214 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
214 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
214 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Meine Kollegen
Das Management ist im Level 2 zum Teil ungeeignet, da hilft auch keine Promotion.
Im Level 2 Management muss dringend im Bereich AS aufgeräumt werden.
Egal welche Bewertungen man erreicht hat, Karriere findet nur bei Anderen bzw. Männern statt.
Gehalt kommt pünktlich. Ein Stern weil es eine Selbstverständlichkeit ist und nicht extra positiv herausgestellt werden muss.
Muss von Grundauf geändert werden bzgl. Führungskompetenz, Kommunikation, Sozialverhalten und Teamfähigkeit.
Als Mann ist man berchtigt
Positives und lösungsorientiertes Mindset, angenehme Fehlerkultur, kein Fingerpointing
Nachbesetzungen früher entscheiden, sodass geregelte Übergabe stattfinden kann. Proaktiver Aufbau von Ressourcen, sodass Personal eingearbeitet ist, wenn Resourcen benötigt werden.
lösungsorientiert und zielgerichtet
Weltmarktführer
Flexibles Arbeitszeiten, Home Office möglich, ausgeglichene Work-Life-Balance
Gute Aufstiegschancen, Weiterbildung und Potentialbewertung sind Teil des jährlichen Prozesses zur Mitarbeiterentwicklung
Angemessen bis überdurchschnittlich
Kollegial und abteilungsübergreifend unterstützend
In über 10 Jahren bisher keine negativen Erfahrungen gemacht.
Flex Offixe, Home Office möglich, neues und modernes Bürogebäude wurde eingeweiht
Regelmäßige Betriebsversammlungen sowie standortübergreifende Town Hall Meetings
ist Teil der Unternehmenswerte
Sehr abwechslungsreiches Aufgabengebiet und Verantwortungsbereiche.
Kommunikation hat sich die letzten Jahren stetig verbessert, war anfangs unklar wohin die transformationsbesingte Reise hin gehen soll, so ist jetzt eine klare Vision vorhanden.
Teilweise zu aufgebläht in der Hierarchie und zu undurchsichtig wer verantwortlich ist. IT Support teilweise nicht sonderlich kompetent, insbesondere wenn Fremdfirmen involviert sind, hier gibt es aber auch sehr gute.
Wieder besser.
Man muss zum Teil selbst für sich einstehen. Im großen und ganzen kann man sich seinen Tag aber flexible gestalten.
Sicherlich abhängig vom jeweiligem Team.
Hängt sicherlich vom individuellen Vorgesetzten ab. Gibt solche und solche.
Stark verbessert in den letzten Jahren.
Entwicklung ist primär Männlich.
Viele neue Produkte durch Neuausrichtung auf Elektrofahrzeuge.
Nah drann
Gut zu erreichen
Jobrad
Wenig parkplätze
Schlechte kantine
Schwierig eine Gehaltserhöhung zu bekommen
Kommunikation fördern
Aufstiegschancen da legen
Nur wenn man glück hat
Könnte besser sein
Mehr Motivation und es sollte einfacher sein eine Gehaltserhöhung zu bekommen
Tolles Team :)
Zeitarbeiter haben fast keine Chance übernommen zu werden, egal wie sehr man sich angestrengt hat
Die Chefs sollten mehr mit den Mitarbeitern kommunizieren, sie in Pläne mit einziehen
Inmerhalb der Teams große Wertschätzung, innerhalb des Unternehmens ist man nicht mehr als eine Nummer
Familienfreundlich, flexible Arbeitszeiten, mobiles arbeiten möglich
Wenn man hinterher ist kann man auch was bekommen
Gehalt für den Norden okay, nicht vergleichbar mit den Tarifen der führenden Gewerkschaften
Im Großen und Ganzen sehr gut
Auf den unteren Ebennen gut, weiter oben könnte es besser sein
Interessantes Produkt mit viel potential
Stabiler, sicherer Arbeitgeber.
