20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre ist durchweg wertschätzend, respektvoll und von einem hohen Maß an Vertrauen geprägt. Alle Mitarbeitenden werden ernst genommen und aktiv in Prozesse eingebunden, was ein sehr angenehmes und motivierendes Arbeitsumfeld schafft.
Die Work-Life-Balance wird aktiv gefördert und ist bei viaprinto keineswegs nur ein Schlagwort. Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit mobil zu arbeiten ermöglichen eine sehr gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.
Das Unternehmen zeigt ein ausgeprägtes Bewusstsein für ökologische und soziale Verantwortung. So gibt es z.B. Baumpatenschaften und es wird alljährlich Müll im angrenzenden Park gesammelt.
Der Zusammenhalt im Team ist außergewöhnlich stark. Man unterstützt sich gegenseitig, arbeitet lösungsorientiert zusammen und begegnet sich mit echter Hilfsbereitschaft auf Augenhöhe – auch über Abteilungsgrenzen hinweg. Neue Kolleg*innen werden herzlich aufgenommen und unterstützt.
Erfahrung und Wissen werden sehr geschätzt, ältere Kolleg*innen sind ein wichtiger Bestandteil des Teams.
Die Führungskräfte agieren professionell, wertschätzend und klar in ihrer Kommunikation.
Die Büroräume sind hell und modern ausgestattet und es gibt einen großen Gemeinschaftsraum.
Die Kommunikation im Unternehmen ist transparent, offen und auf Augenhöhe. Informationen werden rechtzeitig geteilt, Entscheidungsprozesse sind nachvollziehbar und Feedback wird aktiv gefördert und konstruktiv genutzt.
Gleichberechtigung wird im Unternehmen aktiv gelebt.
Meine Aufgaben waren vielseitig, anspruchsvoll und boten die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen und Verantwortung zu übernehmen. Eigeninitiative wird ausdrücklich gewünscht und gefördert.
individuell gestaltbares Arbeitszeitmodell, Arbeitsklima
höhere Beteiligung an der betrieblichen Altersvorsorge, VWL, Klimaanlage, modernerer Pausenraum
Es gibt regelmäßige Firmenevents wie z.B. Sommer-/Weihnachtsfeier oder IT-Abende. In der Küche gibt es gratis Kaffee, Obst, Wasser und Cola. Der einzige Gemeinschaftsraum ist jedoch die Küche.
Die Arbeitszeiten sind sehr flexibel gestaltbar. Es gibt zwar eine Kernarbeitszeit-Regelung, aber die lässt sich sowohl für Früh- als auch für Spätaufsteher gut einhalten. Einige Kollegen haben auch ohne Probleme ihre Arbeitszeiten reduziert und arbeiten z.B. nur an 4 Tagen, oder haben 3 lange und 2 kurze Tage, etc. Hat man mal einen Arzttermin oder muss sein Kind spontan von der Kita abholen, ist das bisher nie ein Problem gewesen. Es kann viel aus dem Homeoffice heraus gearbeitet werden (in der Regel 2 Bürotage die Woche).
Die Stellen mit Personalverantworung sind sehr begrenzt und werden auch nur neu besetzt, wenn die Mitarbeitenden die Firma verlassen. In dem Fall wurden sie aber bisher immer intern neu besetzt und Seminare (z.B. Mitarbeiterführung oder Scrum-Master) übernommen. Bildungsurlaub konnte ich bisher immer ohne Probleme nehmen.
Es gibt wie selbstverständlich jedes Jahr ein Gehaltsgespräch. Die Gehaltsauszahlung erfolgte immer pünktlich, in der Regel sogar deutlich vor dem 01. des nächsten Monats. Zudem gibt es den gesetzlich vorgeschriebenen Zuschuss in Höhe von 15% für die betriebliche Altersvorsorge. VWL gibt es nicht. Beim jährlichen Mitarbeiteraktienprogramm gibt es in der Regel 2-4 CEWE Aktien für alle Angestellten. Über den Anbieter Hansefit kann man vergünstigt viele Fitnessangebote wahrnehmen. Auch ein Fahrradleasing über Deutsche Dienstrad ist möglich.
