27 von 106 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es ist ein tolles Team, in dem man eine wunderbare Arbeitsatmosphäre genießt und gerne zur Arbeit kommt.
Es gibt immer und überall Themen die man optimieren kann doch richtig "schlecht" finde ich nichts.
Mehr im Bereich Social Media tun um die Marke bekannter zu machen und somit die Sichtbarkeit für Interessenten sowie potentielle neue Mitarbeitende zu erhöhen.
Schöne Büros, tolle Mitarbeitende und ein gutes Zusammenspiel mit dem Management
viastore ist solide und die Mitarbeiter kommen gerne in die Arbeit. In meiner Umgebung sind die Mitarbeitenden stolz auf das Unternehmen.
Es ist ein Geben und Nehmen. So dass es für beide Seiten fair ist. Durch das Homeoffice und Vertrausensarbeitszeit kann ich Familie und Beruf sehr gut gerechet werden.
Auch hier tut sich viel. Es wird immer stärker der Bereich Weiterbildung ausgebaut um den Mitarbeitenden Möglichkeiten zu bieten. Es gibt Kataloge, in denen viele Themen angeboten werden und auch bei "exotischen" Wünschen geht die entsprechende Abteilung auf die Wünsche ein.
Die Industrieriesen bezahlen mehr, dennoch bietet die Firma ein sehr gutes Gehalt, dazu einen bunten Blumenstrauss an Benefits und vor allem eine Umgebung in der man gerne Arbeit. Das Gesamtpaket macht mit sehr zufrieden!
Ein Thema, welches erst seit kürzerem im großen Fokus steht. Man macht schon ein paar Dinge, jedoch steht man da noch Recht am Anfang. Die Pläne und Ambitionen sind da und ich bin zuversichtlich, dass hier in naher Zukunft einiges umgesetzt wird.
Wir sind ein starkes Team und das auch über Abteilungsgrenzen hinaus
Ich Schätze die Mischung zwischen alt und jung sehr. Wir wissen was wir an unseren "Oldies" haben.
Mein Vorgesetzter ist mein Mentor.
Starke IT, die sich in den letzten Jahren stark verbessert hat um die eigenen Arbeit zu unterstützen. Gute Ausstattung mit aktueller Technik.
Lediglich das Thema Klimatisierung der Büroräume hat man hier nicht gut gelöst.
Es wird viel Wert auf Transparenz gelegt. Auch das Regelmäßige Videoformat vom CEO, welches nun fest etabliert ist, gefällt mir sehr gut.
Jeder hat hier eine Stimme und wird gehört.
Abwechslungsreiche Themen für interne und externe Projekte in unterschiedlichen Größen. Da wird es nicht langweilig.
Die Kollegen
Eigentlich alles okay so. Nicht schlecht, aber auch nicht so prickelnd
Aufwachen. Ich glaube der CEO ist etwas verschnarcht
Arbeite meist im Homeoffice
In der Branche und bei den Kunden ein Brett
Wie gesagt: Homeoffice
Da geht bestimmt was
Alles ganz okay
Nicht wirklich
Kollegen sind alle super
Die fliegen iwie alle raus, keine Ahnung
Die neue Chefin ist echt schräg: weiß alles besser, hört nicht zu
Homeoffice
Für mich alleine
Kann dazu nichts sagen
Immer mal wieder
Das Geschäftsmodell und das man mit anpacken kann/viel dazulernen kann, wenn man möchte und engagiert ist.
Die Führungskraft im Bereich Finance.
Man sollte überdenken, ob man an einer Führungskraft wirklich festhalten möchte, wenn es mehrere Beschwerden gibt und auch mehrere Personen wegen ebendieser schon gekündigt haben.
Die Atmosphäre war, als ich angefangen habe, viel besser. Man hat sich gut verstanden, die damalige Führungskraft hat sich bemüht. Aber die neue Führungskraft, die seit 1,5 Jahren nun da ist, hat die Stimmung sehr verschlechtert.
Der Kontakt zur Nachbarabteilung, mit der wir immer stark zusammenarbeiten müssen, ist sehr schlecht und angespannt. Man erfährt kein Lob, keine Anerkennung. Stattdessen wird eine Kollegin aktiv vor allen bevorzugt.
Ich habe mich überhaupt nicht mehr wohlgefühlt in der Abteilung.
