5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nach sehr langem Überlegen fällt mir nichts positives ein…
Es wurden schon sehr viele Punkte benannt doch am schlimmsten ist die reine Willkür die betrieben wird.
Es wurden sehr viele Vorschläge den Vorgesetzten unterbreitet. Doch wurde dies nicht gerne gesehen und die Mitarbeiter, die Verbesserungsvorschläge unterbreitet haben wurden als „Querulanten“ bezeichnet.
Innerhalb der Abteilung war die Atmosphäre sehr schön. Im kompletten Haus gesehen sehr katastrophal. Viel zu viele Diskussionen um nichts.
Die Bürger machen sich lächerlich über die Mitarbeiter.
Ging so.
Weiterbildungen dürfen in diesem Haus nicht alle machen. Wieder kommt die Willkür ins Spiel.
Gehalt war nicht schlecht. Aber wenn man von der Arbeit krank wird ist Geld nicht alles!
Sozial? Reine Willkür.
In der Abteilung sehr sehr gut. Ansonsten überhaupt nicht. Zusammenhalt gab es nur, wenn man neu übertragene Aufgaben ablehnte.
Warum sind fast alle weg?
Kein gutes. Das Verhalten wurde nur ausgelebt wenn man jemandem eins reindrücken konnte. Egal wie man sich eingesetzt hat, es wurde einem nie positiv ausgelegt und ein „Danke“ ist ein absolutes Fremdwort.
Die Arbeitsbedingungen sind katastrophal. Es wird ständig diskutiert und Arbeiten werden hin und her geschoben. Der vorhandene Geschäftsverteilungsplan ist einfach nur ein Stück geduldiges Papier.
Kommunikation gibt es hier nicht. Wichtige Dinge hat man viel zu spät erfahren oder wurde gar nicht mitgeteilt und man hat es zufällig über die Bürger erfahren.
Gleichberechtigung ein Fremdwort. Reine Willkür.
Interessant sind die Aufgaben eigentlich schon. Vorallem wurde man fast täglich mit neuen Aufgaben konfrontiert. Hauptsächlich wenn andere Mitarbeiter die Aufgaben nicht erledigen wollten oder konnten.
Die Möglichkeit, jeden Tag aufs Neue überrascht zu werden nur leider selten positiv.
keine Führung, fehlende Wertschätzung, leere Versprechen, geringe Aufstiegschancen und ein fragwürdiger Umgang.
Komplette Führungsebene absägen. Die Verbesserungsvorschläge wurden bereits mehrfach gemacht. Jetzt müsste man sie nur noch umsetzen. Ein guter Anfang wäre, Mitarbeiter tatsächlich ernst zu nehmen, wenn sie Kritik äußern. Führungskräfte sollten Verantwortung übernehmen und nicht nur verteilen.
Der Alltag ist geprägt von Diskussionen und der Suche nach einem Schuldigen Angestellten, da die Führungsebene selbst davon ausgeht unfehlbar zu sein. Die darauffolgenden Kündigungen von langjährigen Mitarbeitern standen unter dem Motto: Reisende solle man nicht aufhalten..
Unangenehm, wenn Selbstinszenierung eine Arbeitsbedingung wäre, gäbe es hier fünf Sterne.
Ein Arbeitsplatz, an dem man sehr viel über seine Belastungsgrenze lernen kann…
Wer beruflich weiterkommen möchte, sollte sich besser nicht darauf verlassen, dass es hier passiert. Zudem sollte man sich darüber bewusst sein, dass dies am besten noch selbst bezahlt werden soll, da Geld sehr knapp bemessen ist.
Gehalt passt. Benefits gibt es reichlich wie zum Beispiel mehr Verantwortung, mehr Aufgaben und mehr Gründe, sich nach etwas Neuem umzusehen.
Die soziale Verantwortung gegenüber Mitarbeitern wurde offenbar wie so viel anderes auch erfolgreich ausgelagert.
Zusammenhalt gibt es vor allem dann, wenn es darum geht, Verantwortung abzuschieben. Der Zusammenhalt ist ungefähr so stabil wie die Stimmung im Büro.
