26 von 57 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Umfangreiche Einarbeitung, sehr freundlich, jederzeit ein Ansprechpartner da bei Fragen
Seriöser Auftraggeber
Als Freelancer top - Aufträge können nach Bedarf übernommen werden.
Regelmäßige Schulungen und fundierte und gutstrukturierte Webinars
Faire Bezahlung, könnte aber auch etwas höher ausfallen
Zum Umweltbewusstsein kann ich nichts sagen, aber ich schätze die Mitarbeiter als sozial kompetent ein.
Kein Unterschied im Umgang
Locker und auf Augenhöhe
Als Freelancer im Home-Office :-)
Sehr netter und schneller Kontakt. Regelmäßige, gut vorbereitete und strukturierte Webinars und Sprechstunden, aber auch sonst immer ein offenes Ohr bei Problemen
Alle werden gleich behandelt
Immer neue Themen machen die Arbeit abwechslungsreich
Flexible Arbeitsorte. Leckere Snack und Drinks. Viel Verantwortung, schon recht früh. Das Produkt, also Vergleich.org, macht auch Spaß. Zumindest ist es sinnstiftend.
HR muss ausgebaut werden. Daher dauert es manchmal etwas länger, bis neue Teammitglieder gefunden sind => mehr Arbeit für mich, über meine eigentlichen Themen hinaus. Wird aber auch schon besser in den letzten Monaten.
Karriereplanung verbessern, noch transparenter zeigen, wohin die Reise geht.
Regelmäßige Feedbackgespräche sorgen für Transparenz im Team. Keine Bevorzugung im Team. Faires miteinander.
Schwer zu sagen. Ich glaube, dass Image ist ganz gut. Habe aber keinen guten Einblick. Ich denke, dass die VGL noch viele Möglichkeiten hat, das Image zu polieren. Ich finds cool hier, also passts für mich.
Urlaub geht fast immer. Überstunden gibt es in einigen Bereichen, aber die halten sich im Rahmen. Homeoffice geht auch, hoffentlich bleibt das nach Covid so. Die Prozesse sind gut organisiert, so dass für mich nichts dagegen spricht. Auszeiten sind, natürlich nach Absprache, möglich.
Alle können sich entwickeln, Schulungen/Workshops/Messen besuchen (die zum Job passen und währen Covid stattfinden) und auch Karriere machen. Die Karriereplanung ist aktuell nicht so optimal organisiert. Man muss schon selbst loslegen, sonst passiert nichts. Hier sollte man mal über mehr HR MitarbeiterInnen nachdenken. Könnte helfen... Generell aber vier Sterne, weil man schon weiterkommt, wenn man will. In kleinen Teams geht natürlich nicht so viel in Punkto Karriere.
Gehalt geht immer besser. Aber man kann reden und wird auch gehört. Sozialleistungen: Es gibt für manche den ÖPNV Zuschuss. Das Geld kommt immer pünktlich an!
Ganz Ok. Nicht so mein Steckenpferd. Wir trennen Müll. Trinken aus Glasflaschen. Die leckeren Bio-Suppen sind in Dosen, was sicher besser geht aber mir nicht wichtig ist. Heizungen haben elektrische Thermostate.Und es gibt viele Fahrradparkplätze auf dem Hof. Wie gesagt, passt für mich. Aber da haben ja alle unterschiedliche Ansprüche...
Hier geht noch was. Durch viele Neueinstellungen ist der Zusammenhalt da, aber der persönliche Kontakt fehlt, wie schon geschrieben. Trotzdem vier Sterne, weil ich mich allgemein sehr wohl und unterstützt fühle.
Es gibt wenige Kollegen, die "älter" sind. Allgemein ein junges Team mit immer mehr erfahrenen Teamleads. Da hat sich viel getan!
Allgemein super offen für neue Ideen. Die Gründer sind noch im Unternehmen, aber bis auf einen nicht wirklich sichtbar. Die Firma läuft aber gefühlt auch "ohne sie" super. Sollte es Ziele geben, werden diese ambitioniert gewählt. Es ist aber allen klar, dass man sie schon erreichen können soll, da das sonst demotiviert.