Es wird dem Kunden angeboten für Bestellungen einen Klimabeitrag für das entstandene CO2 über ClimatePartner zu leisten. In regelmäßigen Aktionswochen wird der Betrag für alle Bestellungen von viaprinto übernommen. Vereinzelte angebotene Produkte sind FSC zertifiert. Ansonsten gibt es zwei Mal im Jahr einen Termin, an dem Mitarbeitende freiwillig im angrenzenden Friedenspark Müll aufsammeln. Meiner Meinung nach könnte hier noch mehr getan werden.
Wenn jemand ein zweites Paar Augen oder Unterstützung bei etwas braucht, bekommt er bereits im Daily Hilfe angeboten. Auch wenn mal etwas spontan auftreten sollte, bekommt man noch am selben Tag Hilfe. Alle arbeiten zusammen am Ziel den Sprint zu schaffen und versuchen sich dabei gegenseitig zu unterstützen.
In anderen Abteilungen haben wir einige Mitarbeitende kurz vor dem Rentenalter. So wie ich das wahrnehme werden diese genauso geschätzt, wie alle anderen.
Es gibt feste Arbeitsplätze mit höhenverstellbaren Schreibtischen. Mit den Arbeitsnotebooks kann man sich auch in Meetingräumen per ChromeCast auf die großen Fernseher verbinden. Vom Arbeitsplatz aus hat man einen schönen Blick in den Friedenspark. An heißen Tagen kann es im Büro auch mal wärmer werden, da leider keine Klimaanlage vorhanden ist.
Jeden Morgen haben wir mit allen Entwicklern ein Daily-Meeting. Auch unser IT-Leiter ist regelmäßig anwesend. Wenn es etwas Wichtiges zu berichten gibt, wird dies direkt im Anschluss (meist von den Teamleitern oder dem IT-Leiter) getan.
Zudem wird mindestens 2x im Jahr eine Betriebsversammlung mit der gesamten Firma gehalten, in der auf das letzte halbe Jahr geschaut wird, sowie Änderungen und Pläne der Zukunft geteilt werden.
Wir haben weibliche Führungskräfte und Kolleginnen, die aus der Elternzeit zurückkommen, haben ohne Probleme wieder an ihrem alten Arbeitsplatz angefangen.
Die Aufgaben, die wir im Sprint bearbeiten sind vorgegeben. Innerhalb unseres Teams teilen wir uns aber immer bestmöglich nach persönlichen Präferenzen auf. Es kann natürlich immer mal vorkommen, dass in einem Sprint wenig interessantes für einen selber dabei ist, das ist aber eher die Ausnahme.
Geht auf Arbeitnehmerwünsche ein
Kein Job-Ticket / Firmenwagen
Ein "Einarbeitungs-Handout" - Leitfaden wäre praktisch
Wenn man ein Auge ganz fest zudrückt kann man sich zu zwei Sternen durchringen. Aber nur weil es mal gut WAR!
Leider kann man zur Arbeitsatmosphäre am Standort in Oldenburg nichts positives sagen.
Wie mein Vorredner schon schrieb: Eine kleine Anzahl von Mitarbeitern darf sich alles erlauben, die anderen werden klein gehalten und unter Druck gesetzt. Verbale Auseinandersetzungen unter der Gürtellinie sind an der Tagesordnung.
Umzug in ein Großraumbüro (12 Personen in einem Raum) diente lediglich dazu, um die Mitarbeiter besser kontrollieren zu können.
Nach Außen hin wird es als Premiummarke verkauft. Das gelingt auch ganz gut.
Grundsätzlich bekommt man Urlaub wann man möchte. Man muss sich jedoch um eine Vertretung selbst kümmern. Findet man keinen, hat man Pech gehabt.
Halbe Tage Urlaub werden genehmigt, ohne Begründung untersagt, dann wieder genehmigt, hier ist man sich scheinbar unschlüssig und das seit Jahren.
Pausenzeiten liegen über dem Durchschnitt im Konzern, das ist sehr positiv. Man kann Pause machen wann man möchte.
Bist du AM, bleibst du AM. Keine Aufstiegsmöglichkeiten.
2,5 von 5 Sternen. Es ist nicht gut, es ist aber auch nicht schlecht.
Eine ausgeprägte Gruppenbildung ist vorhanden.
