53 von 153 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Regelmäßige Abteilungs- u. Betriebsversammlungen; Firmenlauf; Sommerfest; Kantine mit Gratis-Tee u. Kaffee; Jobrad; Chemie-Vertrag (u. die damit verbundenen Vorteile); freundliche u. hilfsbereite Mitarbeiter; wenn zu viele Mitarbeiterbeschwerden/-nachfragen vorkommen, wird nach einer Lösung gesucht (z. B. neu: Jobrad, ein neuer Gehweg, mehr Sitzmöglichkeiten im Freien..)
Die Vorgesetzten haben pro Kopf viel zu viel Arbeit. Als „einfacher“ Mitarbeiter ist es durchaus schwierig an Vorgesetzte ranzukommen. Informationen kommen manchmal nicht an der richtigen u. wichtigen Stelle an, was Prozessabläufe erschwert, stoppt u. extrem frustrierend sein kann. Mitarbeiter bekommen nicht so viel Einarbeitungszeit, wie sie benötigen um ordentlich die Anlagen bedienen u. verstehen zu können. Krankheitsstand dauerhaft hoch: vorhandene Mitarbeiter müssen dadurch mehr arbeiten, sind dadurch gereizter u. erschöpft(er).
Es sollten durchaus Anregungen bzgl. Prozessen, Umsetzungen oder Arbeitsplatzgestaltung von Mitarbeitern gehört, verstanden u. auch mit umgesetzt werden (diese wissen durch das Arbeiten vor Ort am besten was möglich ist u. was nicht). Es zählen eher „nur“ (natürlich auch verständlich) Packungen/Dosen u. nicht das Wohlbefinden der Mitarbeiter. Nur zufriedene Mitarbeiter sind motiviert & leistungsfähig(er).
steigende allgemeine Unzufriedenheit durch Druck der Vorgesetzten u. häufigem Chaos im Ablauf der Prozesse
Neue Mitarbeiter aus derselben Branche finden diese Firma chaotisch, unstrukturiert u. es fehlen Dinge wie ein Snackautomat, ausreichend Parkplätze, wenige erholsame, ruhige Orte mit Pflanzen u. Blumen
Ich bin zufrieden, auch wenn der Schichtdienst durchaus schlaucht. Die Urlaubstage sind super u. man hat Zukunftstage (die aber 2025 reduziert werden) für mehr Freizeit. 1-2 Mal im Jahr muss man ggfs. am WE arbeiten, aber selbst das ist i. d. R. freiwillig. Freizeitanträge werden zu 95% möglich gemacht.
In meiner Abteilung wird unglaublich viel Müll produziert.
Wenn man für etwas „brennt“ und sich anstrengt, hat man sicherlich die Möglichkeit weit(er) zu kommen. Es gibt durchaus Zusatzqualifikationen mit Gehaltsanpassung. Es werden Kurse bezahlt, die wichtig u. hilfreich für das Unternehmen sind. Aber: trotz interner Stellenausschreibungen werden gefühlt oft Personen von außerhalb bevorzugt.
Ich habe selten so tolle Kollegen (auch in anderen Abteilungen) gehabt. Der wahre Grund, wieso es überhaupt noch Spaß macht.
Alle Altersgruppen sind vertreten, auch bei Neuanstellungen. Und ab 55 Jahren gibt es 15 Tage Altersfreizeit im Jahr.
Kann mich nicht beklagen. In anderen Abteilungen würde ich allerdings nicht arbeiten wollen.
Standards werden nach Bemängelungen durch Audits nahezu sofort umgesetzt. Durch PC-Schulungen werden die Mitarbeiter regelmäßig geschult. Wenn etwas kaputt geht oder nicht mehr voll funktionstüchtig ist (Stühle, PCs, Anlagenteile..) wird sich direkt darum gekümmert. Sinnvolle Anregungen werden vergütet. Es ist aber Luft nach oben, um Prozesse mit entsprechender Hardware zu optimieren.
Ausbaufähig in allen Bereichen
Es ist Luft nach oben. Besondere Leistungen sollten nicht nur mündlich kommentiert werden, sondern auch die Möglichkeit gegeben werden im Gehalt verhandelt werden zu können (z. B. übertarifliche Bezahlung). Es gibt aber auch außerhalb vom Gehalt Optionen zu mehr Freizeit, Rabatte und Altersvorsorge.
