24 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Einstimmig, wenn man Kollegen befragt
Schlechte Stimmung überall. Wenige Ausnahmen. Es wird bei Fehlern nach keinem Schuldigen gesucht, aber schön wenn wir einen haben ... Die starke Fluktuation zeigt es
Dafür ist einiges installiert worden
Jeder ist sich selbst der Nächste
Werden nicht mehr eingebunden in verschiedene Entscheidungsprozesse, weil diese als zu negativ gelten, wenn Einschätzungen aus Erfahrungen mitgeteilt wird
Ängstlich seinen eignen Vorgesetzten gegenüber. Dadurch Systemtreue. Es fehlen die Autoritäten in Verbund mit Fachwissen, die zusätzlich auch mal hinter den Kollegen stehen
Dafür ist viel investiert worden die letzten Jahre. Moderner Stand
Ähnlich wie in der Politik. Weiterhin nach dem Motto "Tut gutes und sprecht darüber", aber bitte keine Kritik
Abwechslungsreich
Schlechte Stimmung sowohl in der Produktion sowie im weiter entfernten Bürogebäude.
Gebäude, Arbeitsmittel, Sanitäranlagen sehr überaltet.
Müll und Unrat auf dem ganzen Gelände verteilt.
Könnte besser sein, die Firma ist relativ unbekannt in Kassel ( obwohl schon alteingesessen )
Der Dönermann ums Eck weiß auch nicht sehr viel darüber ...
Ist in Ordnung mit einer 35 h Woche kann man leben.
Nicht vorhanden, man könnte meinen die Produktion steht seit Jahren still und wartet nur auf den Abriss , alles sehr alt und verdreckt
Starre Strukturen.
In der Produktion ganz gut. Schlechte Stimmung und Existenzangst schweißt zusammen
Druck von Vorgesetzen bekommt man zu spüren, außer bei den Lieblingen.
Könnte besser sein, viel besser, Entscheidungen werden oft vertagt oder einfach weitergeleitet.
Irgendeiner wirds schon machen...
Tarif und ein paar Zusatzleistungen ( Jobbike, Jobticket ), heutzutage aber nichts besonderes meiner Meinung nach.
Anfangs ja aber wiederholt sich in kurzen Abständen. Verbesserungen werden nicht gewünscht, es war schon immer so, wird schon immer so gemacht und wird auch so bleiben.
Relativer Spiel- und Gestaltungsraum bei Projekten.
Angst als ständiger Begleiter der eigenen Arbeit. Mangelhafte Fehlerkultur.
Versuchen, Mitarbeiter zu halten,.zu motivieren, zu fördern. Die ewige Fluktuation, der Abgang von Mitarbeitern mit Wissen und Know-How auf diesen speziellen Gebieten, das Totarbeiten der Ressourcen die dann übrig bleiben, der fehlende Respekt gegenüber verdienten Mitarbeitern, die ständige Angst in die Schusslinie zu geraten und den "gerechten Zorn" des Managements zu spüren zu bekommen... all das bricht sich zurzeit Bahn und nagt fortgesetzt an dem Fundament, das sich diese Firma über Jahrzehnte aufgebaut hat! Das Potential für einen tollen Arbeitsplatz ist zweifellos da. Aber es genügt nicht, Wertewie Respekt, Vielfalt etc. - die zweifellos wichtig und gut sind - an eine Wand mit buntem Farben auszumalen; sie müssen gelebt werden!
Angst Fehler zu machen oder schlecht dazustehen, ist hier der ständige Begleiter.
Mobiles Arbeiten ist möglich, jedoch stark eingeschränkt. Man muss z.B. 3 Pflichttage im Büro präsent sein und darf nicht an einem Urlaubs- oder Feiertag angrenzend von Zuhause aus arbeiten. Zeugt leider von wenig Vertrauen.
CO2 Emissionen können durch eine entspannteste Regelung des mobilen Arbeitens gesenkt werden. Hier reiht man sich aber bei anderen Unternehmen ein, die ähnlich auf Präsenz der Mitarbeiter pochen, selbst wenn heutzutage vieles durch Teams oder Emailverkehr gelöst werden kann.
Fort- und Weiterbildungen werden zweckdienlich angeboten und gefördert.
Schwierig, da hier jede Abteilung versucht, ihre Interessen durchzusetzen. Innerhalb der Abteilungen wird zusammengehalten, leider auf Kosten der Prozesse.
Es sind viele junge Leute im Unternehmen, da hat man versucht einen Generationswechsel herbeizuführen. Leider führte das aber auch dazu, dass sich ältere Kollegen abgesägt und übergängen sehen. Einige sind bereits gegangen.
Schwache Kommunikation und teilweise respektloser und ungleicher Umgang mit Mitarbeitern aber auch Führungskräften. Manche in verantwortungsvoller Position sind schon aus dem eigentlichen Arbeitsbereich abgesetzt worden, dürfen sich dann mit "einfachen" Arbeiten weiter verdingen. Hier rollen schnell Köpfe.
