53 von 104 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hier wird allen eine Chance gegeben. Natürlich sind KPIs relevant, aber viel wichtiger ist das eigene Engagement und die Entwicklungskurve. Wenn das stimmt, wird man hier erkannt und nicht fallen gelassen!!
Spaß und Ehrgeiz
Professionell, ambitioniert, frontline obsessio, no fear
Wenn der anfängliche Input erbracht ist, hat man hier work-life-balance!
Jedes Jahr einen Urlaubstag mehr, Expert:in fürs eigene Netzwerk,...
Steilste Lernkurve überhaupt. Das liegt am erfahrenden Team, da ist Wachstum vorprogrammiert
Hier ist es möglich richtig Kohle zu machen!
Junges Team, Alter spielt hier aber keine Rolle
Wohlwollend, fordernd und fördernd!
Fehler-kultur! Es gibt non-negotiables. Damit anfreunden, dann ist der Rest ein Selbstläufer.
Kontinuierliches konstruktives Feedback
100 %
Wer hier smart arbeitet, merkt, wie viel Gestaltungsspielraum da ist
Sehr gute Atmosphäre
sehr gut
sehr gut
sehr gut
sehr gut
sehr gut
sehr gut
sehr gut
sehr hilfsbereit, transparent und kommunikativ
sehr gut
sehr gut
auf jeden Fall
ständig
Ich komme jeden Tag gerne zur Arbeit, mein Arbeitgeber steht immer hinter mir und es herrscht ein grundvertrauen. Ich habe nicht das Gefühl kontrolliert zu werden, sondern kann meine Arbeit so ausführen wie ich es möchte und kann.
Wir haben außerdem den Luxus Friday drinks zu haben jede Woche, die das Team und die Gemeinschaft stärk.
Die Kollegen sind super lieb und unterstützend, genau wie der Geschäftsleiter. Sehr verständnisvoll und man kann über alles sprechen.
Ich darf meinen Urlaub so planen wie ich es brauche und wenn wichtige Termine sind wird auch das berücksichtigt.
Meiner Meinung nach könnten wir mehr für die Umwelt tun!
Die Kollegen sind alle toll, es gibt keinen mit dem ich nicht klar komme
Unsere Vorgesetzen versuchen immer alle zu motivieren und zu unterstützen.
Ich kann mich nicht beschweren, es ist alles Super
Die Kommunikation ist gut, ich habe einmal in der Woche ein Meeting mit der Geschäftsführung bei dem man alles besprechen kann. Aber auch zwischendurch haben alle ein offenes Ohr für einander
Meine Aufgaben sind vielseitig, ich mache jeden Tag etwas neues.
Die Arbeitsatmosphäre ist wirklich mega. Wir sitzen alle gemeinsam auf einem Sales Floor und haben denselben Drive und dieselbe Energie und das motiviert extrem und macht die Arbeit jeden Tag aufs Neue richtig Spaß. Durch unsere Ausstattung kann man bei Bedarf aber auch alles ausblenden und sich voll konzentrieren.
Unser Image ist sehr stark: In Deutschland sind wir als Personalberatung auf Wachstumskurs, und in anderen Ländern wie Belgien und den Niederlanden sind wir bereits Marktführer.
Man arbeitet ganz normal seine acht Stunden am Tag. Natürlich gibt es im Vertrieb auch Phasen, in denen man die Extrameile geht, weil man hier sein eigenes Business mit aufbaut und das ist völlig normal. Gleichzeitig wird das aber nicht permanent eingefordert. Jeder ist für seinen Erfolg selbst verantwortlich, und die Balance bleibt dabei absolut machbar.
Jeder verfolgt die gleichen Ziele und ist für deren Erreichung selbst verantwortlich. Das sorgt für Transparenz, und jeder kann seinen Karriereweg eigenständig gestalten.
Der Kollegenzusammenhalt ist wirklich besonders. Wir feiern, leiden und wachsen gemeinsam und genau das schweißt uns noch enger zusammen. Ich bin positiv überrascht, wie stark der Zusammenhalt hier wirklich ist. Die Kultur ist das A und O, und das merkt man jeden Tag.
