17 von 56 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Werkstudent:innen bei VGL Publishing haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,5 von 5 Punkten bewertet.


kununu Prüfprozess
17 Werkstudent:innen bei VGL Publishing haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,5 von 5 Punkten bewertet.
sehr flexible Arbeitsteilung
Tolle Teamevents / Sommer / Weihnachtsfeier, guter Kollegenzusammenhalt und das Gefühl man schafft gemeinsam etwas.-
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Am Anfang etwas verwirrend gewesen wegen den verschiedenen Departments, mit wurde aber die Struktur auch Nachfrage nochmal ausführlich erklärt.
Trotz Homeoffice und wenig Arbeit vor Ort kann ich nichts negatives über die Atmosphäre sagen. Ich habe mich sehr wohl gefühlt!
Imagepflege ist hier kein so großes Thema finde ich aber auch nicht zwingend wichtig
Gab schon einiges zu tun, war aber dennoch zu bewältigen.
Leider hat sich danach etwas anderes ergeben, es hätte zu dem Zeitpunkt jedoch auch keine Stelle der VGL für mich gepasst
Gehalt war für die Stelle fair.
Mülltrennung im Büro ein klares +
War auf jeden Fall zu 100% vorhanden
Schnelle Reaktionszeit und gute Erklärung der einzelnen Aufgaben.
Viel digital aber Kollegen als auch Vorgesetzte hatten immer ein offenes Ohr und schnell regiert.
Zum Teil etwas monoton aber war von Anfang an klar, deswegen kein Problem für mich gewesen.
Als Werkstudent darf ich selber entscheiden wann ich wie lange arbeite, mir werden viele Freiheiten geboten.
Alle sind sehr nett hier, man wird herzlich ins Team aufgenommen.
Das Aufgabenpensum entwickelt sich stetig, es kommen häufig neue Aufgaben dazu und alte werden abgeschlossen, so wird es nie langweilig.
Super Team, tolle Kollegen!
Niedrige Hierarchien, toller Umgang und Zusammenhalt.
Große Chance viel zu lernen und Vertrauen der Vorgesetzten.
Maximale Flexibilität für Werkstudenten, hohes Lern- und Wachstumspotential für Berufseinsteiger, gute Fehlerkultur und Kommunikationsverhalten, angenehme Arbeitsbedingungen und Atmosphäre.
Formale Weiterbildungsmöglichkeiten, Bezahlung und Teamgeist lassen aktuell zu wünschen übrig.
Mehr Ressourcen in die Mitarbeiter investieren! Die Personalentwicklung sowie den Teamgeist stärker fördern. Benefits ausbauen, aber vor allem auch bessere Bezahlung - Mitarbeiter kommen und bleiben nicht wegen Obstkörben!
Ich habe mich immer wohlgefühlt und die Arbeitsatmosphäre als positiv wahrgenommen. Mir wurde sehr viel Vertrauen und Wertschätzung entgegengebracht, Kritik wurde konstruktiv formuliert. Gelegentlich herrscht etwas Druck bei hohem Workload oder zeitkritischen Aufgaben. Bei zu hoher Belastung konnte ich aber jederzeit das Gespräch zu meinem Vorgesetzten suchen und gemeinsam Lösungen finden.
Kann ich schwer beurteilen, ich hatte aber oft das Gefühl, dass das Unternehmen bzw. der Firmenname wenig bekannt ist. Habe nie etwas über ein explizit schlechtes Image mitbekommen.
Mehr Flexibilität kann man als Werkstudent kaum finden! Homeoffice und frei wählbare Arbeitszeiten ermöglichen eine optimale Vereinbarkeit von Job, Studium und Privatleben. Natürlich ist eine Abstimmung im Team und ggf. auch ab und zu Büropräsenz notwendig, aber mit Kommunikation kann man alles regeln. Auch Werkstudenten haben Urlaubsanspruch und können diesen nach Absprache problemlos nehmen.
Man kann auch als Werkstudent und Berufseinsteiger schnell viel Verantwortung übernehmen. Die Weiterentwicklung wird durch regelmäßige Feedbackgespräche und enge Kommunikation gefördert. Die Aufgaben und Arbeitsweise der Firma bieten besonders am Anfang ein hohes Lern- und Wachstumspotential. Leider gibt es wenig formale Weiterbildungsangebote in Form von Trainings o.Ä. Aufgrund der Organisationsstruktur und -größe sind klassische "Karrieremöglichkeiten" natürlich begrenzt. Wer engagiert ist und Lust auf die Aufgaben hat, kann aber innerhalb der Firma viel erreichen. Gute Werkstudenten werden auch gerne nach dem Studium übernommen.
