13 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es ist spürbar, dass sich einiges verändert. In der Vergangenheit gab es viel Unzufriedenheit mit dem Top-Management, doch besonders im letzten Jahr hat sich viel getan, da viele Positionen neu besetzt wurden. Das neue Management erkennt die Fehler der Vergangenheit an und arbeitet aktiv an Verbesserungen, indem neue Strukturen und Prozesse eingeführt werden. Diese Veränderungen wirken sich auch positiv auf die einzelnen Abteilungen aus. Es herrscht das Gefühl, dass jeder daran arbeitet, das Unternehmen voranzubringen und weiterzuentwickeln.
Die Atmosphäre ist offen und entspannt, sodass man sich schnell wohlfühlt. Auch das Top-Management ist immer nahbar, man merkt, dass die Türen jederzeit offen sind. Da am Standort nicht so viele Mitarbeiter arbeiten, lernt man schnell alle Kollegen kennen, was den Zusammenhalt noch weiter stärkt.
Das Image hat in den letzten Jahren leider etwas gelitten. Es wird jedoch aktiv daran gearbeitet, es zu verbessern. Zum Beispiel durch viele Kundenbesuche und den Aufbau eines neuen Sales-Teams.
2 Tage Home Office in der Woche.
Es haben nur vereinzelt Mitarbeiter Weiterbildungen und Schulungen bekommen. Ziel von 2025 ist es, eine neue Lernkultur in das Unternehmen zu bringen. Das braucht aber seine Zeit :)
Soweit ich von anderen Kollegen gehört habe, waren die meisten (mit wenigen Ausnahmen) sehr zufrieden mit ihrem Gehalt.
Im Team wurde ich herzlich aufgenommen. Ich habe mich von Anfang an wohl gefühlt. Wir haben immer darauf geachtet, uns regelmäßig über unsere Aufgaben auszutauschen, sodass jeder immer auf dem aktuellen Stand war.
Meine Chefin legte Wert auf eine offenen Kommunikation, Fehlerkultur und ein harmonisches Miteinander.
Ein sehr modernes Gebäude und große Dachterrasse. Lässt sich auch super mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen.
Die Kommunikation unter den Mitarbeitern läuft sehr unkompliziert und schnell. Über das Intranet bleiben alle immer auf dem neuesten Stand, auch wenn es Neuigkeiten von anderen Standorten gibt. Zusätzlich hält der CEO regelmäßig Präsentationen, in denen er die aktuellen Entwicklungen und wichtigen Themen mit uns teilt.
Schon von Beginn an konnte ich viele spannende und verantwortungsvolle Aufgaben übernehmen.
kostenloser Kaffee und Wasser, pünktliche Gehaltszahlung
einfach mal alle Bewertungen zu Herzen nehmen, Verantwortung übernehmen, Entscheidungen durchsetzen
allgemeine Lust- und Planlosigkeit, Druck von oben, Hoffnungslosigkeit, Sarkasmus ist an der Tagesordnung
Kundengewinnung scheint schwierig zu sein, Lieferanten sind regelmäßig schlecht auf die Firma zu sprechen. Schlechte Bewertungen auf Portalen werden mit dem Anwalt angegangen.
Freie Arbeitszeiteinteilung. 2 Tage Homeoffice pro Woche möglich. Urlaube werden problemlos genehmigt.
Manche Kollegen haben gelernt sich den ganzen Tag mit Pläuschchen, Kaffekränzchen usw. vor der Arbeit zu drücken, andere arbeiten sich dagegen auf
Innerhalb der Abteilungen meist gut. Zwischen den Abteilungen ist es ein täglicher Kampf
Trotz der ganzen Umstrukturierung und Personalwechsel bisher nicht wirklich besser geworden. Flurfunk regelt die Kommunikation.
Die Ausstattung ist in Ordnung. In den größeren Büros ist es oft sehr laut. Kaffeemaschinen und Wasserspender zur freien Verfügung für alle.
Monatliche Updates des Geschäftsführers zu allgemeinen Themen finden statt. Dabei wird versucht, die Belegschaft bei Laune zu halten. Ob Teamleads ans Team kommunizieren, hängt von der Abteilung ab. In der Regel jedoch nicht. Der Flurfunk hilft.
