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Vorstellungsgespräche

29 Bewertungen von Bewerbern

Bewerber:innen Score: 2,3
Score-Details

29 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Alibi-AC

1,0
Absage
Bewerber/inHat sich 2026 bei Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) in Würzburg als Aufsichtsperson (höherer Dienst) beworben und eine Absage erhalten.

Bewerbungsfragen

  • Stufe 1: Das Erstgespräch (Vor Ort in der Bezirksverwaltung)
  • Nach Abschicken der Bewerbung kam schnell eine Einladung. Man sitzt fünf Personen gegenüber (vier physisch anwesend, eine online via Bildschirm). Die Stimmung war eisig, keine Mienen wurden verzogen – typisch altbackene Behördenstruktur. Zur Begrüßung gab es kleine Nickligkeiten (Smalltalk), um einen bewusst aus dem Konzept zu bringen. (Unprofessionelles Detail am Rande: Mir wurde eine bereits angebrochene Wasserflasche aus vorherigen Gesprächen des Tages angeboten).
  • Tipps für dieses Gespräch:
  • Keine Rückfragen zum Lebenslauf: Die Frage lautet „Selbstvorstellung + Warum VBG?“. Platziert hier alles, was euch wichtig ist! Wenn ihr etwas vergesst, wird nicht nachgefragt.
  • VBG-Wissen: Ein paar Zahlen kennen (Anzahl Versicherte, betreute Unternehmen) und wissen, dass die VBG einer von neun gewerblichen UV-Trägern ist.
  • Verhaltensfragen: „Wie gehen Sie mit Widerständen / Personen anderer Meinung um?“ und „Was machen Sie, wenn das alles nicht hilft?“ (Stichwort: Stakeholder-Management abklappern). Es wird auch implizit nach 3 Stärken/Schwächen gefragt und wie man sich im Team vs. allein organisiert.
  • Die Trickfrage: Einordnung auf einer Skala von 1-10 (1 = Spezialist, 10 = Generalist). Als Ingenieur ist man zwar oft Spezialist, die VBG sucht für die Rolle der Aufsichtsperson aber Generalisten. Überlegt euch eure Begründung hierfür gut!
  • Stufe 2: Der BIP-Persönlichkeitstest (Online)
  • Etwa eine Woche vor dem AC bekommt man einen Link zum BIP (Bochumer Inventar zur berufsbezogenen Persönlichkeitsbeschreibung). Es sind genau 210 Fragen, die man am PC beantwortet. Sobald gestartet, muss der Test in einem Rutsch durchgezogen werden. Der Vollbildmodus wird erzwungen, es gibt aber kein Proctoring (Kameraüberwachung o.ä.).
  • Stufe 3: Die exakten AC-Aufgabenstellungen (Online via Zoom)
  • Das eigentliche AC für die Masterstelle Aufsichtsperson fand über Zoom statt und bestand aus vier sehr detaillierten Situationen. Hier sind Aufgaben die vielleicht so oder ähnlich dran gekommen sind ;)
  • Situation 1: Präsentation (20 Minuten gesamt)
  • Aufgabe: Ein großer Versicherungskonzern bittet die VBG um Unterstützung bei der Etablierung einer ganzheitlichen Präventionskultur. Das Unternehmen hat zudem vor kurzem in diversen Bereichen auf mobile Arbeit umgestellt. Man muss dem Beobachtergremium in 10 Minuten ein erstes Konzept vorstellen.
  • Leitfragen, die beantwortet werden müssen: Warum ist Prävention wichtig und was hat das Unternehmen davon? Wie könnte die Kultur ganzheitlich etabliert werden? Was ist speziell bei mobiler Arbeit zu beachten?
  • Ablauf: 10 Min. Präsentation (Dokument über Bildschirmfreigabe teilen ist erlaubt), danach ca. 10 Min. Diskussion/Abstimmung.
  • Hilfsmittel: Die DGUV Broschüre „Selbstverständlich sicher und gesund“
  • Situation 2: Rollenspiel Auftragsklärung (15 Minuten)
  • Aufgabe: Der Geschäftsführer einer IT-Beratungsfirma (ca. 200 MA) bittet um Beratung zur barrierefreien Arbeitsgestaltung. Sie planen einen Umzug (Neubau oder größeres Bestandsgebäude) und beschäftigen bereits zwei Rollstuhlfahrer, die derzeit nur im Homeoffice arbeiten. Man soll GF und Betriebsrat bei der Standortentscheidung unter dem Aspekt der Barrierefreiheit beraten.