Viele Aktivitäten machen wir gemeinsam, ob Sportevents oder das Feiern von Erfolgen. Uns verbindet das gleiche Ziel: eine starke, positive Kultur zu leben. Und genau das beginnt beim Zusammenhalt im Team.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist sehr respektvoll. Sowohl junge als auch erfahrene Mitarbeitende begegnen sich wertschätzend, und man merkt, dass beide Seiten voneinander lernen können.
Ich habe schon einige Vorgesetzte in meiner Laufbahn kennengelernt, aber hier muss ich wirklich sagen: Man begegnet sich auf absoluter Augenhöhe. Es gelten klare Regeln und daran halten sich auch die Manager und Führungskräfte. Anfangs war ich ehrlich gesagt gespannt, ob das wirklich so gelebt wird. Nach mehreren Monaten kann ich aber bestätigen: Hier wird menschlich, respektvoll und transparent geführt. Das schätze ich sehr und feiere ich total.
Die Kommunikation ist absolut auf Augenhöhe und wir leben eine echte Feedbackkultur. Transparenz wird hier großgeschrieben. Ich fühle mich sehr wohl damit, wie wir miteinander sprechen und wie professionell wir uns im Alltag bewegen. Natürlich hat jeder mal eine andere Meinung, aber das ist kein Hindernis – im Gegenteil: Wenn die Kommunikation offen und ehrlich ist, lernt man immer wieder etwas Neues voneinander.
Gleichberechtigung ist hier wirklich top! Alle werden gleich behandelt und begegnen sich freundlich und respektvoll.
Man kann hier proaktiv Dinge ansprechen, und dafür haben wir regelmäßig Meetings. In der gesamten Gruppe kann jeder seine Ideen frei einbringen, was die Arbeit sehr spannend macht. Ob Eventplanung, Sportaktivitäten oder Business-Aufgaben und Ideen sind immer willkommen. Natürlich folgen wir dabei auch unserer gemeinsamen DNA, die uns ausmacht. Jeder bekommt interessante Projekte und Aufgaben und kann diese der Gruppe vorstellen.
- Das respektvolle Miteinander und der offene Umgang unter Kollegen.
- Die pünktliche Bezahlung und verlässlichen Sozialleistungen.
- Die Unterstützung bei Weiterbildung und die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen.
- Humor und eine entspannte Grundstimmung, die den Arbeitsalltag angenehm machen – und natürlich die Switch!
- Manchmal dauern Entscheidungen etwas länger.
- Einige Abläufe könnten klarer strukturiert sein, um Doppelarbeit zu vermeiden.
- Über kleinere Dinge wird gelegentlich zu viel diskutiert – unnötiges Drama sollte man besser außen vor lassen.
- Gelegentlich die internen Abläufe noch transparenter gestalten, damit alle schneller den Überblick behalten.
- Manche Meetings könnten kürzer oder zielgerichteter sein, um Zeit effizienter zu nutzen.
- Weiter daran arbeiten, dass Kommunikation zwischen Teams noch direkter und unkomplizierter läuft.
Insgesamt herrscht eine offene und respektvolle Unternehmenskultur
Das Unternehmen hat ein insgesamt positives und seriöses Image – für eine Personalberatung fast schon beneidenswert!
Auf eine ausgewogene Work-Life-Balance wird grundsätzlich geachtet
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden und werden unterstützt.
Das Gehalt und die Sozialleistungen sind angemessen und verlässlich; die pünktliche Auszahlung am 24. jedes Monats ist besonders angenehm
Ein grundlegendes Bewusstsein für Umwelt- und soziale Themen ist vorhanden. Unsere neue Office-Managerin legt hier ein besonderes Augenmerk darauf, was ich sehr positiv finde.
Der Kollegenzusammenhalt ist spürbar und unterstützend.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist respektvoll
Die Vorgesetzten treten fair und nachvollziehbar auf
Die Arbeitsbedingungen sind sehr fair gestaltet und klar strukturiert
Die Kommunikation funktioniert im Großen und Ganzen gut. Man sollte jedoch nicht jedes Thema unnötig aufbauschen und sich lieber auf die wesentlichen Dinge konzentrieren.
zu 100%
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten Entwicklungsmöglichkeiten
Der Kollegenzusammenhalt ist insgesamt positiv und unterstützend. Innerhalb der Teams herrscht ein respektvoller Umgang.