Pünktliche Auszahlung. Betriebliche Altersvorsorge wird angeboten. Bonus, Sonderzahlungen (Inflation, Corona) gibt es nicht.
Je größer das Ego, desto höher das Gehalt - dann auch mit Firmenwagen.
Man kann hier wirklich alles erleben und machen. Es gibt nichts, was es nicht gibt. Da überall zu wenig Personal ist, muss man oft arbeiten ausführen, die nichts mit dem Job zu tun haben.
Mir hat es stets gefallen. Guter Vorgesetzter, nette Kollegen. Schönes Büro.
Nicht so toll. Gefühlt weder bei den Kunden noch bei den Lieferanten.
Sehr gut, vielleicht sogar zu gut.
Verhandlungsache beim Einstieg in die Firma. Kann gut sein. Allerdings keine Entwicklung möglich. Bonus ist so schön definiert, dass er nie ausgezahlt wird.
Ich habe selten eine Firma gesehen, die so viel Müll produziert.
Die Kollegen waren wirklich super.
Vorbildlich, der direkte Vorgesetzte war sehr gut.
Vorbildlich bei VIA
War okay
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist gut.
Potenzial wäre da.
Meiner Meinung nach begreift das Management leider immer noch nicht vollumfänglich, dass Sie immer mehr Mitarbeiter verlieren. Hier passiert mehr um den heißen Brei reden, als Tatsachen und echte Aktionen. Aktuell leiden die Mitarbeiter sehr, meiner Meinung nach.
1. Transparente und ehrliche Kommunikation!
2. Reflektiert handeln auf allen Ebenen.
3. Mitarbeiter als wichtigen Teil verstehen und nicht als Maschine oder Nummer.
4. Führungskräfte trainieren und Empathie ausbauen.
5. Entschlossen und zielgerichtet handeln auch mal zum Wohle der Mitarbeiter.
6. Bitte ändert JETZT etwas, damit die Mitarbeiter Gründe haben, zu bleiben!
Wir müssen an einem Strang ziehen, aber das gilt genauso für jeden.
Leider aufgrund der intransparenten Kommunikation und der teils unangenehmen und herrischen Art im (obersten) Management sehr demotivierend.
Leider als Arbeitgeber kein gutes Image und zu Lieferanten hin leider auch nicht.
Hier bemüht sich das Unternehmen. Aber teils wirkt es leider auch eher gezwungen als echt gemeint.
Es wird die Möglichkeit auf kleinere Schulungen gestellt. Karrieretechnisch jedoch eher schwierig. Dafür ist das Unternehmen zu klein. Es werden zwar teils Titel vergeben, aber das fühlt sich manchmal eher nach Show an.
Gehalt eher solide. Wenig Chance auf eine
Erhöhung. Betriebliche Altersvorsorge wird angeboten. Bonus, Prämien oder Ausgleiche (z.B. Inflation) werden nicht bezahlt. Gründet sich in der aktuellen Lage des Unternehmens aber unschön für den “normalen” Mitarbeiter.
Leider wird dies noch viel zu wenig berücksichtigt. Hier liegt die Firma noch weit hinten.
Dieser existiert in dem Unternehmen definitiv. Leider kündigen sehr viele Mitarbeiter.
Heute so morgen so. Es gibt auch gute Personen im Management aber leider auch viele die zum Leid der “normalen” Mitarbeiter führen. Ich kann mich den vielen Bewertungen vorher anschließen: Meiner Meinung nach sollten sich einige im Management wirklich ernsthaft im Spiegel anschauen und reflektieren. Das wäre hilfreich.
Gebäude modern, aber anscheinend aufgrund der Einsparungen der Putzkräfte nicht sauber. Elektronisch wird zwar das Mindeste gestellt, aber das war’s dann auch schon.
Es werden Meetings gehalten aber oftmals eher eine Schönredung als die tatsächliche Situation. Z.B. Thema Kurzarbeit: Hier wird man im Dunkeln gelassen, was jetzt Sache ist.
