53 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vieles
Kommunikation und Transparenz
Im kleinen Team ist die Atmosphäre sehr gut, jedoch darüber hinaus ist sie nur schwer erträglich.
Vieles läuft hinten rum, Mitarbeiter werden nicht mit eingeschlossen bei Entscheidungen, die auch sie betreffen würden. Unprofessionalität von Führungskräften und HR sind gängig.
Urlaubsplaner funktioniert nicht, da in vielen Wochen kein Urlaub genommen werden darf und sich keine Urlaube überschneiden sollten im Team, was faktisch unmöglich ist. Außerdem können manchmal keine Pausen eingehalten werden, oder freie Tage müssen getauscht werden, da immer Personalmangel herrscht. Man wird nicht direkt dazu gezwungen; aber man wird ausgetrickst. Öffnungszeiten sind okay.
Trainings fallen aus- man muss sich also fast alles alleine aneignen; oder jemand zeigt einem wie Dinge gemacht werden, aber diese wurden auch erfragt. Trainingstool ist langweilig aufgebaut und wiederholt sich oft. Wenn man etwas dazulernen will, ist man auf sich alleine gestellt.
Bezahlung ist nicht zeitgemäß. Das Gehalt findet sich im unteren Bereich in der Branche. Gehaltsverhandlungen werden kaum mehr geführt. Es gibt ein Bonusprogramm, was unmöglich ist zu erreichen
Vieles kommt in Plastik, manche Kartons kommen als Flugfracht (Sticker als Nachweis). Es wird nicht besonders darauf geachtet. Nicht mehr oder wenig wie bei den meisten Retailers
Das kleine Team ist super. Es wurde darauf geachtet, dass hier alle zueinander passen und gut miteinander klarkommen. Freundschaften wurden geschlossen.
Kann nicht wirklich bewertet werden
Alles sehr intransparent. Es gibt keinerlei Kommunikation gerade in Konfliktsituationen oder auch wenn nach Unterstützung gefragt wird, kommt keine Antwort und man wird einfach geghosted. Außerdem ist die Hierarchie nicht ganz schlüssig, man weiß nicht wer die nächste Instanz ist- oft bekommt man nur ein ich bin dafür nicht zuständig ohne genauere Angaben wer denn dafür zuständig sei.
Es gibt keinen Pausenraum/Möglichkeit dazu, und keinen Wasseranschluss im Store.
Kommunikation ist nicht transparent. Mitarbeiter werden leider entweder gar nicht am Laufenden gehalten oder Dinge werden zu spät kommuniziert
Standard Prozedur, manchmal eintönig und langweilig
Der Austausch innerhalb der Vo Lamy funktioniert gut
Mitarbeiter Rabatt
Umgang mit Mitarbeitern / Personal wird immer am Minimum eingestellt / Druck ist hier Gang und gebe
Nach außen ein super image
Es wird Druck gemacht, dass Mitarbeiter nicht krank sein sollen, Überstunden werden angesammelt ohne Ende doch keine neuen Mitarbeiter werden eingestellt. Man wird auch spät abends angerufen und muss auch an freien Tagen / im Urlaub erreichbar sein
Karrieremöglichkeiten sind da, doch Weiterbildungen sind nicht vorhanden.
Gehalt ist okay, doch bleibt dieses ziemlich konstant auf dem gleichen Leven - kaum oder lächerlich geringe erhöhungen
Täglich massenweise Kleidung in Plastikverpackungen.
Im Team ja, aber außerhalb des eigenen Teams muss man aufpassen
Alter spielt keine Rolle
Die aktuelle Vorgesetzte hat es geschafft einige langjährige Mitarbeiter durch ihr unkollegiales Verhalten zu verscheuchen. Umgangston nach unten war auch absolut nicht in Ordnung. Eigene Fehler wurden nie gesehen bzw. unter den Tisch gekehrt
Die Kommunilation zwischen den Abteilungen war oft sehr schlecht oder garnicht vorhanden.
