6 von 36 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gutes Team und an sich interessante Aufgaben.
Die Führungsebene hat in den vergangenen Jahren einige schlechte Erfahrungen mit MA gemacht. Es herrscht hier und dort daher eher misstrauen und Vorsicht. Das Motto "Vertrauen ist gut, Kontolle ist besser" wird hier gelebt. Man genießt wenig Freiheiten. Es wird sich viel eingemischt und irgendwann auch in Arbeitsweisen geredet. Man erstickt regelrecht an ständig neuen Vorgaben, Strukturen und Prozessen. Es kommt einem so vor, als möchte man die MA in eine Viada-Schablone pressen, wo sie nur nach der zu arbeiten haben. Das schnürrt einem MA natürlich irgendwann die Luft zu Atmen ein. . Auch der Führungsstil in manchen Abteilungen ist grenzwertig und manchmal drüber hinaus. Dadurch hat man in jüngerer Vergangenheit schon den ein oder anderen MA vergrault. Darüber hinaus dürfen Fehler gerne auch bei sich und nicht nur bei anderen gesucht werden. Wenn im Back-Office binnen von 2-3 Jahren in einem kleinem Unternehmen, eine Rotation herrscht wie sonst nur auf der Kirmes, darf man schon mal fragen, ob das auch immer an den MA liegt. Vom Vertrieb ganz zu schweigen. Hier herrscht eine brutale Fluktuation. Wirklich brutal. Die Gründe sind ständig diesselben. Es liegt sicher nicht daran, dass man dort hungern müsste, oder sich wegen der Aufgaben langweilen würde. Das ist Schade, weil das Unternehmen an sich viel Potenzial hat. Man sich mit dem eigenen Handeln aber vieles selbst kaputt macht, was man sich Gutes über die Jahre erarbeitet hat.
Den MA etwas mehr Vertrauen schenken. Freiheiten geben und nicht alles bis ins lächerlichste Detail kontrollieren wollen. Mal sich selbst reflektieren und hinterfragen, ob manchmal der Tonfall, die Art und Weise der Kommunikation auch wirklich förderlich für ein gutes Miteinander ist.
Grundsätzlich in Ordnung. Kommt sehr drauf an, in welcher Abteilung man ist. Bei den Consultants eher gut. Im Vertrieb dagegen, kann es schon mal unangenehm werden. Auch im Back-Office, Marketing, Personal etc. gibt es große Schwankungen.
Gutes Image in der Branche.
Auch hier kommt es auf die Abteilung an. Es gibt Kernarbeitszeiten und es herrscht Vertrauensarbeitszeit.
Neuerdings gibt es Fürungskräfteprogramme wie ich gehört habe. Konferenzen und Schulungen sind möglich.
Kommt wieder auf die Abteilung und persönliche Situation an. Aus Gesprächen weiß ich, dass man im Vertrieb durchaus sehr ordentlich verdienen kann. Bei den Consultants ist es etwas wechselhaft. Der ein oder andere hat sich u.a. deshalb auch schon umorientiert. Beim Rest eher Durchschnitt.
Fürs Image wird auch daran gedacht und das öffentlichkeitswirksam kommuniziert
Wirklich sehr gut. Und das auch abteilungsübergreifend. Jeder ist bereit der anderen zu unterstützen.
Es gibt gar nicht so viele ältere Kollegen (45+). Aber auf den Kollegenzusammenhalt hat das keinerlei Auswirkugen.
Kommt wieder auf die Abteilung an. Das Consulting kann sich sicher nicht beschweren. Die anderen Abteilungen wie Vertrieb, Back-Office, Marketing oder Personal unterstehen wiederum in der Struktur anderen Führungskräften. Allen voran der Geschäftsleitung und HoBA. Hier kann es schon mal laut und emotional werden. Auch der Führungsstil darf ruhig mal hinterfragt werden. Frag mal bei den Kollegen im Vertrieb nach, die sich reihenweise die Klinke in die Hand geben. Und auch im Back-Office, wo eigentlich eine gewisse Konstanz und Stabilität herrschen sollte, haben sich in den vergangenen Jahren erstaunlich viele Abgänge und Neuzugänge ergeben.