Potenzial für interessante Aufgaben ist da, aber wird leider teils verspielt durch die Fehler und der Prioritäten einiger Personen aus der oberen Liga.
Gute Produkte und Technologien in einem zukunftsträchtigen Markt
Teilweise richtige Ansätze, auch wenn die Umsetzung dann hapert.
Schönes Gebäude
Homeoffice Möglichkeit
Keine Innovationen mehr seit Jahren
Es wurde sich auf einige große Projekte verlassen, die jetzt rückläufig sind oder auslaufen. Massige Umsatzverluste dadruch. Das Missmanagement der letzten Jahre und die fehlende Alternativen in der Sales-Pipeline führen jetzt zu Kurzarbeit.
Fehler des Unternehmens werden nicht angenommen, Ausreden gesucht und auf andere geschoben.
Massive Mitarbeiterfluktuation und kaum Neueinstellungen. Aufgaben werden auf vorhandenes Personal abgewälzt.
Realität wird nicht akzeptiert
Nehmt euch die Bewertungen endlich zu Herzen, diese kommen nicht von irgendwo und haben ihre Berechtigung. Es ist noch nicht zu spät, den Karren in die richtige Richtung zu lenken.
Reaktion auf Mitarbeiterfluktuation
Akzeptiert die Lage und redet nicht immer alles Gut.
Sehr lange Entscheidungswege
Image ist sehr schlecht. Sieht man auch anhand der anderen Bewertungen.
2 Tage Homeoffice in der Woche, Urlaub sehr flexibel planbar.
Karriereperspektiven werden nicht dargelegt. Wenn dann muss man sich selber darum kümmern.
Weiterbildungen teilweise gegeben, aber meist eher fachfremd, um weitere Aufgaben übernehmen zu können.
Nach Wechsel des Anbieters kam das Gehalt öfter verspätet. Dies wurde, aber nach kurzer Zeit wieder behoben. Gehalt ist teilweise nicht wettbewerbstauglich. Gehaltsverhandlungen finden kaum statt und sind sehr mühselig. Geht nur mit massiven Druck. Inflationsausgleich oder sonstige Boni existieren nicht. Zunächst wird mit variablen Anteil gelockt, dieser wurde aber schon lange nicht mehr ausbezahlt.
Nicht existent und auch keinerlei Initiativen des Managements, daran etwas zu ändern.
Innerhalb der einzelnen Abteilungen gute Zusammenarbeit. Zwischen den Abteilungen teils katastrophal.
Ausgeglichene Verteilung. Loyalität wird aber nicht wirklich belohnt.
Kommt auf die Abteilungen an.
Bürogebäude ist schick und hat viele kleinere Büros. Keine große Lärmbelästigung.
Dreckige Büros, weil mittlerweile sogar am Putzpersonal gespart wird.
Zufriedenstellende Arbeitsgeräte
Kommunikation findet statt, allerdings erst wenn die Gerüchte bereits Überhand nehmen.
In den verspäteten Meetings wird rumgedruckst und teilweise sogar gelogen.
Ausgeglichen im mittleren Management. Top Management aber ausschließlich männlich.
Arbeitsbelastung ist mMn fair aufgeteilt. Keine Neubesetzung von Stellen und kein Geld für Einstellungen für Schlüsselpositionen. Viele fachfremde Aufgaben an nicht qualifiziertes Personal.
Ein Management trifft zwar letztlich selbst die Entscheidungen, es sollte diese aber auch auf Grundlage von Einschätzungen, Empfehlungen und Bedürfnissen seiner Mitarbeiter treffen
Vorgaben vom Management sind recht unstrukturiert und und es fehlt an fest definierten (realistischen) Abläufen. Es entsteht der allgemeine Eindruck man wäre „unabgeholt“. Fehlende Führungskompetenz und Fachkenntnisse werden oft versucht mit forscher Kritik am Gegenüber auszugleichen.
Die anderen Bewertungen auf sämtlichen sozialen Netzwerken geben ein gutes Feedback.
