17 von 60 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr gut
Gut
Ja, Vertrauensarbeitszeit
Möglichkeiten vorhanden und wird unterstüzt
Gut
Da ist noch Luft nach oben
Sehr gut
Wertschätzend und Verständnisvoll
Sehr gut
Gut
gut
Ja
Abwechslungsreich
Gutes Klima innerhalb des Teams und das moderne Arbeitsumfeld
Weiter die Digitalisierung vorantreiben und nicht den Mitarbeiter aus dem Fokus verlieren.
37 Std. durch den Tarifvertrag
Flache Hierarchien
Modernes Büro mit guter IT-Austattung
Anforderungen an einen modernen Arbeitsplatz bzw. Arbeitgeber werden ernst genommen.
Oftmals Geringschätzung von älteren Kollegen oder auch Kollegen die keine leitende Position inne haben. Viele sehen bei der vhw die jeweilige Position bzw. berufliche Bildung als Beweis eines vermeintlich geringen IQ's.
Es sollte klare Strukturen geben und diesbezügliche Absprachen konsequent eingehalten werden. Dies muss auch und gerade durch die Leitungen (vor-)gelebt werden. Erfahrung (menschlich sowie beruflich) sollte bei Neueinstellungen und Beförderungen auch eine entscheidende Rolle spielen.
Seitens vhw gibt es regelmäßige Angebote zum Teambuilding sowie umfangreiche Fort- und Weiterbildungsangebote. Solide Unterstützung bei der beruflichen Weiterentwicklung finden hier Berufsanfänger und Studierende.
Das Image der vhw ist trotz Focus-Auszeichnung ausgeglichen, würde ich sagen. Es wird sich stets ehrlich um das Firmenimage bemüht, ist aber nicht immer ehrlich gemeint bzw. konsequent gelebt!
Work-Life-Balance ist sehr gut!
Weiterbildung wird bei der vhw konsequent allen angeboten.
Leistungen sind branchenüblich und nach Tarif!
Umwelt- und Sozialbewusstsein ist auf jeden Fall vorhanden in Form von Digitalisierung und Unterstützung von sozialen Projekten.
Die meisten Kollegen zeigen zwar in bestimmten Situationen Verständnis, aber ansonsten läuft es altbewährt: Jeder ist sich selbst der nächste!
Ältere Kollegen (sowohl beruflich wie auch biologisch) werden häufig im Umgang gering geschätzt. Als älterer Kollege hat man oft den Eindruck bewusst übersehen zu werden. Die meisten der jungen Kollegen sehen sich grundsätzlich ihren älteren Kollegen überlegen und zeigen dies entsprechend.
Vorgesetzte haben ein offenes Ohr für konstruktive Kritik! Bei der Einbeziehung in Entscheidungen kommt es auf das Thema an! Unterstützung bekommt man leider nicht unbedingt, wenn's drauf ankommt (auch wenn man im Recht ist).
Ausstattung des kompletten Bürogebäudes ist modern und zeitgemäß.
Regelmäßiger Austausch zwischen Leitung und Mitarbeitern findet statt, allerdings werden häufig wesentliche Informationen nicht weitergegeben aus Angst, man gibt zu viel preis. Dies hindert dann daran, strukturiert und vorausschauend zu arbeiten.
Gleichberechtigung wird gelebt, keine Frage! Gleichbehandlung eher nicht, da junge Menschen (am besten mit abgeschlossenem Studium) bessere Zukunftsaussichten innerhalb der vhw haben. Wer seine Meinung zu sehr vertritt ist (auch unter Kollegen) schnell der Außenseiter.
Mitsprache bei den eigenen Aufgabengebieten gibt es zwar je nach Situation, aber die Arbeitsbe- bzw. Auslastung im Arbeitsalltag ist oftmals alles andere als ausgeglichen, da vereinbarte Aufgabenbereiche nicht eindeutig kommuniziert und eingehalten werden. Viele Kollegen und Leitungen anderer Abteilungen halten daher Grenzen nicht ein und halsen ungeliebte Aufgaben gern anderen bzw. gerade neuen Kollegen auf.
Gehaltszahlung war immer pünktlich.