Man bekommt je nach Abteilung alles notwendige gestellt. Die Büros sind modern ausgestattet. Dienstfahrzeuge gibt es allerdings nur für leitende Angestellte. Der Rest im Consulting und Vertrieb teilt sich Poolfahrzeuge.
Es gibt regelmäßige Meetings, bei denen über alles wichtige informiert wird. Obgleich die Transparenz nicht immer zu 100% gegeben ist bzw. manches auch etwas anders dargestellt wird. Was sich in einem kleinen Team natürlich hinter verschlossenen Türen aber relativ schnell herausfinden lässt.
Ist da.
Sicherlich. Die Themen sind komplex. Selbst gelernete IT-ler müssen sich erstmal etwas umstellen und die Thematik reinfuchsen. Umso schwerer ist es natürlich für alle anderen drumherum.
So weit ich es beurteilen kann, alles
Unpünktlich zahlungen am anfang des monats
Das, dass Geld schneller auf dem Konto ist
Ruhig und gut
Sehr gut
Ab und zu
Gut
Top
Ja
Die Viada ist ein Arbeitgeber, bei dem wirklich der Eindruck entsteht, dass man gemeinsam als Team arbeitet. Top-down-Management sucht man hier vergebens, man kann über alles reden, und Kritik und Vorschläge nach oben hin werden ernsthaft und ehrlich aufgegriffen und nach Möglichkeit umgesetzt.
Einziger Kritikpunkt wäre das Gehalt. Andere Consulting- und IT-Beratungsfirmen zahlen teilweise doch erheblich besser. Sollte das wirtschaftlich nicht drin sein, könnte man die Consultants auch teurer verkaufen. Wir machen einen guten Job, und die Kunden wissen das. Das soll jetzt aber auch nicht bedeuten, dass man mit einem Hungerlohn abgespeist wird, sondern nur in Relation zur Branche dargestellt werden.
Häufigere Feedbackgespräche mit Vorgesetzten oder Vertrieblern wären toll, sodass das Bauchgefühl, dass es gerade beim Kunden gut läuft, auch noch mal objektiv bestätigt wird.
Ab und an entsteht der Eindruck, Hauptsache die Consultants sind verkauft und bringen Geld rein, alles andere ist Nebensache. Da könnte man noch mal ansetzen, und den Mitarbeitern immer mal wieder ins Gedächtnis rufen, dass sie letztendlich noch für die Viada arbeiten, und keine Zeitarbeiter beim Kunden sind. Das ist glücklicherweise auch nur selten der Fall.
Die Atmosphäre in der Firma ist top. Hier komme ich richtig gerne zum Arbeiten hin, und könnte es mir nicht besser vorstellen. Als Consultant ist man allerdings auch nur selten wirklich im Büro, sondern hauptsächlich beim Kunden vor Ort, und muss sich dann mit der dortigen Atmosphäre zurecht finden.
Niemand ist perfekt, daher gibt es immer mal wieder negative Stimmen über die Firma. Im Großen und Ganzen sind aber wohl alle zufrieden mit dem Job. Als Red Hat Partner wird die Firma auch von Red Hat selbst sehr geschätzt, und auch von den Kunden, denen bezüglich Red Hat Produkten consultet wird. Man macht einen guten Job, und man weiß, dass man den Job gut macht.
Jede Woche 4-5 Tage für den Kunden unterwegs - da bleibt nicht mehr so viel Zeit für Life. Es wird dennoch versucht, das so angenehm wie möglich zu gestalten. Homeoffice wird, je nach Kundenanforderung, ermöglicht, auch dass man mal seinen Hund mit ins Büro bringt, weil sonst niemand da drauf aufpassen kann. Dass Consulting ein Full-Time-Job ist, bei dem man neben der Arbeitszeit auch seine sonstige Freizeit um den Kundeneinsatz herum planen muss, sollte jedem klar sein, der sich hier bewirbt. Wenn man aber irgendwann aufhört, strikt auf Arbeitszeiten zu achten, sondern stattdessen einfach Bock hat, in nem coolen Team interessante Projekte zu reißen, also die Grenzen zwischen Work und Life etwas verschwimmen lässt, der ist hier genau richtig.
