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Viani 
Food 
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16 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,3Weiterempfehlung: 44%
Score-Details

16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

Lauf weg.

1,5
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Viani Food GmbH in Berlin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der einzige wirklich positive Aspekt waren die Kolleg:innen sowie vereinzelt einzelne Manager:innen, die trotz der Rahmenbedingungen menschlich, präsent und unterstützend agierten.

Darüber hinaus waren positive Aspekte auf Unternehmensebene kaum erkennbar.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Besonders negativ ist das Verhalten der Unternehmensführung. Es entsteht deutlich der Eindruck einer Führungskultur, die primär auf Druck, Kontrolle und kurzfristige Ergebnisse ausgerichtet ist, anstatt auf nachhaltige Entwicklung und Stabilität im Team.

Die Leitung wirkt weit vom operativen Alltag entfernt, mit geringem Verständnis für die tatsächlichen Bedingungen in den Stores. Entscheidungen erscheinen häufig wenig durchdacht, nicht nachvollziehbar und ohne erkennbare Rücksicht auf die Mitarbeitenden.

In der täglichen Zusammenarbeit entsteht ein Klima aus Druck, Unsicherheit und wenig konstruktiver Kommunikation. Unterstützung, Förderung oder langfristige Perspektiven sind kaum vorhanden.

Insgesamt entsteht der Eindruck eines Systems, in dem Mitarbeitende vor allem als austauschbare Ressource betrachtet werden.

Verbesserungsvorschläge

Es braucht dringend klare und professionelle Führungsstrukturen sowie gezielte Schulungen für Führungskräfte. Eine respektvolle, transparente Kommunikation auf Augenhöhe sollte Standard sein – nicht die Ausnahme.

Verpflichtende Weiterbildungen für Manager:innen, idealerweise ein- bis zweimal jährlich in Zusammenarbeit mit Psycholog:innen und Arbeitspsycholog:innen, wären notwendig, um grundlegende soziale und kommunikative Kompetenzen aufzubauen.

Arbeitsorganisation, Pausenregelungen sowie Sicherheitsstandards müssen konsequent eingehalten werden. Der aktuelle Umgang damit ist nicht tragbar.

Mitarbeitende sollten ernst genommen, einbezogen und in ihren Kompetenzen genutzt werden, anstatt sie dauerhaft unter Druck zu setzen.

Zudem sind faire Gehälter, transparente Strukturen sowie echte Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten erforderlich, um langfristig überhaupt Motivation und Stabilität im Unternehmen zu schaffen.

Insgesamt braucht es einen grundlegenden Wandel hin zu einer professionellen, verantwortungsvollen und respektvollen Unternehmenskultur.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt herausfordernd. Positiv hervorzuheben sind klar die Kolleg:innen: Wir haben uns gegenseitig unterstützt und vieles gemeinsam getragen, auch ohne durchgehend professionelle Strukturen.

Gleichzeitig führten organisatorische Schwächen und interne Spannungen zu einer belastenden Stimmung. Der Teamzusammenhalt war oft das Einzige, was den Arbeitsalltag stabil gehalten hat.

Image

Das nach außen vermittelte Bild des Unternehmens steht in starkem Kontrast zur internen Realität. Der Slogan „Willkommen in unserer Familie“ wirkt im Arbeitsalltag wenig glaubwürdig.

Die Strukturen und Dynamiken erscheinen häufig unausgewogen und wenig unterstützend. Eine echte Zufriedenheit der Mitarbeitenden war im Arbeitsalltag nicht erkennbar.

Insgesamt entsteht der Eindruck, dass das äußere Image nicht mit den tatsächlichen Erfahrungen im Unternehmen übereinstimmt.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance war deutlich schlechter, als es die Arbeitszeiten zunächst vermuten lassen. Pausen wurden faktisch nicht eingeplant: Schichten lagen häufig bei 5 Stunden und 55 Minuten, wodurch gesetzliche Pausen systematisch umgangen wurden.