Kommunikation . Umgang mit Kritik. Kritik übereinander- in Anwesenheit des Betroffenen.
keine Wertschätzung gegenüber langjährigen MA.
keine Gegensteuerung und Reflexion warum so viele MA gehen.
man sollte sich von so einigen Führungskräften trennen. Grundsätzliche Fobi in Führungsthemen wäre dringend angebracht.
Wertschätzung von MA sollte kein Fremdwort sein. Die Werte des Unternehmensleitbildes schulen, schulen, darüber reden auch mit den MA an der Basis und vorleben von der Unternehmensspitze an.
die jungen dynamischen Führungskräfte sorgen für die negative Stimmung im Unternehmen.
vhw hat viele langjährige MA in den letzten Jahren verloren. Das hat sich in Hamburg rumgesprochen. Das Image hat durch die ständigen Veränderungen im Unternehmen sehr gelitten.
kommt auf die Etage an.
jung, weiblich, attraktiv bekommt die Top Jobs.
Grundsätzlich wird Wert auf Weiterbildung und Fortbildung der MA gelegt. Fortbildungskatalog seit vielen Jahren vorhanden.
in Konkurrenzunternehmen wird wesentlich besser bezahlt.
da gibt´s Verbesserungspotential-
kommt auf die Abteilung, den Arbeitsbereich, die Führungskraft an.
Es wird sehr gerne gesehen, wenn sich langjährige Kollegen selbst verabschieden.
es gab mal sehr empathische Vorgesetzte, denen man auch etwas anvertrauen konnte.
In der HV ist alles neu und alles chic, die Ausstattung ist in den anderen Einrichtungen teilweise sehr old fashioned
Gesprochen wird viel übereinander, nicht miteinander.
viele weibliche Führungskräfte,
Interessante Aufgaben und Projekte werden nach Alter und Beliebtheit vergeben.
Gehalt pünktlich
Viele Krankmeldungen diese sind belastend
Weniger Druck für EinrichtungLeitungen oder generell für Führungskräfte
Trotz Stress herrscht gute Laune bis zur einer gewissen Grenze
Null… 24/7 am arbeiten
Kollegen spielen sich gegenseitig untereinander aus
Ich falle in die „ältere“ Generation, und werde gut behandelt auch von den Kollegen
Kein Verständnis bei Überlastung
Gleichstellungsgesetz Man darf hier z.b. nicht mit einem Kopftuch arbeiten.
Vielfältig allerdings kommen die eigentlichen Aufgaben zu kurz
Es wird viel Neues auf die Wege gebracht und das Unternehmen entwickelt sich in die richtige Richtung
Teilweise veraltete und überholte Prozesse. Durch die Fluktuation geht wertvolles Wissen verloren
Erfahrene Mitarbeiter verlassen das Unternehmen. Der Wissenstransfer sollte nicht vernachlässigt werden.
Flexibilität ist gegeben und mobiles Arbeiten gern gesehen
Noch deutlich zu viel Papier im Einsatz, wird allerdings besser
Papier
Modernisierungsansatz weiter verfolgen, Zusammenhalt stärken, Digitalisierung
DIe Arbeitsatmosphäre in der neuen Hauptverwaltung ist zwar noch neu, aber soviel offener und Kommunikativer. Dazu ist Homeoffice jetzt richtig angekommen.
Leider nicht das beste Image. Oft unberechtigt
Vertrauensarbeitszeit und Homeoffice möglich. Wer sich hier beschwert kennt es auch nicht anders
Es gibt Fortbildungskataloge und individuelle Aufsttiegsfortbildungen.
Wird noch sehr viel gedruckt. Hier muss ein Umdenken bei den Mitarbeitern erfolgen.
Unsere Abteilung TOP! Das kann aber natürlich unterschiedlich sein
Manche sind hier unzufrieden. Ich hatte noch nie Vorgesetzte, die sich soviel für die Mitarbeiter interessieren und die Probleme mit anpacken.
Bürogebäude neu, alles modern, neue EDV-Ausstattung
Unterschiedlich aber deutlich besser geworden. Es gibt auch ein neues Intranet wo man liken und kommentieren kann. Das hilft dann bei der Kommunikation. Der Weg ist der richrtuge
Besser geht's wohl kaum.
