11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehalt kommt zuverlässig und pünktlich. Ansonsten finde ich es sehr schade, dass sich aus meiner Sicht zu sehr auf bestehenden Strukturen ausgeruht wird und wenig dafür getan wird, moderner und attraktiver für die Mitarbeiter zu werden
Die Umsetzung der Kurzarbeit wirkt auf mich nicht für alle Mitarbeiter einheitlich. Teilweise entsteht der Eindruck, dass unterschiedliche Maßstäbe gelten. Die Kriterien und Entscheidungen sind für die Beschäftigten aus meiner Sicht nicht immer transparent und nachvollziehbar
Bei rund 180 Mitarbeitern gibt es keinen Getränkeautomaten. Der Pausenraum ist kleine und veraltet und sehr klein schmutzig und dient eher als Absteige. Es wäre auch nicht für alle ausreichend Platz vorhanden. Dadurch kommt es vor, dass Mitarbeiter direkt am Arbeitsplatz essen müssen, teilweise unter wenig unangenehmen Bedingungen durch Metall Staub und Lärm. Hier könnte aus meiner Sicht deutlich mehr für eine angenehme Pausen- und Verpflegungssituation getan werden
Die Arbeitsatmosphäre wirkt auf mich zunehmend angespannt und wenig motivierend. Es entsteht der Eindruck, dass eher nach Fehlern gesucht und kontrolliert wird, während hinter vorgehaltener Hand viel übereinander gesprochen wird
Eine ausgewogene Work-Life-Balance ist aus meiner Sicht kaum gegeben. Es gibt keine Gleitzeit, und Überstunden werden erst ab einem vollen Zeitkonto ausgezahlt. Zusätzliche Zuschläge gibt es dabei nicht
Karriere und Weiterbildung sind aus meiner Sicht nur sehr eingeschränkt möglich. Aufstiegsmöglichkeiten sind kaum vorhanden und Weiterbildungen werden nicht ausreichend gefördert. Teilweise entsteht der Eindruck, dass persönliche Beziehungen und Sympathien wichtiger sind als Leistung und Engagement.
Beim Gehalt und bei den Benefits wird aus meiner Sicht hauptsächlich das Nötigste geboten. Zusätzliche Benefits wie Jobrad, Jobticket oder BahnCard werden nicht angeboten. Insgesamt gibt es hier aus meiner Sicht deutliches Verbesserungspotenzial
Der Kollegenzusammenhalt ist grundsätzlich vorhanden, findet aber eher ruhig und in kleineren Gruppen statt, vor allem unter den Kollegen, mit denen man direkt zusammenarb
Das Verhalten der Vorgesetzten wirkt auf mich überwiegend kontrollierend. Häufig entsteht der Eindruck, dass eher nach Fehlern gesucht wird, während Anerkennung und Lob selten sind. Regelmäßige und offene Mitarbeitergespräche finden aus meiner Sicht kaum statt
Bei den Arbeitsbedingungen sehe ich noch deutliches Verbesserungspotenzial. Aus meiner Sicht wird zu wenig in die Mitarbeiter und das Arbeitsumfeld investiert. Vieles wirkt veraltet und es wird meiner Wahrnehmung nach hauptsächlich das Nötigste getan. Eine richtige Kantine gibt es nicht, stattdessen einen alten Pausenraum, der wenig einladend wirkt und den man eher freiwillig meidet. Teilweise wird während der Pausen dort gegessen, wo auch gearbeitet wird
Die Kommunikation wirkt teilweise wenig transparent und wichtige Informationen werden nicht selten erst kurzfristig bzw. auf den letzten Drücker weitergegeben
Die Verteilung der Kurzarbeit wirkt auf mich nicht einheitlich und wenig transparent. Teilweise entsteht bei mir der Eindruck, dass bestimmte Mitarbeiter oder Vorgesetzte bevorzugt behandelt werden.
... die interessanten Produkte
... die Kurzsichtigkeit
... laufen ins Leere
unzufriedene / frustrierte Kollegen und Vorgesetzte
dieser Begriff wird verteufelt
Mitarbeitergespräche, Leistungsbeurteilungen, Zielvereinbarungen, Gehaltsgespräche sind Fremdwörter
unter den Kollegen in der eigenen Abteilung gut
haben keine Befugnisse ♂️
Großraumbüro mit über 20 Mitarbeitern und Telefonen
Reden ist Silber, Schweigen ist Gold
10 Jahre ohne Gehaltsanpassung
eine Abteilung oder ein Aufgabengebiet zu wechseln ist nahezu ausgeschlossen
Menschlich oft respektvoller Umgang im Team.
Kollegialität im Alltag. Viele Mitarbeitende unterstützen sich gegenseitig.
Solide tarifliche Bezahlung (IG Metall) mit Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Lange Betriebszugehörigkeit vieler.
Es gibt eine gewisse Grundloyalität.
Führungsschwäche auf oberster Ebene, Entscheidungen werden oft nicht getroffen oder weitreichend kommuniziert.
