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GmbH
Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 10 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Viani Food die Unternehmenskultur als eher modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 2,4 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 16 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Viani Food
Branchendurchschnitt: Nahrungsmittel/Landwirtschaft

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Viani Food
Branchendurchschnitt: Nahrungsmittel/Landwirtschaft

Die meist gewählten Kulturfaktoren

10 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Sich überschätzen

    Strategische RichtungModern

    70%

  • Mitarbeiter über Richtung im Unklaren lassen

    FührungModern

    50%

  • Intransparent sein

    FührungTraditionell

    50%

  • Mitarbeiter im Stich lassen

    FührungModern

    50%

  • Sich ausnutzen lassen

    Umgang miteinanderModern

    50%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

3,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt herausfordernd. Positiv hervorzuheben sind klar die Kolleg:innen: Wir haben uns gegenseitig unterstützt und vieles gemeinsam getragen, auch ohne durchgehend professionelle Strukturen.

Gleichzeitig führten organisatorische Schwächen und interne Spannungen zu einer belastenden Stimmung. Der Teamzusammenhalt war oft das Einzige, was den Arbeitsalltag stabil gehalten hat.

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2,0
KommunikationAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Kommunikation war häufig schwierig und wenig professionell. Insbesondere im Kontakt mit dem Eventmanagement und anderen Vorgesetzten fehlte es teilweise an klarer Struktur und Führungskompetenz.

Statt konstruktiver Rückmeldung kam es wiederholt zu passiv-aggressiven Verhaltensweisen und belehrenden Kommunikationsstilen, die nicht respektvoll auf Augenhöhe stattfanden.

Das hat die Zusammenarbeit deutlich erschwert und das Vertrauen in die Führungsebene beeinträchtigt.

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3,0
KollegenzusammenhaltAngestellte/r oder Arbeiter/in

Der Kollegenzusammenhalt war außergewöhnlich stark und der einzige wirklich stabile Faktor im Arbeitsalltag. Meine Kolleg:innen waren durchweg freundlich, herzlich und unterstützend – unabhängig von Alter, Erfahrung oder Position. Vom jüngsten bis zum erfahrensten Teammitglied war ein respektvoller und hilfsbereiter Umgang selbstverständlich.

Gerade in einem oft herausfordernden und wenig strukturierten Umfeld haben wir uns gegenseitig aufgefangen, unterstützt und vieles gemeinsam getragen. Dieser Zusammenhalt war nicht nur ein positiver Aspekt, sondern essenziell, um den Arbeitsalltag überhaupt bewältigen zu können.

Ohne dieses Miteinander wäre die Situation deutlich schwieriger gewesen.

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1,0
Work-Life-BalanceAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Work-Life-Balance war deutlich schlechter, als es die Arbeitszeiten zunächst vermuten lassen. Pausen wurden faktisch nicht eingeplant: Schichten lagen häufig bei 5 Stunden und 55 Minuten, wodurch gesetzliche Pausen systematisch umgangen wurden.

Selbst bei längeren Schichten waren Pausen aufgrund von Personalmangel und unzureichender Organisation kaum möglich. Erholungsphasen blieben dadurch aus.

Das Ergebnis war eine dauerhafte Belastung und Erschöpfung, die auf Dauer nicht tragbar ist.

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1,0
VorgesetztenverhaltenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Das Verhalten der Vorgesetzten war insgesamt schwach und wenig professionell. Es fehlte an klarer Führung, Struktur und Verlässlichkeit.

Statt Orientierung und Unterstützung zu bieten, kam es häufig zu unklarer Kommunikation, passiv-aggressivem Verhalten und einem Umgang, der nicht auf Augenhöhe stattfand. Entscheidungen waren teilweise nicht nachvollziehbar und wirkten inkonsistent.

Zudem entstand wiederholt der Eindruck, dass persönliche Dynamiken und subjektive Wahrnehmungen unreflektiert in den Arbeitsalltag einflossen, was die Zusammenarbeit unnötig erschwerte und wenig professionell wirkte.

Nach meiner Erfahrung war dies kein Einzelfall, sondern in der Mehrheit der Stores in ähnlicher Weise zu beobachten. Gleichzeitig gab es einzelne Führungskräfte, die trotz dieser Rahmenbedingungen positiv hervorstachen.

Insgesamt fehlte es an konsistenter, verlässlicher und professioneller Führung, was das Vertrauen in die Führungsebene nachhaltig geschwächt hat.

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2,0
Interessante AufgabenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Aufgaben waren teilweise interessant und boten die Möglichkeit, insbesondere im Bereich Produktkenntnisse dazuzulernen. Dieses Potenzial blieb jedoch oft ungenutzt.

Die Einarbeitung und Weitergabe von Wissen war stark abhängig vom jeweiligen Store Manager, wobei nur wenige über die notwendige Kompetenz verfügten, Mitarbeitende strukturiert zu fördern.

Gravierend ist vor allem das Fehlen von Entwicklungsperspektiven: Eine echte Möglichkeit zur Weiterentwicklung oder zum beruflichen Aufstieg ist praktisch nicht vorhanden.

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