Personen ab 55 Jahren bekommen 15 Tage Altersfreizeit im Jahr; auf Personen mit Kindern wird Rücksicht genommen; ähnliche Abteilungen werden miteinander verglichen u. daran wird gemessen wie z. B. Pausen gemacht werden sollen; kinderlose Personen haben/bekommen keinen Vorteil (siehe oben)
Sehr gut
Tarif Igbce dazu noch Jobbike, Kostenlose Impfungen, Kantinenzuschlag beim Mittagessen. Kostenloser Kaffee und Tee.
Bischen Luft nach oben
Ausbaufähig
Kann man auch gleich im Tagebau arbeiten.. Zu laut, immer im Kunstlicht
Schichtarbeit und Samstagsarbeit- mit Familie nicht zu empfehlen.
Papier ohne Ende. IT Zugriff nicht für jeden gestattet
Lagerbildung..
Kaum bis gar nicht zu erreichen
Selbst Pausen sind stressig. Maschinen sollen durchlaufen und wehe man macht zu lange Pause- Zeit geht von der eigenen Gleitzeit ab..
Gruppenleitung extrem unfreundlich- mag sie dich, hast du Glück..
Bunte Tüte an Kolleg:innen
In der Produktion immer das Gleiche- keine Abwechslung!
Nichts
Vor allem der Umgang von oben nach unten, die Manipulation und die Beleidigungen
Mehr Arbeitszeitkontrollen durch HR. Es sollte eine Einarbeitung geben, zumindest in die Basics des Unternehmens, wie Corporate Branding etc. Weniger schreien, mehr konstruktives Feedback geben. Die Führungspositionen sollten mal eine Leadership-Weiterbildung machen.
Durch Vorgesetzte wird die Arbeitsatmosphäre einfach nur toxisch, kein bisschen wertschätzend, und jedem wird die Laune verdorben. Man wird laufend kritisiert oder beleidigt, nie gelobt. Oft wird geschrien.
Überstunden sind an der Tagesordnung, meistens über 10h am Tag. Diese dürfen aufgrund des hohen Workloads auch nicht durch Gleittage ausgeglichen werden. Mittagspausen müssen oft gestrichen werden.
Für Weiterbildungen gibt es weder Zeit noch Geld. Darum sollte man sich sowieso privat kümmern.
Die Kollegen innerhalb und außerhalb des Teams sind freundlich und zuverlässig.
Erschreckend inkompetent als Führungsposition.
Die Arbeitsbedingungen sind durch Arbeitszeit- und Arbeitsschutzverstöße nicht so prickelnd.
Die Kommunikation innerhalb des Teams ist super, allerdings werden Aufgaben durch die Vorgesetzte immer zu spät kommuniziert, wodurch Probleme und Zeitdruck entstehen. Manipulation ist an der Tagesordnung. Einarbeitung gab es auch keine.
Die Arbeit an sich macht Spaß, die Themen sind interessant, und man kann viel dabei lernen.
Das Zeitarbeiter von einer Vorgesetzten aus der Produktion als Mitarbeiter zweiter Klasse angesehen und so behandelt werden.
Führungskräfte in Personalführung unterweisen. Wertschätzung der Mitarbeiter wieder in den Vordergrund stellen.
Produktionsmitarbeiter müssen Pläne einhalten, damit der Jahresend Bonus der Vorgesetzten gesichert ist.
Hier zählt nicht die Ausbildung oder das Fachwissen. Hier zählt nur ob man sich den Führungskräften Unterwirft,und die Unterstellten Mitarbeiter so schlecht wie möglich behandelt. Stellen welche mit einem Meister oder gelernt Fachkräfte aus dem Bereich Pharmazie Besetzt werden müssten, werden mit Internen Mitarbeitern besetzt,die weder die geforderte Qualifikation noch den Fachlichen Sachverstand besitzen.
Vorgesetzte die sich für ihre Mitarbeiter einsetzen werden hier nicht gerne gesehen!!!
Wird nach Tarif gezahlt.
Werden als Lästiges Übel gesehen, welche eh bald gehen.
Hier ist die Hierarchie klar geregelt. Anweisungen von Vorgesetzten nicht in Frage stellen. Mitarbeiter Motivation und Wertschätzung dieser ist nicht erwünscht. Ist der Mitarbeiter nicht zufrieden, kann er ja gehen.
Chaotisch
Meinung der Abteilungsleiter und deren Vorgesetzten dürfen nicht in Frage gestellt werden. Selbstständiges Denken und Handeln ist nicht erwünscht.
Als Männlicher Mitarbeiter hat man hier keine Chance auf eine Karriere, Stellenangebote werden Vorrangig an Weibliche Bewerber vergeben, egal ob diese dafür die Fachliche Kompetenz besitzen oder nicht.
