70 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es tut mir Leid, aber das so viele Fehlentscheidungen von den Vorgesetzte geduldet und manchmal von der Geschäftsführung honoriert werden, da ist es schon logisch, daß Ihr Eure Mitarbeiter "verliert".
Lügt die Mitarbeiter nicht an! Kommuniziert offen und ehrlich, legt endlich Wert auf die Entwicklung der Sportler, der wirtschaftliche Erfolg kommt dann schon. Traut Euch in das Team hinter dem Team zu investieren, die werden ihr Bestes geben, denn Zufriedenheit findet man zur Zeit selten in einem Buro
Es wird sich hart mit fremden Federn geschmückt, Lob selten verteilt. Ferner
Wir werden zur grauen Maus! Unabhängig vom Tabellenstand.
Ein dickes: "Geht so"... Das ist der Preis im Sportbusiness direkt am Spiel
Hier liegt sehr viel Potential! Aber daran ist nicht der Betrieb oder Mutterkonzern Schuld. Ein Großteil der Mitarbeiter zeigt sowohl im Sozial-/Umweltbewusstsein pures Desinteresse.
Gibt es bjcht
Alle für einen und einer für Alle. Natürlich völlig subjektiv, aber im Großen und Ganzen ein Pluspunkt
Sie werden teils geschätzt, teils geduldet
Viel Meinung bei wenig Ahnung...und das Vollumfänglich.
Kaum bzw eher keinen Support bei Fortbildungen.
Projekte bzw Prozesse sollen im Nachhinein zu ihrem Gusto geändert (verschlechtert) werden, ziehen sich aber dann in der Durchführung raus und wälzen es auf andere ab.
Gute Gedanken, Ideen zur Problemlösung werden ignoriert.
Hier liegt dann auch der Titelgrund:
Es sind Vorgesetzte, die nur verwalten wollen, 0wahrscheinlich auch nur können...oder eben nicht.
Schon eine sehr gute Infrastruktur!
Nicht vorhanden, sei es zur drohenden Unterbesetzung innerhalb der Abteilung bzw das daraus resultierende Umverteilen der anfallenden Arbeit...
Eindeutig eher Mittelmaß
Arbeiten nah am echten Vereinsleben, kein Tag gleicht dem anderen. Zusammenhalt spielt eine wichtige Rolle, im großen und ganzen ist er auch da. In kleineren Teams manchmal nicht.
Praktikant*innen wirklich auf Augenhöhe sehen und gewisse "Dienste" aus dem Programm nehmen: Autowaschen, Leergut- und Vollgut-Dienst.
technisches Equipment hätte besser sein können
für ein Praktikum auf jeden Fall gut
Die Arbeitnehmer sind daran interessiert das Konstrukt voranzubringen, was auch teilweise unterstützt wird!
Sprecht mehr mit den Arbeitnehmern und hört ihnen auch zu! Es gibt zu viele Ideen und Vorschläge, die besser sind, als das Vorhandene.
"Haben wir schon immer so gemacht" ist halt keine Lösung
Es war schonmal besser, liegt natürlich auch an den "schlechten" Zeiten, aber definitiv nicht nur!
Ergibt sich ein wenig aus den Trainingszeiten
Auserwählte genießen, aber andere werden abgewiegelt
Überragend!
Sehr bemüht das Beste aus der Truppe zu holen!
Keine Konsistenz in Absprachen, manchmal werden Tatsachen nicht korrekt weitergegeben, was aber eine Ausnahme ist.
Trotzdem ist die Kommunikationskultur stark ausbaufähig
Kann eindeutig besser sein
Die vielfältigen Tätigkeiten rund um den Sport
Die strengen Anwesenheitsregelungen
Mehr freiraum im Bereich Home Office
Die offene, schnelle und einfache Kommunikation.
Nach außen hin, wirkt alles auch gut organisiert und strukturiert.
Super Atmosphäre, man fühlt sich immer wohl.
Teilweise sehr stressig und zeitintensiv.
Es war wirklich super harmonisch und man bekommt immer Hilfe, wenn man sie braucht.
Für eine Praktikantenstelle bekommt man schon ein sehr gutes Gehalt.
Für Praktikanten gibt es wirklich sehr viel Interessantes kennenzulernen.
Die Atmosphäre und das Gemeinschaftsgefühl ist ein deutlicher Mehrwehrt. Des weiteren die Angebote und Benefits, von welchen die Mitarbeiter profitieren können. Zudem gibt es eine Klimaanlage in jedem Büro.
Das Inventar der Laptops ist nicht für die Arbeit abseits des Bürotisches geeignet. Es gibt leider keine Möglichkeit in einem Restaurant Mittag zu essen oder in der Nähe eine warme, sättigende Speise zu kaufen.
Es sollte eine Zeiterfassung für Praktikanten eingeführt werden oder ein besseres System für Überstunden und Arbeit am Wochenende angeschafft werden. Des weiteren müsste weiter an der Kommunikation unter den Abteilungen gearbeitet werden, dass mehr über Tickets oder Formulare geht und es übersichtlicher ist, diese Formulare zu finden.