Ich konnte mich nicht beklagen, bin damit aber eher eine Ausnahme. Die Stundenlöhne für Werkstudenten sind eher niedrig, man bemüht sich aber bereits um Marktanpassungen. Bei Vollzeit-Mitarbeitern kommt es wohl sehr auf die eigenen Vorstellungen und die Verhandlungsstärke an.
Kann ich nicht wirklich beurteilen, aber mir ist nie etwas Gegenteiliges aufgefallen. Fast alles wird digital abgewickelt, daher wenig Papier. Mülltrennung, Bio-Lebensmittel und Glas-/Mehrwegflaschen vorhanden.
Alle sind nett und hilfsbereit, jedoch entwickelt sich durch hohe Fluktuation und den großen Homeoffice-Anteil kein echtes Teamgefühl. Austausch zwischen den Bereichen ist kaum vorhanden und viele kennen sich untereinander nicht. Dies ist aber sicher auch der Pandemie geschuldet und könnte mit entsprechenden Initiativen verbessert werden.
Es gibt kaum Kollegen über 40, dem Team würden ein paar erfahrenere Mitarbeiter sowohl fachlich als auch persönlich aber bestimmt mal gut tun.
Die Zusammenarbeit mit meinem Vorgesetzten war immer sehr wertschätzend und vertrauensvoll. Fragen und Sorgen konnte ich jederzeit äußern. Gute Fehlerkultur. Die Geschäftsführung war zumindest in meinem Bereich wenig präsent.
Tolles industrielles Loft-Büro in einem alten Fabrikgebäude in Berlin-Kreuzberg. Sehr gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Wurde erst vor einigen Monaten bezogen, daher wird gerade alles neu gemacht. Open-Space-Konzept, Küche mit sehr gutem Kaffee, Getränken, Snacks und Kochmöglichkeit, moderne Besprechungsräume werden gerade gebaut. Jeder neue Mitarbeiter wird mit einem Laptop und notwendigem Arbeitsmaterial ausgestattet. Es wird mit modernen Systemen und Online-Tools gearbeitet.
Sehr gutes und enges Kommunikationsverhalten innerhalb meines Bereichs. Monatliches (Online-)Meeting mit der ganzen Firma, in dem über Neuigkeiten aus den Bereichen sowie personelle Veränderungen informiert wird. Dringende Infos werden per Mail oder Chat-Nachricht kommuniziert.
Ich hatte nie den Eindruck, dass irgendeine Gruppe benachteiligt wird. Ausgeglichener Geschlechteranteil, viele Frauen in Führungspositionen. Das Team ist fast ausschließlich deutschsprachig, da die meisten Positionen dies erfordern, aber es gibt auch viele Mitarbeiter mit Migrationshintergrund.
Mein Tätigkeitsfeld war sehr dynamisch und abwechslungsreich. Ich hatte immer sehr viel Spaß an meiner Arbeit. Viel Gestaltungsfreiheit und Möglichkeiten, Dinge auszuprobieren. Selbstständiges und eigenverantwortliches Arbeiten wird bei der VGL großgeschrieben. Eigeninitiative ist hier mehr als eine Floskel, eigene Ideen und Verbesserungsvorschläge werden immer begrüßt!
Flexible Arbeitszeiten, gute Atmosphäre am Arbeitsplatz, viel Wissen für ds spätere Berufsleben.
Feedback wird wohlwollend ausgesprochen, meine Vorschläge wurden immer wahrgenommen und ich hatte nie das Gefühl, nur ein "Zahnrad im System" zu sein.
Als Werkstudent konnte ich meine Arbeitszeit quasi jede Woche selbst auswählen, solange die vereinbarte Stundenanzahl eingehalten wurde. Kurzfristige Änderungen waren immer möglich.
Der Job bereitet bestens auf weitere Arbeitsmöglichkeiten nach dem Studium vor.
Kolleg*innen der einzelnen Abteilungen sind zu Beginn meiner Anstellung eher unter sich geblieben, die Grenzen sind mit der Zeit immer mehr verwischt.
