57 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es besteht eine ungleiche Verteilung der Arbeitsbedingungen, da lediglich ausgewählte Mitarbeiter in klimatisierten Räumlichkeiten tätig sind, während die übrige Belegschaft bei Temperaturen über 30 Grad unter mangelhaften klimatischen Bedingungen arbeiten muss.
Moderne, offene Kultur.
Alle richtig freundlich und hilfsbereit
s. Kununu-Score
Jederzeit möglich und erwünscht
Kann mich nicht beschweren
Ein Geben und Nehmen. Gute Absprachen.
Freundlich, kameradschaftlich, offen und ehrlich
Moderne Büros und Einrichtungen. Aämtliche Getränke kostenlos
Passt einfach
Sehr abwechslungsreich
Die Tätigkeit selbst war abwechslungsreich und interessant, und im normalen Tagesgeschäft gab es durchaus wertschätzende Momente. Auch nach außen wirkt das Unternehmen professionell und attraktiv. Es schien, als sei man interessiert an Veränderungen und Verbesserungen. Um mich dann während der Krankheit zu kündigen.
In meiner konkreten Situation ist der Umgang mit meiner Krankheit und der anschließenden Kündigung völlig überraschend und aus meiner Sicht nicht rechtssicher abgelaufen. Die fehlende Erreichbarkeit der HR in einer so wichtigen Phase war für mich besonders irritierend. Dass am Ende eine Abfindung vereinbart wurde, weil arbeitsrechtliche Vorgaben bewusst nicht eingehalten werden sollten und wollten, sagt alles über vfm aus.
in professioneller und rechtssicherer Umgang mit kritischen Personalthemen wäre aus meiner Sicht wichtig. Anliegen von Mitarbeitenden sollten ernst genommen werden – nicht „schön geredet“ oder weggeredet, gerade wenn es um sensible Themen wie Mobbing oder Belästigun ggü Frauen g geht. Nachhaltige Wertschätzung zeigt sich nicht in guten Zeiten, sondern vor allem dann, wenn Situationen schwierig werden und Führung gefordert ist. Außerdem endlich Zeiterfassung umsetzen und Mitarbeiter nicht verheizen
Jetzt ist es eine Frage der Zeit, wie lange meine Bewertung stehen bleibt, ich war ja selbst immer hautnah dabei beim Umgang mit Kritik. Alternativ muss die Personalabteilung gaslighting-kommentar zummeoner vwrrtung verfasse und hier drüber posten.
Die Atmosphäre im Team war grundsätzlich positiv und wertschätzend, vor allem im normalen Arbeitsalltag. Umso irritierender war für mich, dass die Beendigung des Arbeitsverhältnisses später komplett gegenteilig gehandhabt wurde. Dieser abrupte Bruch hätte aus meiner Sicht nicht sein müssen und steht in starkem Kontrast zur davor erlebten Zusammenarbeit.
Außen hui, innen Pfui.
Nach außen hat das Unternehmen ein gutes Bild, das kann ich bestätigen. Allerdings steht dieses äußere Image für mich im Konflikt zur Art und Weise, wie intern arbeitsrechtliche Verantwortung und Verantwortung für Kollegen wahrgenommen wurde.
Die Work-Life-Balance war im normalen Alltag in Ordnung. Es gab grundsätzlich Verständnis für individuelle Themen. Allerdings zeigte sich in der Kündigungssituation leider, dass dieses Verständnis nicht wirklich nachhaltig verankert war.
Das Gehalt war im Mittelfeld, nicht schlecht, aber auch nicht überdurchschnittlich. Sozialleistungen waren vorhanden
Ich konnte nicht wirklich erkennen, dass Nachhaltigkeits- oder Sozialthemen aktiv gelebt werden.
Der Zusammenhalt unter Kolleg:innen war schwächer als erwartet, jeder hat eher sein eigenes Ding gemacht. Ich hatte nicht das Gefühl, dass sich im Ernstfall jemand für jemanden einsetzt. Jeder ist sich selbst am nächsten. Das fiel besonders auf, als die Situation schwierig wurde.