Die räumlichen Gegebenheiten sind jedoch herausfordernd. Es handelt sich um ein Großraumbüro mit rund 40 Arbeitsplätzen auf vergleichsweise engem Raum, wodurch die Privatsphäre stark eingeschränkt ist. Konzentriertes Arbeiten fällt aufgrund der räumlichen Dichte und der Geräuschkulisse mitunter schwer.
Die Geschäftsführung ist regelmäßig auf der Fläche präsent. Dabei entsteht der Eindruck einer stark kontrollierenden Führungskultur. Beobachtungen einzelner Verhaltensweisen werden offenbar dokumentiert und im Anschluss mit den jeweiligen Teamleitungen thematisiert. Dies kann zu einer angespannten Atmosphäre beitragen.
Flexible Arbeitszeiten sind nicht vorgesehen. Mitarbeitende sollen um 8:30 Uhr an ihrem Arbeitsplatz sitzen; Abweichungen werden zeitnah und deutlich durch Führungskräfte angesprochen. Diese Erwartungshaltung ist klar kommuniziert und wird konsequent eingefordert.
Gleichzeitig ist zu beobachten, dass Arbeitszeiten auf Führungsebene nicht immer einheitlich gehandhabt werden und teilweise später beginnen. Diese unterschiedliche Praxis wird von Mitarbeitenden mitunter als inkonsistent wahrgenommen.
Homeoffice ist grundsätzlich nur ab einer bestimmten Senioritätsstufe möglich und zusätzlich an Zielerreichung gekoppelt. Für den Großteil der Mitarbeitenden besteht damit faktisch keine flexible Arbeitsortgestaltung. Unterstützung beim Pendeln oder andere Maßnahmen zur Entlastung werden nicht angeboten.
Insgesamt entsteht der Eindruck, dass physische Präsenz und Kontrolle stärker gewichtet werden als Vertrauen, Eigenverantwortung und Ergebnisorientierung. Für Mitarbeitende mit dem Wunsch nach Flexibilität oder einer ausgewogenen Work-Life-Balance ist das Umfeld daher nur eingeschränkt geeignet.
Das Gehalt ist Unterdurchschnittlich
ie Belegschaft ist überwiegend jung. Mitarbeitende mit langjähriger Betriebszugehörigkeit oder höherem Lebensalter sind nur in sehr begrenzter Zahl vertreten.
Dies kann einerseits für Dynamik sorgen, wirft andererseits jedoch Fragen hinsichtlich langfristiger Mitarbeiterbindung und nachhaltiger Personalentwicklung auf.
Auf Teamebene wird der Umgang häufig als menschlich und nahbar wahrgenommen. Gleichzeitig entsteht in der täglichen Zusammenarbeit mitunter der Eindruck, dass fachliche Führung und klare Orientierung nicht durchgängig gewährleistet sind.
Die Rolle des Business Managements ist formal vorhanden, im operativen Geschäft jedoch nur begrenzt spürbar. Strategische Impulse oder nachhaltige Auswirkungen auf Prozesse und Ergebnisse sind aus Mitarbeitersicht nicht immer erkennbar.
Die Geschäftsführung trifft die maßgeblichen Entscheidungen und prägt die Unternehmenskultur stark. Der Führungsstil wird dabei als sehr direktiv und wenig partizipativ wahrgenommen. Insgesamt würde ich das Unternehmen in Bezug auf Führungskultur und Entwicklungsperspektiven nur eingeschränkt weiterempfehlen.
Großraumbüro, nahezu keine Homeofficemöglichkeit, starre Arbeitszeit, durchgehend kontrolliert werden
Zwischen den verschiedenen Führungsebenen entsteht teilweise der Eindruck unterschiedlicher inhaltlicher Ausrichtungen. Aussagen und Prioritäten wirken nicht immer vollständig abgestimmt, was im Arbeitsalltag zu Unsicherheiten führen kann.
Letztlich orientieren sich Entscheidungen stark an den Vorgaben der Geschäftsführung. Die Kommunikationsstruktur ist überwiegend top-down geprägt. Rückmeldungen oder Impulse aus den Teams finden nach meinem Eindruck nur begrenzt Berücksichtigung.
Der Arbeitsalltag ist klar strukturiert und stark telefonielastig.
Vormittags (ca. 9:00–12:00 Uhr) liegt der Fokus auf der aktiven Kundenansprache.
