106 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Projekte und Kunden sind interessant, die Auftragslage ist (derzeit noch) gut.
In den Abteilungen wird (gefördert auch durch sich ändernde KPIs) mehr und mehr nur auf die eigenen Belange geschaut. Die firmenweite Zusammenarbeit leidet darunter, ist aber nötig zu erfolgreichen Abarbeitung der Projekte.
Die Übernahme des vorherigen Familienunternehmens durch den Toyota-Konzern bingt Veränderung und Unsicherheit. Man muss nicht alles ändern, was vorher schon gut war, und man kann vieles verbessern, wenn man auf die Belegschaft hört und deren Motivation und Vertrauen wertschätzt.
In meiner Abteilung sehr gut, aber zwischen den Abteilungen knirscht es immer öfter.
In meiner Abteilung sehr gut, aber zwischen den Abteilungen knirscht es immer öfter.
In meinem Fall in Ordnung, es gibt aber auch andere ...
Der IT-Support lässt sehr zu wünschen übrig.
Man fühlt sich als einfacher Angestellter in die Entscheidungsfindung in oberen Etagen nicht (mehr) eingebunden.
Gehaltsanpassungen bleiben stets untem Inflationsausgleich.
Gut
Blinder Aktionismus
Homeoffice
Es ist ein tolles Team, in dem man eine wunderbare Arbeitsatmosphäre genießt und gerne zur Arbeit kommt.
Es gibt immer und überall Themen die man optimieren kann doch richtig "schlecht" finde ich nichts.
Mehr im Bereich Social Media tun um die Marke bekannter zu machen und somit die Sichtbarkeit für Interessenten sowie potentielle neue Mitarbeitende zu erhöhen.
Schöne Büros, tolle Mitarbeitende und ein gutes Zusammenspiel mit dem Management
viastore ist solide und die Mitarbeiter kommen gerne in die Arbeit. In meiner Umgebung sind die Mitarbeitenden stolz auf das Unternehmen.
Es ist ein Geben und Nehmen. So dass es für beide Seiten fair ist. Durch das Homeoffice und Vertrausensarbeitszeit kann ich Familie und Beruf sehr gut gerechet werden.
Auch hier tut sich viel. Es wird immer stärker der Bereich Weiterbildung ausgebaut um den Mitarbeitenden Möglichkeiten zu bieten. Es gibt Kataloge, in denen viele Themen angeboten werden und auch bei "exotischen" Wünschen geht die entsprechende Abteilung auf die Wünsche ein.
Die Industrieriesen bezahlen mehr, dennoch bietet die Firma ein sehr gutes Gehalt, dazu einen bunten Blumenstrauss an Benefits und vor allem eine Umgebung in der man gerne Arbeit. Das Gesamtpaket macht mit sehr zufrieden!
Ein Thema, welches erst seit kürzerem im großen Fokus steht. Man macht schon ein paar Dinge, jedoch steht man da noch Recht am Anfang. Die Pläne und Ambitionen sind da und ich bin zuversichtlich, dass hier in naher Zukunft einiges umgesetzt wird.
Wir sind ein starkes Team und das auch über Abteilungsgrenzen hinaus
Ich Schätze die Mischung zwischen alt und jung sehr. Wir wissen was wir an unseren "Oldies" haben.
Mein Vorgesetzter ist mein Mentor.
Starke IT, die sich in den letzten Jahren stark verbessert hat um die eigenen Arbeit zu unterstützen. Gute Ausstattung mit aktueller Technik.
Lediglich das Thema Klimatisierung der Büroräume hat man hier nicht gut gelöst.
Es wird viel Wert auf Transparenz gelegt. Auch das Regelmäßige Videoformat vom CEO, welches nun fest etabliert ist, gefällt mir sehr gut.
Jeder hat hier eine Stimme und wird gehört.
Abwechslungsreiche Themen für interne und externe Projekte in unterschiedlichen Größen. Da wird es nicht langweilig.
Die Kollegen
Eigentlich alles okay so. Nicht schlecht, aber auch nicht so prickelnd
Aufwachen. Ich glaube der CEO ist etwas verschnarcht
Arbeite meist im Homeoffice
In der Branche und bei den Kunden ein Brett
Wie gesagt: Homeoffice
Da geht bestimmt was
Alles ganz okay
Nicht wirklich
Kollegen sind alle super
Die fliegen iwie alle raus, keine Ahnung
Die neue Chefin ist echt schräg: weiß alles besser, hört nicht zu
Homeoffice
Für mich alleine
Kann dazu nichts sagen
Immer mal wieder
Viele Benefits
Keine Struktur, unqualifizierte Führungskräfte
Schulung von Führungskräften in Soft skills
Das Geschäftsmodell und das man mit anpacken kann/viel dazulernen kann, wenn man möchte und engagiert ist.