Ein Unternehmen, welches die modernste Technik global verkaufen möchte und welches weltweit die unterschiedlichsten Mitarbeiter einsetzt, sollte doch auch in der Lage sein, seinen wertvollen Fachkräften die modernsten Rahmenbedingungen zu ermöglichen, die zurzeit am Markt gefordert und gelebt werden. Jedoch ist bei derart veralteten Ansichten, die bei VIA in Bezug auf flexible Gestaltung rund um Arbeitszeit und -ort vorherrschen, nicht an Work-Life-Balance zu denken. Hier wird leider viel verspielt und verpasst.
Hier werden Titel vergeben, ohne dass dies durch eine tatsächliche Kompetenz gerechtfertigt wird
Verhandlungssache
Es besteht ein, für mein Empfinden, ehrlicher Zusammenhalt unter den einzelnen Kolleginnen und Kollegen. Der Arbeitsalltag wird mit einer ordentlichen Portion Galgenhumor gemeistert.
Wer dem Management von VIA direkt unterstellt ist, wird täglich mit einem dilettantischen und veralteten Führungsstil konfrontiert. Unterhalb davon lässt es sich aushalten (wenn nicht eine Utopie „von Oben“ umgesetzt werden soll).
Es finden kaum konstruktive Statusgespräche im Zusammenhang mit dem Management statt. Ein Austausch „auf Augenhöhe“ ist nicht möglich und vielleicht auch gar nicht gewünscht. Gespräche und Meetings haben oft den Charakter einer Krisensitzung.
Im Bereich unterhalb der Managementebene wird durch Absprachen vieles versucht - Ergebnisse hängen allerdings immer an Managemententscheidungen (fest).
Vielfalt wird gelebt
Abwechslungsreiche Aufgaben weit über den eigentlich vereinbarten Aufgaben hinaus.
Hier macht jeder alles und das nicht richtig.
Ein gutes Fundament gibt es sowohl in Nürnberg als auch an den weltweiten Standorten, man merkt, dass der Gründer etwas von seinen Produkten versteht und einiges erreicht hat. Man benötigt nur für den soliden weiteren Aufbau eventuell einen Architekt und entsprechende Handwerker für ein Hoch- statt eines Einfamilienhauses.
Ich Rate dem Vorstand zum ehrlichen Realitätscheck der "Vision" und folglich einer fundierten Marktanalyse der möglichen Produktpalette anstatt eigene (veraltete) Vorlieben zu pushen. Weiterhin vor allem an der richtigen Stelle mehr investieren (Mensch & Maschine) und auch den Spiegel der einem immer wieder - von Mitarbeitern, Kunden aber auch ehemaligen Mitarbeitern - vorgehalten wird, nicht nur zu nutzen um sich selber zu bewundern!
Es gibt leider keine etablierte Kultur für Lob und Kritik - auch wenn es hier deutliche Bemühungen der Ebene unter dem Vorstand gibt hierfür die Voraussetzungen zu schaffen. Dies gestaltet sich jedoch schwierig, wenn der Vorstand immer wieder über seine Mannschaft Hinweg direkt eingreift und Mitarbeiter abkanzelt.
Das Image für Kunden lebt von der Qualität der Produkte und den guten Lösungen die mit ihnen entwickelt werden. Auf Arbeitsebene ist das Image seitens Kunden gut, wenn sich Management einschaltet kann sich dies schnell ändern. Das Image auf dem Arbeitsmarkt ist leider verheerend und wird ohne Aufwand und wirkliche, glaubwürdige Veränderungen auch nicht besser werden. Die bestehenden Ansätze sind gut aber gehen noch nicht weit genug.
Kurzfristige Änderungen der Richtung durch Managemententscheidungen und häufige eingriffe durch den Vorstand (!) in Basis Aufgaben einzelner Mitarbeiter lassen leider oft Redundanzen entstehen und als Folge nicht selten Zeitnot für die Erledigung wirklich wichtiger bzw. kritischer Dinge. Mitarbeiter die einen gewissen Anspruch an sich haben, büßen dies mit Überstunden und Frust. Positiv ist aber die Flexibilität im mobilen Arbeiten zu nennen.