Ich bewerte diesen Punkt mal als Image der Abteilung Finance im Unternehmen. Unsere Abteilung hat einen sehr schlechten Ruf im Unternehmen. Gerade aufgrund der hohen Fluktuation der letzten Jahre.
Man hat Gleitzeit, also keine starren Arbeitszeiten. Allerdings gab es - und das finde ich das größte Manko - Vertrauensarbeitszeit. Und an diesem Modell wird trotz Entscheidung des EuGH festgehalten werden. Sehr schade! Meiner Meinung nach ist das Modell der Vertrauensarbeitszeit wirklich nur für die Arbeitnehmer gut, die nicht viel schaffen. Für Leute, die einen großen Workload haben, ist es einfach nur verschenkte Zeit.
Weiterbildungen werden unterstützt (finanziell). Man kann hier schon auch aufsteigen und höherwertige Aufgaben übernehmen, wenn man das möchte unf engagiert ist.
Der Zusammenhalt im Bereich Finance war meiner Ansicht nach noch nie wirklich gut. Da die Fluktuation stetig extrem hoch war, ist nie eine Einheit entstanden. Mit der aktuellen Führungskraft wird das auch null gefördert. Da hatte ich das Gefühl, dass durch sie erst recht ein Konkurrenzdenken im Team entstand.
Selbst 1 Stern ist noch zu viel. Die Führungskraft ist der einzige Grund, wieso ich das Unternehmen verlassen habe. Ich habe so ein Verhalten gegenüber den Mitarbeitern noch nie erlebt und werde es hoffentlich auch nie mehr erleben müssen.
Die Führungskraft lästert über Kollegen (auch aus der eigenen Abteilung), fährt jedem über den Mund, fühlt sich immer und sofort angegriffen, ist null kritikfähig, eckt überall an, ist nicht empathisch, bevorzugt aktiv eine Kollegin und grenzt andere aktiv aus.
Sehr sehr schwierig! Und das mal nur ein kleiner Auszug.
Technik und Ausstattung gut (man erhält auch ein iPhone als Firmenhandy). Es gibt höhenverstellbare Tische, zwei Bildschirme.
Aber der größte Minuspunkt ist wirklich die Klimaanlage/Heizung in Gebäude der M25. Die funktioniert nie richtig. Entweder es kühlt bei Außentemperatur 0°C noch weiter runter, sodass man im Büro Jacken tragen muss oder es heizt im Sommer noch. Das kann doch nicht sein. Das sollte dringend behoben werden.
2 Sterne nur, weil die Kommunikation seitens der GF bzw. Innerhalb des Unternehmens okay ist. Aber meine Führungskraft hat wirklich sehr geringfügig informiert. Und wenn, dann wurden nur eine einzelne Kollegin informiert und der Rest blieb unwissend bzw. Musste sich die Infos irgendwo herbeisuchen.
Die Art und Weise WIE seitens der Führungskraft kommuniziert wurde, ist meiner Meinung nach katastrophal. Sehr rauer Umgangston, kein Bitte/Danke, ständiges Unterbrechen/ins Wort fallen, keine Kritikfähigkeit, kein Lob/Anerkennung, sehr lauter (!) Tonfall.
Ich war mit meinem Gehalt zufrieden. Es gibt auch Corporate Benefits, Wellpass EGYM, VWL.
Aber leider kein Urlaubs-/Weihnachtsgeld und keine Erfolgsbeteiligung.
Da eine Kollegin permanent bevorzugt wird und andere aktiv und vor allen ausgegrenzt werden, kann ich hier nicht mehr Sterne geben.
Meiner Meinung nach ist das das Mindeste, das jede Führungskraft beherrschen sollte: jeden Mitarbeiter gleich behandeln. Aber obwohl ich das so oft angesprochen habe, gab es keinerlei Einsicht und keine Verbesserung.
Die Aufgaben sind gut - wenn man Bock hat, kann man sich in viele Themen reinfuchsen und viel dazulernen!
Die Arbeitsbelastung war bei mir allerdings stets hoch. Bei anderen Kollegen dagegen relativ gering. Das sollte wirklich besser aufgeteilt werden. Es kann nicht sein, dass andere untergehen und andere haben ein entspanntes Leben. So viel auch wieder zum Team: keiner hat geholfen und jemanden unterstützt (außer ich dir anderen...)