Nachmittags (ca. 13:30–17:00 Uhr) steht überwiegend die Kontaktaufnahme mit Kandidaten im Vordergrund.
Der Aufgabenbereich ist damit stark standardisiert und wiederkehrend. Eigenständige Gestaltungsmöglichkeiten oder abwechslungsreiche Tätigkeiten sind nur in begrenztem Umfang vorgesehen.
Es gibt viele Verbesserung, die ich jetzt anbringen könnte. Allerdings ist mir egal, ob sich dieses Unternehmen verbessert oder nicht.
Mir ist nur wichtig mitzugeben, dass es auch gut sein kann, hart an sich selber zu arbeiten, eine ehrliche und offene Feedback Kultur zu pflegen und seine Mitarbeiter zu schätzen. Egal, ob er festangestellt ist oder ein Werkstudent.
Die Arbeitsatmosphäre ist zum Haare raufen. Die Mitarbeiter sind mehr als demotiviert. Die Geschäftsführung sieht den Fehler nicht bei sich und fordert von den Mitarbeitern mehr Einsatz.
Verständlicherweise entsteht hier ein Konflikt, der eine sehr unangenehme Atmosphäre zur Folge hat.
Hört man sich in der Branche, bei Kunden oder auch bei ehemaligen Mitarbeitern um so wird schnell klar, dass die Vibe Group entweder unbekannt oder ein negatives Image pflegt.
Man muss hervorheben, dass der größte Teil von positiven Bewertungen auf dieser Plattform durch die Geschäftsführung selbst formuliert wurde.
Dies erkennt man durch hauptsächlich fünf Sterne Bewertungen oder auch etlich lange Texte, die erklären, wieso die Vibe Group so toll ist.
Ich finde, es sagt viel über ein Unternehmen aus, wenn man zu solchen Mitteln greifen muss. Ich finde auch, dass es viel darüber aussagt, welchen Wert Ehrlichkeit und die Realität hier haben.
Man arbeitet nicht länger als man muss. Nur 3 Sterne, da sich das gesundheitliche Wohlbefinden, während Anwesenheit sehr schnell verschlechtern kann.
Viele Mitarbeiter sind öfters krank.
Du kannst Geld verdienen, ja.
Die Kollegen sind zum größten Teil sehr nett.
Sobald die Führungskräfte nicht auf der Fläche sind, wird schnell klar, dass 90% der Belegschaft eher negativ gestimmt sind.
Untereinander unterstützt man sich jedoch und gibt sich Kraft für diese auch schwierige Situation.
Es gibt ein paar gute Vorgesetzte.
Über die anderen möchte ich nicht zu viel verlieren. Es reichen 3 Worte.
Inkompetent - allwissend - falsche Rolle
Kommuniziert werden in der Regel nur die positiven Dinge. Selbst wenn man sich diese durch Märchen oder Auffrischung der Realität herbeizaubern muss. Die monatlichen Präsentationen des Directos wirken deshalb eher wie eine Comedy-Show.
Negative Themen, offenes Feedback, oder auch Entscheidungen werden hier hinter verschlossenen Türen besprochen. Auch die Kommunikation zum HQ scheint miserabel zu sein. Das HQ in Holland weiß so einiges nicht.
Versprechungen:
Versprochen wird viel, gehalten leider wenig bis null
Die Arbeitsatmosphäre ist wirklich super. Die Energie im Büro, der Teamspirit und der tägliche Austausch sorgen dafür, dass man motiviert bleibt und gerne vor Ort arbeitet. Es ist ein Umfeld, das fordert, aber auch Spaß macht.
Die Work-Life-Balance ist herausfordernd. Wer im Sales arbeitet, sollte sich bewusst sein, dass das Tempo generell hoch ist und Phasen mit intensiver Arbeitsbelastung dazugehören. Das ist auch hier der Fall.
Gleichzeitig wird sich bemüht, hierfür Lösungen zu schaffen. Für Mitarbeitende, die ihre Pause beispielsweise für einen Besuch im benachbarten Gym nutzen möchten, wird etwas zusätzliche Zeit ermöglicht. Dieses Angebot wird von vielen sehr positiv aufgenommen, da man nach der Arbeit nicht mehr nach Hause hetzen muss und so mehr Zeit für andere Dinge im Alltag bleibt.
