32 von 99 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nix
Keine Reflexion
Feindliche Übernahme
Den guten persönlichen Umgang, die spannenden Tätigkeiten, das sinnstiftende Geschäftsfeld (die zukünftige Stromversorgung sicherzustellen).
Bekanntheit durch aktualisierte Homepage steigern.
Es herrscht eine vertrauensvolle Arbeitsatmosphäre. Man versucht, miteinander und nicht gegeneinander zu arbeiten.
Bei den teils langjährigen Kunden sehr gutes Image, ansonsten sind wir als VESCON Energy eher unbekannt.
Es gibt immer viel zu tun und es wird auch einiges erwartet. Aber es gibt keine Probleme in Bezug auf Urlaub, Homeoffice oder private Termine.
Innerhalb der Firma kann man mehr Verantwortung übernehmen und selbst mögliche neue Aufgabenfelder identifizieren. Aufgrund der geringen Größe der Energy sind größere Aufstiegschancen nicht möglich.
Gehalt ist branchenüblich, verschiedene Sozialleistungen werden angeboten.
Sehr gut. Man kann immer miteinander reden und ist mit Allen per Du.
Flache Hierarchien, man kann immer miteinander reden.
Sehr modernes Büro, jeder Mitarbeiter hat ein Laptop mit Dockingstation und ein Diensthandy.
Geschäftsentscheidungen werden klar kommuniziert und die Mitarbeiter tw. mit einbezogen.
Gleichberechtigung wird vermutlich gelebt. Da es in unserer Abteilung zurzeit nur im Bereich der Teamassistenz Frauen arbeiten, kann ich das nicht endgültig beantworten.
Im Rahmen der Energiewende gibt es mehr Projekte umzusetzen, als man leisten kann. Durch Schnittstellen zu anderen Gewerken ist kein Projekt wie das Andere.
Home Office, flexible Arbeitszeiten, Firmenwagen
Schlechte Bezahlung, kurzfristige Entscheidungen um Geld zu sparen und damit langfristig der Firma zu schaden
Faire Bezahlung, langfristige Investitionen in Projekte und Mitarbeiter
Durch die Kollegen und das selbst organisierte Team gut. Der Druck von oben und die nicht nachvollziehbaren Entscheidungen machen das zunichte
Es werden von ganz oben geschäftsschädigende Entscheidungen getroffen die Kunden vergraulen und langfristig den Umsatz schädigen will
Flexible Arbeitszeiten und Home Office
Weiterbildungen gibt es, eine Karriere machen ist quasi nicht möglich
Unterdurchschnittliche Bezahlung, keine Gehaltserhöhung, wenn nur Bonuszahlungen
Großartige Kollegen die zusammenhalten und sich unterstützen
Unmittelbare Vorgesetzte sind hilfsbereit, sobald es höher geht katastrophal. Entscheidungen werden schlecht kommuniziert und fachfremde Tätigkeiten verlangt
Im Team gut, sobald das höhere Management ins Spiel kommt grausig
Zunächst ja, wurde mit der Zeit schlechter
Firmenwagen, Homeoffice
Keine Lohnerhöhungen, keine Bonuszahlungen, Mitarbeiter werden wie das Allerletzte behandelt.
Die Mitarbeiter sollten geschätzt werden und vernünftig bezahlt werden. Da hilft auch kein Homeoffice oder Firmenwagen.
Viele Mitarbeiter verlassen das Unternehmen weil sie schlecht behandelt werden.
Keine Weiterbildung innerhalb von 8 Jahren. Nur ein Kommunikationsseminar ;)
Lohnerhöhungen wurden jahrelang nicht gezahlt und für lachhaften Bonuszahlungen finden sie immer wieder Gründe die Boni nicht auszuzahlen.
Wird nicht drauf Wert gelegt.
Kollegen haben immer zusammengehalten bis der Finanzinvestor dazu kam.
Arbeitsbedingungen waren okay.
regelmäßige und pünktliche Bezahlung. Modernes klimatisiertes Büro.
Zu wenig Standbeine. Sondermaschinenbau, wäre eine Option.
Keine Kantine.
Keine Zulagen auf Baustellen.
KVP System mit online Seite ähnlich Servicedesk anlegen. Mehr in die Zukunft investieren. Ausbilungsbetrieb werden. Flexiblere Arbeitszeiten. Etwas mehr Homeoffice Möglichkeiten für IBN Personal. drittes Standbein -
Für die Atmosphäre ist jeder und jedes Team selbst verantwortlich. Je nach dem wieviele "Meckerliesen" oder gute Laune / positve Menschen dabei sind ist die Atmosphäre gut oder schlecht!
Es wird zuviel schlecht geredet und man konzentiert sich nicht auf das Wesentliche und was geht. Einige Mitarbeiter / Kollegen sind sich nicht bewusst, dass Sie auch selber etwas beizutragen haben.