Es gibt sicherlich spannendere Aufgaben als Ablage und Co. (in einigen Abteilungen gibt es noch sehr viel auf Papier). Digitalisierungspotenzial ist also vorhanden. Dann werden auch die Aufgaben wieder interessanter
Stimmung in den Teams sehr gut und hilfsbereit. Zusammenarbeit mit den Führungskräften ist zu verbessern.
Unerfahrenes Unternehmen
Ist gut, da es Vertrauensarbeitszeit gibt und man nach Absprache auch private Termine wahrnehmen kann.
Wer was werden will, gut reden kann und alles für den Erfolg tut, hat gute Karrierechancen.
Nach Tarifvertrag
Papierchaos, keine Digitalisierung
In den meisten Bereichen sehr gut.
Erfahrung wird nicht geschätzt.
Starke Hierarchien, Kommunikation oft von oben herab.
Alles sehr veraltet.
Es wird zu wenig kommuniziert, Kommunikation wird als Bringschuld gesehen.
Frauen werden bevorzugt.
Selten neue Aufgaben
Weiter so! Der Altersdurchschnitt kann sicherlich noch etwas gesenkt werden.
Hier entwickelt sich gerade total viel. Endlich gehen viele langjährigen Führungskräfte. Hier ist gerade ein krasser Wechsel im Unternehmen. Kein Stein steht mehr auf dem anderen. Das war aber wirklich mal notwendig. Endlich entwickeln wir uns in Richtung eines modernen Pflegeunternehmen, wie die anderen großen Player auf dem Markt.
Es hat sich rumgesprochen, dass hier alles im Umbruch ist. Die ganze Stadt redet über uns. Das hat das Image nochmal extrem gepuscht.
Da einem viel abgenommen wird, habe ich eine bomben Work-Life-Balance.
Wie schon gesagt- endlich wird an die jungen Menschen gedacht.
Hier könnte es immer besser sein.
Es wird vor allem an die jungen Menschen gedacht. Das ist prima. Früher ging es nur um Erfahrung, jetzt ist man offen für ganz neue Stile.
Durch die vielen Wechsel hat man endlich eine Chance viele neue Leute kennenzulernen, die einem viel über andere Pflegeunternehmen erzählen. So kann man gut vergleichen.
Die Älteren machen jetzt PLatz für junge Führungskräfte. Das finde ich super. Nur so kann es gehen.
Sie übernehmen für uns fast alles. Wir müssen es nur noch ausführen.
Ich habe mich noch nie so wohl gefühlt.
Auch hier hat sich viel getan. Es wird nicht mehr lange um den heißen Brei geredet, sondern es werden gleich Fakten geschaffen. So muss keiner mehr überlegen, wie er es findet. Jeder kann gleich loslegen und arbeiten.
Endlich können auch junge Menschen Führung übernehmen.
Wie in jedem Pflegeunternehmen.
Die Umsetzung der Coronamaßnahmen im ersten Jahr und Impfangebot für Mitarbeiter
Verbesserungsvorschläge annehmen, nicht so konventionell auftreten/ mit der Zeit gehen, Arbeitsabläufe optimieren, Homeoffice für alle Abteilungen zu ermöglichen (und nicht nur während des Lockdowns !), Digitalisierung
Bei zusätzlichen Projekten muss man Überstunden in Kauf nehmen
Auf Wunsch kann man je nach Abteilung und Bedarf an 1-3 Seminaren pro Jahr teilnehmen. Die Kosten trägt die vhw.
Zuschüsse für Fortbildungen oder einem Studium gibt es nicht.
VWL wird angeboten. Die Gehälter richten sich nach dem Tarifvertrag
Für Dienstfahrten wurden Elektroautos angeschafft. Digitalisierung ist allerdings ein Fremdwort
Ausbaufähig, von einem modernen Büro weit entfernt
Kommunikation innerhalb des Teams ist gut, mit anderen Abteilungen und Externen eher schwierig (ständiges hin und her)
So verdient kununu Geld.