Eine ausgewogene Work-Life-Balance ist grundsätzlich möglich, erfordert jedoch Eigenverantwortung, gutes Selbstmanagement und klare persönliche Prioritäten. In besonders intensiven Phasen bleibt die Trennung zwischen Arbeit und Freizeit dennoch herausfordernd. Für Menschen, die ein dynamisches Umfeld schätzen und bereit sind, dieses bewusst zu gestalten, kann das gut funktionieren.
Wer bereit ist, viel Einsatz zu zeigen, kann sich hier sehr gut weiterentwickeln. Die Trainings sind hochwertig, die Lernkurve steil und man lernt nicht nur viel über das Business, sondern auch über sich selbst.
Der Zusammenhalt im Team ist extrem stark. Man unterstützt sich jederzeit, teilt Wissen offen und zieht gemeinsam an einem Strang. Für mich persönlich war das einer der größten positiven Aspekte im Arbeitsalltag.
Auch teamübergreifend habe ich viel Unterstützung erlebt. Der Austausch mit anderen Teams war offen, hilfsbereit und unkompliziert. Man bekommt gute Tipps und spürt, dass Zusammenarbeit hier wirklich gelebt wird.
Aktuell gibt es kaum ältere Kolleg:innen, da das Umfeld insgesamt sehr jung ist. Der respektvolle und offene Umgang im Team lässt jedoch klar erkennen, dass auch ältere Kolleg:innen willkommen wären und gut aufgenommen würden.
Ich persönlich habe durchweg positive Erfahrungen gemacht. Natürlich hat jede Führungskraft ihre eigene Art, und mit manchen kommt man besser klar als mit anderen. Grundsätzlich habe ich die Vorgesetzten jedoch als fachlich sehr kompetent erlebt. Sie fördern Entwicklung aktiv und unterstützen dabei, sowohl fachlich als auch persönlich zu wachsen.
Das Büro ist modern und sehr ansprechend gestaltet. Ergonomische Arbeitsplätze mit höhenverstellbaren Tischen, guten Stühlen und zeitgemäßen Arbeitsmitteln tragen zu einem angenehmen Arbeitsalltag bei.
Zusätzlich gibt es Aufenthaltsbereiche, in denen man die Pause aktiv gestalten kann, etwa mit Kicker, Billard oder einer PlayStation. Das rundet das Gesamtbild ab und trägt zu einer angenehmen Aufenthaltsqualität im Büro bei.
Die Kommunikation im Team ist sehr gut und sorgt für eine reibungslose Zusammenarbeit im Alltag. Zwischen Führungsebene und Consultants gibt es noch etwas Potenzial, Prozesse und Informationsflüsse klarer zu gestalten. Bei offenen Fragen sind die Vorgesetzten immer ansprechbar und geben Unterstützung.
Das Gehaltsmodell ist stark leistungsorientiert. Das Fixum fällt eher niedriger aus, wird jedoch durch ein provisionsbasiertes Modell ergänzt, das bei Zielerreichung attraktiv sein kann.
Die Aufgaben entsprechen einem klassischen Sales-Umfeld. Marktaufbau, Kaltakquise, Kundenbetreuung sowie Termine und Verhandlungen gehören zum Arbeitsalltag. Der starke Fokus auf Umsatz und Zielerreichung macht die Rolle besonders für Menschen interessant, die sich im Vertrieb zu Hause fühlen.
Die internen Trainings und Schulungen sind gut organisiert und machen wirklich Spaß. Der Kollegenzusammenhalt ist stark, man unterstützt sich gegenseitig und arbeitet meist auf Augenhöhe. Wer leistungsorientiert arbeitet und sich in einem klar strukturierten Umfeld wohlfühlt, findet hier stabile Prozesse und klare Ziele. Außerdem wird gute Performance anerkannt und kann sich finanziell lohnen. Für Berufseinsteiger, die Karriere machen und sich entwickeln wollen ein tolles Umfeld.
Die Strukturen sind sehr starr und lassen wenig Raum für Eigeninitiative oder individuelle Arbeitsweisen. Kommunikation erfolgt meist top-down, und eigene Ideen werden selten wirklich umgesetzt. Flexibilität - gerade für Mitarbeitende mit Familie - ist kaum vorhanden. Zudem wechseln die Führungsebenen regelmäßig, was für Unruhe und fehlende Kontinuität sorgt. Das niedrige Fixgehalt steht im Gegensatz zum hohen Anspruch und vermittelt wenig Wertschätzung.