Mobbing, Neid und Missgunst ist an der Tagesordnung.
Seniormitarbeiter nutzen die Unwissenheit neuer Mitarbeiter zu Ihrem Vorteil aus (Kunden werden weg genommen etc = somit Umsatz = Geld).
Man hat versucht das Alter etwas anzuheben um eine bessere Stimmung zu bekommen. Das Gegenteil wurde damit bewirkt.
Bedauerlicherweise kann man hier keine 0 Sterne vergeben...
Verbale Auseinandersetzungen werden geduldet. Handgreiflichkeiten / Gewalt (!) am Arbeitsplatz wird von der Teamleitung unter den Teppich gekehrt. Erst beim zweiten Angriff auf einen weiteren Mitarbeiter wurde reagiert jedoch nicht entlassen!
Unterstellungen und Anschuldigungen ohne Beweise gegenüber Mitarbeitern sind leider keine Seltenheit. Unsinnige Verbote werden verhängt.
Wie schon angesprochen. Großraumbüro. Dem einen ist es zu kalt, dem anderen zu warm. Lautstärke nicht angenehm.
Hier gibt es volle Punktzahl. Mindestens einmal die Woche gibt es ein Shopfloor Meeting wo man auf den aktuellen Stand gebracht wird. Hier und da fehlen zwar Informationen aber das ist wohl in jedem Unternehmen so.
Ungerechte Behandung: Mitarbeiter A bekommt für ein bestimmtes Vergehen eine Abmahnung und Mitarbeiter B für das gleiche vergehen nicht.
Man macht eigentlich jeden Tag dasselbe. Aber es macht trotzdem Spaß.
Work-Life-Balance
Bezahlung, Arbeitsklima/Arbeitsumfeld, Weiterbildung, Aufstiegsmöglichkeiten, Vorgesetzte
Bessere Bezahlung (Grundgehalt)
Mehr Qualität als Quantität
die Mitarbeiter mehr fördern
Aufstiegsmöglichkeiten finden/schaffen
Gleichgewicht zwischen den Mitarbeitern herstellen oder wenn bevorzugt auch höhere Stellung
Vorgesetzte Loben und sprechen Defizite direkt an, Verkaufscoaching durch unterschiedliche Trainer sind positiv zu bewerten. Negativ allerdings die Anzahl der Coachings (ca. alle 2 Wochen), hier würde eventuell einmal im Monat oder im Quartal ausreichen. Des Weiteren sind die Räumlichkeiten zu bemängeln (12 Personen, Großraumbüro auf ca. 20qm), worunter die Produktivität sehr leidet. Darüberhinaus fühlt man sich nicht wohl, da die Teamleitung mit im Büro sitzt und man sich ständig beobachtet fühlt. Hier fehlt es an Vertrauen in die Mitarbeiter.
Hier muss unterschieden werden zwischen dem Standort Münster und Oldenburg.
Urlaub kann nach Rücksprache auch kurzfristig genommen werden. Arbeitzeiten und Pausenzeiten sind definitiv positiv zu bewerten. Ein Stern Abzug aufgrund der Urlaubsplanung, die mit dem Urlaubsvertreter abgesprochen werden muss.
Keine Aufstiegsmöglichkeiten, einer der Hauptgründe wieso ich das Unternehmen verlassen habe.
Gehalt ist im unteren Drittel, durch die Provision ist aber eine Steigerung möglich. Das ist auch das Hauptverkaufsargument der Geschäftsleitung bei Neuanstellungen.
Leider gibt es hier nicht viel positives zu schildern. Gruppenbildung, einzelne Mitarbeiter werden bevorzugt behandelt, was auch von der Teamleitung/Vertriebsleiter bestätigt wird. Handgreiflichkeiten und verbale Auseinandersetzungen bestätigen das schlechte Bild. Allgemein ist die Stimmung gut, aber einzelne Mitarbeiter ziehen leider das gesamte Team herunter.
Hier möchte ich die Aussage als Ex-Mitarbeiter verweigern. Ich möchte hier eine neutrale und faire Bewertung abgeben.
