11 von 25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Einstimmig, wenn man Kollegen befragt
Schlechte Stimmung überall. Wenige Ausnahmen. Es wird bei Fehlern nach keinem Schuldigen gesucht, aber schön wenn wir einen haben ... Die starke Fluktuation zeigt es
Dafür ist einiges installiert worden
Jeder ist sich selbst der Nächste
Werden nicht mehr eingebunden in verschiedene Entscheidungsprozesse, weil diese als zu negativ gelten, wenn Einschätzungen aus Erfahrungen mitgeteilt wird
Ängstlich seinen eignen Vorgesetzten gegenüber. Dadurch Systemtreue. Es fehlen die Autoritäten in Verbund mit Fachwissen, die zusätzlich auch mal hinter den Kollegen stehen
Dafür ist viel investiert worden die letzten Jahre. Moderner Stand
Ähnlich wie in der Politik. Weiterhin nach dem Motto "Tut gutes und sprecht darüber", aber bitte keine Kritik
Abwechslungsreich
Relativer Spiel- und Gestaltungsraum bei Projekten.
Angst als ständiger Begleiter der eigenen Arbeit. Mangelhafte Fehlerkultur.
Versuchen, Mitarbeiter zu halten,.zu motivieren, zu fördern. Die ewige Fluktuation, der Abgang von Mitarbeitern mit Wissen und Know-How auf diesen speziellen Gebieten, das Totarbeiten der Ressourcen die dann übrig bleiben, der fehlende Respekt gegenüber verdienten Mitarbeitern, die ständige Angst in die Schusslinie zu geraten und den "gerechten Zorn" des Managements zu spüren zu bekommen... all das bricht sich zurzeit Bahn und nagt fortgesetzt an dem Fundament, das sich diese Firma über Jahrzehnte aufgebaut hat! Das Potential für einen tollen Arbeitsplatz ist zweifellos da. Aber es genügt nicht, Wertewie Respekt, Vielfalt etc. - die zweifellos wichtig und gut sind - an eine Wand mit buntem Farben auszumalen; sie müssen gelebt werden!
Angst Fehler zu machen oder schlecht dazustehen, ist hier der ständige Begleiter.
Mobiles Arbeiten ist möglich, jedoch stark eingeschränkt. Man muss z.B. 3 Pflichttage im Büro präsent sein und darf nicht an einem Urlaubs- oder Feiertag angrenzend von Zuhause aus arbeiten. Zeugt leider von wenig Vertrauen.
CO2 Emissionen können durch eine entspannteste Regelung des mobilen Arbeitens gesenkt werden. Hier reiht man sich aber bei anderen Unternehmen ein, die ähnlich auf Präsenz der Mitarbeiter pochen, selbst wenn heutzutage vieles durch Teams oder Emailverkehr gelöst werden kann.
Fort- und Weiterbildungen werden zweckdienlich angeboten und gefördert.
Schwierig, da hier jede Abteilung versucht, ihre Interessen durchzusetzen. Innerhalb der Abteilungen wird zusammengehalten, leider auf Kosten der Prozesse.
Es sind viele junge Leute im Unternehmen, da hat man versucht einen Generationswechsel herbeizuführen. Leider führte das aber auch dazu, dass sich ältere Kollegen abgesägt und übergängen sehen. Einige sind bereits gegangen.
Schwache Kommunikation und teilweise respektloser und ungleicher Umgang mit Mitarbeitern aber auch Führungskräften. Manche in verantwortungsvoller Position sind schon aus dem eigentlichen Arbeitsbereich abgesetzt worden, dürfen sich dann mit "einfachen" Arbeiten weiter verdingen. Hier rollen schnell Köpfe.
Das Bürogebaude in der Miramstraße ist ok. Es wirkt sehr kahl, aber man versucht es ansprechend einzurichten. Zum Arbeiten werden moderne Laptops vergeben.
Eine Intranet Seite und ein schwarzes Brett wird betrieben und fortlaufend mit aktuellen Informationen versehen. Ansonsten funktioniert auch hier der Flurfunk.
Bezahlt wird nach Tarif.
Schwierig zu beurteilen. Manche bekommen das Gefühl, dass oft nach Sympathien sortiert und umgegangen wird. Wer gut mit "denen da oben" klarkommt und sich gut stellt, hat oft einen Bonus.
Dadurch dass jedes Projekt im Sondermaschinenbau ein Unikat ist, findet hier jeder schnell spannende technische Herausforderungen.
Geld ist immer Pünktlich
Die Qualität ist nur wichtig wenn kein Zeitdruck besteht was leider seltener wird.
Bekannte Probleme sollten frühzeitig angegangen werden nicht erst in der Produktion wenn schlechter reagiert werden kann.
Momentan Herrscht sehr dicke Luft in der Produktion
Weiterbildungen werden gebilligt jedoch ist es nicht gewünscht eine neue Position zu besetzen.
Umweltbewusstsein ist zwar besser geworden aber immer noch unterirdisch
War schonmal besser
Arbeitssicherheitsvorschriften werden nur teilweise eingehalten
Änderungen zu Projekten werden schlecht kommuniziert
Aufgabenbereich ist an sich interessant jedoch wird es mit den Jahren etwas eintönig
Kein extremer Leistungsdruck; Work-Life-Balance; Man fühlt sich nicht wie eine Nummer
Augenmerk auf Umweltbewusstsein und toxische Mitarbeiter legen
Ich finde, dass die Arbeitsatmosphäre wegen einiger Mitarbeiter leidet.