Keine klare Strategie, keine systematische Personalentwicklung.
Kaum moderne IT.
Viele Prozesse sind veraltet und/oder handschriftlich.
Überstundenregelungen uneinheitlich, häufige Überlastung engagierter Mitarbeitender.
Kein Betriebsrat. Mitarbeiterinteressen strukturell unterrepräsentiert.
Kommunikation intransparent, Kritik wird eher gefühlt ignoriert als angenommen.
Junge Talente verlassen leider oft das Unternehmen mangels Perspektive. Entsprechend veraltet ist die Demographie.
Aufbau einer mittleren Führungsebene zur Entlastung der eigentlich guten Geschäftsleitung.
Einführung klarer Arbeitsplatzbeschreibungen und Zuständigkeiten.
Vertrauen in Mitarbeiter stärken. Verantwortung delegieren, statt zentralisieren.
Moderne IT-Strukturen einführen: Digitale Terminierung, aktuelle Office-Systeme für bessere Zusammenarbeit.
Systematische Einarbeitung und gezielte Personalentwicklung etablieren.
Einführung einer unabhängigen Arbeitnehmervertretung (Betriebsrat) fördern.
Verbindliche Umsetzung von angekündigten Veränderungen. Weniger reden, mehr tun!
Attraktivität am Arbeitsmarkt steigern. Mehr mit dem Zeitgeist gehen und Benefits anbieten, die ein Zugehörigkeitsgefühl stärken.
Gerne die Einführung regelmäßiger Events, damit der Zusammenhalt gestärkt wird.
Einführung moderner Projektmanagement-Systeme.
Kollegialität im Team ist häufig aufrichtig und hilfsbereit. Doch das Gesamtklima leidet gefühlt zunehmend unter Perspektivlosigkeit und Systemstau. Viele Mitarbeitende haben wohl innerlich gekündigt, junge Talente verlassen das Unternehmen. Echte Aufbruchstimmung fehlt.
Gut, nimmt jedoch ab.
Viele Leistungsträger arbeiten wohl regelmäßig 10 Stunden, um den Betrieb aufrechtzuerhalten. Abteilungen werden ungleich behandelt. Die Work-Life-Balance hängt stark vom eigenen Pflichtbewusstsein ab, nicht von Strukturen.
Teils bekommt man jedoch auch einige Freiheiten, wie zB Flexible Arbeitszeiten, welche sehr geschätzt werden.
Durch die gute soziale Einstellung der Geschäftsleitung sind tatsächlich auch individuelle Regelungen möglich, welche sehr geschätzt werden.
Es gibt keinerlei strukturierte Entwicklungswege. Weiterbildungen erfolgen meist auf Eigeninitiative und teils gegen Widerstände. Einarbeitung neuer Kolleg:innen findet gefühlt sehr unstrukturiert statt. Entwicklung hängt vom Glück mit der Führungskraft ab.
Das Gehalt ist dank IG Metall-Tarif solide. Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld und eine kleine Jahresprämie sind vorhanden. Darüber hinaus fehlen moderne Sozialleistungen, Zusatzangebote oder betriebliche Benefits.
Solaranlage war gefühlt wichtiger als Investitionen in die Mitarbeitenden.
Positiv hervorzuheben ist jedoch, dass so die Wirtschaftlichkeit langfristig gesteigert werden kann und eine gewisse Sicherheit und Unabhängigkeit in das Unternehmen einfließt.
Ansonsten keine weiteren nennenswerten Maßnahmen oder Initiativen im Bereich Umwelt, Nachhaltigkeit oder soziale Verantwortung erkennbar.
Das Thema wird intern nicht offen strategisch behandelt.
Im persönlichen Umgang überwiegend fair und hilfsbereit. Viele Kolleg:innen halten zusammen, wenn es darauf ankommt. Die strukturelle Frustration wirkt sich jedoch subjektiv negativ auf die langfristige Motivation und Teamidentität aus.
Werden sehr geschätzt, da hier gefühlt das gesamte Wissen zentriert ist.
Die Geschäftsleitung ist gefühlt überfordert und gleichzeitig stark zentralisiert. Eine mittlere Führungsebene fehlt leider vollständig. Entscheidungen bleiben oft aus oder werden monatelang aufgeschoben. Es fehlt teils an Vertrauen, Unterstützung und Leadership. Verantwortung wird nicht geteilt, sondern verwaltet. Das Verhalten der meisten Vorgesetzten ist jedoch meist respektvoll und die Hilfsbereitschaft bei projektbezogenen Themen wird bei vielen groß geschrieben.
Die IT ist innovationsarm. Terminierung, digitale Zusammenarbeit und Office-Systeme sind veraltet. Viele Aufgaben werden noch handschriftlich erledigt. Überstunden werden je nach Abteilung sehr unterschiedlich geregelt. Zum Großteil darf man jedoch sagen, dass es je nach eigener persönlicher Einstellung kein schlechtes Arbeiten sein muss. Die Kolleg:innen schaffen in vielen fällen ein angenehmes Arbeitsklima.