Interne Beförderungen sind durchaus häufig, man kann sich auch in seiner Aufgabe gut entwickeln. Externe Trainings sind Fallentscheidungen jedoch hat man erkannt wie wichtig diese für die Firma sind, daher werden sie häufiger wahrgenommen.
Den zweiten Stern gibt es nur aufgrund der Bemühungen den Punkt zu verbessern. Man geht nicht ehrlich genug mit der Diskrepanz zwischen erwartetem Gehalt und tatsächlich realisierbaren Gehalt um, es wird oftmals den Mitarbeitern suggeriert, dass die Ziele für den variablen Anteil zu erreichen sind, jedoch sind diese sehr aggresiv. Fairerweise muss man der Firma auch zugestehen, in der aktuellen Wachstumsphase und dem Transit in weitere Verticals aufgrund noch nicht erreichter Profitabilität einsparen zu müssen. Dies sollte man besser kommunizieren und auch verbindliche Zusagen für eine Partizipierung am turn-around machen.
Hierbei ist die Firma wohl klassischer Durchschnitt. Es wird nicht wirklich etwas Falsch gemacht aber auch nicht merkliche Anstrengungen für mehr Nachhaltigkeit geleistet
Ich habe selten erlebt, wie sehr Mitarbeiter überwiegend bereit sind für Kollegen durchs Feuer zu gehen. Dies wird zu selten auch entsprechend honoriert. Neue Mitarbeiter werden hier immer offen aufgenommen, man verbringt auch gerne nach getaner Arbeit Zeit zusammen.
Der Vorstand hebt den Altersdurchschnitt nach oben an und wird respektvoll behandelt, ebenso wie andere Kollegen auch.
Die Bewertung trügt etwas, da das Verhalten stark Abhängig von der Position ist. Das untere- und Mittlere Management ist Überdurchschnittlich gut, vor allem in Suzhou und auf den Phillippinen. Das Top-Management hat Licht und Schatten ist jedoch zumindest immer Mensch geblieben. Das Gilt auch für den Gründer, dessen Entscheidungen aber oft nicht Nachvollziehbar sind. Der Vorstand spricht leider oftmals nicht mit geeinter Stimme und zieht die Mannschaft gefühlt in unterschiedliche Richtungen.
Modernes Gebäude in Nürnberg mit adäquater IT Ausstattung, Parkmöglichkeiten und modernen Möbeln.
Immer wieder werden kurzfristig Änderung an Organisation oder Strategie vorgenommen, die nicht auf einem sauberen Erarbeitungsprozess basieren sondern oftmals willkürlich oder sogar spontan aus einer Laune des Vorstand heraus entschieden erscheinen. Mitarbeiter inkl. Führungskräften der obersten Ebene erfuhren manchmal in Town-halls von neuen Verantwortungen - was sich aber seit einem Jahr verbessert hat (zweiter Stern).
Im oberen Management sind mehrere Frauen zu finden, allein 3 von 6 im Top-Management. Man könnte hier aber sicherlich noch einiges mehr tun um eine wirkliche umgreifende Gleichberechtigung über alle Ebenen herzustellen.
Die Basistechnologie ist inzwischen Industriestandard, die Anwendungsfälle und Projekte machen es aber durchaus Anspruchsvoll und geben Raum für eine Fülle an spannenden Aufgaben und Möglichkeiten Know-How der Firma einzubringen. Man könnte aus seinem Wissen deutlich mehr machen wenn man sich auf eine stringente Produkt Strategie einlassen würde und diese auch durchzieht. Man denkt Strategisch meist an den dritten Schritt, versucht operativ den zweiten umzusetzen und stolpert damit oftmals beim ersten, notwendigen Schritt.