Viel Luft nach oben gibts eigentlich nicht…
Man wird von „höheren“ Vorgesetzten angehört und unterstützt, wenn man sich weiterbilden möchte
Es ist zufriedenstellend
Das Vorgesetztenverhalten variiert, man kann nicht einzeln beurteilen
Es ist halt ein altes Gebäude, man gibt sich jedoch Mühe es zu modernisieren und schöner wirken zu lassen.
Man hat erkannt das es an Kommunikation mangelt, daher versucht man derweil daran zu arbeiten.
Optimale Größe, um schnell Entscheidungen zutreffen, kein Konzerndenken, agil und flexibel
Noch mehr Verantwortung an die Mitarbeiter(innen9 abgeben, noch mehr Vertrauen in die Leistungsfähigkeit der Belegschaft setzen
Ich erlebe ein angenehmes Arbeitsumfeld mit vielen hilfsbereiten Kolleginnen und Kollegen
Durch das mobile Arbeiten, habe ich ausreichend Möglichkeiten meine privaten Aktivitäten zu planen. Wochenendarbeit kommt eher selten vor.
Umwelt- und Energiemanagement befindet sich im Aufbau und wird zukünftig mehr Fokus werden
Ich kann mich auf meine Kollegen und Kolleginnen 100% verlassen, wir helfen uns gegenseitig
Verhältnis zum Vorgesetzten ist gut und fair
Alles was benötigt wird ist da, oder wird angeschafft
Die Kommunikation erfolgt regelmäßig horizontal und vertikal, allerdings kann auch mal etwas vergessen werden.
Super Interessante Projekte mit sehr verschiedenen Themen
Viele Freiheiten, interessante Aufgaben, sehr abwechslungsreich
Fehlerkultur ist nicht optimal
Transformation ernst nehmen
ist gut, könnte noch besser sein durch mehr Flexibilität
Kommunizieren
Standort eventuell beim Personal verstärken, Ermöglicht eine größere Kapazität aufzubauen und gleichzeitig neue Aufgaben/Kunden zu bewältigen
Kollegiales kleines Team am Standort, Team wird hier groß geschrieben
Schulungen / Fortbildungen werden den Mitarbeitern angeboten
Man muss zugeben, mehr geht immer. Ansonsten recht zufrieden mit den Leistungen
Gutes, professionelles kleines Team am Standort. Mitarbeiter hilfsbereit und auch einige privat befreundet
Stets freundlich und professionell
Kommunikativ, professionell und immer ansprechbar wenn etwas hilfe benötigt wird.
Und hat auch Humor, ganz wichtig heutzutage
Eigener Arbeitsplatz, Küche, Modern und sauber....
Ab und an mangelnde Weitergabe von wichtigen Informationen
Abwechslungsreiche Aufgaben, von Einkauf über Vertrieb, bis hin zur technischen Dokumentation oder Qualitätsmanagement - hier kann einem nicht langweilig werden
s.o, außerdem bietet er neuerdings Job-Bike an (Bike-Leasing über AG)
Könnte etwas mehr auf Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit achten (z.B. bei Mülltrennung, beim Einkauf von Verbrauchsgütern wie Kaffee, Papier etc.)
Es gibt immer Verbesserungsmöglichkeiten, man sollte sie lediglich erkennen und erläutern können - dann besteht gar die Möglichkeit auf einen entsprechend beurteilten, verhältnismäßigen Bonus.
Die Atmosphäre wirkt, bedingt der "Corona-Zeit", etwas angespannt, vielleicht sogar unausgeglichen, jedoch folgendes:
Man sollte dabei aber nicht vergessen, dass am Ende ein, unter Berücksichtigung aller Mitarbeiter(-innen) ein für alle beginnender Weg sowohl nützlich, als auch absolut wohlwollend erarbeitet wurde und zugleich permanent verfolgt wird, dass sich im Unternehmen VetterTec alle Mitarbeiter(-innen) auch weiterhin geschätzt und mehr als nur geachtet fühlen können.
Jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter wird definitiv, egal in welcher Abteilung, abolut geschätzt, gar noch mehr als man sich in der aktuellen "Corona-Zeit" vorstellen kann.
Umso positiver, ganz gleich welcher Position, kann man bewerten, dass auf das Wohl eines/einer jeden Person geachtet wird.
Neutrale Beurteilung, da ich es weder einsehen, noch einschätzen kann.
Abseits von bereichsübergreifender Kommunikation, Missverständnisse eingeschlossen, hat jeder Mitarbeiter/jede Mitarbeiterin zu absolut jeglicher Zeit die Möglichkeit einen direkten Kontakt, bis hin zur Geschäftsführung zu bekommen - natürlich sofern die in diesem Moment vorhandene Verfügbarkeit besteht.
In den letzten Jahren hat sich vieles verändert, jedoch sollte jede Person, die dem Unternehmen aktuell angehört vielleicht auch mal den eigenen Mund aufgekommen - sofern eben dieser Person etwas unangenehm wirkt oder ist.
...nur leider hat die Kommunikation etwas gelitten. Zumindest wirkt es erstmal so.
Aber in Bezug auf die Kommunikation wurde spätestens, sogar vorher und zugleich "just in time" auf die Veränderung, bedingt durch "Corona", nicht nur reagiert, sondern direkt gehandelt - keine Mitarbeiterin, kein Mitarbeiter musste bzw. müsste an seinen Arbeitsplatz zweifeln.
Die sind von Tag zu Tag nahezu stets neu - niemandem wird es langweilig!
So verdient kununu Geld.