141 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
141 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
141 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Als Elternteil findet man hier die absolute Erfüllung aus Arbeit und WLB.
Karriere ist hier kein systematisch unterstützter und an leistungsorientierte Menschen angelehnter und begleiteter Prozess. Er ist bereitet auf Glück und jahrelanges Speichellecken.
Ich würde einfach mal anfangen die Führungsleitlinien, die noch von der letzten Geschäftsführung sind, zu erneuern. So wichtig ist die strategische Zusammenarbeit zwischen Mitarbeitern und Führungskräften nämlich, dass man die seit 2019 und dem Wechsel an der Spitze nicht angefasst hat.
Die Eigenverantwortung eines jeden verwechseln Führungskräfte gerne mit ihrem Delegationsprivileg. Mitarbeitende werden regelmäßig beurteilt; Führungskräfte nicht. Zweifel an Führungskräften gibt es nicht, über sie kann und wird keine Kritik laut und möglich gemacht. Es gibt keinen festen Ort sich zu beschweren und selbst die Personalvertretungen sind recht arbeitgeberfreundlich. Die Sache unterliegt hier oft der Machtfrage.
Die Erfahrung zeigt, dass Mitarbeitende und sogar auch Führungskräfte viel Unkultur an der VBG bemängeln. Genörgelt wird viel. Für Verbesserung eingestanden wird relativ wenig. "Das war schon immer so".
Die WLB ist stark von Führungskräften abhängig, aber von zentraler Stelle bemüht man sich, eine gute WLB zu ermöglichen. Gleichzeitig betont man an dieser Stelle aber auch die Natürlichkeit von "Friktion(en)".
Die Erfahrung zeigt, dass sich Karriere und Weiterbildung nicht sonderlich lohnt. Weiterbildung wird hier auch stark aufgehängt mit Kursen, in denen man die Grundlagen von Excel und Powerpoint oder Textbausteine für Bescheide lernt - jedes Jahr wieder.
Möchte man richtig Karriere machen, weil man Experte in etwas ist, sollte man in die freie Wirtschaft. Von dort werden derzeit massiv Kräfte angeworben, die WLB suchen. Insbesondere wenn Kinder bei ihnen ins Haus stehen. Innerhalb der Organisation hofft man auf höherwertige Stellen, auf die in der Regel aber niemand systematisch vorbereitet wird. Man möchte sich zudem derzeit unbedingt die Arbeitseinstellung der Wirtschaft "reinholen" und wundert sich dann über bereits angestellte demotivierte Mitarbeitende.
Durch eine Umstellung auf SAP und die damit verbundene Aufbauorganisation wurden jüngst alle Stellen intern vergeben, um die Anforderungen an SAP zu erfüllen. Nach oben hin ist alles schön aufgefüllt. Hier geht nur sehr wenig.
Wer Gehalt und unsere Sozialleistungen nicht schätzen kann, hat ggf. Probleme mit seiner Einstellung zu Arbeit und Leistung.
Als sozialer öffentlicher Träger macht man viel, von dem man sich über den Sinn und den Nutzen wirklich wundern kann. Trotzdem wird es gemacht, um auf dem Papier wirklich umweltbewusst und sozial zu sein.
Wir naturgemäß stark von den Kollegen determiniert, ist aber durch die Bank gut.
Die Erfahrung zeigt, dass ältere Kollegen nicht selten über Inselwissen und -fähigkeiten verfügen, die vom Kompetenzmanagement noch nicht systematisiert und zur Weitergabe an Nachfolgende aufgenommen wurden.
Als ältere Person kann ich bei der VBG sehr flexibel mit meinen Bedürfnissen im Umgang mit meinen Aufgaben umgehen.
Insgesamt wird ein Machtgefälle schon sehr stark kultiviert. Konformität und Anpassung fördert die Karriere gegenüber der Kompetenz maßgeblich. Aber es gibt auch wenige Ausnahmen. Vorgesetzte erlebt man hier im wesentlichen mit dem eigenen Machterhalt und Status beschäftigt. Es gibt zwar eine Strategie und in eingeschränkter Form eine Unternehmens-Vision. Die Übersetzung wird aber nicht an allen Stellen der Führung übernommen.