  • Gesprächspartner waren die zwei von Artop.
  • Hilfsmittel: Die VBG-Checkliste "Barrierefreie Gestaltung"
  • Situation 3: Rollenspiel Konflikt- & Klärungsgespräch (20 Minuten)
  • Aufgabe: Gespräch mit einem Geschäftsführer einer 8000 m² großen Spielhalle. Vor zwei Wochen war man vor Ort, der GF war krank, weshalb einer seiner MA "uns" begleitete. Dabei wurden massive Mängel festgestellt, über die nun diskutiert und konkrete Maßnahmen vereinbart werden sollen.
  • Die exakten Mängel: Zu wenige Feuerlöscher im Gebäude. Einige Spielautomaten nicht elektrisch geprüft. Kassenlade wies 3000 € in Münzen/Scheinen auf, war nicht extra gegen Aufbruch gesichert, keine sonstigen Sicherungsmaßnahmen. Videoüberwachung seit 2 Monaten demontiert (keine Aufzeichnung). Kein Hinweis auf Videoüberwachung im Eingangsbereich. Eingangsbereich schlecht beleuchtet und vom Arbeitsplatz der Aufsicht nicht einsehbar. Keine Alarmierungsmöglichkeit vorhanden. Ausrangierte Spielgeräte im Flur des Hinterausgangs (Fluchtweg blockiert), Fluchtwegbeschilderung unbeleuchtet und teils nicht mehr vorhanden.
  • Hilfsmittel: Branchenleitfaden „Spielstätten – sicher und erfolgreich“.
  • Situation 4: Selbstreflexion (5 Minuten)
  • Aufgabe: Persönliche Einschätzung zur Frage: „Wie beurteilen Sie Ihr heute gezeigtes Verhalten?“. Anschließend Rückfragen.
  • Stufe 4: Das Feedbackgespräch via Zoom (Die absolute Red Flag)
  • Ich bin extrem routiniert an die Fachaufgaben herangegangen, habe in den Rollenspielen Techniken wie aktives Zuhören und sauberes Nachfragen eingesetzt und hatte ein gutes Gefühl. Ganze 14 Tage später gab es dann das Feedbackgespräch über Zoom. Es war eine absolute Demontage. Mir wurde kein einziger positiver Punkt genannt. Ich wurde von oben herab behandelt wie ein blutiger Anfänger.
  • Der Grundtenor von Artop lautete: Ich hätte zu viel geredet und nichts gefragt. O-Ton: "Wer viel redet, erfährt nichts". Das ist völlig paradox: Insbesondere in Situation 2 (IT-Beratung) war explizit ein Beratungsgespräch gefordert. Der GF verlangte aktiv nach meinem Input. Die Erwartungshaltung ist also anscheinend, dass man die komplexen Unterlagen im Kopf hat und liefert – tut man das, wird man dafür bestraft, dass man "redet".
  • Die absurde Falle mit dem "Aktiven Zuhören"
  • Noch abstruser wurde es genau in diesem Beratungsgespräch (Situation 2). Der Schauspieler sagte wörtlich: "Der Neubau ist aus finanziellen Gründen vom Tisch." Ich spiegelte diese Aussage lehrbuchmäßig: "Sie meinten also, der Neubau ist aus finanziellen Gründen vom Tisch."
  • Anstatt dies als saubere Kommunikationstechnik zu werten, wurde mir das massiv negativ angekreidet. Der Schauspieler fuhr im Feedback aus der Haut nach dem Motto: Was ich mir einbilde, der Unternehmer nehme schon 2,5 Mio. in die Hand und ich frage, ob der Neubau vom Tisch sei. Ich hatte lediglich seine exakte Aussage wiederholt, um aktiv zuzuhören und das Gespräch zu strukturieren!
  • Mein Fazit:
  • Das Verhalten und die Auswertung durch Artop waren in sich völlig unschlüssig, respektlos und willkürlich. Wenn man für die Anwendung von Standardmethoden (Paraphrasieren) im Nachgang angegriffen wird und "Beraten" in einer Beratungssimulation ein K.-o.-Kriterium ist, drängt sich der Verdacht auf, dass systematisch nach Gründen gesucht wurde, um eine bereits feststehende Absage zu rechtfertigen (Stichwort Alibi-AC).