Office ist nice, aber nach Umzug ist noch einiges zu tun. In 3/4 Monaten gebe ich sicher vier Sterne. Aktuell ist alles noch ein wenig "im Werden". Aber es gibt ne Küche, viele Getränke, Snacks, Suppen, Obst usw. Alles for free. Technik ist neu. Es wird fast für jeden MA komplett neue Technik angeschafft, da die alten Laptops ausgedient hatten.
Die Kommunikation allgemein leidet natürlich unter Covid, da nicht alle MitarbeiterInnen im Büro sind. Das bessert sich hoffentlich bald wieder...
Super spannend. Sicher nicht für alle, denn es gibt natürlich auch Jobs mit monotonen (aber wichtigen!) Themen. Die Firma entwickelt sich jedoch immer weiter, die Aufgaben und Verantwortlichkeiten auch. Wenn man darauf Bock hat, kann man aus eigener Kraft viel erreichen. Keine Firma für Chill-Jobs-Liebhaber. ;-)
Flexible Arbeitszeiten, gute Atmosphäre am Arbeitsplatz, viel Wissen für ds spätere Berufsleben.
Feedback wird wohlwollend ausgesprochen, meine Vorschläge wurden immer wahrgenommen und ich hatte nie das Gefühl, nur ein "Zahnrad im System" zu sein.
Als Werkstudent konnte ich meine Arbeitszeit quasi jede Woche selbst auswählen, solange die vereinbarte Stundenanzahl eingehalten wurde. Kurzfristige Änderungen waren immer möglich.
Der Job bereitet bestens auf weitere Arbeitsmöglichkeiten nach dem Studium vor.
Kolleg*innen der einzelnen Abteilungen sind zu Beginn meiner Anstellung eher unter sich geblieben, die Grenzen sind mit der Zeit immer mehr verwischt.
Gespräche auf Augenhöhe waren immer möglich.
Eigener Arbeitsplatz mit eigenem Laptop. Zwischenzeitlich gab es relativ viel Baulärm, aber das konnte die VGL ja nicht beeinflussen.
Meetings finden regelmäßig statt, Neuerungen wurden immer schnell schriftlich festgehalten.
Nach mittlerweile über zwei Jahren waren logischerweise nicht mehr alle Aufgaben spannend und neu, aber es gab immer wieder kleinere neue Aufgaben oder Projekte, die den Arbeitsalltag aufgelockert haben. Für viele Aufgaben gibt es ausführliche Checklisten und Anleitungen, was am Anfang etwas überfordernd sein kann, jedoch einen sehr strukturierten Einstieg ermöglicht.
They offer a good working environment and great leadership.
Nothing
I think the company should improve the teamwork more in the workplace.
Everything is okay, thanks
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Die lockere Atmosphäre, das Team, die flachen Hierarchien, die Räumlichkeiten und die Feedback-Kultur.
Vorgesetzte geben viel Feedback, drücken ihre Dankbarkeit aus und geben auch Motivation.
In meiner Position bin ich da ziemlich flexibel. Bei Terminfindungen werden Kompromisse gemacht.
Aufstiegschancen sind auf jeden Fall vorhanden.
Sehr liebes und hilfsbereites Team, das jede kleine Frage geduldig beantwortet.
Das Team selbst ist ziemlich jung wie bei StartUps typisch. Aber auch Mitarbeiter:innen mit mehr Erfahrung sind im Team.
Zielvereinbarungen sind großzügig. Vorgesetzte sind für Feedback und Kritik offen und dankbar. Entscheidungen werden auf Nachfrage auch genauer erklärt.
Großraumbüro mit etwa 20 Menschen, davon aber sehr viele gerade im Home Office (Corona), sonst aber ziemlich angenehm.
Regelmäßige Meetings zur Unternehmensentwicklung und regelmäßige ausführlichere Feedbacktreffen mit den eigenen Vorgesetzten, die auch bei Bedarf stattfinden.