Kommunikation kann im Gewissen fällen gut ausfallen, jedoch teils intransparent und oft passiv. Informationen kommen spät oder gar nicht. Verbesserungsvorschläge werden meist nicht weiter vertieft, ganz nach dem Satz: Das machen wir schon immer so! Mitarbeitergespräche werden teils aufgeschoben, manchmal sogar über Jahre. Wer kritisch denkt, wird gefühlt schnell als unbequem wahrgenommen.
Die Gleichberechtigung ist gefühlt Abteilungs- zugehörigkeits- und Altersabhängig, jedoch nicht respektlos oder diskriminierend.
Kein erkennbarer struktureller Ausschluss, aber auch keine aktive Förderung. Vielfalt, Diversität oder Chancengleichheit spielen optisch keine strategische Rolle. Karriere hängt oft von Sympathie und individueller Initiative ab.
Die Aufgaben können spannend sein, werden aber oft durch schlechte Strukturen, fehlende Zuständigkeitsklarheit und Überlastung ausgebremst. Es gibt gefühlt kaum schriftlich definierte Rollen oder Arbeitsplatzbeschreibungen. Viele kennen ihre oder die Aufgaben der anderen nicht richtig.
Den Realitästverlust
Die Ignoranz
Weiter so?
Jeder sagt, was nicht ginge
Die Stimmung ist meist mies
Geregelte Pausenzeiten
Nur für Ausgewählte
Verhandlungssache
Nicht vorhanden
Bei denen, die zusammenhalten
Sind schon ewig da oder wieder schnell weg...
Manche sind bemüht
Befriedigend, nicht zeitgemäß
Nur von oben
Weiblichen Mitarbeitern wird wohl kein Vertrauen gewährt.
sucht man sich selbst
fast alle bis auf ein paar
müsste etwas dran gearbeitet werden
Man hat viele Freiheiten. Es wird viel Geduldet.Auf einzelne Mitarbeiter wird gut eingegangen.
Kaum Strukturen vorhanden. Wird viel von a nach b geschoben. Wenige fühlen sich verantwortlich.
Offener auf die Menschen zu gehen.Nicht in Klassen denken.
Abteilungs abhängig aber gut
Kaum vorhanden
Sehr gut
So gut wie nicht möglich
Definitiv ausreichend
Teils gut, teils schlecht
Wird sehr viel drauf gegeben
Sehr durchwachsen, oft aber okay
Mal schlecht mal mehr schlecht
Abwechslungsreich
Durchwachsen
Geht viel über Beziehungen
Weitsicht und vorbildliches, zukunftgerichtes Handeln im Sinne aller Mitarbeiter und somit auch des Unternehmens! Mit Bezug auf Covid-19 wurde das Mögliche, die verschiedensten Bereiche (Einkauf, Konstruktion, Fertigung, Vertrieb, etc.) betreffend, getan.
Veränderungen brauchen viel Zeit
Luft nach oben gibt es immer. Verbesserungspotenzial besteht in der Kommunikation an mancher Stelle
jeder von uns hat gute und schlechte Tage. Hier steht in jedem Fall das "WIR" und stets das "ZIEL" im Vordergrund!
gewollt oder nicht, spätestens Covid-19 zeigt klar Stärken und Schwächen eines jeden Unternehmens auf. VIBRA muss hier posiitv hervorgehoben werden!
vorbildlich! (Covid-19 zeigt ungeschönt Stärken und Schwächen eines jeden Unternehmens auf)
Leute bleibt fair. Stellt euch die Frage, was kann ich für das Unternehmen tun und was tut das Unternehmen umgekehrt auf Sicht für mich
angemessen
sucht seinesgleichen. Man fühlt sich ernst und wahrgenommen. Das "WIR", somit jeder Einzelne und schlussendlich das Unternehmen gewinnt!
angemessen
vorbildlich!
angemessen
müssen "WIR" dran arbeiten
gegeben. Der Ton macht die Musik.
abwechslungsreich
Nicht gut
Gibt es nicht
Wird in keinster Weise unterstützt
Alle gegen alle
Diktatorisch
Nur negatives wird weitergegeben
Nichts davon
Abwechslungsreich
Die Geschäftsleitung ist ok.
Die Geschäftsleitung ist stark von einigen Mitarbeiter beeinflusst. Es gibt kein Betriebsrat.
Alte Mentalitäten und akzeptieren keine neue/andere Meinung/Idee. Man muss dort ca. 10 Jahre arbeiten, um überhaupt was zu sagen.
Den Begriff ist dort unbekannt.
minimales Gehalt
Man kann nicht ohne Überstunden arbeiten, aber Überstunden werden nicht anerkannt.
Abteilungsabhängig
MS-Office 2003 :D
Fast nur Befehle
Chefs Mitarbeiter Kaffeautomat
gutes Beispiel
weiter so
GEIL
Bestens
nach Arbeit
Was
Tarif
Sehr gut
gibt's
GUT
SUPER
OK
Vorhanden
NEIN
JA
So verdient kununu Geld.