Erklärung der weiteren Schritte

Professionalität des Gesprächs

Zufriedenstellende Reaktion

Wertschätzende Behandlung

Vollständigkeit der Infos

Erwartbarkeit des Prozesses

Zufriedenstellende Antworten

Zeitgerechte Zu- oder Absage

Angenehme Atmosphäre

Schnelle Antwort

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Tim Kauer, Leitung Sachgebiet Recruiting
Tim KauerLeitung Sachgebiet Recruiting

Guten Tag,
vielen Dank für Ihr ausführliches Feedback. Da uns Transparenz und die kontinuierliche Qualitätssicherung unserer Auswahlverfahren wichtig sind, nehmen wir Ihre Rückmeldung ernst. Zu Beginn möchten wir klarstellen, dass unsere Gäste unbenutzte Tassen oder Gläser zur Verfügung gestellt bekommen.

Wir legen bei der Auswahl unserer Beschäftigten höchsten Wert auf Fairness, Objektivität und die strikte Gleichbehandlung aller Bewerbenden. Um dies zu garantieren, orientieren wir uns konsequent an einschlägigen DIN-Normen für die berufsbezogene Eignungsbeurteilung und nutzen standardisierte Verfahren. Dass Gespräche in einem solchen strukturierten Rahmen von Kandidaten vereinzelt als distanzierter wahrgenommen werden können, ist uns bewusst. Dies dient jedoch der Chancengleichheit für alle.

Ein respektvoller Umgang und eine wertschätzende Atmosphäre sind für uns und unseren Dienstleister artop elementarer Standard, was uns im Regelfall auch von der großen Mehrheit der Bewerbenden gespiegelt wird. Wenn im Zuge des Prozesses oder des Feedbackgesprächs andere Eindrücke entstanden sind, weichen diese von unserem gelebten Standard ab. Ein ehrliches, professionelles Feedback nach objektiven Kriterien gehört für uns unweigerlich zu einem fairen Prozess dazu, auch wenn das Ergebnis im Einzelfall negativ ausfällt.

Im Sinne der Fairness bitten wir alle Teilnehmenden im Prozess mehrfach darum, die detaillierten Inhalte, Szenarien und Aufgabenstellungen des Assessment Centers vertraulich zu behandeln, damit zukünftige Bewerbende die gleichen Chancen vorfinden. Es ist im Interesse aller Beteiligten, wenn diese gegenseitigen Absprachen verlässlich eingehalten werden.

Für einen persönlichen Austausch ich Ihnen gerne zur Verfügung. Am besten erreichen Sie mich telefonisch unter +49(40) 5146-2344.

Freundliche Grüße
Tim Kauer

Interessantes Gespräch.

2,8
Absage
Bewerber/inHat sich 2026 bei Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) gesetzliche Unfallversicherung in Hamburg als Postmanagement beworben und eine Absage erhalten.

