28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tarifliche Bezahlung mit regelmäßigen Tariferhöhungen, Gleitzeit, tolle Kantine, sehr gute Zuschüsse für Fahrrad, Altersvorsorge und Wellpass.
Gibt nichts wirklich schlechtes
Es gibt noch Verwaltungsbüros wo noch keine Höhenverstellbaren Schreibtische vorhanden sind. Das wäre zeitgemäß und notwendig.
Offene art
.
Okey
Sensationelle Kantine mit sehr freundlichem Personal und frisch gekochtem Essen wie bei Oma. Attraktive Preise. Es kocht der Chef.
Nach außen hin Saubermannimage und intern aber alle Positionen unterbesetzt mit extremen Druck versehen. Es werden fast alle Feiertage mit Sondergenehmigung durchgearbeitet. Meist macht die Firma zum Jahresende ein paar Tage zu, es wird aber verlangt den Urlaub abzubauen im Vorfeld und die Entscheidung zum kleinen Betriebsurlaub wird spontan und spät gegeben. Wer keinen Urlaub mehr hat ist genötigt den neuen Jahresurlaub anzureißen.
Klare Strukturen schaffen und einen gefestigten Betriebsrat installieren. Weg von 100% Bossing. Es zählt leider nur der Jahresgewinn.
Neue Mitarbeiter werden mehrfach abgewertet und man vermittelt gerne das Gefühl, das die mitgebrachte berufliche Erfahrung hier nichts wert ist. Die Firma hat ein Alleinstellungsmerkmal und sieht sich selber als Speerspitze der Branche.
Die Stimmung in der Firma ist im Allgemeinen als schlecht zu beurteilen. Es gibt gefühlt niemanden der sich nicht Luft macht. Nach außen hin wird die weiße Weste gelebt und durch die Firmenzentrale vorgegeben.
Die Firma hat seit mehr als 10 Jahren die Regelung, das jeder Mitarbeiter pro Woche 2,5std umsonst zu arbeiten hat-also 10 Monatsstunden. Leider wird das beim Vorstellungsgespräch nicht gesagt. 120 Arbeitsstunden pro Jahr entsprechen in etwa der Jahresleistung. Krankmeldungen werden angezweifelt-unangenehme Telefonate/auch im Urlaub-man wird genötigt in der Krankheit oder im Urlaub in die Firma zu gehen. Es werden öffentliche Namenslisten mit der Bereitschaft zur Mehrarbeit ausgehängt.
Jeder ist seines Glückes Schmied und kann sich in Eigenregie weiterbilden.
Sehr pünktliche Lohnzahlung.
Firma hält die Richtlinien ein im Bezug auf Umwelt.
Es gibt eine ganz klar ersichtliche Trennung zwischen altgedienten und neuen Mitarbeitern. Neue Mitarbeiter können sich nur durch jahrelanges Ducken etablieren und werden meist kollektiv, zumindest die ersten 1-2 Jahre übergangen bis sie endlich im Team ankommen. Ganz klare Grüppchenbildung zumindest im gesamten Bereich der Produktion. Leider verliert die Firma etwa 90% ihrer Neuankömmlinge in kürzester Zeit. Etwa 85% der gewerblichen Azubis vollenden die Ausbildung nicht, werden frühzeitig entlassen oder nicht übernommen.
Altgediente Mitarbeiter genießen Privilegien wie geregelter Urlaub. Dort wird auch die Krankmeldung nicht angezweifelt.
Ältere Abteilungsleiter setzen alte Strukturen durch und erliegen dem Bossing Stil der Führung. Junge Abteilungsleiter können nur bestehen wenn sie die Struktur annehmen.
Sehr altes Betriebsgebäude zum Teil unrenoviert mit mäßigen Sanitären Anlagen (WC) für gewerbliche Arbeitnehmer. Sommerliche Temperaturen von 45 Grad im Produktionsgebäude sind nicht selten. Lüftung mangelhaft, man tropft bei der Arbeit.
Sehr schwacher Betriebsrat. Sogar Abteilungsleiter sitzen im Gremium. Jährlich nur eine Betriebsversammlung. Der Buschfunk funktioniert bestens und alles wird unter der Hand weitergegeben. Alle wissen alles, nur der/die Betreffende nicht.
Alter Führungsstil
Home Office möglich, Gleitzeit, Weiterbildung, Kollegen, etc.
Das Arbeitsklima ist sehr angenehm.
Aus meiner Sicht passt das Image zum Unternehmen.
Kann gut in Einklang gehalten werden. Das Arbeitsvolumen kann in der regulären Arbeitszeit bewältigt werden. In der Produktion kann es zu Zusatzschichten kommen, die aber sehr fair vergütet werden.
kann nur positiv erwähnt werden!