Alle immer ein offenes Ohr!
Die Kühlschränke in der Kantine sind oft sehr voll, da könnte man leicht mehr Zufriedenheit erreichen.
Ich hätte gerne ein Jobrad gehabt, aber icc habe gehört, dass es das mittlerweile geben soll.
Super netter Zusammenhalt an der Linie zwischen den Kollegen. Hätte gerne öfter noch Bandpause machen wollen, aber da ist der Druck produzieren zu müssen dann einfach zu groß. Verhältnis zu den Schlossern kann noch verbessert werden.
Es werden alle Stellen erst einmal intern per Mail ausgeschrieben und man kann sich bewerben.
Sozialbewusstsein ist in der Belegschaft und auch bei den Chefs da und es gibt im Tarif ultra viele Leistungen. An Aktionen für die Umwelt kann man bestimmt noch arbeiten ;-)
Halten toll zusammen innerhalb einer Abteilung.
15 Tage zusätzlichen Urlaub. Hat mich zwar manchmal geärgert als junge Kollegin, aber für ältere war das toll.
Die Gruppenleiterin hat immer ein offenes Ohr und versucht alles in den Schichtplänen möglich zu machen, was irgendwie möglich ist.
Alle 4 Wochen gab es eine Abteilungsbesprechung mit einem Aushang vom Produktionsleiter. Waren oft viele Zahlen, aber es wurde versucht die Auftragslage und die Entscheidungen transparent zu gestalten.
Da waren super viele Frauen, auch in Führungspositionen, daher richtig gut!
Die Arbeit an der Linie wird mit der Zeit recht eintönig, aber man hat immer die Möglichkeit sich auch für andere Themen zu interessieren.
Vielseitige Aufgaben, tolle Projekte, auch wenn die Strukturen und Prozesse nicht optimal sind.
Nicht alle Konzernvorgaben blind am Standort umsetzen, ohne die Prozesse zu optimieren.
Flexibilität ist bei Viatris super
Der Arbeitgeber stellt den Miarbeitern viele Möglichkeiten zur Verfügung, sich fachlich und persönlich weiterzubilden.
Die Kommunination abteilungsübergreifend könnte etwas besser sein
absolut chaotisch
existiert nicht, alle Abteilungen sind gnadenlos unterbesetzt und es werden immer weniger Mitarbeiter
nicht vorhanden weil das Budget es nicht zulässt
Zumindest am Standort ein super Team, was gemeinsam versucht, das Chaos zu bewältigen
Denken nur an sich
nicht vorhanden
Meine ehemaligen Kollegen und meine Chefin
Ich bin dankbar, dass ich einen neuen Arbeitgeber gefunden habe und möchte mich nicht weiter dazu äußern. Es ist unfassbar traurig, dass ein Unternehmen, führ das ich sehr motiviert und begeistert gearbeitet habe, sich so verändert hat.
Wertschätzung der Mitarbeiter !!! Und höfliche Umgangsformen, Schlachtrufe sind nicht motivationsfördernd
Seit dem Wechsel in der Geschäftsführung
Der Name des Unternehmens hat in den letzten 4 Jahren alleine 3x gewechselt
Im Außendienst wurden alle „gleich schlecht“ behandelt, unabhängig vom Alter
Respektlose Wortwahl wie zum Beispiel: Atacke, ihr müsst Gas geben, man fühlte sich wie ein Pferd vor einem Wagen über dem ständig die Peitsche knallt. Selbst die Zielerreichung war nicht gut genug, es musste immer mehr und mehr sein.
Die Arbeitsbelastung war seelischer Natur durch das Verhalten in der Führungsebene
Seit dem Wechsel in der Geschäftsführung
Besonders die Hilfsbereitschaft der anderen Kollegen und die abteilungsübergreifende Unterstützung habe ich sonst selten in Firmen so erlebt. Es herrscht ein sehr respektvolles Miteinander.
Angenehme klimatisierte Arbeitsatmosphäre
37,5h Woche. An Wochenenden und Brückentagen frei.
Aufstiegschancen durch interne Stellenausschreibungen.
Gutes Gehalt, Chemie Pensionsfond , pünktliche Überweisung des Gehalts.
Sehr hilfsbereite Kollegen.
Sehr menschlich und sachlich.
Stets Neuerungen, die die Arbeit erleichtern.
Lockerer und freundlicher Umgang. Flache Hierarchie.
Es kommt nur darauf an, was man leistet.
Interessante und immer wieder neue Prozesse in der Herstellung eines stets wachsenden Spektrums an Arzneimitteln.
So verdient kununu Geld.