Gehalt, wenig Einschränkungen und Kontrolle
Das kein Work-Life-Balance gefördert wird
Klare Arbeitszeiten definieren, Mitarbeiter aus eigenen Reihen fördern und befördern
Freundliche Kollegen, toller Zusammenhalt im Team
Keine Freizeit, Arbeit bis in die Nachtstunden, kein Freizeitausgleich
Oft schlecht ausgestattete Showrooms, tagelange Arbeit auf Messen mit schlechter Belüftung, ohne Pausen
Da die Mitarbeiter in ganz Deutschland verteilt waren, mangelte es manchmal an persönlichen Gesprächen, besonders mit den Vorgesetzten
Nichts
So gut wie alles. Werben damit das man Ideen einbringen kann, was passiert, dein Vertrag wird mit Ermahnung und unter Beobachtung verlängert. Versprechen nicht gehalten. Tipp: Alles- wirklich alles, schriftlich geben lassen. Arschkriecher erwünscht, alle anderen dürfen gehen. Auch auf höheren Positionen, findet keine Absprache statt. Keiner weiß von irgend etwas. Ellenbogen Gesellschaft. Kann man gleich zu Amazon arbeiten gehen. Studierte Menschen, die Pläne schreiben für einzelne Geschäfte, sind richtig dumm. Niemals umsetzbar. Ware sehr oft ausverkauft. Hinweis für die Kunden, müsst ihr Online bestellen o_O? What!!! Die kommen doch nicht umsonst in den Laden. Click&Collect funktioniert auch nicht. Nur Karten Zahlung möglich. Viele System Ausfälle. Ergo - keine Hilfe von Oben. Ständiges Umräumen. Verwirrt Kunden. Und etliches mehr ...
An allem sollte gearbeitet werden!
Jeder für sich!
Geht immer weiter nach unten
Keine!
Gefällst du dem Unternehmen nicht - keine! Nur über Vetternwirtschaft.
Zu niedrig für diese Arbeit die man leisten muss. Bekommt man als Zeitarbeiter mehr.
Verpackungsverschwender. Riesen Müllberge.
Keiner! Reine Maskerade.
Ältere!? Sind nicht erwünscht!
Egal wie man es macht, man macht es falsch.
Wie Fließband.
Richtig schlecht!
Überhaupt keine! Reine Ellenbogen Gesellschaft. Jeder, ist sich selbst am nächsten. Gearbeitet wird nur zum eigenen Vorteil.
Keine!
Bevor man überhaupt den ersten Arbeitstag hat, muss man hunderte Sogenannte Policies ( Regeln und Vorschriften ) lesen und unterschreiben. Da kann man sich eigentlich schon denken, wie das Unternehmen tickt.
Verkäufer sind das kleine Volk und wer das vergisst, bekommt es so oft zu spüren, dass man sich schnell wieder erinnert. Umsätze, die nicht erreicht werden, erzeugen Druck sind natürlich sind die Verkäufer schuld, nicht etwa, dass die Produkte immer teurer werden oder Kunden darauf schauen, wo es zum Beispiel produziert wird. Viele meiner Kollegen sind gegangen weil sie einen besseren Job bekommen haben.
Das unsere Firma nicht nur in so schwierigen Zeiten an sich denkt sondern das Mitarbeiter auf erste Stelle ist und die immer für uns da sind.
Nicht auszusetzen!
Besser als grad geht es nicht...
Sehr gute und regelmäßige Kommunikation des Leadership Teams und von HR. Großzügige Regelung während der Kurzarbeit. Top !
VF unterstützt die Mitarbeiter vollumfassend.
Wenige kennen VF - aber jeder kennt die Marken wie THE NORTH FACE, VANS, TIMBERLAND, EASTPAK, ICEBREAKER ODER NAPAPIJRI.
VF ist ein sehr dynamisch agierendes Unternehmen mit einer ausgeprägter Performance Kultur. Wer „9-2-5“ präferiert ist hier nicht richtig.