Der Arbeitgeber zahlt fair nach Tarif.
Der Arbeitgeber unterstützt die Mitarbeiter z.B. mit Job Bikes. Dennoch könnten weitere Maßnahmen zum Schutz der Umwelt ergriffen werden.
Ein toller Zusammenhalt, auch in schwierigen Situationen!
Das Verhältnis ist gut, ältere Kollegen können immer um Rat gefragt werden.
Es gibt immer die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln. Gerade junge Mitarbeiter werden gefördert & für Probleme werden individuelle Lösungen gefunden.
Das Unternehmen stattet alle Mitarbeiter mit den notwendigen Arbeitsmitteln aus. Es gibt höhenverstellbare Schreibtische usw. In der Produktion gibt es einen Mix aus neuen und alten Maschinen, die alle in einem sehr guten Zustand sind. Es werden laufend neue Investitionen getätigt.
Alle Themen werden an die Belegschaft kommuniziert (spätestens in einer Betriebsversammlung). Die Kommunikation zwischen den Abteilungen funktioniert gut.
Alle Beschäftigten werden gleich behandelt. Es wird keine Unterscheidung nach Alter oder Geschlecht gemacht.
Die Tätigkeiten sind Interessant und können wenn möglich frei Mitgestaltet werden.
Schlechte Moral und demotivierte Mitarbeiter.
Es wird erst eingegriffen nachdem Fehler passiert sind, und wenn Druck von "oben" kommt, keine klare Struktur.
Teilweise alte Maschinen, es wird wenig oder in falsche Dinge investiert.
Geschäftsführung
Könnte nach Außen besser wirken und muss präsenter sein, damit die Firma mit neuem Personal auch in Zukunft gut da steht.
Je nach Abteilung ist eine entsprechende Work-Life-Balance möglich.
Mitarbeiter werden gefördert, aber nur bei Eigeninitiative.
Gehalt entwickelt sich positiv dank Tarifzugehörigkeit.
Unschlagbare Kantine, gibt es heutzutage selten.
Das Unternehmen setzt viel daran für die Zukunft mehr auf den Umweltschutz zu achten.
Die besten Kollegen aller Zeiten. Starker Zusammenhalt.
Sehr schlechter Führungsstil in der Verwaltung sowie in der Produktion.
Nichts.
Fachkräftemangel und du wirst trotzdem vor die Tür gesetzt.
Vorgesetztenverhalten überdenken.
Du bist auf dich alleine gestellt gerade am Anfang.
Ausbeute
Viele ich ags
Von oben herab.
Sehr schlecht,als Ausländer wirst du Diskriminiert.
Der Vorgesetzte fährt lieber in den Urlaub,damit er nicht mit Dingen konfrontiert werden kann.
Suchen Fachkräfte zahlen aber sehr schlecht.
Der Vorgesetzte fühlt sich für was besseres
Mangelware
Die Kantine und dessen Personal ist stets zuvorkommend. Es wird immer frisch und lecker gekocht - das ganze zu einem wirklich bezahlbaren Preis.
moralisch verwerfliches Verhalten von Seiten des Produktionsleiters.
Dankbarkeit wird nur bei ständiger Überstunden Bereitschaft gezeigt. AU Bescheinigung werden angezweifelt. Bei Arbeitsunfähigkeit wird telefonisch versucht Druck zu machen um evtl. den einzelnen doch zu überreden, trotz Erkrankung, zur Arbeit zu kommen. Dabei werden gerne die Befristungen als Druckmittel genutzt. Einige Personen(nennen wir sie mal Elite) werden vereinzelt in allen Belangen sehr bevorzugt.
Früher: starker Arbeitgeber mit viel sozialer Kompetenz und hohem Stellenwert. Heute: gleiche Maschinen, wenig Investitionen und immer mehr Forderungen zur ständigen Gewinnerhöhung.
Diese ist kaum bis gar nicht vorhanden. Keinerlei Rücksicht auf Familie und soziale Kontakte. Die oben genannte Elite bekommt ohne viel Umwege und wenig Handlungsbedarf sofort frei und die angesammelten Ü-Stunden werden bei diesen ohne Einwand dafür in Anspruch genommen. Anderen indessen leisten gleiche Arbeit, gleiche Bereitschaft, auch ständige Ü-Stunden Bereitschaft - bekommen aber dafür wenn nur auf „U“ frei.
wenig Chancen aufzusteigen bei immer gleichbleibenden Schichtleitern.
Bezahlung ist ok. Alle paar Jahre werden Sonderleistungen, unter Berücksichtigung der vereinzelten Krankenquote, in Form von Tankgutscheinen ausgegeben. Zudem bekommt man hin und wieder andere Aufwendungen in Form von Kantinengutscheinen. Auch werden großzügig Spesen bezahlt. Allerdings wurden Corona Bonus Zahlungen nur für dafür geleistete Sonderbereitschaft ausgezahlt.
