99 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
99 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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99 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeiten, vorbildliches Vorgesetztenverhalten, private Anliegen / Probleme haben immer Vorrang vor der Arbeit, nette Kollegen, das Arbeitsklima ist sehr entspannt, besser kann man es sich nicht wünschen
Schlechtes Gehalt im Vergleich zur Konkurrenz
Vorgesetzten verhalten
Miteinander wahr neh.wn und auf ihre Bedürfnisse und Belange eingehen
Wertschätzende Arbeitsatmosphäre
Wird aktiv gelebt
Da werden keine Unterschiede gemacht
Immer mit einem offen Ohr und nahe dran
Mit Luft nach oben
Homeoffice und Stellung der Arbeitsmittel
Einführung Tarifvertrag
Kommunikation, Führungsverhalten
Freundlicher Umgang mit allen Verwaltungsmenschen und Vorgesetzten. Baustelleneinrichtung meist gut.
Planungsunterlagen mit vielen Fehlern.
Fachliche Schulungen bringen. Nicht 2 Schwache zusammenstecken sondern bessere Kombi damit voneinander gelernt wird. Nicht nur Polen zusammen, sonst lernen die nie Deutsch. Werkzeugbestellung so langsam, dass es erst ankommt wenn du schon fertig bist da du es anders gelöst hast oder dir selber gekauft hast.
Bis auf wenige Kollegen OK
Ständig sicherheitsschulungen per Video . Fachliche Schulungen die dich weiter bringen gibt es nicht/selten.
Sonderzahlungen sind absolute Willkür. (Gibt es die wirklich?)
Umweltbewusstsein gering, Bahnfahrten wird aber unterstützt. Sozial meist OK
Kein Unterschied zu jüngeren.
In der Montage gibt es leider keine Frauen.
Es war nicht immer ganz einfach mit dem Vorgesetzten, aber man konnte mit ihm über alles reden.
Wenn es um ein speziellen Termin ging, ließ sich immer was machen und reden, aber der Alltag war sehr unflexibel.
Wenn auch der AG etwas davon hatte, hat er die Möglichkeiten gegeben.
Soweit es ging haben wir Kollegen uns immer ausgeholfen.
Auf die Erfahrung der (berufs-)älteren Kollegen wurde sehr viel Wert gelegt.
Vorgesetzter war generell in Ordnung und ist mir gegenüber auch "in Vorleistung" gegangen, konnte aber am Schluss nicht zu einer eigenen Aussage stehen, weshalb es mit bösen Blut auseinander ging,
Die Büros waren angenehm und klimatisiert. Allerdings war ich so gut wie nur beim Kunden auf der Baustelle, wo der AG kaum Einfluss auf diese Faktoren hat.
Oft wusste die links Hand nicht, was die Rechte macht.
Gehalt war in Ordnung und auch ein Firmenwagen inbegriffen.
Soweit ich das beurteilen konnte, wurden wir gleich behandelt.
Das Projekt, an welchem ich gearbeitet hab, war sehr anspruchsvoll und komplex.
Hintenrum jeder gegen jeden
Schwierig
Einseitig, Informationen liefern dürfen, aber selbst keine bekommen
Das Arbeitsklima war wirklich super, insbesondere im eigenen Team. Aber auch außerhalb, man hat gemerkt, dass sich alle Kollegen am Standort gut verstehen.
Leider ist VESCON eher unbekannt, obwohl es ein toller Arbeitgeber ist
Homeoffice immer 2x pro Woche möglich, nach Absprache (heißer Tag/Termine/Angeschlagenheit etc.) auch ohne Probleme häufiger möglich. Gleitzeit, Überstunden werden aufgeschrieben und dürfen abgefeiert werden und Hunde sind im Büro erlaubt und willkommen
Intern eigene Plattform für Weiterbildungen nutzbar und auch immer gewünscht
Geht natürlich immer mehr. Teilweise auch unter Kolleg:innen recht ungleich verteilt. Trotzdem gibt es gute Benefits wie Altersvorsorge/Berufsunfähigkeitsversicherung/Obst, Wasser, Kaffee/Jobrad etc.
