einzelkämpfer zu machen und interne Kommunikation möglichst zu unterdrücken.
Auf den ersten Blick gut.
Aber wenn man dann die exorbitanten Überstunden mal aufrechnet ist es schlecht !
Solche Dinge gibt es dort nicht. Es gibt dort nur eine goldene Regel „wer Umsatz macht hat Recht“
Das Unternehmen hat ungeheures Potential, nur steht nicht die Kundenbindung, sondern die pure Gewinn Gier im Vordergrund
So verdient kununu Geld.