In der Branche und als SPS, Roboterprogrammierer ist man viel unterwegs. Die Projekte sind jedoch bis Dato sehr Heimatnah. Es könnte noch mehr an Vor und Nachbereitung ins Büro oder Homeofftce verlegt werden was einen Mehrwert hätte.
Es gibt eine Schulungsplattform, hier kann man eine Schulung beantragen. bezuschusst werden auch "private" Schulungen die nicht für das Unternehmen zuträglich sind. Warum es nur wenige in Anspruch nehmen?
Branchenüberlich
ist mir nicht bewusst und müsste kommuniziert werden
Hier kommt es darauf an. Auf den Baustellen TOP zusammenhalt. Zwischen den "Divisionen" Fördertechnik und AUTOMATION gibt es nicht normale Unstimmigkeiten, die es in jeder anderen Firma auch gibt.
Kommt darauf an...
Unterschiedliche Charakter und Aufgaben bedarf es unterschiedlichen Führungsstils. Der Stil der Führung
Top augestattes Büro, tolle Firmenautos, Baustellenequipment ist OK - Bürostühle wären gut.
Firmeninterna und Firmenentscheidungen werden mitgeteilt, im direkten Gespräch mit jeden der Vorgesetzten bekommt man eine aussagekräftige Information.
Es beschweren sich Leute über Kommunikation die selbst nicht kommunizieren. Aber ja es könnte schon etwas "mehr" sein. Es gibt Potentiale. Etwas mehr "verteiler wären angebracht.
In der Branche gibt es leider sehr wenig Frauen. Jedoch würde ich behaupten, dass alle die selben Chancen haben.
Aufgaben vielfalt und Entwicklungsmöglichkeiten sind gegeben. Wechselnde Projektanfoderungen und unterschiedliche Kunden, sowie Fortschritt in der Technologie lassen es eine Interessante Aufgaben sein
Dass die Arbeitnehmer geschätzt werden und das sozial Leben der Mitarbeiter durch feste gefördert wird.
Kostenloses Wasser und Kaffee
Den unfreundlichen Vorgesetzten.
Das nicht passende Gehalt
Urlaubs und Weihnachtsgeld
Betriebsrat zulassen
Mitarbeiter sehr still, jeder arbeitet für sich.
Viele Mitarbeiter kommen und gehen und man kennt kaum Jemanden mit Namen.
Auf Familie und Urlaubswünsche wird Rücksicht genommen.
Weiterbildung gewünscht aber nur mit Erfahrung möglich.
Gehalt entspricht nicht der Ausbildung des Mitarbeiters
Sehr umweltfreundlich.
Kollegen halten gut zusammen.
Sind freundlich und zuvorkommend.
Unfreundlicher Vorgesetzte, der die abgerechneten Stunden genau im Blick hat.
Höhenverstellbare Tische und Stühle.
Kommunikation unter den Abteilungen sehr schlecht.
Ist hauptsächlich gegeben.
Aufgaben sind meist interessant.
Pünktlich Lohn kleine Events wie Grillen und sonstige Dinge.
Keine
Urlaub und Weihnachtsgeld müsste eingeführt werden.
5 Sterne sind gerechtfertigt
Lockere Atmosphäre, flexible Home-Office Regelungen
Lockere Atmosphäre, konstruktives Feedback von Vorgesetzten
Durchschnittlich
Elektro-Ladesäulen mehrfach vorhanden
Vorgesetzten setzen realistische, dennoch ambitionierte Ziele
Moderne Ausstattung
Einwandfreie Kommunikation, hauptsächlich über MS Teams
Interessante Vielfalt an Aufgaben
Kostenloser Kaffee. Höhenverstellbare Tische.
Die lächerliche Einarbeitung obwohl im Bewerbungsverfahren klar kommuniziert wurde das der AN keine Erfahrung in dem Gebiet hat.
Evtl. Mal die Führungskräfte auf Kompetenz prüfen, ausserdem ein ordentlichen Einarbeitungsplan entwickeln. Man will wachsen aber bekommts nicht hin Leute einzuarbeiten.
Für mich vorher völlig unbekannt gewesen.
Am besten arbeiten von 9-19Uhr oder noch mehr
Man kauft beim "billigsten" Händler und wundert sich über Plastikverpa.
Von, man will nicht nur die "kalt Wasser" Methode anwenden reden, und dann keine Kompetenz in Mitarbeitereinweisung haben. Ausserdem ständig vom Ex-AG Reden wie schlecht es da war, unpassend.
Schlechte Kernarbeitszeit, bei der Büroausstattung zwar nicht gespart, aber bei der Gebäudetechnischen Ausstattung umso mehr.