Die Kommunikation mit der Nachbarabteilung gestaltet sich oft schwierig, da dort häufig ein Ellenbogenverhalten an den Tag gelegt wird. Teamübergreifende Zusammenarbeit wird dadurch erschwert.
Auch die Kommunikation mit der Abteilungsleitung ist herausfordernd. Es entsteht der Eindruck, dass Aussagen oder Situationen oft so dargestellt werden, wie es gerade passt – das schafft wenig Vertrauen und sorgt für Unsicherheit im Team.
Kollegen reden nicht positive über die Firma
Es ist gut.
Wenn man sich weiterentwickeln möchte, kann man es auch.
Gute Verhandlung zu Beginn entscheidend – später kaum Entwicklung
Ok
Der Zusammenhalt im eigenen Team ist sehr gut. Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig, und das Arbeitsklima im direkten Umfeld ist angenehm
Langjährige Loyalität wird leider nicht wertgeschätzt. Wer viele Jahre loyal im Unternehmen bleibt, sollte nicht das Gefühl haben, übersehen zu werden. Es braucht dringend mehr Wertschätzung und Perspektiven für ältere und langjährige Mitarbeitende.
Die Führung lässt zu wünschen übrig. Es wird eher „diktierend“ als führend agiert – Entscheidungen werden von oben herab getroffen, ohne die Mitarbeitenden einzubeziehen. Feedback oder konstruktive Kommunikation mit der Leitungsebene ist kaum möglich. Offenheit und Transparenz fehlen.
Arbeitsplatz ist ok ausgestattet. Schlechte Klimaanlage
Kommunikation im Unternehmen ist zäh
Vorgesetzte haben ihre Lieblinge, dies merkt man im Arbeitsumgang
Es sind interessante Aufgaben, aber leider stimmen die Prozesse nicht mit den aktuellen Tätigkeiten überein.
Sehr hohes Arbeitsaufkommen wo man unter Dauerdruck ist.
Innovative Produkte und sehr ambitionierte Ziele.
Viel zu viele unnötige Besprechungen. Es müsste wieder mehr eine Kultur des Machens entstehen. Alles wird todbesprochen.
Es gibt immer mehr Führungskräfte und immer weniger Macher. Vor allen Dingen sind viele FK ahnungslos.
Mal das Leben, was in den Werten steht.
Mitarbeiter sehen die größte Wertschätzung immer noch am Monatsende auf der Abrechnung.
Von einem Lob und warmen Händedruck werde ich nicht satt.
Es wird viel versprochen, aber leider nicht immer gehalten.
Die Visionen sind enorm.
Da wird ganz viel Wert drauf gelegt. Das Marketing hat vermutlich das höchste Budget der ganzen Firma
Die Forderungen sind hoch. Ohne Rücksicht auf Verluste
Wenn man mal ein gewisses Niveau erreicht hat, geht es nicht mehr weiter
Das Lohnmodell ist nicht gut.
Wird groß geschrieben
Hängt natürlich von den Kollegen ab.
Werden wegen der Erfahrung wertgeschätzt, aber man hätte sie als „Gutverdiener“ am liebsten von der payroll
Ich bin da sehr zufrieden
Dass man keinen festen Arbeitsplatz mehr hat, finde ich nicht so toll.
Offene Türen werden versprochen.
Das auf jeden Fall. Auch wenn die Zielvorgaben manchmal zu ambitioniert sind
- Gehalt kommt pünktlich, es gibt Fahrtzuschuss und vermögenswirksame Leistungen, sowie Events und Essensmarken.
- interessante Aufgaben, wenn man aktiv ist
- gut gelegen in Stuttgart und viele nette Kollegen
- 3 Tage Home-Office, wobei man das auch ausbauen könnte je nach Stelle
- es ist alles sehr komplex und individuell, man wird hier schnell überfordert
- es kommen zu wenig qualifizierte Fachkräfte nach, es fehlt intern an Personal für die immer mehr werdenden Aufgaben.
- Belegschaft ist schon länger unzufrieden, da vieles intern verschlimmbessert wird.
- Kompetenz schwindet mehr und mehr, mit jedem älteren Kollegen der geht.
- viele Kollegen werden schlecht oder gar nicht eingearbeitet, sind daher total überfordert.