Selbst bei längeren Schichten waren Pausen aufgrund von Personalmangel und unzureichender Organisation kaum möglich. Erholungsphasen blieben dadurch aus.

Das Ergebnis war eine dauerhafte Belastung und Erschöpfung, die auf Dauer nicht tragbar ist.

Karriere/Weiterbildung

Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind faktisch nicht vorhanden. Die wenigen Schulungen finden selten statt und sind meist nur ausgewählten Mitarbeitenden zugänglich.

In vielen Fällen werden diese von Personen durchgeführt, denen es an fundierter Produktkenntnis fehlt, was ihren Nutzen deutlich einschränkt.

Eine tatsächliche Entwicklung oder Aufstiegsmöglichkeit innerhalb des Unternehmens ist praktisch ausgeschlossen.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt lag auf Mindestlohnniveau, ohne erkennbare Perspektive auf Entwicklung. Bereits im Vorfeld wurde klar kommuniziert, dass keine Gehaltserhöhungen vorgesehen sind.

Gleichzeitig wurden die Produktpreise wiederholt erhöht, was im direkten Kontrast zur stagnierenden Vergütung steht.

Sozialleistungen waren praktisch nicht vorhanden. Der angebotene Mitarbeiterrabatt hatte aufgrund der hohen Preise nur einen sehr begrenzten Nutzen.

Insgesamt entsteht der Eindruck einer wenig wertschätzenden und nicht zeitgemäßen Vergütungsstruktur.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ein aktives Umwelt- und Sozialbewusstsein war im Arbeitsalltag kaum erkennbar. Zwischen dem, was nach außen kommuniziert wird, und dem, was intern tatsächlich gelebt wird, bestand eine deutliche Diskrepanz.

Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung spielten im operativen Alltag erkennbar keine prioritäre Rolle und wurden nur oberflächlich berücksichtigt.

Insgesamt entsteht der Eindruck, dass diese Themen eher Teil des äußeren Images sind, ohne sich konkret im Arbeitsalltag widerzuspiegeln.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt war außergewöhnlich stark und der einzige wirklich stabile Faktor im Arbeitsalltag. Meine Kolleg:innen waren durchweg freundlich, herzlich und unterstützend – unabhängig von Alter, Erfahrung oder Position. Vom jüngsten bis zum erfahrensten Teammitglied war ein respektvoller und hilfsbereiter Umgang selbstverständlich.

Gerade in einem oft herausfordernden und wenig strukturierten Umfeld haben wir uns gegenseitig aufgefangen, unterstützt und vieles gemeinsam getragen. Dieser Zusammenhalt war nicht nur ein positiver Aspekt, sondern essenziell, um den Arbeitsalltag überhaupt bewältigen zu können.

Ohne dieses Miteinander wäre die Situation deutlich schwieriger gewesen.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Kolleg:innen war nicht durchgehend respektvoll. Erfahrung und Kompetenz wurden im Arbeitsalltag nur begrenzt anerkannt und häufig nicht sinnvoll genutzt.

Teilweise entstand der Eindruck, dass vorhandenes Wissen eher übergangen als einbezogen wurde. Eine Kultur, die Erfahrung aktiv wertschätzt und integriert, war kaum erkennbar.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten war insgesamt schwach und wenig professionell. Es fehlte an klarer Führung, Struktur und Verlässlichkeit.

Statt Orientierung und Unterstützung zu bieten, kam es häufig zu unklarer Kommunikation, passiv-aggressivem Verhalten und einem Umgang, der nicht auf Augenhöhe stattfand. Entscheidungen waren teilweise nicht nachvollziehbar und wirkten inkonsistent.

Zudem entstand wiederholt der Eindruck, dass persönliche Dynamiken und subjektive Wahrnehmungen unreflektiert in den Arbeitsalltag einflossen, was die Zusammenarbeit unnötig erschwerte und wenig professionell wirkte.