Mehr Vertrauen, Eigenverantwortung und Flexibilität würden die Motivation und Leistung im Team deutlich steigern. Starre Strukturen sollten überdacht und individuelle Stärken stärker gefördert werden, anstatt alle über denselben Prozess zu führen.
Wenn das Unternehmen langfristig wertvolle Mitarbeitende halten möchte, sollte es mehr Kontinuität im Management schaffen. Ein vollständiger Führungswechsel alle zwei bis drei Jahre sorgt für Unruhe, widersprüchliche Strategien und hemmt nachhaltige Entwicklung. Mehr Stabilität in der Führung und eine klare, authentische Kommunikation würden das Vertrauen und die Identifikation mit dem Unternehmen deutlich stärken. Langfristig wäre es hilfreich, Zielvorgaben realistisch zu gestalten und bei internen Wechseln stärker an bisherigen Erfolgen anzuknüpfen, um Motivation und Entwicklungschancen zu fördern.
Nach außen wird oft betont, wie „sales driven“ und dynamisch die Kultur ist in der Realität wirkt vieles jedoch stark reglementiert. Strukturen sind sehr starr, Abläufe werden zentral vorgegeben, und individuelle Arbeitsweisen sind kaum erwünscht. Jeder soll zur gleichen Zeit das Gleiche tun -Kreativität, Eigenverantwortung oder Unternehmergeist bleiben dabei schnell auf der Strecke.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen sehr professionell und hinterlässt bei Bewerbenden einen positiven Eindruck. Bei Kund:innen ist das Bild hingegen eher neutral bis negativ. Der Grund dafür liegt vermutlich in der stark vertriebsorientierten Arbeitsweise - tägliche Kaltakquise ist Pflicht, unabhängig von bereits erreichten Zielen. Auf Dauer wirkt das nach außen eher aufdringlich und kann sowohl Kund:innen als auch Kandidat:innen ermüden.
Im Management ist eine ausgewogene Work-Life-Balance kaum vorhanden. Hohe Präsenzzeiten, starre Arbeitsabläufe und die Erwartung, jederzeit verfügbar zu sein, machen es besonders für Mitarbeitende mit Familie schwierig, Beruf und Privatleben in Einklang zu bringen. Flexibilität gibt es nur begrenzt und scheint oft von der jeweiligen Position oder dem Verhältnis zur Führungsebene abzuhängen. Mit mehr Vertrauen ließe sich hier einiges verbessern.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden - die internen Trainings sind gut aufgebaut, praxisnah und machen auch Spaß. Karriere kann man grundsätzlich machen, wenn man seine Ziele kontinuierlich erreicht. Diese werden jedoch regelmäßig angehoben, was den Druck deutlich erhöht. Wechselt man intern den Bereich, beginnen die Zielvorgaben meist wieder bei null, unabhängig von bisherigen Erfolgen. Das verlängert den Weg zur nächsten Karrierestufe, wird aber als normal angesehen.
Das Fixgehalt ist im Branchenvergleich eher unterdurchschnittlich, dafür ist das Provisionsmodell sehr attraktiv. Wer stark performt, kann hier wirklich gutes Geld verdienen. Dennoch empfinde ich das niedrige Fixgehalt als ein Zeichen mangelnder Wertschätzung, da es die Leistung erst rückwirkend belohnt und nicht das kontinuierliche Engagement widerspiegelt.
Keine Bewertung, da es nicht vorhanden ist.
Es gibt viele talentierte Mitarbeitende, die zwar nicht immer optimal gefördert werden, aber trotzdem füreinander da sind. Der Zusammenhalt ist stark, man hilft sich gegenseitig - Ellenbogenmentalität gibt es hier kaum.
Es handelt sich um eine junge Unternehmenskultur mit einem jungen Durchschnittsalter. Ältere Kollegen gibt es nicht wirklich.