Bis kurz vor der Kündigung gab es positive Impulse, daher war ich umso schockierter über den späteren Umgang. Die Kündigung erfolgte plötzlich, ohne Sozialauswahl, ohne Alternativprüfung und mit massivem Druck auf persönliche Gespräche während meiner Krankschreibung. Dass wir am Ende eine Abfindung vereinbart haben, weil das Unternehmen selbst einräumte, sich an rechtliche Vorgaben nicht halten zu wollen, sagt aus meiner Sicht sehr viel.
ommunikation war im Alltag meist okay, aber in kritischen Momenten plötzlich nicht mehr transparent, besonders als es ernst wurde. Die Personalabteilung ist in der Phase der Kündigung komplett abgetaucht, obwohl man Unterstützung gebraucht hätte. Für mich war das sehr überraschend, hat Vertrauen zerstört und enstspricht nicht den Werten, die ich im Arbeitsalltag leben möchte.
Bis heute wird vom Chef auch an die Kollegen kommuniziert, dass ich freiwillig gegangen bin - was absolut nicht richtig ist! Ich wurde gegangen.
Ich habe Gleichbehandlung als abhängig von persönlichen Konstellationen wahrgenommen. Es wirkte nicht konsistent, sondern situativ. Das Thema sollte deutlich klarer geregelt werden.
Die Aufgaben waren vielseitig und anspruchsvoll, ich habe wirklich gerne gearbeitet. Fachlich war ich zufrieden und die Tätigkeiten haben Spaß gemacht. So auch immer das Feedback meines Vorgesetzten und meiner Kollegen.
Das macht den späteren Ausgang umso unverständlicher.
Eine Vielzahl an Firmenevents, welche sinnig sind, Spaß machen und die Teilnahme auch wirlklich optional ist. Wenn du mal keine Lust hast, dann hast du keine Lust.
Verschiedene Auswahl an kostenlosen Getränken, von Wasser mit verschiedenen Mineralstufen bis hin zu original Cola und Bionade.
Verschiedene Arten an Kaffee kommen aus Vollautomaten und es gibt ca. einmal im Monat ein Firmentreffen mit kostenlosen Essen - während der Arbeitszeit!
Die Möglichkeit, auf Events von Partnern in der ganzen Bundesrepublik eingeladen zu werden, ebenfalls als Arbeitszeit bewertet.
Wie oben beschrieben kommt der Wachstum von vfm teils zu schnell rüber, weil an den einen Stellen ordentlich angebaut wird, andere Stellen aber vernachlässigt werden. Eine Firma sollte doch gleichmäßig wachsen und nicht nur in einer Richtung.
Es ist zu viel Druck drauf durch eine teils viel zu hohe Erwartungshaltung von einzelnen Vorgesetzten und einzelnen Kunden.
Kritikäußerungen an diese sind nicht erwünscht und werden direkt wegargumentiert.
Es gibt eine handvoll von Problemkunden, welche firmenweit auch als Störenfriede bekannt sind. Das heißt von unmöglichen Verhalten bis hin auch zu offenen Beleidigungen an Mitarbeitern!
Intern heißt es dann auch immer nach dem Motto "Das geht überhaupt nicht, was der macht". Im Sprech nach außen gibt es jedoch absolut keine Konsequenz! Der Kunde ist König schön und gut, hat aber an der Stelle nichts mehr mit einem gesunden Maß an Service zu tun.
Ein Geschäftsjahr nutzen, um nicht weiter anzubauen, sondern das Fundament weiter zu festigen. Damit meine ich die Zeit hernehmen, um bestehende Prozesse und Strukturen zu verbessern und zu überdenken.
Lieber auch mal einen Mitarbeiter zu viel einstellen, als wieder in alte Verhaltensmuster zu fallen und davon auszugehen, dass man es mit der Manpower schon irgenwie hinkriegt. Das funktioniert, wie oben beschrieben, oft nur aufgrund von Überstunden und Abrieb und beides ist nunmal nicht selbstverständlich.
Eine gute Führung von Mitarbeitern durch Weiterbildungsmöglichkeiten für Vorgesetzte ermöglichen.
Jeden Abgang eines Mitarbeiters ernst nehmen und auf die Beweggründe eingehen. In Zeiten von Fachkräftemangel ist jede Kündigung ein schwerer Schlag.
Entsprechend der Überschrift "Stark angefangen - stetig nachgelassen". Die Arbeitsatmosphäre war anfangs sehr gut, sodass man manchmal auch echt gerne Überstunden gemacht oder mal am Wochenende (oder sogar im Urlaub!) kurz ins Board reingeschaut hat, ob die eigenen Projekte und Vorgänge auch wirklich laufen.