Nach meiner Erfahrung war dies kein Einzelfall, sondern in der Mehrheit der Stores in ähnlicher Weise zu beobachten. Gleichzeitig gab es einzelne Führungskräfte, die trotz dieser Rahmenbedingungen positiv hervorstachen.

Insgesamt fehlte es an konsistenter, verlässlicher und professioneller Führung, was das Vertrauen in die Führungsebene nachhaltig geschwächt hat.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen waren teilweise unzumutbar und von mangelnder Organisation sowie unzureichenden Sicherheitsmaßnahmen geprägt. Grundlegende Schutzvorkehrungen wirkten nicht konsequent umgesetzt, sodass sich Mitarbeitende in kritischen Situationen oft nicht ausreichend geschützt fühlten.

Es kam zu Diebstählen und auch zu aggressiven Vorfällen, ohne dass eine klare und verlässliche Struktur im Umgang damit erkennbar war.

Zusätzlich waren die physischen Bedingungen belastend: Sehr hohe Temperaturen im Verkaufsraum, vereinzelte Vorfälle mit beschädigten Produkten sowie ein insgesamt wenig kontrolliertes Arbeitsumfeld erschwerten den Arbeitsalltag erheblich.

Insgesamt entsteht der Eindruck, dass Sicherheit, Organisation und das Wohlbefinden der Mitarbeitenden keine ausreichende Priorität hatten.

Kommunikation

Die Kommunikation war häufig schwierig und wenig professionell. Insbesondere im Kontakt mit dem Eventmanagement und anderen Vorgesetzten fehlte es teilweise an klarer Struktur und Führungskompetenz.

Statt konstruktiver Rückmeldung kam es wiederholt zu passiv-aggressiven Verhaltensweisen und belehrenden Kommunikationsstilen, die nicht respektvoll auf Augenhöhe stattfanden.

Das hat die Zusammenarbeit deutlich erschwert und das Vertrauen in die Führungsebene beeinträchtigt.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung war im Arbeitsalltag kaum erkennbar. Ein fairer und respektvoller Umgang wurde nicht konsequent gelebt, und es fehlte an klaren Strukturen, die Gleichbehandlung tatsächlich sicherstellen.

Entscheidungen wirkten teilweise intransparent und nicht immer nachvollziehbar. Der Eindruck entstand, dass Mitarbeitende nicht unter gleichen Voraussetzungen behandelt wurden.

Ein aktives Bewusstsein für Chancengleichheit oder ein konsequentes Eintreten dafür war nicht sichtbar.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben waren teilweise interessant und boten die Möglichkeit, insbesondere im Bereich Produktkenntnisse dazuzulernen. Dieses Potenzial blieb jedoch oft ungenutzt.

Die Einarbeitung und Weitergabe von Wissen war stark abhängig vom jeweiligen Store Manager, wobei nur wenige über die notwendige Kompetenz verfügten, Mitarbeitende strukturiert zu fördern.

Gravierend ist vor allem das Fehlen von Entwicklungsperspektiven: Eine echte Möglichkeit zur Weiterentwicklung oder zum beruflichen Aufstieg ist praktisch nicht vorhanden.

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Viele Worte, nichts dahinter

2,7
Nicht empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat bis 2025 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Viani Food GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Essen, viele der Kollegen, das Einladen die Produkte selber zu testen, um so einen eigenen Eindruck zu gewinnen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kritik wird ignoriert oder schlimmer,
Zu viel geschleime zum Management und viele Intrigen und Gerüchte

Verbesserungsvorschläge

Zu viele Köche verderben den Brei.
Weniger Versprechen und Leute die ihre eigenen Ideen immer umsetzen wollen und ein einheitlicheres Konzept.

Arbeitsatmosphäre

Im Team selber ziemlich gut, sobald Management den Mund aufmacht nur Schall und Rauch. Kunden lassen ihren Frust über den Laden bei einem aus und man darf sich nirgends selber beschweren.

Work-Life-Balance

Sehr häufiges spontanes Einspringen, nicht nur durch Krankheit, sondern auch weil falsch geplant wurde, oder jemand spontan gefeuert wurde.