Fehlende Wertschätzung.
Das Unternehmen sollte versuchen, nicht ganz so offensichtlich bei den Mitarbeitenden zu sparen. Jeder Euro „mehr“ wird hart verhandelt und egal, wo es Spielraum gibt, es wird schlechtestmöglich für die Mitarbeitenden ausgelegt. Das zeugt nicht von Wertschätzung.
Weder finanzielle noch viel mündliche Wertschätzung bei guter Leistung oder viel Arbeit.
Viele finden es ok, aber sind auch nicht besonders verwurzelt.
Gleitzeit kann voll ausgenutzt werden. Elterzeit ist kein Problem. Überstunden können abgefeiert werden, wenn man möchte.
Weiterbildungen sind theoretisch möglich. Man muss sich dann nur die Zeit dafür frei schaufeln.
Große Karriere ist nur bedingt möglich.
Mittelmäßiger Tarifvertrag. Obwohl Automobilbranche kein IG Metall sondern IG BCE Tarif. Es gibt ein paar Sozialleistungen und das Gehalt kommt regelmäßig.
Es wird viel geredet, aber echter Fortschritt in Richtung Nachhaltigkeit ist wenig zu sehen.
Kommt wahrscheinlich auf das Team an, aber ich kenne wenig schlechte Geschichten.
Es gibt gute und mittelmäßige Vorgesetzte.
Computer werden regelmäßig neu angeschafft. Es gibt höhenverstellbare Tische.
Kennzahlen der Firma und der Bereiche werden regelmäßig kommuniziert.
Es gibt einige Fälle, in denen Frauen nicht gleichberechtigt behandelt wurden bzw. regelrecht gemobbt wurden.
Vielfalt
Flexible Arbeitszeiten
-Zu wenig Gehalt
-viele verlassen das Unternehmen schnell nach 1-2 Jahre
-Zu wenig Gehalt
-Firmenwagen nur für bestimmte Gruppe
Ist ok
Der durch das Management aufgebrachte Druck ist enorm hoch. Selbst wenn in schwierigen Zeiten (z. B. Corona) es der Firma noch einigermaßen gut ging, wurde der Druck stetig weiter erhöht, damit das Betriebsergebnis noch weiter verbessert wird.
Das Management steuert das Unternehmen rein nach amerikanischer Unternehmensphilosophie, also nur nach Kennzahlen (KPI). Das Erreichen der definierten KPIs ist stets oberstes Ziel und nicht diskutabel.
Diese Firma tut rein gar nichts um ein Image in der Öffentlichkeit aufzubauen.
Trotz offiziell anders lautender Kommunikation, ist dies ein Fremdwort in diesem Unternehmen. Die Arbeitslast wird immer weiter erhöht, in Rente gehende Kollegen werden nicht ersetzt, die Tätigkeiten müssen von anderen Kollegen übernommen werden. Arbeitszeiten über die vertraglich vereinbarten Zeiten hinaus sind an der Tagesordnung.
Mitarbeiterförderung ist hier ein Fremdwort. Es gibt gute Möglichkeiten sich über ein Onlinesystem der Fa. Freudenberg selbst weiter zu bilden, aber Unterstützung bekommt man dabei nicht.
Die Entlohnung war mal ganz ok, wird aber von Jahr zu Jahr schlechter im Vergleich zum Marktumfeld.
Wie sagt man so schön: nach außen Hui, nach innen Pfui. Umweltbewusstsein gibt es nur, wenn sich dies auch positiv auf das Unternehmensergebnis (Gewinn) auswirkt.
Dieser ist nach wie vor gut, das hängt aber u.a. damit zusammen, dass der Druck im Unternehmen so hoch ist, dass jeder probiert dem anderen zu helfen.
Kollegen, die man hat ausbrennen lassen, versucht man für die restlichen 10 Jahre ihres Arbeitslebens noch eine Stelle anzubieten, bei der die Arbeitsbelastung reduziert ist.