Kann ich nicht bewerten, was ich gesehen hab könnte interessant sein wenn man ordentlich rangeführt wird.
Das die direkten Vorgesetzten sich immer um die Mitarbeiter bemühen und die meisten Geschäftsführer auch sehr nett und höfflich sind.
Die aktuelle Entwicklung, bzw. Tendenzen in die die Firma abdriftet. Das trübt viele Mitarbeiter und drückt die Stimmung
Das Familiäre was die Firma ausgemacht hat schwindet immer mehr ich würde schauen, dass der Rest noch gerettet wird. Die Geschäftsführung könnte bei den Entscheidungen die Mitarbeiter mit einbeziehen und früher Informationen mitteilen.
Gehälter und Arbeitsstunden der Branche oder vergleichbaren Tarifen angleichen.
Sehr wichtig wäre eine Möglichkeit Verbesserungsvorschläge und Beschwerden/Kummer einzureichen, dies vielleicht auch anonym.
Eventuell, auch wenn dies nicht so gerne vom Arbeitgeber gesehen wird, die Einführung eines Betriebsrates oder Arbeitnehmervertreter.
Das Image außerhalb der Firma ist noch sehr gut. Aber immer mehr Mitarbeiter teilen untereinander schon kund, dass sie unzufrieden mit der aktuellen Entwicklung sind. Das wird natürlich über kurz oder lang auch beim Kunden ankommen.
Was Urlaubsplanung, Berücksichtigung anderer Umstände betrifft gibt es nichts anzukreiden, flexibel und spontan.
Durch die flache Firmenhierarchie gibt es wenig Aufstiegsmöglichkeiten. Weiterbildungen werden auch von der Firma nicht angeboten, man muss selbst aktiv was suchen und beim Vorgesetzten nachfragen und dann wird es auch nur genehmigt, wenn es einen direkten und unmittelbaren Nutzen für die Firma hat, nicht zu viele mit der Weiterbildung schon vorhanden sind, … . Hier herrscht Verbesserungspotenzial.
Es wird leider weniger als branchenüblich gezahlt, auch nicht nach vergleichbaren Tarifen. Urlaubs- und Weihnachtsgeld sind auch nicht klar definiert. Es gibt meist eine kleine Tantieme. Ein Firmenauto wird auch leicht zu hoch angerechnet.
Auch vergleichbar weniger Urlaubstage (Ist: 25Tage) als die üblichen 30 Tage, trüben die Arbeitsfreude. Zudem kommt noch eine 40Std/Woche. Ich behaupte mit weniger Stunden die Woche würde trotzdem das Gleiche gearbeitet werden.
Hier gibt es für die Firma, den höchsten Nachholbedarf, um konkurrenzfähig auf dem Arbeitsmarkt zu bleiben. Grad wegen der Umstellung durch den Firmenkauf eines Investor, fallen die vielen kleinen Absprachen und Giffit’s weg.
Es wird soweit darauf geachtet wie in einem Ingenieurbüro möglich.
Der Zusammenhalt unterhalb der Kollegen in einer Abteilung ist eigentlich super. Aber da ist auch der Fehler, -nur in der Abteilung-. Ansonsten kennt man die Leute, aus anderen Abteilungen meist nicht.
Das Alter spielt hier bei der Einstellung glaub keine Rolle und die Erfahrung der „alten Hasen“ wird auch wertgeschätzt.
Zu den direkten Vorgesetzten ist das Vertrauen und Verhalten sehr gut. Dafür grüßt manch Geschäftsführer nicht mal.
Da die Mitarbeiteranzahl der Firma über die Jahre gewachsen, sind eigentlich zu wenig Büroräume vorhanden, daher gibt es häufiger Umzüge und Umplanungen in der Bürobelegung. Höhenverstellbare Tische sind auch nur teilweise vorhanden. Einzelne Abteilungen sind komplett modernisiert andere überhaupt nicht.
Am Rande: Das Hauptgebäude ist im Sommer temperaturmäßig eher mit einer Sauna gleichzusetzen.
Es gibt nur bedingt Kommunikation von der Führungsebene zu den arbeitenden Mitarbeitern, geschweige denn Mitspracherecht. Einzige Infos gibt es am Sommer- oder Weihnachtsfest über gelaufene oder schon sehr nahe zukünftige Entscheidungen.
Frauen sind in dieser Branche (CAD/CAE) nicht so stark vertreten. Habe aber selbst nichts Negatives gehört oder eine Ungleichstellung mitbekommen.
Teils ja teils nein. Häufig bewegt man sich in dem alt bekannten Trott. Andere Mitarbeiter haben dafür mehr Abwechslung. Einflussnahme gibt es natürlich indem man bei dem Vorgesetzen etwas sagt, aber dann muss erst man ein entsprechender Auftrag reinkommen.
So verdient kununu Geld.