Kollegenzusammenhalt

Hier und da Ungereimtheiten, vieles wird aber untereinander geklärt

Umgang mit älteren Kollegen

Nicht deine Erfahrung oder Wissen bringt dich weiter, sondern Vitamin B

Vorgesetztenverhalten

Je höher die Leiter geht, desto schneller hörst du, dass man selber der Fehler für die schlechten Umsätze ist. Ideen und Konzepte werden neu implementiert, die viel Versprechen, dann aber doch wieder nach wenigen Wochen gestrichen werden.

Man merkt die starke Bevorzugung von einigen Mitarbeitern.

Arbeitsbedingungen

Kleiner Laden mit Gastro, oft sehr voll und hektisch. Ansonsten alles gut

Kommunikation

Sagen sie legen viel Wert darauf, aber nur damit du immer alles sagst, also keine Gegenseitigkeit.

Interessante Aufgaben

Vielfältige Produkte mit denen man sich beschäftigt. Alles andere klassischer Einzelhandel mit Gastrocharakter


Image

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

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Vieles, aber keine Familie. - Achtung

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Viani Food GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Produkte sind super, es wäre bestimmt ratsam die Preise zu senken.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Intrigen, Spannungen zwischen den Mitarbeitern und Führungskräften, die intern negative Einstellung gegenüber den Kunden, die zu persönlichen Kommentare des Chefs .
Außerdem die Regel, keiner sollte keine Sekunden Nix zu tun haben und die damit entstehende daueranspannung - völlig unabhängig vom tatsächlichen Nutzen für den Laden oder Kunden

Verbesserungsvorschläge

Sich weiterbilden- wie führt man ein Unternehmen 2024 ? Vielleicht ein organisatorischspsychologen an Bord holen und die Mitarbeiter mehr ins Zentrum nehmen? Feedbackkultur, Transparenz, etc.

Arbeitsatmosphäre

Sehr viele Spannungen zwischen Mitarbeitern und auch Führungskräften

Image

Image ist okay, obwohl sich die Beschwerden von Kunden über die Preise bestimmt verdoppelt haben

Work-Life-Balance

Häufige arbeitsrelevante Nachrichten in der Freizeit zu lesen

Karriere/Weiterbildung

Man kann sich durch extremes Engagement hocharbeiten

Gehalt/Benefits

Sie zahlen schon immer nicht mehr, als sie müssen

Kollegenzusammenhalt

Durch intransparente Führungsentscheidungen Spannung untereinander

Vorgesetztenverhalten

Emotionale statt rationale Entscheidungen, teils zu persönliche Fragen und machtgefälle wird zu sehr genutzt. Außerdem wird sich teils an Kleinigkeiten extrem aufgehangen und exzellente und top motivierte arbeit erwartet, auch wenn es nur mit Mindestlohn vergütet wird - bei teilweise sehr anstrengender Arbeit sollte definitiv mehr gezahlt werden.

Kommunikation

Es häufig kein direktes Feedback gegeben, sondern hinter dem Rücken geredet

Gleichberechtigung

Manche Kollegen haben eine Poleposition weil sie schon länger da sind und man muss sich ihnen unterordnen, auch wenn sie sich daneben benehmen.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben und der Laden bieten tolle Aufgaben, vor allem wenn man gerne mit Kunden arbeitet und berät.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

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Mehrfachbewertung

Oszillationen

3,5
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Viani Food GmbH in Berlin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der Eigentümer des Unternehmens scheint ein Wesen zu sein, das von unserer Realität weit entfernt ist.
Ansonsten hat die Unternehmensleitung eine Sichtweise aus dem letzten Jahrhundert, was Beziehungen angeht. Auf ihrer Website bezeichnen sie sich selbst als Familie, aber wenn dies eine Familie ist, dann eine toxische und dysfunktionale. Einige Mitglieder des Vorstands sind arrogant und versnobt, sie wollen intrigieren, anstatt sich zu verbessern. Sie übernehmen niemals die Verantwortung für Fehler und werfen sie so schnell wie möglich weg. Sie streben keinen wirklichen Fortschritt an, weil sie nicht bereit sind, über die Datenanalyse hinaus die richtigen Fragen zu stellen. Ihre Arbeit ist steril, manipulativ, stressig für Manager und Mitarbeiter und bringt das Unternehmen nicht wirklich voran.