Super
Büros sind okay, leider nur im Flur Klimaanlage und sonst mobile Klimageräte. Aber an Arbeitsmaterialien kann alles unbegrenzt nachbestellt werden, höhenverstellbare Schreibtische vorhanden
An der ein oder anderen Stelle bestimmt noch ausbaufähig, aber im Großen und Ganzen okay-gut
1. Stabile Arbeitsplätze: VESCON Automation bietet seinen Mitarbeitern stabile Arbeitsplätze in einem etablierten Unternehmen, was vielen Mitarbeitern Sicherheit gibt.
2. Sozialleistungen: Zusätzlich werden Sozialleistungen wie eine betriebliche Altersvorsorge und eine Arbeitsunfähigkeitsversicherung angeboten, was den Mitarbeitern ein gewisses Maß an finanzieller Absicherung bietet.
3. Berufliche Entwicklungsmöglichkeiten: Mitarbeiter haben Zugang zu internen Schulungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten, die es ihnen ermöglichen, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln und ihr Fachwissen auszubauen.
4. Interessante Projekte: Darüber hinaus bieten interessante Projekte die Chance, neue Fähigkeiten zu erlernen und sich beruflich weiterzuentwickeln.
5. Positive Beziehungen zwischen Teammitgliedern: Trotz einiger Herausforderungen gibt es auch positive Beziehungen zwischen den Teammitgliedern, die Zusammenarbeit und Unterstützung fördern.
6. Flexibilität: Ein weiterer Pluspunkt ist die Flexibilität, die in bestimmten Situationen gezeigt wird. Obwohl die Umsetzung flexibler Arbeitszeitmodelle verbessert werden kann, gibt es Momente, in denen der Arbeitgeber flexibel auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingeht.
Insgesamt bietet VESCON Automation trotz einiger Herausforderungen auch positive Aspekte, die von den Mitarbeitern geschätzt werden und zu einem ausgewogenen Arbeitsumfeld beitragen.
1. Scheinheiligkeit und unzureichende Umsetzung von versprochenen Leistungen.
2. Komplizierte Unternehmensstruktur, die einfache Verfahren unnötig verkompliziert und zu langen Bearbeitungszeiten führt.
3. Einschränkung der Arbeitsatmosphäre, da Mitarbeiter dazu angehalten werden, ihre Arbeit im Büro zu verrichten und kaum Pausen machen dürfen. Gespräche mit Kollegen werden negativ betrachtet.
4. Launisches und unhöfliches Verhalten des Vorgesetzten, der Mitarbeiter oft herabsetzt und negative Aspekte hervorhebt, während positive ignoriert werden.
5. Fehlende Möglichkeiten zur Verteidigung gegen unbegründete Anschuldigungen und Bestrafungen.
6. Abnahme des Kollegenzusammenhalts aufgrund vieler Abgänge in den letzten Jahren und fehlender Neuzugänge.
7. Fehlende Work-Life-Balance aufgrund von Überstunden und dem Gefühl, dass das Privatleben keine Priorität hat.
8. Geringes Gehalt im Vergleich zu anderen Unternehmen in der Branche und ungleiche Bezahlung zwischen Mitarbeitern.
9. Diskrepanz zwischen öffentlichem Image und tatsächlichen Arbeitsbedingungen, insbesondere im Hinblick auf Homeoffice-Praktiken.
1. Transparente Kommunikation: Die Unternehmensführung sollte die Kommunikation mit den Mitarbeitern verbessern, um Missverständnisse zu vermeiden und das Vertrauen zu stärken.
2. Fairere Entlohnung: Eine Überprüfung und Anpassung der Gehaltsstruktur ist notwendig, um sicherzustellen, dass Mitarbeiter angemessen für ihre Arbeit entlohnt werden und Ungerechtigkeiten vermieden werden.
3. Aktive Umsetzung flexibler Arbeitszeitmodelle: Mitarbeiter sollten aktiv unterstützt werden, um die flexiblen Arbeitszeitmodelle effektiv umzusetzen, indem klare Richtlinien und Prozesse bereitgestellt werden.