In einer kleineren Firma ist die Karriereleiter natürlich auch nicht so hoch. Dennoch gibt es hier auch Aufstiegs- und Weiterbildungschancen. Gerade bei Weiterbildung muss man sich aber selbst aktiv drum kümmern, dann klappt das schon.
Gehalt ist akzeptabel, könnte aber wie immer natürlich mehr sein. Auswärtige Einsätze beim Kunden werden mit Zuschlägen honoriert, wodurch das monatliche Einkommen durchschnittlich bis überdurchschnittlich wird. Da diese Zuschläge je nach Kundeneinsatz, Urlaub oder Krankheit natürlich nicht gezahlt werden, ist es schwer, sie in längerfristige private Kalkulationen mit einfließen zu lassen.
Es gibt die Möglichkeit für betriebliche Altersvorsorge, die mit jedem Mitarbeiter auf Wunsch individuell erarbeitet werden kann.
Es wird durch Bahncards, etc. gefördert, für Geschäftsreisen die Bahn zu benutzen. Flugreisen sind auch möglich, aber nur unter bestimmten Bedingungen. Hier würde niemand auf die Idee kommen, für ein einstündiges Meeting 200km zu fliegen.
Ich habe noch in keiner Firma gearbeitet, wo der Kollegenzusammenhalt so gut ist. Durch Consulting und häufige Reisen wird die Firma zwangsläufig zu einem Lebensmittelpunkt, und die Geschäftsführung achtet durch passendes Recruiting auch dadrauf, dass das überhaupt kein Problem ist. Zur Viada kommt man nicht nur um zu arbeiten, sondern auch um Freunde zu treffen.
Abhängig von der Branche ist der Altersdurchschnitt natürlich eher niedrig. Im Consulting wird niemand allzu alt. Ältere Kollegen werden aber natürlich aufgrund ihrer Expertise geschätzt, und befördert. Bezüglich Einstellungsvoraussetzungen kann ich aus eigener Beobachtung nicht behaupten, dass ältere Kandidaten kategorisch abgelehnt werden.
Ab und an etwas zu starke Trennung zwischen Consultants und Management, aber man merkt, dass die Geschäftsführung ehrlich daran interessiert ist, dass diese Trennung nicht zu groß wird. Vorgesetztenverhalten an sich ist ehrlich, kollegial, und man hat verstanden, dass in einem Dienstleistungsunternehmen die Mitarbeiter die wichtigste Ressource darstellen.
Arbeitsbedingungen im Büro sind top. Die GF weiß, dass Consulting und häufige Reisen fordernd sind, und kümmert sich daher darum, dass man gerne "nach Hause" kommt. Die Büros sind hell und modern eingerichtet, das Gebäude ist auch noch relativ modern, und gut temperiert.
Ein dauernder Kritikpunkt ist allerdings der Mangel an Parkplätzen, wer kann, sollte also nicht mit dem Auto kommen.
Kommunikation innerhalb der Firma ist super. Änderungen, die alle betreffen (neue Büros, mehr Parkplätze, neue Kollegen) werden sofort und transparent kommuniziert. Die Vorgesetzten haben ein ehrliches Interesse, wie es den Consultants so geht. Feedback, wenn es kommt, ist umfassend und konstruktiv, könnte aber manchmal etwas mehr sein.
Das M-F-Verhältnis ist, wie fast überall in der IT, stark männerlastig. Großartige diskriminierende Vorfälle sind mir nicht bekannt, aber das ist ja alles auch sehr subjektiv manchmal.