Verbesserungsvorschläge

Anhören des Feedbacks von Mitarbeitern und Filialleitern. Im Jahr 2024 sollten Sie wissen, dass Sie sich auf die Mitarbeiter konzentrieren müssen, um ein Unternehmen voranzubringen. Investieren Sie also in das Personal, verbessern Sie die Löhne, die Ausbildung und schaffen Sie echte Vorteile. Verbessern Sie das Erscheinungsbild der sozialen Medien, die Genauigkeit der Grafiken.
Verbessern Sie die Ausbildung der Unternehmensleitung, indem Sie sie z. B. zu externen Seminaren mitnehmen, die von Marketing bis Psychologie usw. reichen. Man lernt nie aus.

Arbeitsatmosphäre

Positives Arbeitsumfeld

Work-Life-Balance

Ich würde sagen durchschnittlich

Karriere/Weiterbildung

Normale Arbeitnehmer erhalten keine Schulung

Gehalt/Benefits

Es gibt nur einen Vorteil: den Mitarbeiterrabatt.
Das Gehalt ist so niedrig, dass wir nicht im Laden einkaufen können.

Kollegenzusammenhalt

Im Durchschnitt arbeiten wir alle im Gleichklang

Vorgesetztenverhalten

Die Manager sind sehr präsent und hilfsbereit

Kommunikation

Im Allgemeinen ja


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Lieber nicht

1,8
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2021 im Bereich Beschaffung / Einkauf bei Viani Food GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gutes Essen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nur Mindestlohn und Überstunden werden vertuscht

Verbesserungsvorschläge

Fair bezahlen und Versprechungen halten

Arbeitsatmosphäre

Nette Kollegen

Work-Life-Balance

Überstunden sollten nicht gemacht werden, waren aber an der Tagesordnung, unbezahlt

Karriere/Weiterbildung

Man darf gerne mehr fürs gleiche Gehalt machen

Gehalt/Benefits

Gibt es nicht

Vorgesetztenverhalten

Zusagen und Versprechungen werden nicht gehalten, Mitarbeiter werden offen manipuliert und betrogen.

Kommunikation

Im Team gut


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Chaotisch aber es bessert Sich

3,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Viani Food GmbH in Göttingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Umgang und die Atmosphäre ist im Team aber auch mit dem Management echt in Ordnung. Von vielen Mitarbeitern lernt mann sehr viel auch über den Alltag hinweg was ganz interessant und nicht so dröge ist. Die Arbeits Vielfalt ist für einige Menschen echt gut und sollte unbedingt bei behalten werden wenn nicht sogar ausgebaut werden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Bitte erarbeitet für die Sicherheit des Teams und eurer eigenen Sicherheit (auch rechtlich) ein vernünftiges Sicherheits-Konzept (dazu gehören volle gut zugängliche Verbands und Pflaster Kasten). SOWI ein gutes hygiene Konzept was auch Anwendung finden kann und eingeplant wird.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Kommunikation mit einander und dem Team. Das bedeutet auch weniger spontane Ankündigung und Entscheidungen.
Das Team in die Entscheidungen mit einbeziehen oder zumindest einweihen, den die mussen das umsetzen.

Arbeitsatmosphäre

Es ist meist eine recht entspannte athmosphäre

Image

Das Image als Händler/Deli mit teuren aber sehr guten Produkten geht über die Stammkunden und der Region, drüberhinaus. Aber in vielen Punkten kann sich verbessert werden, z.b. Organisation und Kommunikation das kundenbestellungen nicht vergessen werden oder zumindest ernster genommen werden.