Die Führungskraft im Bereich Finance.
Man sollte überdenken, ob man an einer Führungskraft wirklich festhalten möchte, wenn es mehrere Beschwerden gibt und auch mehrere Personen wegen ebendieser schon gekündigt haben.
Die Atmosphäre war, als ich angefangen habe, viel besser. Man hat sich gut verstanden, die damalige Führungskraft hat sich bemüht. Aber die neue Führungskraft, die seit 1,5 Jahren nun da ist, hat die Stimmung sehr verschlechtert.
Der Kontakt zur Nachbarabteilung, mit der wir immer stark zusammenarbeiten müssen, ist sehr schlecht und angespannt. Man erfährt kein Lob, keine Anerkennung. Stattdessen wird eine Kollegin aktiv vor allen bevorzugt.
Ich habe mich überhaupt nicht mehr wohlgefühlt in der Abteilung.
Ich bewerte diesen Punkt mal als Image der Abteilung Finance im Unternehmen. Unsere Abteilung hat einen sehr schlechten Ruf im Unternehmen. Gerade aufgrund der hohen Fluktuation der letzten Jahre.
Man hat Gleitzeit, also keine starren Arbeitszeiten. Allerdings gab es - und das finde ich das größte Manko - Vertrauensarbeitszeit. Und an diesem Modell wird trotz Entscheidung des EuGH festgehalten werden. Sehr schade! Meiner Meinung nach ist das Modell der Vertrauensarbeitszeit wirklich nur für die Arbeitnehmer gut, die nicht viel schaffen. Für Leute, die einen großen Workload haben, ist es einfach nur verschenkte Zeit.
Weiterbildungen werden unterstützt (finanziell). Man kann hier schon auch aufsteigen und höherwertige Aufgaben übernehmen, wenn man das möchte unf engagiert ist.
Der Zusammenhalt im Bereich Finance war meiner Ansicht nach noch nie wirklich gut. Da die Fluktuation stetig extrem hoch war, ist nie eine Einheit entstanden. Mit der aktuellen Führungskraft wird das auch null gefördert. Da hatte ich das Gefühl, dass durch sie erst recht ein Konkurrenzdenken im Team entstand.
Selbst 1 Stern ist noch zu viel. Die Führungskraft ist der einzige Grund, wieso ich das Unternehmen verlassen habe. Ich habe so ein Verhalten gegenüber den Mitarbeitern noch nie erlebt und werde es hoffentlich auch nie mehr erleben müssen.
Die Führungskraft lästert über Kollegen (auch aus der eigenen Abteilung), fährt jedem über den Mund, fühlt sich immer und sofort angegriffen, ist null kritikfähig, eckt überall an, ist nicht empathisch, bevorzugt aktiv eine Kollegin und grenzt andere aktiv aus.
Sehr sehr schwierig! Und das mal nur ein kleiner Auszug.
Technik und Ausstattung gut (man erhält auch ein iPhone als Firmenhandy). Es gibt höhenverstellbare Tische, zwei Bildschirme.
Aber der größte Minuspunkt ist wirklich die Klimaanlage/Heizung in Gebäude der M25. Die funktioniert nie richtig. Entweder es kühlt bei Außentemperatur 0°C noch weiter runter, sodass man im Büro Jacken tragen muss oder es heizt im Sommer noch. Das kann doch nicht sein. Das sollte dringend behoben werden.
2 Sterne nur, weil die Kommunikation seitens der GF bzw. Innerhalb des Unternehmens okay ist. Aber meine Führungskraft hat wirklich sehr geringfügig informiert. Und wenn, dann wurden nur eine einzelne Kollegin informiert und der Rest blieb unwissend bzw. Musste sich die Infos irgendwo herbeisuchen.
Die Art und Weise WIE seitens der Führungskraft kommuniziert wurde, ist meiner Meinung nach katastrophal. Sehr rauer Umgangston, kein Bitte/Danke, ständiges Unterbrechen/ins Wort fallen, keine Kritikfähigkeit, kein Lob/Anerkennung, sehr lauter (!) Tonfall.
Ich war mit meinem Gehalt zufrieden. Es gibt auch Corporate Benefits, Wellpass EGYM, VWL.
Aber leider kein Urlaubs-/Weihnachtsgeld und keine Erfolgsbeteiligung.
Da eine Kollegin permanent bevorzugt wird und andere aktiv und vor allen ausgegrenzt werden, kann ich hier nicht mehr Sterne geben.