Sehr standortabhängig. Insgesamt die typische Ausstattung und den Charme eines öffentlichen Arbeitgebers mit allem dazugehörigen monochromen weiß bis grau. Alle sind gleich, außer man hat berechtigte Bedürfnisse. Dann sind einige ungleicher als andere, aber man bekommt, was man >mit Verschreibung< benötigt.
Volle Meetings für alles und nichts - physisch lieber als digital.
Jahresdialoge werden unstrukturiert, unvorbereitet und ziellos gehalten.
Aufgaben werden nicht SMART vergeben - von Konformisten wird das beglückte Entgegennehmen erwartet.
Führungskräfte nutzen Informationsasymetrie, um eigene Stellung zu behaupten.
Die Erfahrung zeigt, dass insgesamt viel für gleichberechtigte Inklusion getan wird. Die Möglichkeiten dafür sind auf jeden Fall vorhanden.
Man muss schon auf das Bock haben, worauf man sich beworben hat. Die Erfahrung zeigt, dass dazu noch ein Haufen Aufgaben auf einen zukommen, die Führungskräfte nicht machen wollen und delegieren. Vieles wird auch für den Mülleimer erarbeitet. "Wer schreibt, der bleibt" ist noch immer ein Credo im Alltag. Damit muss man leben können, denn, so sagt man hier, ist es hier schon seit über 40 Jahren.
Der öffentliche Auftrag ist sinnvoll und gesellschaftlich relevant.
Die Aufgaben können fachlich interessant und anspruchsvoll sein.
Die Rahmenbedingungen wirken grundsätzlich stabil und planbar.
Es gibt einzelne Kolleginnen und Kollegen, die ich als hilfsbereit und fachlich kompetent erlebt habe.
Die Arbeit bietet grundsätzlich die Möglichkeit, sich mit relevanten Themen im Bereich Sicherheit, Verwaltung und Verantwortung auseinanderzusetzen.
Positiv ist aus meiner Sicht, dass die Organisation nach außen seriös und strukturiert wirkt.
Aus meiner Sicht waren Kommunikation und Feedback nicht immer transparent, klar oder wertschätzend.
Ich hatte den Eindruck, dass Führung stark vom jeweiligen Bereich und der konkreten Führungskraft abhängt.
Für mich entstand teilweise das Gefühl, dass Rückmeldungen über Mitarbeitende nicht ausreichend geprüft wurden.
In konkreten Situationen fühlte ich mich mit Vorwürfen konfrontiert, die ich nicht nachvollziehen konnte.
Fachliche Erfahrung und persönliches Engagement wurden nach meiner Wahrnehmung nicht immer angemessen gesehen oder genutzt.
Entwicklungsmöglichkeiten waren für mich nicht immer klar erkennbar.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich zeitweise als angespannt und wenig motivierend erlebt.
Führungskräfte stärker in wertschätzender Kommunikation, konstruktivem Feedback und fairer Konfliktklärung schulen.
Beschwerden oder Rückmeldungen über Mitarbeitende sorgfältiger prüfen, bevor sie aufgegriffen werden.
Erwartungen, Zuständigkeiten und Prioritäten klarer und verbindlicher kommunizieren.
Regelmäßige Feedbackgespräche etablieren, die nicht nur bewerten, sondern auch Entwicklung ermöglichen.
Fachliche Kompetenzen und Berufserfahrung der Mitarbeitenden gezielter nutzen.
Entwicklungsmöglichkeiten transparenter machen und aktiv begleiten.
Eine offenere Gesprächskultur fördern, in der Kritik sachlich geklärt und nicht vorschnell bewertet wird.
Mehr Wertschätzung im Arbeitsalltag zeigen, insbesondere bei engagierter und fachlich anspruchsvoller Arbeit.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich in meinem Bereich als wechselhaft erlebt. Fachlich gab es interessante Themen und grundsätzlich strukturierte Rahmenbedingungen. Gleichzeitig entstand bei mir zeitweise der Eindruck, dass die Stimmung durch unklare Kommunikation, wenig spürbare Wertschätzung und eine eher angespannte Führungskultur belastet wurde. Für mich hätte eine offenere und konstruktivere Gesprächskultur viel verbessert.