Gespräche auf Augenhöhe waren immer möglich.
Eigener Arbeitsplatz mit eigenem Laptop. Zwischenzeitlich gab es relativ viel Baulärm, aber das konnte die VGL ja nicht beeinflussen.
Meetings finden regelmäßig statt, Neuerungen wurden immer schnell schriftlich festgehalten.
Nach mittlerweile über zwei Jahren waren logischerweise nicht mehr alle Aufgaben spannend und neu, aber es gab immer wieder kleinere neue Aufgaben oder Projekte, die den Arbeitsalltag aufgelockert haben. Für viele Aufgaben gibt es ausführliche Checklisten und Anleitungen, was am Anfang etwas überfordernd sein kann, jedoch einen sehr strukturierten Einstieg ermöglicht.
Die lockere Atmosphäre, das Team, die flachen Hierarchien, die Räumlichkeiten und die Feedback-Kultur.
Vorgesetzte geben viel Feedback, drücken ihre Dankbarkeit aus und geben auch Motivation.
In meiner Position bin ich da ziemlich flexibel. Bei Terminfindungen werden Kompromisse gemacht.
Aufstiegschancen sind auf jeden Fall vorhanden.
Sehr liebes und hilfsbereites Team, das jede kleine Frage geduldig beantwortet.
Das Team selbst ist ziemlich jung wie bei StartUps typisch. Aber auch Mitarbeiter:innen mit mehr Erfahrung sind im Team.
Zielvereinbarungen sind großzügig. Vorgesetzte sind für Feedback und Kritik offen und dankbar. Entscheidungen werden auf Nachfrage auch genauer erklärt.
Großraumbüro mit etwa 20 Menschen, davon aber sehr viele gerade im Home Office (Corona), sonst aber ziemlich angenehm.
Regelmäßige Meetings zur Unternehmensentwicklung und regelmäßige ausführlichere Feedbacktreffen mit den eigenen Vorgesetzten, die auch bei Bedarf stattfinden.
Auszahlungen sind gut geregelt und stets pünktlich. Lohnerhöhungen werden in der Regel auch beschlossen, sofern sie gut begründet sind.
Das Team ist ziemlich ausgeglichen aufgestellt und den Abteilungsleiter:innen sind viele Frauen vertreten.
Ich habe viele verschiedene Aufgaben übernommen und konnte schnell auch mehr Verantwortung übernehmen.
aktuell hauptsächlich Home-Office
freie Einteilung der Arbeitszeiten, auch kurzfristiger Urlaub möglich
Super Chancen auch als Werkstudent*in verantwortungsvolle Aufgaben zu übernehmen
Team-Events/gemeinsame Lunchbreaks/Teambuilding-Maßnahmen könnten einen größeren Stellenwert bekommen.
wöchentliches Meeting in dem man Einblicke aus den anderen Bereichen bekommt und auch selbst zu Wort kommt
Das Team hat sehr viele weibliche Mitarbeiterinnen, die auch in Projektleitungen etc. involviert sind.
Es könnte mehr Teamevents geben, um das soziale Miteinander zu stärken.
Im Büro ist es ruhig, sauber, hell und aufgeräumt. Durch die netten Kolleg*innen fühlt man sich auch auf der sozialen Seite sehr wohl.
Besonders Werkstudierende sind zeitlich sehr flexibel und durch das Home Office während Corona noch flexibler geworden. So lässt sich der Job super mit dem Stundenplan abgleichen. Kürzere oder längere Abwesenheiten kann man ohne unnötige Bürokratie einfach besprechen.
Durch interne Seminare und Weiterbildungen habe ich in meiner Zeit als Werkstudentin bei der VGL viel dazu gelernt.
Für Werkstudierende in Berlin ganz normaler Schnitt.
Mülltrennung, Getränke in Glasflaschen sowie frisches Obst sorgen für ein gutes Öko-Gewissen.
Da man als Werkstudierende seltener da ist, ist es etwas schwierig Kontakte, kollegiale Kontakte zu knüpfen. Jedoch sind alle Kolleg*innen sehr nett, weswegen man keine Scheu haben muss, sich zu integrieren. Lästereien o.ä. gibt es nicht.
Die Kommunikation mit den Vorgesetzten war immer sehr klar und gleichzeitig freundlich. Man fühlte sich gleichberechtigt behandelt und hatte nie Scheu um Hilfe zu bitten oder Nachfragen zu stellen.