Die allermeisten Vorgesetzten haben Angst vor dem nächst höheren Management. Bei internen Konflikten sieht nur jeder Vorgesetzte zu, dass er nicht vom nächst höheren Management angegriffen werden kann, ein Schutz seiner Mitarbeiter ist dann meist sekundär.
Die Investitionsbereitschaft des Unternehmens für die Gestaltung eines angenehmen Arbeitsplatzes ist eher gering. Außerdem erkennt man klar, dass manche Abteilungen hier bevorzugt werden, während andere Abteilungen über Jahre / Jahrzehnte hinweg nicht berücksichtigt werden.
Trotz Bemühungen dieses Thema zu verbessern, ist die Unternhemenskommunikation immer noch miserabel. Wichtige Themen, die das Unternehmen betreffen, werden nach wie vor zuerst unter der Hand kommuniziert bevor irgendwann ein offizielles Statement des Managements veröffentlicht wird. Nachvollziehbare Begründungen für etwaige Entscheidungen des Managements werden nicht kommuniziert, so dass die Belegschaft oftmals die verfolgte Kurzfriststrategie nicht nachvollziehen kann.
Offiziell wird dieser Punkt in der Unternehmenskultur sehr groß geschrieben, inoffiziell wird aber nach wie vor anders gehandelt.
Der Arbeitsalltag ist überfüllt mit Standardabläufen und dem Ausfüllen von geforderten Dokumentationen. Wirklich interessante Tätigkeiten, die strategisch sinnvoll wären, bleiben dabei auf der Strecke.
Jobrad
Hansefit
Ansiedelung von Honigbienen am Standort
Fasane auf dem Werksgelände
Blau/grau ist eine gelungene Farbkombination
Führungsstil
Wertschätzung der Leistung einiger Mitarbeitender.
Ein anderer Entwicklungsstandort in Deutschland wurde vergangene Woche bereits geschlossen. Hier sind die asiatischen Kollegen das neue Maß aller Dinge. Das aufgebaute know how in Deutschland damit nichts mehr wert.
Die Richtung die auch uns die Zukunft bringt ist nicht mehr so schwer zu erahnen.
Es wurde an die Arbeitnehmenden appelliert, alles und noch mehr zu geben damit wir in drei Jahren gute Zahlen haben und abschießen können.
Mitarbeiterbefragungen nicht nur durchführen, sondern auch veröffentlichen, dazu stehen und entsprechend reagieren.
Es ist bereits die zweite Mitarbeiterbefragung in den letzten Jahren nicht veröffentlicht wurde. Die Leute die hier arbeiten, können sich den Grund dafür an drei Fingern abzählen. Gute Stimmung ist keine der drei..
Dieses seit Jahren gelebte Cherry-picking ggü. den Arbeitnehmern beenden und Anreize schaffen, die zu einem erlebenswürdigen Zustand zurück führen könnten. Hier gibt es viel zu tun, der Arbeitgeber würde damit in die Zukunft des Standorts und der gewillten Arbeitnehmer investieren. Auch hier wird Q5/24 im Auge behalten.
Wir waren mal stolz auf unseren Arbeitgeber. Schade dass diese Zeiten vorbei sind. Aber immerhin haben wir ja noch Mitarbeitende die noch einen kurzen Docht haben und noch nicht vollends abgebrannt sind- das Licht im Tunnel..
War mal gut, wurde in den letzten Jahren zunehmend schlechter wegen kontinuierlich steigender Mehrarbeit mit parallelen Personalkürzungen
- Nur unter großem Druck entstehen Diamanten!-
Seit ich hier meinen Beitrag leisten darf, weht die Schließung des Standorts jedes Jahr wieder erneut über das Betriebsgelände. Der Standort ist für den Konzern wohl wirtschaftlich nicht mehr interessant. Trotz immenser Freiflächen im Werk kommen keine neuen Produkte an den Standort headcount zu hoch, Personalkosten zu hoch. Der übliche Knüppel eben.