Raum zu klein für die Anzahl der Mitarbeiter. Lärmpegel dementsprechend hoch. Belüftung bei 12 Personen ein schwieriges Thema mit 12 Leuten im Büro (der eine mag es kalt, der andere Warm etc.).
Wie bereits erwähnt werden Defizite direkt angesprochen. In regelmäßigen Meetings werden die Mitarbeiter über die wöchentlichen Zahlen informiert, sowie über die kommenden Projekten die als nächtes anstehen. Negativ zu bewerten sind allerdings die Inhalte in den persönlichen Gesprächen, hier wird teilweise Druck ausgeübt und Forderungen gestellt die überwiegend übertrieben sind. Was aber jetzt nicht außergewöhnlich ist im Vertrieb/Callcenter.
Die Arbeitsbelastung ist immer die Gleiche, man hat eine bestimmte Anzahl an Anrufen (Calls) die getätigt werden müssen. Dieses Thema ist unter den Mitarbeitern ein großes Thema, da hier einige Unterschiede herrschen. Egal wieviele Aufgaben noch zu erledigen sind (Angebote schreiben, Musterbestückung der Kunden, mehraufwand E-Mail) die Anrufe (Calls) müssen erledigt werden. Was teilweise sehr belastet für die Mitarbeiter ist.
Es herrscht eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre, in der jeder seine Ideen einbringen kann und in dem jeder auch Gehör findet.
Das Team ist super, der Zusammenhalt ebenfalls. Das habe ich so noch in keinem anderen Unternehmen erlebt.
Besonders gefällt mir auch die strukturierte Arbeitsweise der interdisziplinär arbeitenden Teams (Software-Entwicklung, Kundenservice, Support, Marketing, Produktmanagement). Es ist beeindruckend, wie stressfrei und reibungslos die Zusammenarbeit funktioniert.
Mir macht mein Job hier Spaß, ich fühle mich intellektuell und kreativ gefordert und gefördert. Klare Weiterempfehlung!
Flexibilität, Familienfreundlich
sehr innovativ, geiles Team
ungerechte Bezahlung, Homeoffice für Ortsansässige, keine Karrierechance, leitende Angestellte, die sich zu wichtig nehmen
eigener Betriebsrat und Tarifvertrag, alles andere bringt keine Verbesserung
ich war mal richtig stolz
Aufstiegschancen gleich Null, wenn man nicht schon eine leitende Position von Anfang an hat. Als normaler Angestellter kann man hier keine Karriere machen
eine nahezu aberwitzige Ungrechtigkeit bei der Bezahlung durch alle Abteilungen. Selbst bei gleichgestellten Angestellten, die auch noch die gleiche Qualifikation haben und nahezu gleichlang im Unternehmen beschäftigt sind, gibt es Gehaltsunterschiede von 30%.
leitende Angestellte nehmen sich mehr Rechte heraus als für das Betriebsklima gut wären. Ein Teil kriegt die 40Std-Woche nicht voll
Schon durch die merkwürdige Anlage, viel leerer Raum, wenige Büros, ergibt sich eine besondere Atmosphäre. Allerdings keine besonders Gute. Dazu kommt ein lustiges Entlassung und Anstellungsspiel, dass immer für gute Laune sorgt.
Sicher ganz gut. Auch deswegen weil ordentlich an der Aussendarstellung gefeilt wird, was man an den anderen Bewertungen hier erkennen kann. Aber so richtig ernst nimmt das da draußen keiner......
Das geht in Ordnung.
Wer nix zu sagen hat ist selber schuld, Weiterbildung ja aber in homöopathischen Dosen.
Unfassbar ;.)
Man trennt den Müll.
Wird in erster Linie von Zukunftsangst getrieben.
Gibt so wenige davon......
Wenn man zum inneren Kreis gehört dann ist alles gut, wenn nicht dann nicht. Ideenklau ohne Quellenangabe ist an der Tagesordnung, Führung wirkt aufgesetzt, unsicher. Alles nicht auf Perspektive ausgelegt.
Wie schon oben beschrieben, außergewöhnlich, aber nicht außergewöhnlich gut.
Mit einer speziellen Sicht der Wahrheit.
It's a Mans World.
Das hier vieles ständig wechselt gibt es Immer mal was Neues ;-)
alles top
So verdient kununu Geld.