Verbesserungsvorschläge

Offen für flexible Strukturen in der Abteilung

Bewerbungsfragen

  • Es wurde ein standardisierter Fragenkatalog abgefragt.
  • Auch die Fragen richtet sich auf Pseudo Situationen. Und man diese brav beantworten muss.
  • Ich persönlich finde, diese ewigen Fragenkataloge so unnütz. Diese sind nicht mehr zeitgemäß. Daher würde ich empfehlen über eine neue Art der Fragen nachzudenken. Vielleicht kann man ja Vorreiter sein, für andere Dienststellen im öffentlichen Sektor.
  • Dann erfolgten drei Übungen im Gespräch. Wobei ich das im Kontext der Stellenausschreibung, doch recht übertrieben fand. Diese Übungen mussten via geteilten Bildschirm erfolgen. Auch wenn der Datenschutz abgefragt wurde und man es gezwungenermaßen unterschreiben musste. Es bleibt einem ja nichts übrig. Finde ich es sehr fragwürdig. Immerhin teilt man ja auch seine Privatsphäre. Wie Ordner auf dem Desktop, etc.
  • Sowas kann auch die Beurteilung des Gesprächspartners beeinflussen.
  • Muss man bei einer Stelle, überhaupt solche Übungen machen? Vertraut man den Bewerbern nicht.
  • Wenn ich mir nämlich die Stellenausschreibung ansah, die Erwartungen doch erwartbar "gering" war. Für eine Stelle im mittleren Dienst. Die Ausschreibung passte sogar nicht zu den Übungen (Konzentration, Lückentext, Textverständnis). Also das man überhaupt Übungen erwartet hatte.
  • Ich war bereits im SV Bereich tätig. Und hatte rechtsverbindliche Schreiben versandt. Aber sowas zählte wohl nicht..
  • Ich hatte dann noch zum Ende die Frage gehabt. Ob man sich auch weiterentwickeln kann.
  • Diese haben es erst so verstanden, dass ich mich auf interne Stellen bewerben kann.
  • Ich hatte gemeint, dass man innerhalb des Teams weitere Aufgaben erhalten kann.
  • Diese wurde verneint. Da die Aufgaben bereits in den Teams sind...
  • Ich dachte mir innerlich. Hier wird ein Arbeitsbienchen gesucht, dass bloß keine großen Ansprüche haben darf...
  • Mein Resümee: Ich weiß, dass man mit Fragenkatalogen und Übungen eine Vergleichbarkeit mit anderen Bewerbern suggerieren möchte. Doch dem ist, allein schon menschlich gesehen nicht möglich. Denn jeder hat während des Gespräches immer ein Bild/Meinung im Kopf von dem Gegenüber. Dem kann man sich nicht verschließen und verleugnen. Dann lass einem mal einen schlechten Tag haben. Schlecht geschlafen oder vor dem Gespräch eine Kritik erhalten haben. Und schon beeinflusst ein das. Dann ist man genervt von den Antworten.. Und zack, ab einem gewissen Zeitpunkt hat der Bewerber (ich meine allgemein alle und nicht nur mich) keine Chance mehr.
  • Man kann nie neutral sein im Gespräch. Da jedes Gespräch und jeder Mensch einzigartig ist.
  • Wenn ich eine Schulnote vergeben würde. Dann eine 3- von 6
  • Ich hatte bessere Gespräche im öffentlichen Dienst erlebt. Auch der Bewerber kann vergleichen. ;)

Erklärung der weiteren Schritte

Professionalität des Gesprächs

Zufriedenstellende Reaktion

Wertschätzende Behandlung

Vollständigkeit der Infos

Zufriedenstellende Antworten

Zeitgerechte Zu- oder Absage

Angenehme Atmosphäre

Schnelle Antwort

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Absprachen werden nicht gehalten.

1,3
Absage
Bewerber/inHat sich 2026 bei Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) in Hamburg als IT-Fachkraft beworben und eine Absage erhalten.

Verbesserungsvorschläge

Professionell und seriös sein im Bewerbungsprozess sein.

Bewerbungsfragen

  • Trotz Telefonat das Dokumente nach gereicht werden, kam eine Absage obwohl die Dame am Telefon gesagt hatte, das es OK wäre.
  • Merkwürdig dass man sich hier nicht an Telefonate hält.

Zufriedenstellende Reaktion

Erwartbarkeit des Prozesses

Zeitgerechte Zu- oder Absage

Schnelle Antwort

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Arbeitgeber-Kommentar

Diana BodenReferentin Employer Branding & Personalmarketing

Sehr geehrte:r Kandidat:in,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, uns eine Bewertung zu hinterlassen. Es tut uns leid zu erfahren, dass Sie mit unserem Bewerbungsprozess unzufrieden sind.

Wir nehmen Ihren Verbesserungsvorschlag bezüglich Professionalität und Seriosität im Bewerbungsprozess sehr ernst.

Um besser zu verstehen, welche konkreten Aspekte unseres Bewerbungsprozesses Sie als unprofessionell empfunden haben, würden wir uns über einen direkten Austausch mit Ihnen freuen. Nur durch Ihr detailliertes Feedback können wir gezielt Maßnahmen ergreifen und unseren Bewerbungsprozess entsprechend optimieren.

Gerne können Sie uns unter 040/5146-2344 kontaktieren, damit wir gemeinsam Lösungsansätze entwickeln können.

Nicht mal Anstandhalber eine Absage - keine Rückmeldung nach Vorstellungsprozess

1,5
Absage
Bewerber/inHat sich 2025 bei Verwaltungs-Berufsgenossenschaft Bezirksverwaltung Hamburg in Hamburg als Mitarbeiter Kundenservice beworben und eine Absage erhalten.

Verbesserungsvorschläge

Der normale Anstand und Bewerbungsprozess erfordert zumindest eine Absage, als sich eingeschaltet gar nicht mehr zu melden ! Traurig für so einen Arbeitgeber!