Im Dorf noch als Freudenberg bekannt. Nach außen hin (jenseits der Dorfgrenzen) gänzlich unbekannt
Gibt es seit kurzem auch bei uns!
Es liegen z.T. Broschüren aus die über dieses neuartige Gedankenmodell informieren. Es wurden auch bereits einige wenige kurze Vorträge angeboten, die ein eventuell bestehendes Problem, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, an der Wurzel gelöst haben.
Bis auf weiteres wird wohl die seit Jahren geduldete und gelebte work-work-balance weiter intensiviert werden. Hier ist einfach mehr Erfahrung am menschlichen Material vorhanden.
Karriere ist ein schönes Wort. Seit Jahren keine Weitbildung mehr.
Die ersten hellen Köpfchen haben das sinkende Schiff schon verlassen, weil die Bedingungen anderswo wohl weniger interessant sind. Weitere werden folgen, wie bereits bekannt ist.
Wird pünktlich bezahlt, da der Standort jedoch zu teuer ist sind weitere reelle Minusrunden in den Lohnverhandlungen zu erwarten.
Umweltbewusstsein wird über Kampagnen mit Außenwirkung dargestellt. Kritische Produkte werden um die Ecke verlagert. Ist somit quasi erledigt.
Sozialbewusstsein ist in Vorbereitung, Einführung geplant auf Q5/24.
In manchen wenigen Abteilungen hervorragend, jedoch werden schwarze Schafe gerne mitgezogen, was zwar den Zusammenhalt intern stärkt, das Vertrauen in die Zukunft hingegen bis ins Mark erschüttert. Viele versuchen hauptsächlich Verantwortung abzuschieben so gut es geht.
Nicht nur abteilungsintern hervorragend sondern auch extern stellenweise erlebbar
Sie leisten in gewissen Fällen alles menschenmachbare, auch über ihre eigenen Grenzen hinaus. Man bemerkt jedoch dass auch diese seit geraumer Zeit immer verdrossener werden, da auch dort keine Unterstützung mehr kommt.
Gute Hardware, die seit Jahren nicht stabil läuft. IT support möglich, praktikable Lösungen weiterhin Mangelware, eine Besserung nicht in Sicht.
PSA in der Produktion wurde rationiert. Es ist ja nicht so als dass die Kollegen an sengend heißen Pressen arbeiten müssten oder unsere Kunden Produkte ohne Rostflecken haben wollten..
Zusammengefasst über die Erfahrungen im Werk- Zunehmend, jedoch konsequent, schlechter.
In einfachen, roh-busten Zügen zwischen manchen Abteilungen vorhanden bzw. mit einzelnen Arbeitnehmern der blanke Horror. (auf den Ausdruck 'Kollegen' wurde hier bewusst verzichtet). Es wird gestern schon alles als erledigt gefordert, obwohl morgen noch gar nicht bekannt ist was der Kunde haben. Hauptsache alle rennen sofort los- die Richtung ist erstmal egal.
Sie ist in einigen Fällen aber sogar so grotesk dass es dafür noch gar kein Wort gibt. Wenn sie den Drang verspüren ohne lästige Etiketten zu beachten oder ein Quäntchen des Guten emotional tragbaren Miteinanders zu herrschen, werden Sie hier offensichtlich ohne große Forderung gefördert!
Theoretisch verfügbar und nach außen hin gut dargestellt. Das ist auch eine unserer neuen Kernkompetenzen! Schließlich sind wir ja auch Marktführer in der Elekromobilitätssparte, für .. schau ich nochmal nach..
Klar! Hier ist man nicht nur mit Standardarbeit mehr als gefordert, es gibt auch immer die Möglichkeit Zusatzaufgaben zu übernehmen. Das ist vor allem für diejenigen sehr interessant, die eh schon nicht wissen wir sie mit dem Kontingent den Tag überstehen sollen.
So verdient kununu Geld.