4. Investition in Ressourcen: Es sollte eine angemessene Bereitstellung von Ressourcen und Technologien erfolgen, um die Arbeitsbedingungen zu verbessern und die Effizienz der Mitarbeiter zu steigern.
7. Einhaltung von Versprechen: Es ist wichtig sicherzustellen, dass die öffentlich gemachten Versprechungen des Unternehmens auch tatsächlich eingehalten werden, insbesondere im Hinblick auf Arbeitspraktiken wie Homeoffice.
Die Umsetzung dieser Verbesserungsvorschläge kann dazu beitragen, das Arbeitsumfeld bei VESCON Automation zu verbessern und die Mitarbeiterzufriedenheit zu steigern.
Die Arbeitsatmosphäre bei VESCON Automation war äußerst belastend und wenig unterstützend. Es gab kaum Raum für soziale Interaktion zwischen den Mitarbeitern, und jede Form von Gesprächen wurde negativ betrachtet. Mitarbeiter wurden dazu angehalten, ihre Arbeit im Büro ohne Unterbrechungen oder Pausen zu erledigen. Es fehlte an jeglicher Form von Unterstützung seitens des Managements, was dazu führte, dass die Arbeitsumgebung demotivierend war.
Das öffentliche Image von VESCON Automation steht im Widerspruch zur Realität der Arbeitsbedingungen und des Arbeitsklimas. Die Firma präsentiert sich nach außen hin als attraktiver Arbeitgeber mit fortschrittlichen Maßnahmen wie Homeoffice-Möglichkeiten, aber in der Praxis werden diese Versprechen nicht eingehalten. Mitarbeiter erleben eine Diskrepanz zwischen den Versprechungen des Unternehmens und der tatsächlichen Umsetzung. Insbesondere beim Thema Homeoffice gab es Unstimmigkeiten und Schwierigkeiten, da das Unternehmen nicht in der Lage war, angemessene technische Lösungen und Richtlinien bereitzustellen. Diese Diskrepanz zwischen Image und Realität führt zu Frustration und Enttäuschung bei den Mitarbeitern und beeinträchtigt das Vertrauen in das Unternehmen insgesamt. Insgesamt muss VESCON Automation sein Image überdenken und Maßnahmen ergreifen, um die Versprechen, die es nach außen hin gibt, auch tatsächlich umzusetzen.
Die Work-Life-Balance bei VESCON Automation war praktisch nicht vorhanden, da das Privatleben der Mitarbeiter konsequent vernachlässigt wurde. Trotz des offensichtlichen Mangels an Ressourcen und der Überlastung der Mitarbeiter wurde wenig Rücksicht auf ihre persönlichen Bedürfnisse genommen. Wenn Mitarbeiter darauf hinwiesen, dass ihr Privatleben unter der extremen Arbeitsbelastung litt, wurden sie oft belächelt oder abwertend behandelt. Die Kultur bei VESCON Automation betonte ständig die Wichtigkeit der Arbeit und ignorierte alle anderen Aspekte des Lebens. Es schien, als ob die Arbeit das einzige war, was zählte, und jegliche Bedürfnisse außerhalb des Büros wurden als unwichtig oder störend betrachtet. Diese Haltung führte dazu, dass das Privatleben der Mitarbeiter immer weiter in den Hintergrund gedrängt wurde und keinerlei Wertschätzung erfuhr.
Der Kollegenzusammenhalt bei VESCON Automation war zu Beginn meiner Zeit dort spürbar, jedoch hat er im Laufe der Jahre stark abgenommen. Dies liegt hauptsächlich daran, dass es viele Abgänge aufgrund von Unzufriedenheit gab, ohne entsprechenden Ersatz. Neue Mitarbeiter wurden nur selten eingestellt, was zu einem Mangel an Kollegen in den Abteilungen führte. Dadurch wurde der Zusammenhalt zwischen den verbliebenen Mitarbeitern erheblich beeinträchtigt. Die zunehmende Arbeitslast und der Mangel an personeller Unterstützung haben dazu geführt, dass die verbliebenen Teams isoliert wurden und der einstige Zusammenhalt verloren ging.