Aufstrebende Firma mit jeder Menge Potential
Versuchen die Gerüchteküche durch schnelle Infos einzubremsen
Das Unternehmen unternimmt alles um Kommunikation und Informationsfluss zu verbessern leidet aber unter der Tatsache, dass extrem aufgebaut wurde und viele neue Mitarbeiter integriert werden müssen
Das Image der Firma im Markt und bei Kunden ist sehr gut. Natürlich gibt es auch Probleme die aber aktiv angegangen werden. Lediglich durch Unkenntnis oder Frust der eigenen Mitarbeiter wird das Image gefährdet
Sicherlich hohe Arbeitslast aber ich kenne keinen Fall, in dem Urlaubs- oder Gleitzeitanträge nicht nicht genehmigt wurden. Sehr faires Gleitzeit und Home Office Modell
Es gibt jede Menge Chancen, man muss sie nur ergreifen
Ich kenne keine Firma bei der absolute Zufriedenheit im Hinblick auf Gehalt gegeben ist. Ich denke VIA tut alles um im Rahmen der Möglichkeiten fair zu bezahlen. Es gibt viele Sonderleistungen zur Mitarbeiterbindung. Letztlich ist es wie überall. Wir bringen die Firma voran und dadurch nehmen wir selbst Einfluss auf unsere Gehälter
Sehr hoch
nicht da wo wir uns das alle wünschen würden aber halt den vielen Neuzugängen geschuldet die sich erst integrieren müssen und, zum Teil, Neuzugängen die eine Kultur einbringen wollen die aber nicht zum Unterbehmen passt.
Absolut ok
Abhängig von der Abteilung. Generell zu verbessern da viele Vorgesetzte noch keine Führungserfahrung haben.
Die Firma hat ein modernes Arbeitsumfeld geschaffen. Die Arbeitsplätze und Bürobereiche sind angenehm gestaltet. Kaffeemaschinen und Sozialbereiche auf jedem Stockwerk. Tolle Dachterrasse mit Grillmöglichkeit
Aufgrund der vielen neuen Mitarbeiter ist die Kommunikation nicht optimal. Man kennt sich untereinander nicht und muss sich selbst vor Gerüchten schützen die,wahrscheinlich unbewusst, eingestreut werden
Auf jeden Fall gegeben
Das Unternehmen ist in einem Wachstumsmarkt und seitens Produkte und Technologie sehr gut aufgestellt und weltweit aktiv. Es gibt in jedem Bereich jede Menge interessanter Aufgaben und es liegt an jedem Einzelnen diese aufzugreifen
Interessantes Produkt
Strategie existiert nicht. Geschäftsleitung des Unternehmens lebt von Illusionen.
Aufhören mit falschen Versprechungen. Dann könnte man gute Mitarbeitern länger halten
Eigenständige Reibungen zwischen Abteilungen, weil die Prozesse beziehungsweise Zuständigkeiten nicht klar definiert sind. Geschäftsleitung verschlechtert die Arbeitsatmosphäre, als die Unternehmensziele rein illusorisch sind
Falsche Versprechungen der Geschäftsleitung an Kunden, Lieferanten und Aktionären machen einfach jeden Tag das Image der Firma kaputter.
Überstunden müssen gemacht werden, als man mit Amis bzw. Chinesen telefonieren muss. Gleitzeit wird aber genommen, um Überstunden abbauen zu können. Die Firma hat auch viel in diese Richtung getan.
Weiterbildungen werden nach Bedarf angeboten. Fast niemand bleibt lange Zeit bei der Firma, um promoviert zu werden
Gehalt ist i.O. Die Firma hat was in die Richtung getan. Vorher waren die Unterschiede zwischen Arbeitskollegen extrem hoch.
Die Firma hat auch eine jährliche Gehaltserhöhung implementiert.
Wg Sozialleistungen hat die Firma angefangen, die zu implementieren, aber es muss noch mehr getan werden
Beziehungen zwischen Arbeitskollegen selber Abteilung sind sehr gut. Leider aufgrund der eigenständigen Reibungen zwischen Abteilungen gibt es oft persönliche Problemen zwischen Arbeitskollegen.