Gehalt und Rahmenbedingungen wirkten auf mich grundsätzlich stabil und planbar. Im Bereich Karriere und Entwicklung hätte ich mir jedoch deutlich mehr Transparenz gewünscht. Aus meiner Sicht war nicht immer klar erkennbar, welche Entwicklungsmöglichkeiten bestehen, wie Leistung bewertet wird und wie vorhandene Kompetenzen gezielt weiterentwickelt werden können. Für mich entstand der Eindruck, dass fachliches Potenzial nicht immer systematisch gefördert wurde. Die Vergütung und Benefits habe ich als grundsätzlich solide wahrgenommen, vor allem im Vergleich zu vielen weniger planbaren Arbeitsverhältnissen. Positiv sind aus meiner Sicht die Stabilität und die geregelten Rahmenbedingungen. Gleichzeitig konnten diese Aspekte für mich die Defizite bei Führung, Kommunikation und Wertschätzung nicht vollständig ausgleichen.
Die Work-Life-Balance war aus meiner Sicht grundsätzlich eher solide, insbesondere durch geregelte Strukturen und planbare Rahmenbedingungen. Gleichzeitig hängt die tatsächliche Belastung meiner Wahrnehmung nach stark vom konkreten Aufgabenbereich, der Führung und der jeweiligen Arbeitssituation ab. Insgesamt sehe ich hier weniger das größte Problem, aber dennoch Raum für einen sensibleren Umgang mit Belastungssituationen.
Im Bereich Karriere und Weiterbildung hätte ich mir mehr Klarheit und aktive Unterstützung gewünscht. Ich hatte den Eindruck, dass Entwicklungsmöglichkeiten nicht immer transparent kommuniziert wurden. Auch vorhandene fachliche Erfahrung wurde aus meiner Sicht nicht immer gezielt genutzt oder weiterentwickelt. Für mich wäre eine strukturiertere Förderung, regelmäßiges Feedback und eine offenere Perspektivenplanung hilfreich gewesen.
Gehalt und Rahmenbedingungen wirkten auf mich grundsätzlich stabil und planbar. Im Bereich Karriere und Entwicklung hätte ich mir jedoch deutlich mehr Transparenz gewünscht. Aus meiner Sicht war nicht immer klar erkennbar, welche Entwicklungsmöglichkeiten bestehen, wie Leistung bewertet wird und wie vorhandene Kompetenzen gezielt weiterentwickelt werden können. Für mich entstand der Eindruck, dass fachliches Potenzial nicht immer systematisch gefördert wurde. Die Vergütung und Benefits habe ich als grundsätzlich solide wahrgenommen, vor allem im Vergleich zu vielen weniger planbaren Arbeitsverhältnissen. Positiv sind aus meiner Sicht die Stabilität und die geregelten Rahmenbedingungen. Gleichzeitig konnten diese Aspekte für mich die Defizite bei Führung, Kommunikation und Wertschätzung nicht vollständig ausgleichen.
Aufgrund des öffentlichen Auftrags hatte ich grundsätzlich den Eindruck, dass soziale Verantwortung beim Arbeitgeber eine Rolle spielt. Die Tätigkeit selbst kann sinnstiftend sein, weil sie einen Bezug zu gesellschaftlich relevanten Themen hat. Gleichzeitig sollte sich sozial verantwortliches Handeln aus meiner Sicht auch stärker im internen Umgang mit Mitarbeitenden zeigen, insbesondere bei Kommunikation, Wertschätzung und fairer Konfliktklärung.
Den Kollegenzusammenhalt habe ich gemischt erlebt. Einzelne Kolleginnen und Kollegen habe ich als hilfsbereit, fachlich kompetent und angenehm im Umgang wahrgenommen. Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass die Zusammenarbeit stark vom jeweiligen Team und Bereich abhängig war. Insgesamt gab es aus meiner Sicht positive zwischenmenschliche Erfahrungen, aber auch Potenzial für mehr Offenheit und gegenseitige Unterstützung.
Den Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen habe ich nicht als zentralen Problempunkt wahrgenommen. Aus meiner Sicht wirkten Erfahrung und langjährige Beschäftigung grundsätzlich anerkannt. Gleichzeitig hatte ich allgemein den Eindruck, dass fachliche Erfahrung nicht immer konsequent genutzt oder wertgeschätzt wurde. Hier sehe ich Potenzial, Mitarbeitende unabhängig vom Alter stärker nach ihren Kompetenzen einzubinden.