Das Bürogebaude in der Miramstraße ist ok. Es wirkt sehr kahl, aber man versucht es ansprechend einzurichten. Zum Arbeiten werden moderne Laptops vergeben.
Eine Intranet Seite und ein schwarzes Brett wird betrieben und fortlaufend mit aktuellen Informationen versehen. Ansonsten funktioniert auch hier der Flurfunk.
Bezahlt wird nach Tarif.
Schwierig zu beurteilen. Manche bekommen das Gefühl, dass oft nach Sympathien sortiert und umgegangen wird. Wer gut mit "denen da oben" klarkommt und sich gut stellt, hat oft einen Bonus.
Dadurch dass jedes Projekt im Sondermaschinenbau ein Unikat ist, findet hier jeder schnell spannende technische Herausforderungen.
Vertrauen und Offenheit sucht man vergeblich
Home-Office möglich, jedoch sehr starre Regeln! Ausnahmen nach Nasenfaktor
Tarifliche Bindung
Die Arbeitsatmosphäre ist für ein Unternehmen in dieser Größe angemessen!
es gibt mobiles Arbeiten und Gleitzeit was die Arbeit sehr flexibel macht
ist immer daran orientiert, MitarbeiterInnen einen Karriereweg zu bieten und bei Weiterbildungen zu unterstützen.
Außerordentlich gute Bezahlung, Geld ist immer pünktlich und auch freiwillige Zahlungen werden in voller höher bezahlt.
der Zusammenhalt ist Abteilungsintern hervorragend, abteilungsübergreifend gibt es hier und da ausreißer, was in meinen Augen völlig in Ordnung ist.
es werden auch ältere KollegenInnen eingestellt und gefördert
der Vorgesetzte ist wirklich sehr kompetent und hat immer ein offenes Ohr für Problemen. Auch die Fehlerkultur ist sehr gut!
Passt!
Die Kommunikation ist ausreichend, könnte aber Stellenweise noch etwas besser sein! positiv ist, das der AG sich an neuen Informationstechnologien ran wagt bspw. Intranet, Digitales schwarzes Brett etc.
man hat täglich immer neue Tätigkeiten
Geld ist immer Pünktlich
Die Qualität ist nur wichtig wenn kein Zeitdruck besteht was leider seltener wird.
Bekannte Probleme sollten frühzeitig angegangen werden nicht erst in der Produktion wenn schlechter reagiert werden kann.
Momentan Herrscht sehr dicke Luft in der Produktion
Weiterbildungen werden gebilligt jedoch ist es nicht gewünscht eine neue Position zu besetzen.
Umweltbewusstsein ist zwar besser geworden aber immer noch unterirdisch
War schonmal besser
Arbeitssicherheitsvorschriften werden nur teilweise eingehalten
Änderungen zu Projekten werden schlecht kommuniziert
Aufgabenbereich ist an sich interessant jedoch wird es mit den Jahren etwas eintönig
Kein extremer Leistungsdruck; Work-Life-Balance; Man fühlt sich nicht wie eine Nummer
Augenmerk auf Umweltbewusstsein und toxische Mitarbeiter legen
Ich finde, dass die Arbeitsatmosphäre wegen einiger Mitarbeiter leidet.
Viel Luft nach oben gibts eigentlich nicht…
Man wird von „höheren“ Vorgesetzten angehört und unterstützt, wenn man sich weiterbilden möchte
Es ist zufriedenstellend
Das Vorgesetztenverhalten variiert, man kann nicht einzeln beurteilen
Es ist halt ein altes Gebäude, man gibt sich jedoch Mühe es zu modernisieren und schöner wirken zu lassen.
Man hat erkannt das es an Kommunikation mangelt, daher versucht man derweil daran zu arbeiten.
Optimale Größe, um schnell Entscheidungen zutreffen, kein Konzerndenken, agil und flexibel
Noch mehr Verantwortung an die Mitarbeiter(innen9 abgeben, noch mehr Vertrauen in die Leistungsfähigkeit der Belegschaft setzen
Ich erlebe ein angenehmes Arbeitsumfeld mit vielen hilfsbereiten Kolleginnen und Kollegen
Durch das mobile Arbeiten, habe ich ausreichend Möglichkeiten meine privaten Aktivitäten zu planen. Wochenendarbeit kommt eher selten vor.
Umwelt- und Energiemanagement befindet sich im Aufbau und wird zukünftig mehr Fokus werden
Ich kann mich auf meine Kollegen und Kolleginnen 100% verlassen, wir helfen uns gegenseitig
Verhältnis zum Vorgesetzten ist gut und fair
Alles was benötigt wird ist da, oder wird angeschafft
Die Kommunikation erfolgt regelmäßig horizontal und vertikal, allerdings kann auch mal etwas vergessen werden.
Super Interessante Projekte mit sehr verschiedenen Themen
Viele Freiheiten, interessante Aufgaben, sehr abwechslungsreich
Fehlerkultur ist nicht optimal
Transformation ernst nehmen
ist gut, könnte noch besser sein durch mehr Flexibilität
Kommunizieren
So verdient kununu Geld.