- Gehalt ist für die Verantwortung und Anzahl der Aufgaben zu niedrig.
- keine Betriebsrente.
- Essensmarken sind zwar ganz nett, aber seit die Kantine zu ist hat sich die Situation nicht verbessert, direkt im Haus gibt es keine Möglichkeit zu Essen, man muss Auswärts.
- Verkehrssituation mit der Hauptstraße katastrophal, aber dafür kann die Firma nichts direkt.
- gute Kollegen verlassen die Firma aufgrund der Bedingungen, andere bieten einfach noch mehr.
- Gehalt sollte für die meisten Kollegen deutlich erhöht werden, auf Dauer nicht konkurrenzfähig, daraus ergibt sich der Punkt mit der hohen Fluktuation und der ständigen Neueinarbeitung von Kollegen. Bei der Komplexität der Aufgaben ist das ein großer Kritikpunkt. Nur 3% ist halt gerade mal die Inflation und selbst da wird noch diskutiert. Das ist keine Erhöhung, sondern ein Ausgleich.
- bessere Konzepte für neue Kollegen zur richtigen Einarbeitung.
- Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen müsste verbessert werden, es arbeitet jeder für sich.
- Wissen von älteren Kollegen sollte effektiv bewahrt werden.
- Home Office weiter ausbauen, in Firma kommen nur wenn es sinnvoll ist.
- nicht nur Zahlen sind wichtig, sondern auch die verdienten Mitarbeiter.
- bei der Firmengröße bräuchte man am Hauptstandort eigentlich eine eigene Kantine, aber wird wohl nicht umsetzbar sein.
- mehr Fortbildungen anbieten und versuchen mit guten Verträgen erfahrene Kollegen zu halten.
Die Kollegen sind bis auf Ausnahmen nett, die Atmosphäre in der Firma eher steril und die Vorgesetzten sind nicht besonders nahbar. Bei Eskalationen wird gerne auf andere geschoben.
schwierig zu beschreiben, bei manchen Kunden sicherlich gut, bei anderen geht so und bei wieder anderen wohl eher schlecht, das ist intern nicht viel anders, wobei hier die Kritik deutlich überwiegt.
sehr unterschiedlich, Überstunden werden nicht bezahlt, Arbeit muss trotzdem erledigt werden, selbst mit effektiver Arbeitsweise kommt man selten unter 40-50 Stunden raus, die meisten Kollegen sind überarbeitet, da Personal fehlt und immer wieder neue eingearbeitet werden müssen. Aus Verbundenheit arbeiten viele kostenlos weiter.
Es werden Fortbildungen angeboten, könnte man aber weiter ausbauen.
eher durchschnittlich, es gibt zwar Firmen die schlechter bezahlen, aber auch viel mehr die deutlich besser bezahlen, daher hohe Fluktuation bei der Belegschaft, jüngere Mitarbeiter kommen kaum nach und gute Kollegen gehen. Es wird intern auch immer wieder klar geäußert das es am Geld liegt.
vieles wird digital erledigt, es gibt soziale Projekte, beim Thema Umwelt könnte man mehr machen.
in den Abteilungen gut, über die Abteilungen hinweg leider schlecht, daher gemittelt 3 Sterne. Es gibt Kollegen die überhaupt nicht helfen, andere sind sehr hilfsbereit.
finde ich schwierig, es gibt keine Altersteilzeit, gefühlt werden alte Kollegen die alles am laufen halten zu wenig wertgeschätzt.
insgesamt freundlich, aber wie Vorgesetzte eben so sind wird viel drum herum geredet oder nicht gehandelt, es wird einem auch nicht alles gesagt.
das Equipment und die Büros sind modern, allerdings ist alles recht steril und funktional gehalten, gemütlich ist was anderes...
Es gibt viele Meetings, über wichtige Dinge wird man trotzdem häufig erst spät informiert und kaum eingebunden.
die Mischung ist schon eher Klischeemäßig, aber würde sagen das hier insgesamt Gleichberechtigung gelebt wird.
wenn man sich aktiv rein hängt viele Interessante Aufgaben, für manche könnte es aber auch langweilig sein.
Das es Weiterbildungsangebote gibt.
Die Einarbeitung könnte intensiver werden in dem alle Aspekte berücksichtigt werden und alle Bereiche einbezogen werden.