Manche ältere Kollegen werden eher als Auslaufmodell denn als Erfahrungsträger behandelt.
Schlecht ist hier gar kein Begriff. Entscheidungen sind nicht nachvollziehbar, sofern es welche gibt. Wer sich hier auf mündliche Zusagen verlässt, sammelt wertvolle Lebenserfahrung.
Man wird hier nicht enttäuscht. Man wird nur regelmäßig daran erinnert, wie wenig Absprachen wert sein können. Kein Wunder das es an Kündigungen nur so regnet.
Hier ist Kommunikation ein Fremdwort, lediglich zwischen Tür und Angel werden Informationen an einen heran getragen. Relevante Informationen erhält man oft erst über die Bürgerschaft.
Alle haben die gleichen Möglichkeiten. Einige haben nur deutlich bessere.
Interessant wird es meistens dann, wenn einfach Aufgaben dazukommen, die ursprünglich gar nicht vorgesehen waren. Die Aufgaben könnten dann auch durchaus interessant sein, wenn man entsprechend gefördert und eingesetzt würde.
dass mein Gehalt pünktlich kommt.
bereits gesagt
die Führungsebene sollte ausgetauscht werden.
Zuständigkeiten sollten deutlich besser geklärt und eingehalten werden. Insbesondere aber bei den Vertretern des Bürgermeisters. Hier wird viel zu viel mitgemischt. Obwohl dieser kein Angestellter ist und ebenfalls nicht zuständig, sofern der erste Bgm. da ist.
das komplette Personal sollte mehr an Schulungen teilnehmen. Insbesondere aber die Führungsebene, wie man führt.
nicht gut. Nicht umsonst gibt es eine Kündigungswelle. Dieses Jahr liegen bereits fünf Kündigungen bzw. Weggänge vor. Keine dieser Stellen wurde bisher nachbesetzt. Lediglich eine und das auch nicht in vollem Umfang.
absolut peinliches Außenbild.
Arbeitszeiten sind verhältnismäßig flexibel
wer will, darf gehen. Aber oft mit größeren Diskussionen. Derzeit liegen Sparmaßnahmen vor, diese interessieren zwar generell nicht, aber sobald es um Weiterbildungen bzw. das Personal generell geht, greifen diese plötzlich.
Seitens der Führung wird man nicht auf Schulungen geschickt, was die fachliche Expertise im Haus widerspiegelt.
die Fronten verhärten sich.
KATASTROPHAL! Die Führungsebene ist eine absolute Fehlbesetzung.
Keine Kommunikation, keine oder sehr fragwürdige Entscheidungen. Empathie nicht vorhanden.
nicht gut
absolut katastrophal! Kommunikation ist ein Fremdwort und findet nur bei belanglosen Themen statt. Alles Wichtige wird maximal über den Flurfunk kommuniziert.
Gehalt ist soweit in Ordnung, aber bei der Atmosphäre nicht mehr ausschlaggebend.
gibt es nicht. Vieles wird nach Sympathien entschieden.
an sich schon. Die Gemeinde ist die Exekutive und muss die Gesetze vollziehen. Diese werden aber oft als Empfehlung gesehen, was das Arbeiten oft erschwert.
Zuständigkeiten sind oft nicht geklärt, weshalb es viele Diskussionen gibt.
Wenn Weiterbildungen nicht gewünscht sind, dann auch nicht damit werben.
Bekannte Probleme beheben
Sehr schlecht
Nicht umsonst verlassen reihenweise langjährige Beschäftigte das Unternehmen
Kommt auf das Standing an, ob man sich weiterbilden darf
Entscheidungen werden selten getroffen und wenn oft sehr fragwürdig
Unwichtiges wird sofort weitergeegeben. Relevante Informationen erhält man oft nicht oder über den Flurfunk
Es kommt auf das Standing an, welches man hat
Aufgaben nach Geschäftsverteilungsplan werden eher als Empfehlung gesehen. Wenn man gern überall involviert wird, dann ist es interessant