Das Vorgesetztenverhalten habe ich persönlich als einen der schwierigeren Punkte erlebt. Ich hatte den Eindruck, dass Feedback und Führung nicht immer klar, wertschätzend oder konstruktiv vermittelt wurden. Für mich entstand teilweise das Gefühl, dass Leistungen und fachliche Erfahrung nicht ausreichend gesehen oder genutzt wurden. Aus meiner Sicht wären mehr Transparenz, verlässliche Rückmeldungen und eine stärkere Mitarbeiterorientierung wichtig.
Ein schwieriger Punkt war für mich der Umgang mit Beschwerden oder Rückmeldungen über Mitarbeitende. Ich hatte den Eindruck, dass solche Hinweise nicht immer ausreichend geprüft wurden, bevor sie gegenüber mir aufgegriffen wurden. In einer konkreten Situation wurde mir aus meiner Sicht eine Beschwerde vorgehalten, die so nicht zutraf. Das hat bei mir das Gefühl verstärkt, dass Kommunikation und Konfliktklärung transparenter, fairer und sorgfältiger gestaltet werden sollten.
Die Arbeitsbedingungen waren aus meiner Sicht grundsätzlich solide und durch die Strukturen eines öffentlichen beziehungsweise öffentlich-rechtlichen Arbeitgebers geprägt. Positiv fand ich die grundsätzlich geordneten Rahmenbedingungen. Gleichzeitig hängt die tatsächliche Arbeitssituation meiner Wahrnehmung nach stark vom konkreten Bereich, der Führung und der Kommunikation ab. Für mich hätten klarere Zuständigkeiten, transparentere Abläufe und eine bessere Aufgabensteuerung die Arbeitsbedingungen deutlich verbessert.
Entscheidungen waren für mich teilweise schwer nachvollziehbar. Ich hätte mir klarere Zuständigkeiten, regelmäßigere Rückmeldungen und eine offenere Kommunikation über Prioritäten und Entwicklungsmöglichkeiten gewünscht.
Zur Gleichberechtigung kann ich keine durchgehend negative Bewertung abgeben. Aus meiner persönlichen Wahrnehmung gab es grundsätzlich formale Strukturen, die Gleichbehandlung ermöglichen sollten. Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass der tatsächliche Umgang stark vom jeweiligen Bereich und von Führungssituationen abhängig war. Für mich wäre wichtig gewesen, dass Kritik, Beschwerden und Rückmeldungen stärker nachvollziehbar und fair geprüft werden.
Die Aufgaben fand ich fachlich grundsätzlich interessant und sinnvoll. Besonders positiv war für mich der Bezug zu gesellschaftlich relevanten Themen und zum öffentlichen Auftrag. Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass vorhandene Kompetenzen nicht immer systematisch eingesetzt oder weiterentwickelt wurden. Mit klareren Perspektiven und besserer Aufgabenentwicklung hätte das fachliche Potenzial aus meiner Sicht deutlich stärker genutzt werden können.
Wir stellen bei unserer Arbeit den Menschen in den Mittelpunkt. Unsere Arbeit ist sinnvoll.
der Klassiker: transparente Kommunikation standortübergreifend
nicht jede / jeder kennt die gesetzliche Unfallversicherung
fachlich kann man sich immer weiterentwickeln
was innerhalb des öffentlichen Dienstes möglich ist
tolle Kolleginnen und Kollegen - das Miteinander ist richtig schön
gehöre selbst zu den Älteren und ich werde gehört und geschätzt
jederzeit ansprechbar und im Falle eines Falles für einen da
bis auf die ganz heißen Tage im Sommer - top
Am Standort Ludwigsburg wären es aus meiner Sicht fünf Sterne.
Gleichberechtigung ist selbstverständlich und wird gelebt
es wird nie langweilig
Gute Ausstattung
Top Team
IT Landschaft
Hier kann eigentlich keiner sagen, dass sein Privatleben zu kurz kommt. Es ist immer möglich, Absprachen zu treffen, flexibel zu reagieren und sich Freiräume zu schaffen
Hängt von eigenem Einsatz und der Führungskraft ab, aber Optionen sind da
Der Tarifvertrag ist für den öD echt top
Abteilungsabhängig, aber teilweise sehr familiär
Hängt wie überall vom Vorgesetzten ab, aber da kann man echt Glück haben
Astrein. Im Büro kann man sich wirklich nicht beschweren
Wird großes Augenmerk drauf gelegt!
Für mich ist die Vielfalt ideal
Es gab und gibt so viele Managentfehler und falsche Entscheidungen auf oberster Führungseben.