Auszahlungen sind gut geregelt und stets pünktlich. Lohnerhöhungen werden in der Regel auch beschlossen, sofern sie gut begründet sind.
Das Team ist ziemlich ausgeglichen aufgestellt und den Abteilungsleiter:innen sind viele Frauen vertreten.
Ich habe viele verschiedene Aufgaben übernommen und konnte schnell auch mehr Verantwortung übernehmen.
aktuell hauptsächlich Home-Office
freie Einteilung der Arbeitszeiten, auch kurzfristiger Urlaub möglich
Super Chancen auch als Werkstudent*in verantwortungsvolle Aufgaben zu übernehmen
Team-Events/gemeinsame Lunchbreaks/Teambuilding-Maßnahmen könnten einen größeren Stellenwert bekommen.
wöchentliches Meeting in dem man Einblicke aus den anderen Bereichen bekommt und auch selbst zu Wort kommt
Das Team hat sehr viele weibliche Mitarbeiterinnen, die auch in Projektleitungen etc. involviert sind.
Es könnte mehr Teamevents geben, um das soziale Miteinander zu stärken.
Im Büro ist es ruhig, sauber, hell und aufgeräumt. Durch die netten Kolleg*innen fühlt man sich auch auf der sozialen Seite sehr wohl.
Besonders Werkstudierende sind zeitlich sehr flexibel und durch das Home Office während Corona noch flexibler geworden. So lässt sich der Job super mit dem Stundenplan abgleichen. Kürzere oder längere Abwesenheiten kann man ohne unnötige Bürokratie einfach besprechen.
Durch interne Seminare und Weiterbildungen habe ich in meiner Zeit als Werkstudentin bei der VGL viel dazu gelernt.
Für Werkstudierende in Berlin ganz normaler Schnitt.
Mülltrennung, Getränke in Glasflaschen sowie frisches Obst sorgen für ein gutes Öko-Gewissen.
Da man als Werkstudierende seltener da ist, ist es etwas schwierig Kontakte, kollegiale Kontakte zu knüpfen. Jedoch sind alle Kolleg*innen sehr nett, weswegen man keine Scheu haben muss, sich zu integrieren. Lästereien o.ä. gibt es nicht.
Die Kommunikation mit den Vorgesetzten war immer sehr klar und gleichzeitig freundlich. Man fühlte sich gleichberechtigt behandelt und hatte nie Scheu um Hilfe zu bitten oder Nachfragen zu stellen.
Das Büro liegt zwar an der Hauptstraße, aber wenn die Fenster zu sind, bekommt man davon nichts mit. Die Schreibtische sind geräumig, sodass man genug Platz zum Arbeiten hat. Durch die zentrale Lage kommt man schnell von der Uni zum Arbeitsplatz.
Die Kommunikationswege sind digital sowie face to face immer offen. Der Umgang ist respektvoll und freundlich.
Durchaus kann die Arbeit zwischendurch monoton wirken, jedoch kommen immer mal wieder neue Aufgaben dazu, sodass Abwechslung gegeben ist. Wenn man sehr neugierig ist und sich für diverse Produkte interessiert, wird einem eigentlich nicht langweilig.
Die Arbeitsatmosphäre, die ganzen Benefits, die netten Kollegen
Einstiegsgehalt marginal erhöhen
Ich hatte noch nie einen tollen Arbeitsplatz wie diesen, mit so netten und zuvorkommenden Kollegen und Vorgesetzten. Hier fühlt man sich nicht schlecht, wenn man mal Fragen oder Sorgen hat. Jeder ist offen für Gespräche und ein Kennenlernen. Man kann sich seinen Arbeitsplatz so gestalten, wie man möchte.
Das Büro ist groß, modern und ruhig. Man kann dort sehr gut konzentriert arbeiten. Für Besprechungen stehen separate Räume zur Verfügung, die man vorher reservieren kann.