In der Produktion gilt das Motto „Jeder gegen Jeden“. Unter den Kollegen über jegliche Handlung des Vorgesetzten heucheln und vor deren Gesichter plötzlich beste Freunde. Menschen ohne schulische Bildung leiten dort die Schichten. Bei permanenter Bereitschaft, auch an Wochenenden, kommen von den in diesen Belangen unwissenden Schichtführern schwache Bemerkungen. Wenn man dann mal einen neuen Kollegen bekommt, welcher noch nicht mit der innerbetrieblichen Negativität infiziert wurde, dann einige Wochen mit diesem Kollegen arbeitet und sich gut versteht wird man auf Anweisung getrennt. Vorgesetzte berufen und verlassen sich zu sehr auf Erzählungen und Intrigen von anderen Kollegen statt sich selbst ein Bild von jedem Individuum zu machen.
ältere Kollegen werden im Kollegium respektiert und vereinzelt entlastet.
Die Abteilungsleitung ist rücksichtslos und versucht „faire“ Veränderungen mit unfairem Verhalten umzusetzen.
Es fehlt an vielen Ecken und einiges läuft schief.
eigentlich selbstverständliche und prozessbedingte Handlungen müssen umständlich über die Zentrale in Belgien beglaubigt und können dann erst abgehakt werden. Handlungen welche die Produktion betreffen werden von den Schichtleitern fragwürdig umgesetzt.
siehe oben
Vielseitigkeit ist gegeben. Trotz vertraglich festgehaltenem Einsatzgebiet muss man kurzfristig der anderen Abteilung helfen.
- Teamzusammenhalt
- hilfsbereite und offene Kollegen
- Weiterentwicklungsmöglichkeiten gegeben
- Veränderungen sind langsam oder gar nicht umsetzbar
- keine/wenig Kommunikation von der Geschäftsführung
- Alle Entscheidungen laufen über Firmenzentrale, träger Prozess
- Einbezug und Beteiligung der Mitarbeiter an Entscheidungen
- Respektvoller und vertrauensvoller Umgang mit den Mitarbeitern auf jeder Hierarchieebene
- sehr nette und hilfsbereite Kollegen in gleicher Hierarchieebene
- selbständiges Arbeiten
Berufliche Anforderungen und Privatleben sind gut vereinbar miteinander
Teamzusammenhalt und Offenheit der direkten Kollegen
ältere Kollegen werden geschätzt von den Kollegen
- wenig/keine direkte Kommunikation mit Mitarbeitern
- Mitarbeiter werden in Entscheidungen nicht mit einbezogen
- kein respektvoller und vertrauensvoller Umgang mit Mitarbeitern
- flexible Arbeitszeiten
- nur in Ausnahmefällen Homeoffice möglich
- kaum Information und Rückmeldung von der Geschäftsführung
veraltete und sehr traditionelle Strukturen, kaum Frauen in Führungspositionen
- sehr interessante und abwechslungsreiche Aufgabe mit Weiterentwicklungspotential
Der Umgang mit dem Mitarbeiter als Mensch ist sehr gut.
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre, es besteht großes Interesse an jedem einzelnen Mitarbeiter
Das ist der grosse Vorteil der Gleitzeit und kann auch gut umgesetzt werden.
Eine betriebliche Förderung bezüglich Weiterbildung der einzelnen Mitarbeiter ist fast immer möglich. Personalentwicklung ist ein wichtiger Bestandteil des Unternehmens.
Aus meiner Erfahrung ist der Zusammenhalt unter den Kollegen sehr gut. Jeder versucht den anderen zu unterstützen.
Die älteren Kollegen werden gleichermaßen geschätzt wie die jüngeren Kollegen. Es ist ein sehr kollegiale Zusammenarbeit.
Gute Absprachen und immer wenn es möglich ist eine offene Tür, um Absprachen zu treffen und Fragen zu beantworten.
Eine Renovierung der Büroräume wäre notwendig, das technische Equipment ist entsprechend der Aufgabe sehr gut.
Der Kommunikationsweg ist der direkte Weg vom Mitarbeiter zum Vorgesetzten
Gehaltseinstufung sind gut. Zusätzlich werden Sonderzahlungen geleistet, dies gibt es in nicht so vielen Unternehmen, betriebliches Gesundheitsmanagement
Aus meiner Sicht werden alle Mitarbeiter gleich und fair behandelt.
Das Aufgabengebiet ist sehr interessant und entspricht auch meinen Vorstellungen.
So verdient kununu Geld.