Bewerbungsfragen

  • Stärken/schwächen. Warum man sich für VBG entschieden hat, welche Erwartungen, was wird die größte Herausforderung in dem zu beworbenem Job
  • Befristeter Job und vorsorglich schon einmal umschauen

Erklärung der weiteren Schritte

Professionalität des Gesprächs

Zufriedenstellende Reaktion

Wertschätzende Behandlung

Vollständigkeit der Infos

Erwartbarkeit des Prozesses

Zufriedenstellende Antworten

Zeitgerechte Zu- oder Absage

Angenehme Atmosphäre

Schnelle Antwort

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Arbeitgeber-Kommentar

Tim Kauer, Leitung Sachgebiet Recruiting
Tim KauerLeitung Sachgebiet Recruiting

Hallo,

danke für diese Rückmeldung. Hier ist etwas offensichtlich schief gelaufen. Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie uns die Gelegenheit geben, besser zu werden. Schildern Sie mir hierzu Ihr Erlebnis gerne persönlich: (040 5146 2344).

Danke.

Viele Grüße
Tim Kauer

Übertriebener Bewerbungsprozess- schlimmstes Bewerbungsgespräch. Nie wieder!

2,7
Absage
Bewerber/inHat sich 2025 bei Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) gesetzliche Unfallversicherung in Ludwigsburg als Sachbearbeiter Reha beworben und eine Absage erhalten.

Verbesserungsvorschläge

Es bei so einer Stelle bei der Bewerbung nicht übertreiben und dem Bewerber eine besseres Gefühl geben. Man hat sich überhaupt nicht willkommen gefühlt. Die Fragen waren komplett übertrieben. Ich hatte Bewerbungsgespräche für weit höhere Stellen (A12+) und für besseres Gehalt und musste keinen Frage Katalog von 30 Fragen Plus beantworten?! Die Fragen waren zudem überheblich gestellt. Sehr hochnäsig. Außerdem benötigt es keine fünf Frauen an einem Tisch, um ein Bewerbungsgespräch zu führen. Zum Teil waren die Fragen unangemessen. Ich kam aus dem Gespräch und musste lachen, weil ich schon im Gespräch wusste, dass ich mit solchen Menschen niemals arbeiten würde bzw. ich direkt absagen würde. Ich hatte schon so etwas von der VBG gehört, niemals werde ich dort arbeiten. Zum Glück war das Gespräch so schrecklich, ist mir viel erspart worden. Ach so und sie werben groß mit Homeoffice- das verbieten sie einem aber dann über ein halbes Jahr und Urlaub erlauben sie auch nicht in der Probezeit. Willkommen in der Steinzeit!

Bewerbungsfragen

  • Stärken und Schwächen, Wie man in Situationen umgeht: Beispiel: Andere aus deiner Gruppe sind nicht deiner Meinung... , Was aus deinem bisherigen beruflichen Werdegang bringt dir was auf die Stelle usw.
  • Lebenslauf erklären, Was einen qualifiziert, Warum z.B. Wechsel usw.
  • Ich muss wirklich sagen, die Fragen waren komplett übertrieben. Ich musste so einen Fragekatalog beantworten, die Fragen waren zum Teil sowas von veraltet. Dann wurden auch noch Fallbespiele genannt und man musste diese noch lösen bzw. den Lösungsvorgang nennen und das Gesetz und Wörter daraus erklären. Viel Fachwissen, auch wenn du noch nie etwas mit der UV zu tun hattest.

Erklärung der weiteren Schritte

Professionalität des Gesprächs

Zufriedenstellende Reaktion

Wertschätzende Behandlung

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Zeitgerechte Zu- oder Absage

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Arbeitgeber-Kommentar

Tim Kauer, Leitung Sachgebiet Recruiting
Tim KauerLeitung Sachgebiet Recruiting

Hallo,

danke für dieses detaillierte Feedback.

Schade, dass Sie den Kontakt mit uns so negativ erlebt haben. Die Atmosphäre in unseren Auswahlgesprächen wird durch die Teilnahme vieler Personen beeinflusst. Bei uns nehmen häufig die Gleichstellungsbeauftragte, der Personalrat und sofern angezeigt auch die Schwerbehindertenvertretung an den Gesprächen teil. Dann sitzen den Bewerbenden schnell 5 Personen gegenüber. Trotzdem schaffen wir es für gewöhnlich eine professionelle und wertschätzende Atmosphäre zu schaffen. In Ihrem Falle ist uns dies offenbar leider nicht gelungen. Dies bedauern wir sehr.