Wo soll ich anfangen, wo aufhören...
Führung ist ein großes Problem, da würde ich ansetzen. Ansonsten wäre eine mehr sach- und nicht machtbezogene Kulter im Hause besser.
Bezüglich der Arbeitsatmosphäre hat die Kooperation mit der BGHM diese nachhaltig negativ beeinflusst. War die VBG davor eine der progressivsten BGen mit entsprechendem Führungsverständnis, wurden jetzt leider die antiquirten Methoden der BGHM übernommen. Es gilt nur noch das Prinzip "Ellenbogen" und "wer schreit hat Recht" bzw. "Wer zuerst bei der Hauptgeschäftsführung ist, bekommt was er will".
War mal schlechter, die neue Arbeitgeberinnenmarke hat da schon etwas positives bewirkt.
Gute Arbeitszeitmodelle und mit dem Audit Beruf und Familie entsprechend immer wieder auf den Prüfstand gestellt.
Gute Weiterbildungsmöglichkeiten, bezüglich Karriere ist es immer noch öffentlicher Dienst.
Für den öffentlichen Dienst oberes Ende.
Aufgrund des gesetzlichen Auftrages absolut gegeben.
Mal so mal so, leider führt der Druck stark dazu, dass auch der Zusammenhalt langsam bröckelt.
Siehe Gleichberechtigung
Siehe Kommunikation, das ist eines der größten Probleme bei der VBG.
Räumlichkeiten etc sind top, die IT-Infrastruktur eine absolute Katastrophe
Kommunikation ist sehr abhängig von den Mitarbeitenden, mit denen zusammengearbeitet wird. Generell lebt die Hauptgeschäftsführung keine transparente Kommunikation vor. Es wird so viel in kleinen Kreisen "ausgeklüngelt", was natürlich nicht nach außen dringend sollte. Der Flurfunk ist nur sehr mächtig, was natürlich sehr stark an der Glaubwürdigkeit nagt.
Die VBG hat die Charta der Vielfalt unterschrieben und das audti Beruf und Familie wird ernst genommen.
Generell ist die Aufgabe auch in Hinblick auf Nachhaltigkeit und den 17 SDGs sehr interessant. Die Sinnhaftigkeit der Arbeit ist absolut gegeben.
Gleitzeit, entspannte IT, in der IT wird man auch als Nachwuchskraft ernstgenommen.
Als Azubi/Studi darf man trotz Schneestürmen, Verkehrsstreik, etc. nicht im HomeOffice arbeiten, nur bei Arzt- und Handwerkerterminen. Auch wenn die Betreuer selbst im HomeOffice oder in anderen Standorten sind, auch wenn man alleine in Hamburg sitzt, werden solche Begründungen ignoriert. Man soll Urlaub nehmen, auch, wenn die Arbeit rein digital ausführbar ist.
Urlaubszwang aus diesen Gründen spricht gegen das Bundesurlaubsgesetz
Fakten darf man nicht ignorieren. Strohmann-Argumente sind nicht intelligent. Argumente gewichten muss man können, vor allem in Führungspositionen. Gleichstellungsbeauftragte bitte ernster nehmen.
HomeOffice-Regelung Katastrophal und nicht modern
Ist für eine Ausbildung gut
Die sind ganz nett, Personalabteilung gibt es nur 1-2 dickköpfige Personen
Kann man machen, Arbeit halt
IT Entwicklung und Administration sind auch ok, alles bisschen unkoordiniert
Eigentlich 5 Sterne, aber als Azubi oder Student wird man von einigen Vorgesetzten der Personalabteilung behandelt, als wenn man weniger Wert ist.
Sehr abwechslungsreiche Tätigkeit.
Die Software sollte dringend verbessert werden.
Sehr gut.
Sehr gut
Es herrscht ein gutes Betriebsklima.
Allen Mitarbeitenden wird eine gleichberechtigte Teilnahme ermöglich.
Gut ausgestattet Büroräume.
Offen und wertschätzend.
Auf Gleichberechtigung wird sehr viel Wert gelegt.
Hauptverwaltung in Hamburg erscheint oft wie vom anderen Stern und ohne Verbindung zur Basis. ("Neue" Geschäftsführung bemüht sich Besserung zu erreichen.)
Es sollte eine echte Führungskräfteentwicklung geben, welche auf die Führungsaufgabe vorbereitet.
Gute Atmosphäre und gutes Klima.