Mehr oder weniger interessante Aufgaben. Der Vertrieb hat stellenweise nur das Ziel vor Augen, dass möglichst alle Consultants beim Kunden verkauft sind. Was einen dann beim Kunden erwartet, kann alles sein, vom "Feuer löschen" bis zu Routineaufgaben. Aber auch hier kann man über alles reden, wenn's irgendwann zu langweilig wird, wird auch meistens versucht, eine Lösung zu finden, die allen gefällt.
Die Kollegen, die Vorgesetzten, die Unterstützung für die Consultants.
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Mehr Goodies als ausgleich für Reisezeit.
Man ist per du mit jedem in der Firma. Vorgesetzte fragen häufig nach wie die Projekte laufen. Es gibt Lob oder ehrliches Feedback.
Die Mitarbeiter sind gerne bei der Viada.
Ist im Consulting leider ein schwieriger Punkt. Insbesondere wenn regelmäßig längere Reisen auf die Arbeitszeit kommen leidet die Balance. Ansonsten wird einem von Firmnenseite alles ermöglicht um Privat- und Berufsleben unter einen Hut zu bringen. Egal ob es um flexible Arbeitszeiten, Homeoffice oder eine Ausnahme von der Kernarbeitszeit geht, ich habe noch nie ein "Nein" als Antwort bekommen.
Reisen sollte man auf jedenfall mögen, ansonsten wird man an dem Job keine Freude haben.
Bahznreisen werden gefördert und sind der Standart.
Man wird am Anfang gut auf den Job vorbereitet. Auch später lernt man durch vielfältige Kundenprojekte und Schulungen ständig dazu.
Der ist super. Egal ob es sich um schnelle Infos handelt während man beim Kunden ist, oder nach Feierabend ein Bier/Mexikaner trinken möchte, die Kollegen sind wirklich klasse.
Es herrscht ein freundschaftlicher oder lockerer Umgang. Von den Vorgesetzten werden einem viele Freiheiten gelassen. Passt für mich optimal.
Laptop, Handy, Firmenwagen bei Bedarf. Die Büro´s sind auch ganz schick.
Es gibt weit weniger Meetings als in anderen Firmen, was ich als klaren Pluspunkt empfinde da noch Zeit zum arbeiten bleibt. Die Frequenz der Mitarbeitergespräche könnte nach meinem Geschmack etwas höher sein.
Gutes Einstiegsgehalt und bei guter Leistung wird dieses weiter erhöht.
Mir sind keine Problemen bekannt.
Es herrscht Projektarbeit, dabei kann man natürlich ein für einen persönlich mehr oder weniger interessantes Projekt abbekommen. Es wird jedoch versucht auf die persönlichen Preferenzen rücksicht zu nehmen. Des weiteren bekommt man meiner Meinung nach als Consultant beim Kunden die interessanteren Aufgaben als die Festangestellten.
Gutes Sprungbrett
Wie Führung und Assistenz vom Rest abgespalten ist (nur beruflich, denn für private Pläuschen ist schon Zeit).
Neue Büros
Mehr Transparenz
Im Hauptsitz herrscht keine Atmosphäre, um effektiv zu arbeiten.
Starke Gruppenbildung, aber nette Kollegen
Wenig Kontakt zur Führung
Büros sind schlicht und zugestellt. Keine kreative Atmosphäre.
Lernkurve ist zu beginn sehr hoch
kaum Transparenz
neue Büros
mehr Transparenz
sehr Teamabhängig
sehr lange Arbeitszeiten und kaum noch privates Leben
Schulungen zum vermarkteten Produkt werden hausintern abgehalten
leichte Gruppenbildung, aber man hat immer ein offenes Ohr
für ein Pläuschchen Teil des Team, ansonsten stark abtegtrennt
Büros sind zugestellt
die Kollegen sind sehr Hilfsbereit
für den zeitlichen Aufwand zu gering
Es gibt eine klare Hirarchie, Karriereaufstieg ist nur bis gewissen Punkt möglich
zu Beginn hohe Lernkurve, danach ist es sogut wie immer das gleiche