Meiner Meinung nach ist das das Mindeste, das jede Führungskraft beherrschen sollte: jeden Mitarbeiter gleich behandeln. Aber obwohl ich das so oft angesprochen habe, gab es keinerlei Einsicht und keine Verbesserung.
Die Aufgaben sind gut - wenn man Bock hat, kann man sich in viele Themen reinfuchsen und viel dazulernen!
Die Arbeitsbelastung war bei mir allerdings stets hoch. Bei anderen Kollegen dagegen relativ gering. Das sollte wirklich besser aufgeteilt werden. Es kann nicht sein, dass andere untergehen und andere haben ein entspanntes Leben. So viel auch wieder zum Team: keiner hat geholfen und jemanden unterstützt (außer ich dir anderen...)
Die Kommunikation mit der Nachbarabteilung gestaltet sich oft schwierig, da dort häufig ein Ellenbogenverhalten an den Tag gelegt wird. Teamübergreifende Zusammenarbeit wird dadurch erschwert.
Auch die Kommunikation mit der Abteilungsleitung ist herausfordernd. Es entsteht der Eindruck, dass Aussagen oder Situationen oft so dargestellt werden, wie es gerade passt – das schafft wenig Vertrauen und sorgt für Unsicherheit im Team.
Kollegen reden nicht positive über die Firma
Es ist gut.
Wenn man sich weiterentwickeln möchte, kann man es auch.
Gute Verhandlung zu Beginn entscheidend – später kaum Entwicklung
Ok
Der Zusammenhalt im eigenen Team ist sehr gut. Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig, und das Arbeitsklima im direkten Umfeld ist angenehm
Langjährige Loyalität wird leider nicht wertgeschätzt. Wer viele Jahre loyal im Unternehmen bleibt, sollte nicht das Gefühl haben, übersehen zu werden. Es braucht dringend mehr Wertschätzung und Perspektiven für ältere und langjährige Mitarbeitende.
Die Führung lässt zu wünschen übrig. Es wird eher „diktierend“ als führend agiert – Entscheidungen werden von oben herab getroffen, ohne die Mitarbeitenden einzubeziehen. Feedback oder konstruktive Kommunikation mit der Leitungsebene ist kaum möglich. Offenheit und Transparenz fehlen.
Arbeitsplatz ist ok ausgestattet. Schlechte Klimaanlage
Kommunikation im Unternehmen ist zäh
Vorgesetzte haben ihre Lieblinge, dies merkt man im Arbeitsumgang
Es sind interessante Aufgaben, aber leider stimmen die Prozesse nicht mit den aktuellen Tätigkeiten überein.
Sehr hohes Arbeitsaufkommen wo man unter Dauerdruck ist.
Wenn alle an einem Strang ziehen erreicht man mehr als wenn jeder nur auf seinen Bereich schaut!
Generell gut, aber einzelne Persönlichkeiten machen hier eine Ausnahme.
Gehaltsentwicklung bleibt deutlich hinter dem Markt zurück.
Innerhalb der Abteilung gut, aber mit anderen Teilen des Unternehmens gibt es öfters Probleme.
Räumlichkeiten sind hervorragend, Ausstattung mit Arbeitsmitteln weniger.
Innovative Produkte und sehr ambitionierte Ziele.
Viel zu viele unnötige Besprechungen. Es müsste wieder mehr eine Kultur des Machens entstehen. Alles wird todbesprochen.
Es gibt immer mehr Führungskräfte und immer weniger Macher. Vor allen Dingen sind viele FK ahnungslos.
Mal das Leben, was in den Werten steht.
Mitarbeiter sehen die größte Wertschätzung immer noch am Monatsende auf der Abrechnung.
Von einem Lob und warmen Händedruck werde ich nicht satt.
Es wird viel versprochen, aber leider nicht immer gehalten.
Die Visionen sind enorm.
Da wird ganz viel Wert drauf gelegt. Das Marketing hat vermutlich das höchste Budget der ganzen Firma
Die Forderungen sind hoch. Ohne Rücksicht auf Verluste
Wenn man mal ein gewisses Niveau erreicht hat, geht es nicht mehr weiter
Das Lohnmodell ist nicht gut.
Wird groß geschrieben
Hängt natürlich von den Kollegen ab.
Werden wegen der Erfahrung wertgeschätzt, aber man hätte sie als „Gutverdiener“ am liebsten von der payroll
Ich bin da sehr zufrieden
Dass man keinen festen Arbeitsplatz mehr hat, finde ich nicht so toll.
Offene Türen werden versprochen.
Das auf jeden Fall. Auch wenn die Zielvorgaben manchmal zu ambitioniert sind
So verdient kununu Geld.