Teilweise gibt es auch Kollegen, die im Krankenstand von Zuhause weiterarbeiten.
Ein solches Maß an Einsatz wird auch nie offen erwartet.
Vfm hat sich jedoch über einen gewissen Zeitraum eine extreme Vielzahl an neuen Kunden und Partnern zugelegt ohne darüber nachzudenken, ob eine solche Arbeitsbelastung auch mit dem vorhanden Personal bewältigt werden kann.
Die Folge sind Bearbeitungszeiträume von mehreren Wochen, während man bei neuen Interessenten immer noch mit 24 - 48h zur ersten Bearbeitung haussieren geht. So kommt es zu Monierungen vonseiten der Kunden und zu immer mehr Frust vonseiten der Mitarbeiter.
Neues Personal wurde zu spät angeworben, welches dann auch erst einmal zusätzlich zur hohen Arbeitsbelastung noch mit eingearbeitet werden muss.
Insgesamt hat vfm einen sehr hohen Imagewert bei Kunden, Partnern und Konkurrenten. Wer die Firma irgendwann mal verlassen sollte kann sich darauf einstellen, dass man mit vfm im Lebenslauf auf jeden Fall eine gute Folgeanstellung findet.
Im Schnitt ca. 0,5 - 1h pro regulären Arbeitstag entfallen auf Überstunden. D.h. das sind bis zu 5h pro Woche, welche ich eigentlich für ein Hobby oder persönliche Weiterbildung verwenden kann.
Wie oben erwähnt kommen dann ggf. noch 2-3h extra dazu am Wochenende und schon hast du aus einer sonst 5-Tage Woche eine 6-Tage Woche (unbezahlt!).
Das Ganze könnte man mit einer offiziellen Umstellung auf flexibe Arbeitszeit und einem richtigen System zur Arbeitszeiterfassung etwas entgegenwirken, damit man seine eigenen Überstunden schwarz auf weiß in einem System nachverfolgen und dann evtl. auch mal einen Tag früher gehen kann.
Work-Life-Balance funktioniert also nur, wenn man hartnäckig bleibt und pünktlich aufhört sowie sich mental darauf vorbereitet, irgendwann Beschwerden zu erhalten oder unangenehme Gespräche mit Vorgesetzten führen zu müssen.
Home-Office ist je nach Team möglich. Es gibt Mitarbeiter, die komplette Home-Office-Arbeitsverträge habe. Es gibt aber auch Teams, die durchgehend da sein müssen um "Präsenz zu zeigen".
Jedes Team kriegt ein jährliches Budget, welche frei für Weiterbildungswünsche verwendet werden kann.
Karrierechancen innerhalb der Firma sehe ich jedoch nur recht begrenzt, da es im groben nur drei Hierachiestufen gibt (regulärer Mitarbeiter, mittleres Management, obereste Chefetage).
Ich nehme aber auch an, dass es aufgrund des Wachstums irgendwann zu Bedarf von neuen spezialisierten Teams kommt und somit auch vermehrt das mögliche Angebot als Teamleiter oder Teamreferent auftreten zu können.
Je nach Quelle, habe ich knapp über den bundesweiten Durchschnitt für meine Qualifikation verdient und evtl. wäre in der Gehaltsverhandlung noch ein Quantchen mehr für mich da gewesen, von daher keine Beschwerden.
Was jedoch immer wieder bei neuen Kollegen zu Problem führt, ist der Unterschied zwischen dem gewünschten Gehalt und dem tatsächlichen Gehalt in den ersten 1-2 Jahren, da bei der Vertragsverhandlung bereits der jährliche Bonus mit einberechnet wird, welcher jedoch immer in Betrachtung des vorherigen Jahres ausbezahlt wird.
Wenn du nunmal aber erst in diesem Jahr bei vfm angefangen hast, erhältst du diesen also nicht, oder höchstens anteilig, wenn du z.B. unterjährig eingetreten bist.
Das wird manchmal nicht sehr eindeutig kommuniziert, daher unbedingt darauf achten und nicht auf mündliche Aussagen verlassen!
Ist absolut irrelevant für mich gewesen.
Absoluter Pluspunkt, egal ob teamintern oder teamübergreifend.
Würden die Kollegen nicht versuchen, stets topfit bei der Sache zu bleiben, würde meiner Meinung nach überhaupt nichts funktionieren.