Wer dauerhaft performt und das Unternehmen aktiv unterstützt, kann ein sehr angenehmes Arbeitsleben haben. Leistung wird wahrgenommen und in gewissem Maße auch honoriert. Sobald die Ergebnisse jedoch nicht den Erwartungen entsprechen oder man eigene Ansichten einbringt, wird schnell wieder stärker gelenkt und kontrolliert. Eigenständigkeit ist also möglich - aber nur, solange sie den vorgegebenen Zielen entspricht. Leider wird nach außen immer kommuniziert, dass jeder gleich behandelt wird. Hinter verschlossenen Türen sieht das ganze aber zum Teil anders aus. Dies betrifft unter anderem Beförderungsziele, Flexibilität und Performance.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt sehr starr. Das technische Setup ist ausreichend. Beim Dresscode gibt es kaum Flexibilität: Anzugpflicht in Grau oder Blau, immer mit Hemd, unabhängig von Wetter oder Situation. Moderne und praxisnahe Arbeitsbedingungen würden hier einen großen Unterschied machen.
Kommunikation findet überwiegend top-down statt. Es wird erwartet, dass man die Vorgaben von oben unterstützt, auch wenn man anderer Meinung ist. Eigene Ideen oder Feedback aus dem Team werden zwar angehört, aber selten wirklich umgesetzt.
Nach außen entsteht der Eindruck, dass alle Mitarbeitenden gleichbehandelt werden - intern zeigt sich jedoch ein anderes Bild. Hinter verschlossenen Türen werden individuelle Absprachen getroffen, die nicht für alle gelten. Das führt mitunter zu Intransparenz und einem Gefühl von Ungleichbehandlung.
Weder negativ noch positiv ausgefallen.
Es handelt sich um einen klassischen Sales-Job mit allen typischen Aufgabenbereichen. Dazu gehören Marktaufbau, Kaltakquise, Kundenbetreuung sowie die Durchführung von Terminen und Verhandlungen. Der Fokus liegt klar auf Umsatz und Zielerreichung, was für vertriebsaffine Persönlichkeiten spannend sein kann.
Bei der Vibe Group herrscht eine außergewöhnlich hohe Eigenmotivation hier arbeiten Menschen, die wirklich etwas bewegen wollen. Wer bereit ist, Verantwortung zu übernehmen, bekommt genau dafür die Plattform und das Vertrauen. Leistung wird nicht nur gesehen, sondern aktiv gefördert, und die Lernkurve ist von Anfang an steil.
Besonders beeindruckend ist die Unternehmenskultur: Sie lebt von Zusammenhalt, Ehrgeiz und gegenseitiger Unterstützung. Jeder wird ernst genommen, Ideen werden gehört, und Erfolg wird immer als gemeinsames Ergebnis verstanden.
Wertschätzung zeigt sich auch im Alltag durch Lunch Clubs, Incentive-Reisen und eine leistungsorientierte, ungedeckelte Provisionsstruktur, die Einsatz und Engagement wirklich belohnt. Gleichzeitig wird stark in persönliche Weiterentwicklung investiert: durch strukturierte Trainings, Coachings und ein offenes Feedbackumfeld.
„Schlecht“ wäre übertrieben aber natürlich gibt es Punkte, die man verbessern kann. Durch das hohe Tempo und den starken Leistungsfokus kann es in Spitzenzeiten auch mal stressig werden. Wer hier arbeitet, muss Eigenverantwortung übernehmen und mit Druck umgehen können.
Wichtig ist, dass man lernt, seine Grenzen zu kennen und auch mal bewusst Pausen einzulegen das Unternehmen unterstützt das, aber man selbst muss es auch aktiv wahrnehmen.
Vibe Group ist ein sehr schnell wachsendes Unternehmen das bringt viel Energie, aber auch Dynamik mit sich. Hier und da könnten Prozesse noch klarer strukturiert und über Standorte hinweg einheitlicher gestaltet werden.
Gerade bei interner Kommunikation oder der Abstimmung zwischen Teams wäre manchmal etwas mehr Ruhe und Planung hilfreich, um Prioritäten langfristig besser zu steuern.
Ansonsten: Weiter so offen mit Feedback umgehen und die starke Kultur bewahren, auch wenn das Wachstum weitergeht.
Die Energie im Büro ist inspirierend. Man spürt sofort, dass hier Menschen arbeiten, die Spaß an Leistung haben und füreinander da sind. Es herrscht eine gesunde Mischung aus Ehrgeiz und Teamgeist. Besonders positiv ist, dass Erfolge gemeinsam gefeiert werden – das schafft Motivation und ein starkes Wir-Gefühl.