Hinsichtlich der Homeofficeregelungen in den ersten Monaten sind wir noch in der Entwicklung. Ihr Feedback hilft uns hier weiter.

Über einen direkten Austausch zu Ihren Erfahrungen würde ich mich freuen. Sie erreichen mich unter: (040 5146 2344).

Viele Grüße
Tim Kauer

Keine Rückmeldung erhalten nach dem Vorstellungsgespräch!!

2,2
Absage
Bewerber/inHat sich 2024 bei VBG Verwaltungs-Berufsgenossenschaft in Hamburg als Netzwerkadministrator beworben und eine Absage erhalten.

Verbesserungsvorschläge

Auf jeden Fall den Respekt vor dem/der Bewerber/in wahren und sich an die vorher genannten Absprachen halten. Sehr ärgerlich wenn man überhaupt keine Rückmeldung erhält, bezüglich einer Absage, dies hat nix mit Wertschätzung gegenüber dem/der Bewerber/in zu tun.


Erklärung der weiteren Schritte

Professionalität des Gesprächs

Zufriedenstellende Reaktion

Wertschätzende Behandlung

Vollständigkeit der Infos

Erwartbarkeit des Prozesses

Zufriedenstellende Antworten

Zeitgerechte Zu- oder Absage

Angenehme Atmosphäre

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Arbeitgeber-Kommentar

Tim Kauer, Leitung Sachgebiet Recruiting
Tim KauerLeitung Sachgebiet Recruiting

Hallo,

vielen Dank für die Rückmeldung.

In Ihrem Fall ist offenbar etwas nicht korrekt gelaufen. Nach einem Vorstellungsgespräch sehen unsere Prozesse ein persönliches Feedback vor, auch wenn es nicht gepasst hat.

Ich bedaure Ihre schlechte Erfahrung sehr und würde mich freuen, wenn Sie sich bei mir melden, damit wir den Fall nachvollziehen können und Sie ein Feedback erhalten. (tim.kauer@vbg.de)

Freundliche Grüße
Tim Kauer

Wertschätzung von Anfang an

4,8
Zusage
Bewerber/inHat sich 2023 bei Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) in Hamburg beworben und eine Zusage erhalten.

Verbesserungsvorschläge

Sitzordnung bei Bewerbungsgespräch hat mich verunsichert und etwas eingeschüchtert (Bewerber vorne in der Mitte, viele Interviewer im Halbkreis drum herum). Ansonsten war das Gespräch bei der VBG so wertschätzend und persönlich wie ich noch nie ein Bewerbungsgespräch empfunden habe. Angesprochen auf Zweifel und Ängste in Bezug auf die neuen Aufgaben wurde bestärkend durch eine Kollegin eingewirkt ("das schaffen Sie, da bin ich sicher").

Für mich der Hauptgrund mich nach Zusage durch die VBG (die schneller als angekündigt erfolgte) auch von meiner Seite aus für die VBG als Arbeitgeberin zu entscheiden.

Bewerbungsfragen

  • Stärken, Schwächen, Bereitschaft zur Fort- und Weiterbildung, persönliche Organisation
  • Wechselmotivation, berufliche Stationen, Fremdsprachenkenntnisse
  • Ängste in Bezug auf ausgeschriebene Tätigkeit, konkrete Fallbeispiele aus dem Arbeitsalltag

Erklärung der weiteren Schritte

Professionalität des Gesprächs

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Zeitgerechte Zu- oder Absage

Angenehme Atmosphäre

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1Hilfreichfindet das hilfreichZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Seriöses Auswahlverfahren, tolle Auswahlkomission, freundlicher Empfang (Werbung für Arbeitgeber)

4,8
Absage
Bewerber/inHat sich 2024 bei VBG Verwaltungs-Berufsgenossenschaft in Mainz als Sachgebietsleiter Rehabilitation beworben und eine Absage erhalten.