Durch die Website steht die VGL Verlagsgesellschaft echt gut da und präsentiert sich auch richtigerweise als guter Arbeitgeber.
Für Werkstudenten ideal. Ich konnte immer kommen und gehen, wann ich wollte und meine Arbeitszeit so flexibel einteilen. Das nenne ich mal echte Flexibilität. Mehr geht nicht.
Außerhalb der Arbeitszeiten wird man nicht mit Aufgaben "belästigt". Auch die Mail Adresse ist exklusiv für die Arbeit im Büro vorgesehen.
Man wird als Werkstudent wöchentlich weitergebildet und man merkt, wie die Firma in das Know-How der Mitarbeiter unvestiert.
Das Gehalt ist angemessen und sicherlich nicht in Stein gemeißelt.
Es wurde nichts unnötig benutzt und weggeschmissen. Das Büro ist minimalistisch gestaltet. Es ist alles da, was man braucht, aber auch nicht vollgestellt.
Kollegen halten nicht nur in den Abteilungen, sondern auch darüber hinaus zusammen. Jeden Montag sagt jeder, was er in der Woche so vor hat. So weiß man immer, wo das Unternehmen in seiner Arbeit als Ganzes steht und weiß auch, an wen man sich wenden kann.
Oft wird zusammen gekocht oder man trifft sich spontan in der großen Gemeinschaftsküche. Ein "Hallo" wird immer gehört und beantwortet.
Alt und Jung stehen gemeinsam auf einem Level. Respekt kommt von beiden Seiten.
Die Geschäftsführung stellte sich persönlich bei mir vor und alle leitenden Positionen dort sind so nett, wie sie als Vorgesetzte sein können. Man darf Anweisungen in Frage stellen und kommentieren. Niemand wird herumkommandiert. Alles passiert auf Respekt und Augenhöhe.
Es gibt kostenloses Obst, Snacks und Getränke wie Wasser, Mate, Limo. Oft werden Teamevents organisiert, die ohne Druck und böse Hintergedanken stattfinden. Monatlich gibt es zwei Events, zu denen man hingehen kann. Dann gibt's auch wieder kostenlose Snacks.
Kommunikation ist bei der VGL Verlagsgesellschaft direkt, ohne Zwischeninstanzen oder unnötige Prozeduren. Man schreibt einfach eine kurze Mail mit dem Anliegen oder geht direkt rüber zum Schreibtisch. "Das geht leider nicht" habe ich dort nie gehört.
Niemand wird benachteiligt.
Man bemüht sich sehr, die Aufgaben interessant zu gestalten und das klappt auch. Dennoch müssen manche Dinge "abgearbeitet" werden und es stellen sich Routinen in den Arbeitsabläufen ein. Man kann aber wählen, an welchem Projekt man gerade arbeiten möchte und kann sich so selbst Abwechslung schaffen.
Sehr nette Kollegen. Viele von uns sind befreundet
Es gibt Workshops, z.B. zu Excel, Photoshop oder Google, die fast jeder Mitarbeiter einmal macht.
Büro sehr stylisch, Gratis-Getränke, Bier, Süßigkeiten und Obst gibt es auch. Leider zu wenige Meetingräume.
Wöchentliches Team-Meeting der Redaktion mit Vertretern aus den anderen Abteilungen.
Ruhiges Großraumbüro, Redaktionsleitung ist immer ansprechbar.
Erfolgreichste Firma in der Branche
So gut wie keine Überstunden
Viele interne Workshops, auch zu Themen wie Excel
Im Volontariat deutlich über dem Durchschnitt
Wir haben aufwändige Produkttests durchgeführt
Die Kollegen sind das Beste
Es gibt keine
Immer freundlich und ansprechbar
Schickes Loft
Wöchentliches Team Meeting mit schriftlicher Zusammenfassung enthält die wichtigsten Dinge. Unter der Woche hin und wieder Mails. Chat Nachrichten lenken zwischendurch allerdings ab.
Sehr junges Team, viele Frauen in Führungspositionen
So verdient kununu Geld.