Das Image der Vibe Group ist modern, energiegeladen und professionell und das spürt man nicht nur nach außen, sondern auch im Alltag im Büro. Die Marke steht für Qualität, Ambition und Zusammenhalt, und genau das wird intern auch gelebt.
Besonders stark ist die Präsenz auf Social Media dort sieht man die Leidenschaft und den Stolz der Mitarbeitenden, Teil dieses Unternehmens zu sein. Gleichzeitig ist das Bild, das Vibe nach außen vermittelt, kein leeres Marketing, sondern deckt sich mit der Realität: ehrgeizige Menschen, klare Werte und echte Entwicklungsmöglichkeiten.
Man merkt einfach, dass die Vibe Group nicht irgendein Arbeitgeber ist, sondern eine Marke, mit der man sich gerne identifiziert und auf die man stolz sein kann.
Recruiting ist ein dynamisches Business, keine Frage und im Vertrieb steht „Work“ oft vor „Life“. Trotzdem achtet die Vibe Group sehr darauf, dass jede:r auf ausreichend Erholung kommt. Durch klare Strukturen, geregelte Arbeitszeiten und Benefits wie den Urban Sports Club oder Incentive-Reisen wird ein gesunder Ausgleich aktiv gefördert. Niemand muss hier Überstunden machen, und niemand wird schief angeschaut, wenn man pünktlich geht.
Die Entwicklungsmöglichkeiten sind klar, transparent und ambitioniert. Vom Einstieg bis ins Management ist jeder Schritt nachvollziehbar, und wer sich reinhängt, wird entsprechend gefördert. Das Learning & Development-Programm ist praxisnah, strukturiert und bietet echten Mehrwert sowohl fachlich als auch persönlich.
Das Vergütungsmodell ist leistungsgerecht, transparent und vor allem ungedeckelt jeder hat es selbst in der Hand, was er erreicht. Zusätzlich gibt es attraktive Boni, Incentives, Events und Benefits, die zeigen, dass Leistung bei Vibe Group wertgeschätzt und belohnt wird.
Einer der größten Pluspunkte! Man merkt, dass hier echte Teamplayer arbeiten. Jeder unterstützt den anderen, man teilt Wissen, hilft sich bei Herausforderungen und freut sich ehrlich über den Erfolg der Kolleg:innen. Auch teamübergreifend herrscht eine starke Verbindung, was das Arbeiten enorm angenehm macht.
Die Führungskräfte sind greifbar, motivierend und auf Augenhöhe. Feedback wird ernst genommen, Entscheidungen werden erklärt, und man hat das Gefühl, dass Vertrauen im Mittelpunkt steht. Besonders positiv: Auch Führungskräfte entwickeln sich stetig weiter – das merkt man im täglichen Miteinander.
Die Büros sind modern, offen gestaltet und technisch top ausgestattet. Es gibt Rückzugsräume, Social Areas, gute Kaffeequalität (was nicht zu unterschätzen ist) und eine Atmosphäre, in der man sich wirklich wohlfühlt.
Offen, direkt und transparent so lässt sich die Kommunikation am besten beschreiben. Regelmäßige Updates aus dem Management, klare Zielsetzungen und ein offener Austausch sorgen dafür, dass jeder weiß, wo das Unternehmen steht und wohin es sich entwickelt.
Diversität ist hier kein Schlagwort, sondern gelebte Realität. Leistung, Ambition und Persönlichkeit zählen unabhängig von Herkunft, Geschlecht oder Erfahrung. Diese Offenheit prägt die Kultur spürbar.
Kein Tag gleicht dem anderen genau das macht die Arbeit bei der Vibe Group so spannend. Man arbeitet mit unterschiedlichsten Persönlichkeiten, Projekten und Unternehmen und lernt dadurch ständig dazu. Besonders reizvoll ist, dass man viel Eigenverantwortung bekommt und aktiv gestalten kann, anstatt nur Aufgaben „abzuarbeiten“. Wer Ideen hat, kann sie direkt einbringen und oft auch umsetzen.
Gerade im Vertrieb und Recruiting entsteht so ein Umfeld, in dem man unternehmerisch denkt, kreativ arbeitet und täglich neue Herausforderungen meistert was den Job abwechslungsreich, fordernd und gleichzeitig unglaublich erfüllend macht.
So verdient kununu Geld.