115 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
115 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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115 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eigentlich nur die Sozialleistungen, sonst wäre ich nicht gewechselt.
80% der Führungskräfte, unfähig und unmöglich.
Austausch von 80% der Führungskräfte
Wenige Abteilungen mit gutem Arbeitsklima
Nach eigener Ansicht super, bei den Fahrgästen eher GROTTIG
Geht so, könnte deutlich besser sein
Geht nur wenn man kuscht und seine Meinung nicht äußert.
Sozialleistungen Top, Gehalt Flop
Mehr Schein als Sein.
Hängt von der Abteilung ab, sehr wenige mit Zusammenhalt, eher Haifischbecken
Hängt wieder vom Vorgesetzen ab, der aktuelle BH-Bergedorf ist da ein absolut schlechtes Beispiel und geht unmöglich mit den altgedienten Kollegen um.
Die wenigen FK die etwas taugen, können an einer Hand abgezählt werden. Die meisten FK kuschen und haben keine eigene Meinung. Befördert wird nur wer gut lenkbar ist und keine eigene Meinung hat.
Auf Grund der schlechten FK unerträglich.
Findet eigentlich nicht statt
Mal was Gutes hier bei der VHH
Gibt es zwar, werden aber lieber umgangen
Das es eine Kantine gibt auf die man ausweichen kann wenn man nichts mit hat.
Die Vorgesetzten und das Gehalt
Na außen hin wird ein gutes Bild abgegeben aber von innen ist das Unternehmen Kaputt
Besser wäre kein Stern!!!
Sozialleistungen, Gleitzeitmodell, Urlaubs- und Weihnachtsgeld
Gehalt
Umgang untereinander (Führungskräfteklinsch, der auf untere Ebenen gezogen wird)
Zu viel Arbeit und zu wenig Mitarbeitende
Lange Entscheidungswege
zu wenig Digitalisierung
Gehalt an den Markt zumindest annähern
Digitalisierung (weniger Papiernutzung)
Wertschätzung auch für die Nicht Busfahrenden
Mehr Weiterbildungen für die Führungskräfte zum wertschätzenden Umgang mit ihren Mitarbeitenden
Selbstständiges Arbeiten war jederzeit von der Abteilungsführung gefordert und gewünscht, doch in der Umsetzung hat es gemangelt. Themen konnten nicht selbstständig bearbeitet werden, weil es immer Besonderheiten gab, diese Abteilung findet man heute doof, deshalb kommt man den nicht entgegen, die Abteilung war gerade nett, den pudern wir den Hintern.
Bei schlechter Laune der direkten Führungskraft ist das direkt an die Mitarbeitenden weitergegeben worden, so dass alle froh waren, wenn diese nicht vor Ort war.
Jede Person in der Abteilung wusste Bescheid, welche Mitarbeitenden nicht besonders beliebt sind.
Wenn man selbst auf sich aufpasst und für sich einstehen kann, durchaus möglich.
fachliche Fort- und Weiterbildung ist möglich
In den letzten Jahren leider immer weniger geworden. Vermeintliche Fehler wurden teilweise direkt an die Abteilungsführung weitergetragen.
Arbeitserfahrung wurde nicht gleichgesetzt mit irgendwelchen Abschlüssen.
Es wurden keine klaren Ziele gesetzt. Entscheidungen waren undurchsichtig, weil Informationen nicht weitergegeben wurden und einbezogen wurden nur vereinzelt Mitarbeitende.
Es wurde sehr auf Kosten geachtet, das bedeutet altbacken EDV, keine weiteren Beleuchtungsmittel. Alle "Extras" mussten begründet werden, aber auch nicht in allen Abteilungen.
Informationen von oben wurden nicht weitergegeben, so dass das selbstständige Arbeiten einfach nicht möglich war.
Persönliche Gespräche konnten jederzeit geführt werden. Wobei man mit kritischen Äußerungen vorsichtig sein musste.
Wenn mal was schlecht gelaufen ist (z.B. im Urlaub eines Mitarbeitenden), wussten immer erst die anderen Mitarbeitenden Bescheid. Die Person, die dafür verantwortlich war, hat dies erst später, oder zum Teil nur durch die Mitarbeitenden erfahren, und nicht durch die Führung.
Die Sozialleistungen sind großartig, betriebliche Altersvorsorge, vermögenswirksame Leistungen, Zuschuss zum Zahnersatz, Urlaubsgeld & jährliche Sonderzahlung, JobRad & Deutschlandticket zu Sonderkonditionen, Fitness-Zuschuss & gesunde Snacks gratis.
Das Gehalt kommt pünktlich (für mich aber auch ein MUSS!).
Es ist schwierig nach der Ausbildung mehr Gehalt zu erhalten.
Es gibt einen Tarifvertrag, der überhaupt nicht Markttauglich ist.
Unterschiede bei Frauen und Männern gab es nicht.
Die Aufgaben wurden nicht gerecht aufgeteilt. Es waren zu viele, für zu wenig Personal.
Grundsätzlich gab es eine Vielfalt an Aufgaben in unterschiedlichen Größenbereichen und unterschiedlichen Prioritäten, was dazu führt, dass man keinen langweiligen, immer gleichen Alltag hatte.
