Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Januar 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 23.12.2025
Die Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH (VGF) wird von ihren Mitarbeiter:innen insgesamt ausgeglichen bewertet. Besonders positiv hervorgehoben wird die Arbeitsatmosphäre, die von vielen als familiär und kollegial beschrieben wird. Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens zeigt ein gemischtes Bild: Während einige Beschäftigte die offene Informationsvermittlung loben, berichten andere von Schwierigkeiten bei der abteilungsübergreifenden Kommunikation und verspäteten Informationsflüssen. Das Vorgesetztenverhalten wird sehr unterschiedlich wahrgenommen, mit Führungskräften, die als unterstützend und vertrauensvoll beschrieben werden, während andere Mitarbeiter:innen einen Mangel an Rückhalt und unprofessionelle Kommunikation kritisieren. Positiv fallen die Gehälter und Sozialleistungen auf, sowie der respe...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei der Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH (VGF) wird überwiegend positiv bewertet. Viele Mitarbeiter:innen schätzen das familiäre Klima und die angenehme Zusammenarbeit mit netten Kolleg:innen, Ausbilder:innen und Vorgesetzten. Die Atmosphäre wird als offen, respektvoll und kollegial beschrieben, mit einer abteilungsübergreifenden Unterstützung und einer "Wir helfen uns gegenseitig"-Mentalität. Einige Nutzer:innen berichten jedoch auch von Herausforderungen, wie verminderte Zufriedenheit durch Änderungen in Plänen, Schichten und neuen Pausenregelungen. Vereinzelt wird auch Kritik an mangelnder Unterstützung durch das Management, schlechter Kommunikation und fehlendem Zusammenhalt im Team geäußert. Insgesamt überwiegt jedoch der positive Eindruck einer funktionierenden Arbeitsatmosphäre.
Die Kommunikation bei der Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH (VGF) wird von den Mitarbeiter:innen unterschiedlich bewertet und zeigt insgesamt ein ausgeglichenes Bild. Einerseits schätzen einige Beschäftigte die offene Kommunikationskultur, die jederzeit Zugang zu Ansprechpartner:innen ermöglicht und wichtige Informationen prompt und verständlich vermittelt. Die Nutzung verschiedener Kommunikationskanäle wie Telefon, E-Mail und Perdis trägt zur Aktualität der Informationen bei. Andererseits berichten Mitarbeiter:innen von Schwierigkeiten im Informationsfluss, besonders zwischen verschiedenen Abteilungen, was zu vermeidbaren Verzögerungen führt. Kritisiert wird zudem die unzureichende Kommunikation nach dem Bewerbungsprozess bezüglich Einsatzorten, Schichten und Streckenänderungen sowie die teils unklare und verspätete Weitergabe von Informationen, die zu Missverständnissen führen kann.
Das Vorgesetztenverhalten bei der Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH wird von den Mitarbeiter:innen unterschiedlich bewertet. Einige Beschäftigte berichten von sehr positiven Erfahrungen mit ihren Führungskräften, die als freundlich, zugänglich und unterstützend beschrieben werden – besonders bei familiären Angelegenheiten. Sie schätzen das vertrauensvolle Verhältnis, die Eigenverantwortung und den transparenten Dialog. Allerdings gibt es auch kritische Stimmen: Einige Mitarbeiter:innen bemängeln einen unangemessenen Tonfall, fehlende Führungskompetenz und mangelnden Rückhalt durch Vorgesetzte, die Druck und Schuld nach unten weitergeben. Die Führungsqualität scheint stark zu variieren, wobei besonders die direkten Vorgesetzten im Fahrdienst positiv hervorgehoben werden, während das höhere Management teilweise als abwesend wahrgenommen wird.
Die Arbeitsbedingungen bei der Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH (VGF) werden von Mitarbeiter:innen gemischt bewertet. Einerseits schätzen einige Beschäftigte die Büroausstattung als modern und gut ausgestattet ein, mit einem erkennbaren Willen zur Modernisierung. Andererseits berichten andere von veralteten Arbeitsplätzen und Problemen mit der Klimaanlage sowie unzureichenden sanitären Anlagen im Verwaltungsgebäude. Besonders Fahrer:innen bemängeln Schwierigkeiten bei Pausen, Toilettenzugänglichkeit, unbequeme Sitze und alte Fahrzeuge. Auch wird kritisiert, dass die Anwesenheit von Fahrlehrern zu einer Atmosphäre ständiger Überwachung führe, die Vertrauen und Motivation beeinträchtige. Die Raumluftqualität mit extremen Temperaturschwankungen wird ebenfalls als problematisch empfunden, während gleichzeitig einige Mitarbeiter:innen die Arbeit als angenehm und körperlich nicht anstrengend beschreiben.
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