Junges Team mit interessantem Berufsumfeld, Teamwork wird bei uns groß geschrieben
Mein Herz schlägt grün-weiß und das der (meisten) Kollegen auch :)
Dank Arbeitszeiterfassung wird auf die Work-Life-Balance geachtet
Flache Hierarchie und junges Team - da gibt es kaum Aufstiegschancen
Leistungsgerecht und im Fußballbusiness teils überdurchschnittlich
Wir sind auf dem "race to zero" ;-)
Einer für alle, alle für einen ;-)
Man fühlt sich nicht älter, als alle anderen auch
Immer freundschaftliches Verhalten unserer Vorgesetzen
Arbeitsschutz wird hier groß geschrieben, daher hat hier jeder einen sehr gut ausgestatteten Arbeitsplatz, mit ergonomischen Büromöbeln, Tageslicht und ausreichend Platz
Wöchentliche Jour Fixes bringen alle Kollegen aus der Abteilung auf den gleich Stand.
Alle werden hier gleich behandelt
Natürlich sehr interessante Aufgaben speziell durch den Fußball
Immer sehr angenehm. Man fühlt sich wertgeschätzt
In der Region positiv
Kann ich nichts zu sagen
Faires Gehalt
Wirklich top
Immer freundlich
Im VIP Bereich immer auf Augenhöhe!
Kommunikation war immer gut
Das Unternehmen sollte wieder mehr auf die Mitarbeiter eingehen, dass die Zufriedenheit wieder wächst. Momentan verlassen immer mehr das Unternehmen.
Die Atmosphäre hat in den letzten Jahren stark nachgelassen. Es wird immer erzählt wie gut es ist, aber häufig werden Veränderungen durchgeführt, die zum Nachteil für den Arbeitgeber sind. Verkauft werden diese von der Leitung aber als ein tolles Ergebnis.
Die Homeoffice Regel wird nicht wie in anderen Betrieben erweitert und nur auf bestimmte Tage begrenzt.
Es heißt Race to zero, aber die Dienstfahrzeuge der Mitarbeiter sind das nun wirklich nicht.
Mitarbeiter erhalten, auf Grund des Ukraine Krieges, keine Weiterbildungen.
Einige Kollegen halten durchaus zusammen. Auch aus diesem Grund, weil viele die gleichen Probleme haben oder durchleben.
Entscheidungen werden nicht mit den Arbeitgebern besprochen die die Erfahrung mitbringen, sondern werden einfach durchgesetzt.
Technische Geräte werden einem zur Verfügung gestellt
Es wird einfach zu wenig gesprochen. Informationen werden vorenthalten.
Das Ende der Gehaltsleistungen sind sehr schnell erreicht und es ist fast unmöglich mehr Geld zu verdienen. Es gibt Unternehmen die eine bessere Gehaltsstruktur besitzen, in der man auch stetig automatisch mehr verdient.
Frauen werden keine Aufstiegschancen angeboten.
Oft kein Mitspracherecht bezüglich der Arbeitsverteilung. Es werden immer mehr Arbeiten auf einzelne Köpfe verteilt. Wenn Arbeitnehmer den Betrieb verlassen, werden nicht neue Personen eingestellt, sondern die Stunden werden auf einzelne Köpfe verteilt. Wer soll die Arbeit dann noch schaffen? Die Arbeitsverdichtung kann nicht das Problem des Arbeitnehmers sein.
Das Kollegium und die Spieler
In meinem Fall, die Vorgesetzten
Auf jeden Fall direkte, regelmäßige Gespräche mit den Angestellten. Gerne weiterhin als Stimmungsbarometer, aber auch mit Feedback an die Angestelten.
Coaching Seminare für die Vorgesetzten!!!
Alle StaffTeams bzw Mitglieder der einzelnen Jugendteams sind kollegial.
Die Direktive Arbeit vor Familie sagt doch alles. Ist zwar Sportbusiness , aber man kann es weit aus besser lösen, das alle noch was von Leben haben könnten...
Im Vergleich zu freien Praxen sehr gut, aber der Preis kommt mit den überbordenden Stunden
Im allgemeinen sehr gut, im täglichen Arbeiten völlig abhängig von persönlichem Getue, was sich teils nicht mit den Leitlinien des Clubs vereinbaren lässt.
Funktioniert! Im großen und Ganzen alles auf Augenhöhe, egal welche Profession man vor sich hat
Manchmal fragwürdig
Kritik nach unten meist mit drastischen, teils persönlichen Worten. Fachwissen teilweise überraschend "speziell" ohne Bezug. Selten valide Begründung.
Aufbau von Drohkullissen, in der Hoffnung das man (so lange man nicht in der Gunst steht) klein bei gibt
Kann einem im Ganzen nicht helfen bzw nach vorne bringen
Kurze Dienstwege in der direkten Kommunikation zu den Teams.
Gibt es Sachen, die allerdings das große Ganze betreffen, dann darf man manchmal geduldig sein.
Vielfältig, allein schon aufgrund der Anzahl an Spielern
So verdient kununu Geld.