Kaum keine alte Arbeitskollegen
Direkter Vorgesetzten sind kompetent und fähig, um seine Arbeit zu erledigen und können seine Mitarbeitern erfolgreich betreuen. Geschäftsleitung hat aber das falsche Mindset und die Kunden haben es mehrmals übermittelt, dass die Firma ganz weit weg entfernt von seinem Traumziel ist. Das Problem ist, dass die Geschäftsleitung das überhaupt nicht hören beziehungsweise verstehen will
Arbeitsplatze werden oft getauscht. Kein fester Arbeitsplatz. Fehlende Ressourcen bei jeder Abteilung
Chaotisch. Wegen der höhen Arbeitsfluktuation verliert man viele Informationen dazwischen. Viele E-Mails werden geschrieben, um sich selber zu schützen
Viele Frauen bei der Managementebene. Bei normaler Arbeitsebene werden viele Frauen auch eingestellt
Displays sind ein interessantes Produkt und die Tätigkeiten sind auch interessant
Kostenlosen Kaffeeautomaten auf jeder Ebene
Relativ kurze Wege in der Alltagskommunikation
INteressante und kreative Produkte (Displays)
Insgesamt eine freundliche Unternehmenskultur
Keine Übernahme der Fahrtkosten bei meinem Bewerbungsgespräch
Vielleicht noch etwas mehr MItarbeiterbeteiligung.
Vielleicht Handys auch für die Sacharbeiter
Es ist eine sehr starke "DU" Kultur mit gegenseitigem Verständnis, auch wenn nicht alle immer Zeit haben. Oft sind manche Vorgesetzte bzw Projektleiter auch sehr schwer zu erreichen. Insgesamt habe ich aber ein gutes Gefühl da ich meine Punkte vorbringen kann und gehe gerne zu der Arbeit.
Finde das hier gerade viel getan wird um Änderungen umzusetzen. Ich kann hierbei eine insgesamt konstruktive Vorgehensweise erkennen.
Ich finde das die Marketingabteilung einen guten Job macht
Leider ist hier noch die 40 Stundenwoche, sowie bis zu fünf Stunden mehr pro Woche, was dann aber in Form von Freizeit genommen werden kann. Persönlich fände ich eine 35 Stunden Woche besser.
Kann ich noch nicht so viel zu sagen, da ich noch nicht solange dabei bin
DAs Gehalt finde ich angemessen, muss aber sagen, das im Raum Nürnberg die Wohnungen recht teuer sind, und so anders kalkuliert werden muss.
ZU Hause trenne ich den Müll in z.B gelben Sack oder Papier und Restmüll. Das hat sich hier leider noch nicht rumgesprochen.
Siehe auch Kommunikation. Wobei bei uns in der Q-Abteilung der Kollegenzusammenhalt mir sehr gut gefällt. Man unterstützt sich gegenseitig. HAbe den EIndruck, das es in anderen Abteilungen auch so ähnlich ist.
Habe selbst die 55 überschritten und fühle mich hier voll akzeptiert.
Bei mir in der Q-Abteilung prima, da ich einen witzigen aber auch sachlich fähigen Vorgesetzten habe.
Die Arbeitsbedingungen finde ich an sich ganz gut, sehr hier aber auch noch einiges Verbesserungspotential, an dem gearbeitet werden kann
Es gibt regelmäßige sog. Townhalls wo relevante firmeninformation an alle Mitarbeiter mitgeteilt wird. Weiterhin gibt es häufig Mails mit aktuellen Informationen wie z.B. neue Mitarbeiter. Auch hier gibt es den einen oder anderen Beitrag von MItarbeitern, wo man sagt, muss das jetzt sein, aber ich spüre eine gemeinsame Basis. Die Zusammenarbeit der Mitarbeiter ist nach meiner Meinung im wesentlichen gut. Kurze Wege sind im Alltag hier auch möglich.
Es gibt auch einen Betriebsrat, der sich um MItarbeiterbelange kümmert.
Nach meiner Ansicht ist hier eine gleichberechtigte Betrachtung von allen Mitarbeitern, wobei ich noch nicht so lange dabei bin um den gesamten Überblick zu haben
Als Qualitäts-Ingenieur gibt es hier sehr viele Herausforderungen und derzeit auch noch sehr viel Verbesserungspotential. Neben den täglichen Aufgaben gibt es Projektgruppen, die an bestimmten Themen arbeiten, wir zum Beispeil die Sauberkeit im Cleanraum noch weiter verbessern.
So verdient kununu Geld.