Vfm hat diese Art von Kollegen, mit denen du auch noch gerne was am Wochenende privat unternimmst.
Klar gibt es auch hier die 2-3 "spezielle" Mitarbeiter, aber die gibt es in jeder Firma.
Es gibt einige Kollegen im höheren Alter, welche aufgrund der gesammelten Erfahrung als wichtige Ansprechpartner zu bestimmten Themen fungieren.
Es gibt Vorgesetzte, die auf Probleme und Beschwerden gelassen reagieren und dir auch das Gefühl geben "Mach dir keine Sorgen, wir schaffen das zusammen" bzw. mit denen es generell auch Spaß macht, gemeinsam Lösungen zu finden.
Auch finde ich, dass die oberste Chefetage eine eindeutige Vision hat und auf Herausforderungen mit klaren Fokus und Zielen eingeht.
Auf der anderen Seite gibt es Personen, wo du lieber nicht mit im Büro bist, wenn die einen schlechten Tag haben. In dem Fall am besten in Deckung gehen - Zuknallende Türen und Brüller gehören dann an die Tagesordnung.
Ich hatte oft das Gefühl, dass es eine große Lücke gibt zwischen Erwartung der Oberen und was die Mittleren DENKEN, was die Oberen erwarten.
Vermeintliche riesige Probleme waren plötzlich doch nicht mehr so schlimm, sobald diese auf dem Tisch vom Chef lagen. Die Standpauke hast du aber trotzdem erstmal im Vorfeld gekriegt.
Mir sind auch Fälle bekannt, wo bei Problemfällen aktiv nach Fehlern im Team gesucht wurden, obwohl dieses zu 99 % sauber gearbeitet haben. Aber diese 1 % werden dann für Krisengespräche verwendet.
Die Büroräume sind an allen Standorten modern mit jeweiles zwei Monitoren und teilweise auch mit höhenverstellbaren Schreibtischen ausgestattet.
Toll ist auch das Konzept von Shared-Desk, also die Einbuchung auf einen anderen Standort, in einem anderen Raum an einen anderen Tisch als sonst. Somit ist ein Szenewechsel möglich oder wenn du mal deine Ruhe brauchst, weil du dich heute besonders konzentrieren musst.
Ansonsten wäre es toll gewesen, wenn alle Räume klimatisiert wären.
Informationsfluss ist nicht einheitlich geregelt und kann über bis zu 5 verschiedene Programme/Systeme erfolgen.
- Du hast eine E-Mail erwartet? Ich habe es dir doch im Gruppenchat in Teams geschrieben, was du zu tun hast.
- Warum schickst du mir die Info als Teams-Nachricht? Spezifische To-Dos sollen doch über das Supportportal/Ticketsystem erfolgen.
- Warum hast du nicht mögliche Brennpunkte aufnotiert und für den Kollegen vorbereitet? Steht doch im vfm-today (eine Art digitales schwarzes Brett), dass er heute beim Kunden XY zu Besuch ist.
- Warum rufst du mich dazu an? Steht doch alles in der internen Wissensdatenbank bei Team 4 von 10 unter der Seite 13 von 51.
Wenn dann doch mal eine Info an dir vorbei sickert, bist du selbst schuld nach dem Motto "du musst das schon mit auf dem Schirm haben"
Ein anderes Beispiel für Misskommunikation: Es wurde mit viel Einsatz ein neuer Vertriebsweg für bestimmte Kunden aufgebaut. Man hat jedoch versäumt, noch vor der vollzogenen Anbindung die Mitarbeiter mal z.B. zentral zu schulen, was diese neuen Kunden überhaupt von uns erhalten und was nicht.
Frauen werden eben nicht nur als Frauen gesehen, sondern ebenfalls als wertvolle Mitarbeiter.
Interessante Aufgaben habe ich erhalten, hätte mir aber auch gewünscht, dass mir mehr Möglichkeiten eingeräumt geworden wären, dass ich diese auch Nachverfolgen kann.
Das bedeutet auch, dass man während der Bearbeitung eines sonst sehr wichtigen Projekts erwartet wurde, dass das "Kleinvieh" dennoch mit absoluter Präzision beiläufig bearbeitet wird.
Hohes Innovationslevel, sowohl Hard- wie auch Software.
Trotz gesamtwirtschaftlicher Krisenzeit gönnt man sich bei vfm stets viel Luxus in Sachen Feste, Partys, Ausflüge für Mitarbeiter etc. Etwas mehr Bescheidenheit wär hier vielleicht besser.