Der Umgang mit Vorgesetzten bei VESCON Automation war äußerst problematisch. Der Chef zeigte sich launisch und respektlos gegenüber den Mitarbeitern. Seine Launen führten zu einer unberechenbaren Arbeitsumgebung, in der Mitarbeiter sich ständig unter Druck gesetzt fühlten. Kritik wurde oft laut und unhöflich geäußert, während positive Leistungen kaum Beachtung fanden. Es fehlte an angemessener Unterstützung und Anleitung seitens des Vorgesetzten, was zu Frustration und Unzufriedenheit unter den Mitarbeitern führte. Die Kommunikation war oft unklar und widersprüchlich, was zu Missverständnissen und Fehlern bei der Arbeit führte. Insgesamt war der Umgang mit Vorgesetzten bei VESCON Automation entmutigend und demotivierend für die Mitarbeiter.
Die Arbeitsbedingungen bei VESCON Automation waren im Allgemeinen durchschnittlich bis unbefriedigend. Während die Arbeitsplätze angenehm gestaltet waren und den Mitarbeitern eine gewisse Komfortabilität boten, waren sie dennoch von Problemen wie hohem Arbeitsdruck und unzureichenden Ressourcen geprägt. Die Büros waren zwar gut ausgestattet und ergonomisch gestaltet, jedoch fehlte es oft an angemessener Technologie und Ausstattung, um die Arbeit effizient zu erledigen. Zudem wurden Mitarbeiter selten in Entscheidungsprozesse eingebunden, was zu einem Mangel an Mitspracherecht und Motivation führte. Insgesamt müssen die Arbeitsbedingungen bei VESCON Automation dringend verbessert werden, um eine gesunde und produktive Arbeitsumgebung zu schaffen.
Die Kommunikation bei VESCON Automation war äußerst ineffektiv und oft unklar. Trotz einer großen Firmenstruktur wurden wichtige Informationen nicht angemessen kommuniziert, was zu Verwirrung und Frustration bei den Mitarbeitern führte. Entscheidungen wurden häufig ohne ausreichende Begründung getroffen, und Mitarbeiter hatten kaum die Möglichkeit, Fragen zu stellen oder Feedback zu geben. Dies führte zu einem Mangel an Transparenz und Vertrauen in die Führungsebene. Insgesamt war die Kommunikation bei VESCON Automation ein ernsthaftes Problem, das die Effizienz und Produktivität beeinträchtigte.
Bei VESCON Automation waren zwar einige Sozialleistungen vorhanden, wie eine betriebliche Altersvorsorge und eine Arbeitsunfähigkeitsversicherung, jedoch war das Gehalt insgesamt unbefriedigend. Die Mitarbeiter wurden häufig unterdurchschnittlich bezahlt und erhielten selten angemessene Entlohnung für ihre Arbeit. In vielen Fällen konnten Mitarbeiter bei anderen Firmen mit einem um bis zu einem Drittel höheren Gehalt rechnen. Es gab auch Fälle, in denen Mitarbeiter überbezahlt wurden, was zu Unzufriedenheit und Ungerechtigkeit unter den Mitarbeitern führte. Insgesamt muss VESCON Automation dringend Maßnahmen ergreifen, um die Gehaltsstruktur gerechter zu gestalten und den Mitarbeitern angemessene Entlohnung für ihre Arbeit zu bieten.
Die Gleichberechtigung bei VESCON Automation ließ zu wünschen übrig. Es gab deutliche Ungleichheiten in Bezug auf Gehalt und allgemeine Behandlung, wobei das Alter eine entscheidende Rolle spielte. Jüngere Mitarbeiter wurden oft benachteiligt und hatten weniger Chancen auf Gehaltserhöhungen im Vergleich zu älteren Kollegen, unabhängig von ihrer Leistungsfähigkeit. Beschwerden über Ungleichbehandlung wurden nicht angemessen behandelt, was das Gefühl der Ungerechtigkeit verstärkte. Insgesamt muss VESCON Automation dringend Maßnahmen ergreifen, um die Gleichberechtigung am Arbeitsplatz zu verbessern und eine fairere Arbeitsumgebung zu schaffen.
So verdient kununu Geld.