Work-Life-Balance

Die Arbeitszeiten sind recht gut mit leben vereinbar. Aktuell wird mann aber noch häufig während der freien Tage gefragt ob mann einspringen kann

Karriere/Weiterbildung

Es gibt viele interne Weiterbildungen über sehr viele verschiedene Bereiche. (Haubtsächlich Produktkunde) aber leider wenig Zertifizierte Weiterbildungsmöglichkeiten.
Da mit vielen studentischen Aushilfen gearbeitet wird, besteht dort kein Interesse an Karriere, was leider dazu führt das man als festangestelter im Team oft nicht in Betracht gezogen wird und ehr auf externe Kräfte gesetzt wird.

Gehalt/Benefits

Mein Gehalt ist etwas über dem Mindestlohn, was okay ist aber für viele bestimmt etwas niedrig wäre.
Zusätzlich Sozialleistungen würden leider bis jetzt nicht angeboten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Bei dem Aspekt Umwelt Kann definitiv noch eine Zahn zugelegt werden.
Das Unternehmen ansich unterstützt viele Organisationen/Veranstaltungen im sozialen Bereich und versucht viel an die Tafel abzugeben.

Kollegenzusammenhalt

Mann word leider hin und wieder im stichgelassen, da gerne spontan "Krank" gemacht wird

Umgang mit älteren Kollegen

Werden als normalen Teil der Teams gesehen.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der neuen Geschäftsführer ist deutlich strenger, was aber nicht zwingend schlecht ist.
Dennoch wird mann ehr selten in Entscheidungen einbezogen oder gefragt.
Der Umgangston von mancheinem aus dem Management ist aber etwas fragwürdig.

Arbeitsbedingungen

Bis auf den Stress, der aber mehr durch die Kunden kommt und somit nicht immer da ist, wird mann nicht geknechtet oder der gleichen. Die Arbeit ist auch in einer sehr guten umgebung also Zimmertemperatur (Pullover Temperatur) essen und trinken ist kein problem auch wenn die pause lieber zum essen genutzt werden soll.
Aber das Thema arbeitssicherheit und Hygiene muss bei manchen Kollegen aber auch dem Unternehmen im ganzen viel ernster genommen werden.

Kommunikation

Die Kommunikation zwischen Mitarbeiter und Management ist noch etwas holprig aber es bessert sich langsam

Gleichberechtigung

Es gibt keine direkte Bevorzugung vom Management gegenüber anderen Kollegen.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben und brantbeite an Arbeit ist super vielfältig.
Ja natürlich muss mann auch die basics erfüllen wie putzen, aufräumen usw.
Aber der Arbeitsbereich geht vom arbeiten an der Frischentheke über Kaffebar bis verkauf und beratungen.
Dazu kommen noch Veranstaltungen und Caterings

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Keine Wertschätzung

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Viani Food GmbH in Berlin gearbeitet.

Gehalt/Benefits

Das Unternehmen zahlt nur Mindestlohn. Mehr Minijober(innen) als Vollzeitbeschäftigte.


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Hoher Anspruch für wenig Geld

2,6
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Viani Food GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Tolle Produkte

Verbesserungsvorschläge

- Mitarbeiter-Rabatt erhöhen
- Bessere Kommunikation
- Pünktlichere Lohnzahlungen
- Stundenlohn erhöhen
- Mehr Benefits (Corona Bonus, Obst, verschiedene Getränke nicht nur Wasser)

Image

Image könnte besser sein.
Ich frage mich weshalb der Arbeitgeber mit verdienen muss, wenn Mitarbeiter*innen Produkte aus dem Laden kaufen, um sie zu probieren und den Kunden Feedback geben zu können. Der Mitarbeiter Rabatt sollte deutlich erhöht sein, damit man sich die hochwertigen und hochpreisigen Produkte überhaupt leisten kann.

Work-Life-Balance

Überstunden keine Seltenheit.