Gute Karrierechancen durch die verschiedenen Brands und das globale Set-Up. Interne Weiterbildung könnte intensiver sein.
Faire Bezahlung, gute Sozialleistungen und Altersvorsorge.
VF ist sehr engagiert in puncto Corporate Social, Engagement der Mitarbeiter wird gefördert.. Marken haben zudem individuelle Projekte mit bis zu 40 Stunden pro Jahr.
Sehr hoch, auch über Hierarchien und Marken hinweg. Regelmäßige CSR Events verstärken den Teamgeist zusätzlich. Internationale Zusammenarbeit und kulturelle Vielfalt.
Absolut respektvoller Umgang miteinander.
Stets offen, ehrlich und menschlich. Wenig Politik.
Viel „Open Space“, liegt nicht jedem. VF bietet jedem Mitarbeiter pro Woche 20% Homeoffice an. Vertrauensarbeitszeit.
Offen, ehrlich und transparent.
Ich bedanke mich für volle Transparenz, für stehts ein offenes Ohr und die Weiterbezahlung. Das ist wirklich nicht üblich und zeigt, dass man selbst in einem Großkonzern keine Nummer ist und viel Wert auf das Wohlbefinden des Mitarbeiters liegt.
100 Punkte
Voll und ganz zufrieden. Die Stores in Europa wurden bereits 2 Tage bevor die Bundesregierung entschieden hat Geschäfte zu schließen, geschlossen. Sicherheit und Gesundheit wird im Unternehmen gelebt.
Die Gehälter wurden im März voll bezahlt. Für ab April wurde Kurzarbeit beantragt. VF stockt auf 100% auf , da sie nicht möchten, dass ihre Mitarbeiter finanzielle Nachteile hat. Was will man mehr ? 100 Punkte hier. Gerade in solchen Zeiten sieht man wie der Arbeitgeber zu einem steht und der Gewinn des Unternehmens erst mal Nebensache ist.
Von Anfang an war volle Transparenz da. Vorgesetzte sowie Personalabteilung ist immer für einen erreichbar. Sorgen, Fragen egal...
Die Arbeitsatmosphäre hängt von Store zu Store ab. Hier hat man alle Freiheiten inkl. finanzieller Unterstützung.
Die Firma selbst kennt man in der Öffentlichkeit kaum. Die Marken wie z.B. Vans, The North Face, Timberland etc. kennt jeder.
Man führt den Store. Im Gegensatz zu anderen Unternehmen kann man sich hier alles frei einteilen, solange alles läuft.
Ein weltweit agierendes Unternehmen mit verschiedenen Brands. Wechsel daher in verschiedene Länder und Brands möglich. Beweise dich und dir stehen alle Türen offen. Interne und externe Weiterbildungen sind möglich ( Wird nicht nur gesagt, sondern auch umgesetzt)
Verhandlungssache.Im Vergleich zu Mitbewerbern mehr als gut und gerecht. VL werden nach der Probezeit geboten. Ein großes Bonussystem wird geboten.
Natürlich ist alles verpackt. Geht auch nicht anders. Es wird aber vieles Digital gemacht, was einem unnötiges ausdrucken erspart.
Der Zusammenhalt im ganzen Unternehmen ist groß.
Jung oder alt, hier wird kein Unterschied gemacht.
Kein Druck. Alle Vorgesetzte auf Augenhöhe ( inkl. Top Management). Volle Transparenz
Alles da. Wenn man etwas benötigt fragen...
Wöchentliche calls. Permanenter Kontakt zu allen Abteilungen. Kommunikation ist zu 100% da. Für mich eine der wichtigsten Faktoren.
Hier sind alle gleich!
Es ist Einzelhandel. Natürlich hat man auch die typischen Aufgaben. In Eigenregie kann man aber viel zusätzlich machen. Das motiviert!
einsatz für umwelt und soziales, offene kommunikation und wenig hierarchie. hunde erlauben
erreichbarkeit mit öffentlichen verkehrsmitteln
mehr homeoffice regelungen
So verdient kununu Geld.