Die Kantine
Vorgesetzte und das bittere Gehalt
Würde am liebsten kein Stern geben
-günstiges Essen
-Obst umsonst
-Wasserspender
-Dienstkleidung wird gestellt (wenn auch schlechte Qualität)
-Vorgesetzte bemühen sich zu helfen, bei fragen
-Dienstkleidung sehr schlechte Qualität
-Auszubildende sind oftmals hinter Quereinsteigern gestellt ( Fahrschule )
-Bezahlung im Vergleich zur HHA etc .
-Mitarbeiter einbinden und mehr miteinander schaffen
-bessere Entlohnung für die Kolleg*innen
-Auszubildende besser vergüten
Kolleg*innen sind oft untereinander genervt und gestresst; durch miserable Bezahlung
HOCHBAHN zahlt mehr Gehalt
Bei guten Leistungen auf jeden Fall
Oftmals humane Arbeitszeiten, geteilte Dienste müssen nicht sein
Im Vergleich zu anderen Verkehrsunternehmen im Verbund oder im Norden; ziemlich schlecht und wenig !
Bemühen sich mittlerweile und versuchen ein gutes Miteinander zu schaffen!
Unter den Kollegen oftmals vorhanden
Es wiederholt sich öfters etwas
Und öfters hat man nur Leerlauf
Diversität und pünktlicher, tariflicher Lohn
Zuverlässigkeit
Zustand der Busse
Mehr auf die Fahrer eingehen
Das Gehalt kommt immer pünktlich.
Sehr nette Kollegen. Auch bei Fehlern meinerseits wird mir stets geholfen und deswegen kein Fass aufgemacht.
Der Fuhrpark ist veraltet die Dienstplanung teilweise schlecht organisiert.
Für mehr Wertschätzung der Arbeitnehmer zumindest die Zuschläge erhöhen.
Dienste werden manchmal weniger als 24 std. Vor Dienstbeginn getauscht.
Der Zuschlag für Nacharbeit beträgt gerade einmal 2€ pro Stunde, für Sonn und Feiertage gilt das gleiche.
Teilweise unzumutbar da sich die Fahrzeuge oftmals in einem katastrophalen Zustand befinden. Von innen und außen stark verschmutzt, im Sommer keine funktionsfähige Klimaanlage im Winter teilweise keine funktionierende Heizung
An meinem Standort sind in meinem Fall ca. 75% der zu fahrenden Linien, nur durch Industrie Gebiete und unschöne Gegenden zu leisten. Da es also nur etwa Sieben Verschiedene Linien gibt, gibt es wenig bis gar keine Abwechslung.
-PKW und Bus Führerschein werden bezahlt
-Alternative wenn man bei der HOCHBAHN nicht genommen wurde(auch nur dann)
-sehr tolerant
-Diversity wird, wie in der Werbung, gelebt
-Fitnessraum auf dem Betriebshof Bergedorf
-gratis Obst
-Mitarbeitervorteile
-sehr familiär
-iPads für Azubis
-Fahrzeuge in sehr schlechtem Zustand
-sehr schlechte Organisation in allen Bereichen
-viele Abteilungen unterbesetzt, da schlechter Lohn gezahlt wird
-miese Dienste im Fahrdienst(viele geteilte, oft über 9 Stunden)
-Vorgaben werden nicht eingehalten
-ist nicht für einen da
-für die Teppichetage ist man nur eine Nummer
-intern Krieg zwischen den Betriebshöfen der PVG und VHH
-schlechte Dienstkleidung(billig, miese Qualität, unbequem, färbt ab, nicht wasserdicht)
-Sicherheitsrelevante Fahrzeugmängel werden nicht ernst genommen
-als einziges VU geteilte Dienste für Azubis
-spart in allen Bereichen
-Besser planbare Arbeitszeiten
-klare Regeln für alle Abteilungen in Bezug auf Umgang und Einteilung von Azubis
-Bonus für die Zeit im Fahrdienst
-Fahrzeuge besser warten, reinigen und pflegen
-Bei Verstößen gegen interne Vorgaben konsequent handeln
-Azubis mit mehr Respekt behandeln
-ORDENTLICHE Dienstkleidung zur Verfügung stellen
Ist okay, aber könnte besser sein.
Wer sich anstrengt, kann viel erreichen!
Im Fahrdienst sehr schlecht planbar, da die Einteilung kurzfristig(1-2 Tage vorher) erfolgt. Zum Teil fährt man in einer Woche alle Schichtarten.
Bis zum Fahrdienst sehr gut. Sobald man jedoch im Fahrdienst ist, macht man exakt die gleichen Aufgaben, wie die normalen Fahrer*innen auch und bekommt weiterhin nur die Ausbildungsvergütung(+Zuschläge). Das grenzt an Ausbeutung!
Man muss leider häufig hinterherlaufen. Teilweise wirken die Ausbilder etwas träge und planlos.
Mit den richtigen Kolleg*innen kann man, gerade in der Fahrschulzeit und in der Berufsschule, viel Spaß haben!
Man lernt durch die Ausbildung viele Abteilungen kennen. Allerdings muss man sich sehr bemühen, alle relevanten Abteilungen kennenzulernen, da die Ausbilder keinen Plan haben, was einem noch fehlt.
Unter den Azubis und den Kolleg*innen im Fahrdienst ist der Respekt sehr gut. Von weiter oben jedoch fast nicht vorhanden. Zum Teil halten die Azubis durch arbeiten am Wochende den Betrieb am laufen oder führen den Fahrplanwechsel durch und erhalten nicht mal ein danke.
So verdient kununu Geld.