Gehalt/Benefits

Aktuell wird bei neuen Mitarbeiter*innen nur Mindestlohn bezahlt. Positionen mit Verantwortungen werden ebenfalls sehr schlecht bezahlt.

Arbeitsbedingungen

Es wird kein Pausenraum zur Verfügung gestellt. Umziehen muss man sich im Keller.

Gleichberechtigung

Kollegen aus dem Büro bekommen teilweise Geburtstagsgeschenke für ca. 20€ Warenwert. Mitarbeiter aus dem Laden bekommen eine Flasche Rosato für 6,90€.


Arbeitsatmosphäre

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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Des Einen Freud, des andern Leid

2,8
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Viani Food GmbH in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Das Management mitsamt Büroteam sitzt zentral in Berlin. Es wird viel mit Praktikanten und wenig mit Festangestellten gearbeitet. Entsprechend ist oftmal der Kenntnisstand, sowohl fachlich als auch kompetenzbetreffend. Die Teams vor Ort sind oftmals eng verbunden, es herrscht eine gute Atmosphäre. Die Löhne sind schlecht und die meisten Mitarbeiter sind Minijobber. Hohe Fluktuation ist an der Tagesordnung. Die Wenigen, die länger bleiben, machen es aus Leidenschaft und sind deshalb gern bei der Sache. Innerhalb der Häuser besteht oftmals ein guter Zusammenhalt. Generell herrscht die Meinung vor, dass das Management in der Zentrale unterqualifiziert ist und schlechte Entscheidungen trifft.

Image

Nach außen hui, nach innen... naja.

Work-Life-Balance

Wer sich auf die faule Haut legen möchte und Dienst nach Vorschrift macht, kann das relativ flexibel tun. Wer etwas verändern, verbessern und voranbringen möchte, geht eher mit 50+ Stunden raus. Wenn dann Mitarbeiter aufgrund von Krankheit etc. ausfallen, bleibt oft nichts anderes übrig, als sich selbst hinzustellen.

Karriere/Weiterbildung

Einige interne "Workshops" ohne professionellen Input von Außen. Je nachdem, wie viel Mühe sich die Teilnehmer machen, gibt es einen Mehrwert. Das kann man aber auch allein vor dem heimischen PC bewerkstelligen.

Gehalt/Benefits

Sozialleistungen nicht vorhanden. Das Gehalt ist mickrig.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Viel Verschwendung von Plastik.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt wenig ältere Kollegen.

Vorgesetztenverhalten

In der Führung Versagen auf ganzer Ebene, draunter geben sich viele viel Mühe, sind aber oftmals unter der Belastung überfordert - niemand kann sich zerreissen.

Arbeitsbedingungen

Das Büro ohne Tageslicht wird liebevoll "der Bunker" genannt. Andererseits gitb es andere Häuser, in denen es gar keine Rückzugsräume gibt und man Schreibtischarbeit auf dem Gang erledigen muss. Die Ladenflächen sind schön gestaltet.

Kommunikation

Das Nötigste wird kommentiert und weitergegeben, aber generell sehr viele "Top-Down"-Entscheidungen, oftmals bröckelig in ihrer Argumentation. Es wird immer versucht, Entscheidungen als besser zu verkaufen.

Interessante Aufgaben

Abwechslungsreiche Aufgaben, aufgrund der fehlenden internen Prozesse ist kein Tag wie der andere...


Kollegenzusammenhalt

Gleichberechtigung

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Schöne Fassade, dahinter versteckt sich jedoch nichts Schönes...

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Viani Food GmbH in Berlin gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der Fisch stinkt vom Kopf her

Verbesserungsvorschläge

Fair bezahlen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 16 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Viani Food durchschnittlich mit 2,3 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Nahrungsmittel/Landwirtschaft (3,4 Punkte). 0% der Bewertenden würden Viani Food als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 16 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Umgang mit älteren Kollegen und Gleichberechtigung den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 16 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Viani Food als Arbeitgeber vor allem im Bereich Karriere/Weiterbildung noch verbessern kann.