Vorgesetzte nehmen sich Zeit und weisen auf Kollegen die das know-how haben.
Ein ausgewogenes Work-Life-Balance ist in Absprache realisierbar.
Toller Zusammenhalt und Team events.
Respektvoll, lobend und gute Beziehung mit dem Mitarbeiter.
Die Kommunikation ist sehr gut. Alle Bereiche sind ansprechbar.
Vielfältige Aufgaben, die in allen Bereichen realisiert werden.
Ich hatte sehr viele Freiheiten…
Das Lohnmodell und fehlende Kommunikation
Lohnmodell schnellstmöglich ändern, so können keine Mitarbeiter gehalten werden.
Leider sind inzwischen alle im Stress, darunter leider natürlich das Klina
Hier ist einiges im Wandel, bleibt abzuwarten ob das hilft. Leider war nie genug Geld und Zeit da vernünftige Schulungen zu besuchen.
Bei den meisten Mitarbeitern gut
Auf das Alter wird kaum Rücksicht genommen, z.B. fehlt eine allgemeine Regelung zur Altersteilzeit o ä.
Kommunikation fehlt, Unterstützung fehlt, bin auch schon belogen worden
Es wird zwar von Kommunikation gesprochen, leider wird aber nicht kommuniziert.
Das Gehalt war mal gut, leider gibt es jetzt ein undurchsichtiges Lohnmodell dass von der Geschäftsführung ausgestaltet wird. Man muss auch jedes Jahr aufs Neue um eine Gehaltsanpassung bitten. Dadurch konnte man es im Schnitt in den letzten drei Jahren auf 7% !!! bringen. Es gab aber auch noch einmalige Zahlungen.
Der Job war, wenn man selbst wollte, sehr interessant
Die Unternehmenswerte sind keine Worthülsen sondern werden täglich gelebt.
Sehr kollegial und wertschätzend.
Tolles Team. So macht arbeiten Spaß.
Sehr wertschätzend und kollegial unterstützend.
Tolle Ausstattung, neue Büroräume, mobile Arbeit. Was will man mehr.
Abolut transparent und offen bis zur Führungsspitze.
Tolle Herausforderung mit weiteren Entwicklungsperspektiven.
Offene Kommunikationskultur
Kurze Wege
Internationales Unternehmen mit Familiencharakter
Mehr Gehaltsspielraum oder andere Benefits (Weihnachts- oder Urlaubsgeld z.B)
Die Arbeitsatmosphäre ist von der Location her super. Die Büros sind super modern und es wird angefangen, New Work zu leben. Einzig einige Mitarbeitende, die nicht zufrieden sind, tragen negativ zum allgemeinen Stimmungsbild und damit auch zur Arbeitsatmosphäre bei.
Durch sehr flexible Arbeitszeiten und 3 Tage Home-Office Möglichkeit in der Woche wird für mich persönlich ausreichend Work-Life-Balance geboten.
Das Karriere/Weiterbildungsangebot ist für ein Unternehmen in dieser Größe eher mau. Es gibt bspw keinen „Weiterbildungskatalog“, auch welchem sich die Mitarbeitenden passende Weiterbildungen raussuchen können. Weiterbildungen sind Verhandlungssache mit dem Vorgesetzten.
Das Gehalt könnte für einen Softwareanbieter aus dem Industrie 4.0 Bereich durchaus höher ausfallen!
Die Arbeitsbedingungen sind super. Es gibt höhenverstellbare Schreibtische, eine modere Home-Office Ausstattung sowie an fast jedem Arbeitsplatz einen zweiten Bildschirm. Kostenloses Wasser, Kaffee und Obst gibt es auch.
Die Kommunikation ist je nach Abteilung sehr unterschiedlich. Für meine Abteilung kann ich sagen, dass kurze Wege gelebt werden und ich mich stets sehr gut über das aktuelle Unternehmensgeschehen informiert finde.
Mein Aufgabenbereich ist äußerst abwechslungsreich. Mein/e Vorgesetzte/r achtet darauf, dass die Aufgaben zu mir passen und mich fordern und fördern. Teilweise sind es sehr anspruchsvolle Aufgaben, wodurch ich mich aber auch fachlich weiterentwickeln kann.
So verdient kununu Geld.