Verbesserungsvorschläge

Fragenkatalog erweitern (zu VBG und fachlichen Themen; nicht ausschließlich zu Werdegang, Persönlichkeit und Führungsverhalten, wie z. B. koop. Führungsstil); Absage ist kein Problem, schriftliche Rückmeldung jedoch wertschätzender formulieren


Erklärung der weiteren Schritte

Professionalität des Gesprächs

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Wertschätzende Behandlung

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Zeitgerechte Zu- oder Absage

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Arbeitgeber-Kommentar

Tim Kauer, Leitung Sachgebiet Recruiting
Tim KauerLeitung Sachgebiet Recruiting

Hallo,

vielen Dank für das Feedback und die sehr gute Bewertung.

Schade, dass es dieses mal nicht gepasst hat. Ihre Hinweise nehmen wir dankbar auf. Insbesondere die Vorlagen für unsere Schreiben müssen und werden wir überarbeiten. Das Thema ist schon auf unserer To-Do-Liste.

Wenn Sie mir Ihren Eindruck zum Auswahlgespräch bzw. dem Fragenkatalog persönlich schildern möchten, erreichen Sie mich am besten telefonisch unter: 040 5146-2344

Freundliche Grüße
Tim Kauer

Kommunikation lässt zu wünschen übrig

2,0
Absage
Bewerber/inHat sich 2024 bei VBG Verwaltungs-Berufsgenossenschaft in München als HR-Referent beworben und eine Absage erhalten.

Verbesserungsvorschläge

Die Absage, die man erhält, ist unhöflich und überhaupt nicht wertschätzend formuliert. Es steht nur drin: „Wir teilen Ihnen mit, dass Sie keine Einladung zum Gespräch erhalten werden.“ Vorsintflutlich in der Formulierung, das dürften selbst Nicht-Personaler bemerken. Der heutige Standard wäre ein wertschätzender Dank für die Bewerbung, der Hinweis, dass es dieses Mal leider nicht geklappt hat, und dass diese Absage kein negatives Werturteil über die Fähigkeiten des Bewerbers beinhaltet. Hier findet sich nichts davon; auch keine Begründung für die Absage, obwohl die Qualifikation laut Stellenbeschreibung passt.


Zufriedenstellende Reaktion

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Arbeitgeber-Kommentar

Tim Kauer, Leitung Sachgebiet Recruiting
Tim KauerLeitung Sachgebiet Recruiting

Hallo,

vielen Dank für das offene und konstruktive Feedback. Ja, hier haben wir großes Optimierungspotential.

Wir befinden uns zur Zeit mitten in eine Change-Projekt und haben das Thema bereits auf der To-Do-Liste.

Freundliche Grüße
Tim Kauer

Bewerber verprellt

1,7
Bewerber/inHat sich 2024 bei Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) in Mainz als IT-Supporter beworben und sich schließlich selbst anders entschieden.

Verbesserungsvorschläge

Wenn die VBG im Bewerbungsprozess zu strikt mit Bewerbern umgeht, kann das nicht Sinn und Zweck sein, Fachkräfte für die IT zu gewinnen.
Mit den durchgeführten einigen von insgesamt 16 Fragen im Fragebogen und Nachfragen seitens der VBG kann man dies nicht bestehen.
Und das war nicht mein erster, das war mein dritter, und hiermit letzter Versuch, mich dort zu bewerben.
Besser geht immer.


Erklärung der weiteren Schritte

Professionalität des Gesprächs

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Wertschätzende Behandlung

Vollständigkeit der Infos

Erwartbarkeit des Prozesses

Zufriedenstellende Antworten

Angenehme Atmosphäre

Schnelle Antwort

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Arbeitgeber-Kommentar

Tim Kauer, Leitung Sachgebiet Recruiting
Tim KauerLeitung Sachgebiet Recruiting

Hallo,

danke, dass Sie sich die Zeit genommen haben, uns zu bewerten. Durch Ihr Feedback können wir uns verbessern.

Es freut mich, dass Sie zumindest wertschätzend behandelt wurden. Unser Anspruch geht selbstverständlich weit darüber hinaus und wurde in Ihrem Fall offenbar nicht erreicht.
Es würde uns sehr helfen, wenn Sie uns zu einigen niedrig bewerteten Punkten zusätzlich Informationen liefern können. In unserem strukturierten Interview versuchen wir die Passung der Bewerbenden herauszufinden und zugleich eine möglichst gute Vergleichbarkeit der KandidatInnen sicherzustellen. Ihr Feedback hierzu interessiert mich sehr.

Sie erreichen mich per Mail (tim.kauer@vbg.de) oder telefonisch unter 040 5146 2344.

Freundliche Grüße
Tim Kauer

Wir setzen auf Transparenz

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