Das Image ist, glaube ich, schlechter als die Realität.
Es wird auf individuelle Bedürfnisse Rücksicht genommen.
Karrieremöglichkeiten sind überschaubar, Weiterbildung ist gewünscht und wird gefördert.
Im Vergleich zu früheren Arbeitgebern im öffentl. Dienst endlich richtig eingestuft. Betriebsrente VBL.
Sozialbewusstsein top, Umweltbewusstsein ausbaufähig.
Überwiegend sehr gut und menschlich.
In der Abteilung, Sachgebiet (Prävention) und Standortleitung sehr gut.
Gute Arbeitsplatzausstattung und guten Rahmenbedingungen.
Am Standort und in der Abteilung gut.
Ich würde sagen es gibt keine Unterschiede bei gleicher Qualifikation.
Abwechslunsreicher Job
ÖD mit allen Pluspunkten. Mittlerweile ist das staubige Bild einer „Behörde“ zumindest nach außen durch modernes Image ersetzt — teils sogar zu Recht, jedenfalls gut und weiter so.
Doppelzüngigkeit. Bei Schönwetterlage alles eitel Sonmenschein. Doch vielleicht wäre es mal gut, auch und gerade in schwierigeren internen Situationen die eigens erklärten Prinzipien einzuhalten statt plötzlich auf Paragrafenreiterei umzusteigen.
Kommunizieren statt mitteilen wäre großartig. So ließe sich auch manch eine Änderung vermeiden, die nicht nur keinen Nutzen bringt, sondern lediglich Ressourcen ohne Not bindet.
Kollegial in meiner Abteilung wirklich überdurchschnittlich gut; gleiches mit direkten Vorgesetzten. Beides kompensiert die, vorsichtig formuliert, eher mediokre Großwetterlage ein wenig.
War schon mal schlechter, da wusste keine Seele, was eine BG ist („arbeitest du immer noch bei dieser Gewerkschaft?“). Gerade laufen bunte Image-Kampgnen. Scheinen was zu bringen, geschätzt an den vielen absolut fähigen und ambitionierten neu angestellten Kolleginnen und Kollegen.
Auf Papier ganz gut. In der Praxis mal so, mal so. Im Zweifelsfalle wird die Keule „Sie haben Hein Revht auf X,Y, Z“… rausgeholt und basta.
Für gewiefte Netzwerker sicherlich gute Möglichkeiten. Ohne Connections keine Aufstiegsschancen.
Hier keine Einwände, alles nach Tarif und ÖD.
Kann ich nicht einschätzen. Es wird von dem üblichen oktroyierten Klima-Zeugs viel geredet, das prallt dann bei mir ab. Immerhin gibt es Abfallsortierung. Dafür wurden die Papierkörbe in den Büros abgeschafft.
In unserer Abteilung wirklich gut, so habe ich es noch nicht in meinem langen Berufsleben erlebt. Auch die neuen Kolleginnen und Kollegen werden herzlich aufgenommen und engagiert eingearbeitet — das erzeugt Gegenseitigkeit.
Im besten Fall Abstellgleis. Schlimmstenfalls unter Druck setzen, dass sie das Unternehmen „auf eigenen Wunsch“ verlassen. Bloß nicht krank werden!
Direkte Vorgesetzte: die aktuellen vorbildlich, engagiert, realitätsnah, tatsächlich Führungs- und Kräfte, die die Kompetenzen, aber auch Schwachpunkte der einzelnen Mitarbeiter kennen und entsprechend handeln. Das war nicht immer so.
Keine Einwände. Alles perfekt nach DGUV Vorschrift 1und darüber hinaus. Ist halt öffentlicher Dienst und immerhin eine BG.
Es wird mitgeteilt, nicht kommuniziert. Mitarbeiter werden vor Tatsachen gestellt und können noch froh sein, wenn die überreichten Informationen vollständig sind.
Mittlerweile werden Männer extra ermutigt, sich zu bewerben. Man kann mit der vermeintlichen Gleichberechtigung der Geschlechter auch übertreiben. Die Schwerbehindertenvertretung halte ich für unfähig.
Man muss sie sich manchmal suchen, aber ja, man kann sich in dem Laden wirklich austoben. Mittlerweile werden spezielle Kompetenzen der Leute auch abgefragt und genutzt — mit allseitigem Gewinn.
So verdient kununu Geld.