Kommunikation ist alles. Hier ist Luft nach oben.
Den familiären Charakter sowie die ständigen Anstrengungen, den Zusammenhalt und das Betriebsklima zu stärken.
Ein kollegiales Umfeld mit flachen Hierarchien, in dem es Spaß macht, zu arbeiten!
Es gibt eine Vielzahl an Benefits.
Es wird versucht, den Kollegenzusammenhalt immer wieder zu stärken. Hierfür gibt es verschiedene Anlässe, die gebührend gefeiert werden (Sommerfest, Betriebsausflug, etc.). Der familiäre Charakter ist deutlich zu spüren.
Was von den Mitarbeitern gefordert wird, wird von "oben" vorgelebt!
In regelmäßigen Mitarbeiterbesprechungen informiert die Geschäftsleitung über die Neuigkeiten.
Top Atmosphäre
Sehr kollegial
Bezahlung unter Durchschnitt
Nichts
Tolles Team mit großem Zusammenhalt. Verhalten der Vorgesetzten sowie Mitarbeitern auf gleicher Ebene sehr kollegial. Moderne Ausstattung der Arbeitsplätze mit aktueller Technik und ergonomisches Arbeiten dank höhenverstellbaren Schreibtischen. Man kann jederzeit mit seinem Vorgesetzen über Verbesserungsvorschläge oder Änderungswünsche reden.
Arbeitszeiten könnten flexibler gestaltet werden, evtl. würde dabei eine Zeiterfassung helfen.
Gute Ausstattung der Arbeitsplätze
Gute Getränkeauswahl, nicht nur Wasser
Möglichkeit zur Telearbeit (manche Mitarbeiter arbeiten ausschließlich im Homeoffice)
Dies habe ich bereits bei den Verbesserungsvorschlägen erwähnt.
Zusätzlich möchte ich noch anmerken, dass mit einem Obstkorb als Benefit geworben wird. Allerdings gibt es diesen nur 2-3 Mal im Jahr und nicht täglich.
Ich möchte mich den vorherigen Bewertungen anschließen. Die Arbeitszeiten sind nicht mehr zeitgemäß. Zum Beispiel muss jeder Arzttermin ausgeglichen werden. Es ist unmöglich, einen Termin nach der Arbeit zu vereinbaren, da man von MO - DO bis 17:30 Uhr arbeiten muss und am Freitag bis 16 Uhr. Die schöne alte 40-Stunden-Woche.
Hier wird niemals eine 38-Stunden-Woche umgesetzt (diese wird zwar ständig bei den Geschäftsführern angesprochen, jedoch ohne Erfolg). Und nicht zu vergessen: Der 31.12. ist ein Arbeitstag, bzw. ein halber Arbeitstag, für den der Arbeitgeber keinen Urlaub gewährt.
Ich bezweifle stark, dass die oben genannten Punkte im Jahr 2025 noch angemessen für die Versicherungsbranche sind.
Selbst ein Stern ist zu viel für die Work-Life-Balance, die vfm "bietet".
Es besteht die Möglichkeit, sich weiterzubilden. Allerdings gibt es auch hier Verhandlungsbedarf, da nur ein bestimmter Betrag pro Jahr für die Weiterbildung der Mitarbeiter freigegeben wird.
Das Gehalt wird individuell festgelegt und hängt davon ab, wie gut man verhandeln kann.
Der Kollegenzusammenhalt ist, denke ich, gegeben. Jeder arbeitet in seinem Team, und man trifft sich meistens nur in der Mittagspause oder bei den Festen. Dabei herrscht jedoch eine gute Stimmung.
Jedes Team hat seinen eigenen Teamleiter. Nicht jeder dieser Teamleiter sieht jedoch seine Fehler oder sein Unrecht ein.
Im Sommer kann man sich kaum in den Büroräumen aufhalten:
Keine Rollos an den Fenstern
Keine Klimaanlage
Es wird nicht alles rechtzeitig oder ausführlich kommuniziert. Manchmal wird ein Projekt gestartet, und erst wenn die ersten Anrufe / erste Rückfragen eingehen, werden die anderen Mitarbeiter über dieses Projekt informiert.
Tolles Miteinander, schnelle Entscheidungen und viele Leistungen für die Arbeitnehmer
So verdient kununu Geld.