Das Büro liegt zwar an der Hauptstraße, aber wenn die Fenster zu sind, bekommt man davon nichts mit. Die Schreibtische sind geräumig, sodass man genug Platz zum Arbeiten hat. Durch die zentrale Lage kommt man schnell von der Uni zum Arbeitsplatz.
Die Kommunikationswege sind digital sowie face to face immer offen. Der Umgang ist respektvoll und freundlich.
Durchaus kann die Arbeit zwischendurch monoton wirken, jedoch kommen immer mal wieder neue Aufgaben dazu, sodass Abwechslung gegeben ist. Wenn man sehr neugierig ist und sich für diverse Produkte interessiert, wird einem eigentlich nicht langweilig.
Die Arbeitsatmosphäre, die ganzen Benefits, die netten Kollegen
Einstiegsgehalt marginal erhöhen
Ich hatte noch nie einen tollen Arbeitsplatz wie diesen, mit so netten und zuvorkommenden Kollegen und Vorgesetzten. Hier fühlt man sich nicht schlecht, wenn man mal Fragen oder Sorgen hat. Jeder ist offen für Gespräche und ein Kennenlernen. Man kann sich seinen Arbeitsplatz so gestalten, wie man möchte.
Das Büro ist groß, modern und ruhig. Man kann dort sehr gut konzentriert arbeiten. Für Besprechungen stehen separate Räume zur Verfügung, die man vorher reservieren kann.
Durch die Website steht die VGL Verlagsgesellschaft echt gut da und präsentiert sich auch richtigerweise als guter Arbeitgeber.
Für Werkstudenten ideal. Ich konnte immer kommen und gehen, wann ich wollte und meine Arbeitszeit so flexibel einteilen. Das nenne ich mal echte Flexibilität. Mehr geht nicht.
Außerhalb der Arbeitszeiten wird man nicht mit Aufgaben "belästigt". Auch die Mail Adresse ist exklusiv für die Arbeit im Büro vorgesehen.
Man wird als Werkstudent wöchentlich weitergebildet und man merkt, wie die Firma in das Know-How der Mitarbeiter unvestiert.
Das Gehalt ist angemessen und sicherlich nicht in Stein gemeißelt.
Es wurde nichts unnötig benutzt und weggeschmissen. Das Büro ist minimalistisch gestaltet. Es ist alles da, was man braucht, aber auch nicht vollgestellt.
Kollegen halten nicht nur in den Abteilungen, sondern auch darüber hinaus zusammen. Jeden Montag sagt jeder, was er in der Woche so vor hat. So weiß man immer, wo das Unternehmen in seiner Arbeit als Ganzes steht und weiß auch, an wen man sich wenden kann.
Oft wird zusammen gekocht oder man trifft sich spontan in der großen Gemeinschaftsküche. Ein "Hallo" wird immer gehört und beantwortet.
Alt und Jung stehen gemeinsam auf einem Level. Respekt kommt von beiden Seiten.
Die Geschäftsführung stellte sich persönlich bei mir vor und alle leitenden Positionen dort sind so nett, wie sie als Vorgesetzte sein können. Man darf Anweisungen in Frage stellen und kommentieren. Niemand wird herumkommandiert. Alles passiert auf Respekt und Augenhöhe.
Es gibt kostenloses Obst, Snacks und Getränke wie Wasser, Mate, Limo. Oft werden Teamevents organisiert, die ohne Druck und böse Hintergedanken stattfinden. Monatlich gibt es zwei Events, zu denen man hingehen kann. Dann gibt's auch wieder kostenlose Snacks.
Kommunikation ist bei der VGL Verlagsgesellschaft direkt, ohne Zwischeninstanzen oder unnötige Prozeduren. Man schreibt einfach eine kurze Mail mit dem Anliegen oder geht direkt rüber zum Schreibtisch. "Das geht leider nicht" habe ich dort nie gehört.
Niemand wird benachteiligt.
Man bemüht sich sehr, die Aufgaben interessant zu gestalten und das klappt auch. Dennoch müssen manche Dinge "abgearbeitet" werden und es stellen sich Routinen in den Arbeitsabläufen ein. Man kann aber wählen, an welchem Projekt man gerade arbeiten möchte und kann sich so selbst Abwechslung schaffen.
So verdient kununu Geld.