211 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
211 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
211 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
-Kantine ( Live coocking)
Vieles:
Gehalt
Kommunikation
Arbeitsatmosphäre
Keiner ist zufrieden -> wieso ?
Keine Zusammenarbeit
Alles wird ignoriert
- Digitalisierung
- Kommunikation
- MA in Themen miteinbeziehen
- besser bezahlen
- keine faire Gehaltsstruktur, einige verdienen extrem viel und tun wenig, einige tun viel und verdienen trotzdem wenig
Keiner zufrieden -> alle schlecht gelaunt
Naja
37.5 Studen/ Woche aber wie soll das gehen, wenn man mit Aufgaben überflutet wird
Kein klares System zur Weiterentwicklung
Schlecht bezahlt -> verglichen mit den Aufgaben, die man hat
Profit steht überall immer ganz oben
Jeder denkt an sich-> kein gemeinsames Ziel
Alle gleich - alt und jung
Keine klare Kommunikation - keine klare Aufgaben, immer machen und machen und machen
Viele unzufriedene Menschen
Kein vernünftiges System - erst Entscheidung danach werden Leute informiert
Ja - alles sind willkommen
Einige Routine Aufgaben
Er ist in der Nähe von meinem zu Hause.
Das sie dich bei der Übernahme als Leiharbeiter immer hinhalten bis zu den letzten Tagen und teilweise dich doch nicht übernehmen. Oder mit noch einem Jahres Vertrag abspeisen.
Wenn Einsparungen gemacht werden sollen, denn bei allen Mitarbeitern. Sowohl im Büro als auch bei den Arbeitern und nicht nur bei den Arbeitern in der Produktion.
Die Vorgesetzten loben einen leider gar nicht. Es geht eher nach Stückzahlen und selbst wenn man mehr als genug gemacht hat, interessiert es keinen. Ein faires Betriebsklima gibt es Kleider auch nicht.
Man merkt das die Leute unter sich immer schlechter über die Firma reden. Viele sprechen von Kündigung und viele warten darauf das uns angeboten wird mit einer Abfindung gehen zu können.
Wir haben alle die selben Schichten. Wer allerdings 2 min zu spät kommt weil die Bahn Verspätung hat, muss diese Zeit nacharbeiten und dein Arbeitszeitkonto wird belastet mit minus. Aber wer 10 min länger bleibt, denn wird es leider nicht angerechnet.
Das läuft leider sehr schlecht. Ich habe eine abgeschlossene Ausbildung als Kfz-Mechatronikerin und bin gut mit den Anlagen vertraut in vielen Abteilungen und habe mich als Schlosserin beworben. Ich wurde abgelegt obwohl viele der Schlosser mich gern im Team gehabt hätten, weil sie auch wissen das ich vertraut mit den Anlagen bin. Aber mein damaliger Schichtleiter mochte mich nicht sehr und war gut mit dem Schlosserschitleiter und hat mir die Möglichkeit bei ihm schlecht geredet.
Die neuen übernommenen Mitarbeiter verdienen mehr als die die schon länger da sind und sich bemühen. Und wenn man nach seinen Prozenten fragt, denn wird man abgespeist mit der Begründung, das es der Personalabteilung weiter geleitet worden ist, doch passiert tut sich nichts.
Die Firma achtet schon sehr darauf den Müll zu trennen.
Das ist von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich, aber meist schaut jeder auf seine Nase. Aber anschwärzen der Arbeitskollegen und lästern gibt es oft wenn du bessere Arbeit ablieferst.
Die Firma tendieret eher zu jungen Leuten. Viele ältere Leute wurden mit einer Abfindung entlassen und einige warte nur noch bis zur Rente.
Die Entscheidungen werden oft über den Köpfen der Mitarbeiter gemacht. Die hohen Leute setzten sich zu Sachen und teilen uns einfach nur deren Ergebnisse mit. Aber wenn du einen Vorgesetzten sprechen möchtest denn ist das meistens möglich und dir wird auch zugehört. Nur kaum um gesetzt.
In meiner Abteilung ist es kontinuierlich und laut warm. Die Klimaanlage funktioniert nicht ausreichend. Und einen Lärmzuschlag gibt es leider auch nicht.
Uns wird oft nur mitgeteilt Einsparungen zu machen zu machen und das fängt bei guten mitarbeiten an. Uns wird auch immer mehr Arbeit aufgedrückt was zu viel mehr durcheinander kommt bei Arbeitsabläufen.
Leider nicht ohne Vitamin-B. Ich bin ein Frau und die einzige Frau in meiner Abteilung und bekomme nicht das selbe Gehalt wie meine männlich Arbeitskollegen.
Ich habe mich in eine gewisse Abteilung erarbeitet und da sieht man, das es leider egal ist was du kannst, meine dementsprechenden Prozente bekomme ich ja doch nicht, weil ich ja zu oft krank war. ( Ich bin seit 5 Jahren fast da und hatte eine Knie OP und das wurde der Personalabteilung nichtmal weitergeleitet. Die sehen nur ich war 2 Monate krank, die Prozente die mir zustehen bekomme ich nicht )
Was Work‑Life‑Balance wirklich bedeutet, habe ich erst bei meinem jetzigen Arbeitgeber erfahren.
Der Kollegenzusammenhalt war wirklich gut - man konnte sich aufeinander verlassen und sprichwörtlich gemeinsam Pferde stehlen.
Überwiegend werden positive Dinge angesprochen, jedoch wird mehr auf den negativen Punkten herumgestochert.
Konstruktives Feedback wird nicht gerne gesehen!
Verlagerung, stellenabbau, Werksschließungen.
Diese Firma interessiert sich nicht mehr für den Standort D
Überstunden von >200 keine Seltenheit.
Urlaubsanträge werden grundsätzlich schnell bearbeitet.
Es kann auch mal früher Feierabend gemacht werden - da gab es keine Probleme
Interne Schulungen via LinkedIn sind ok - sofern diese Gratis sind. Das wars dann aber auch
Gehalt ist sehr gut. Das war dem Management aber auch schon immer ein Dorn im Auge.
Hier wird nach außen hin gerne geworben. Das mag sein das es einige Maßnahmen gibt.
Allerdings wenn man sich die Flotte der Management Fahrzeuge anschaut und sich überlegt wie oft CEO, CTO und Co. in der Welt herum "herumjetten" sollte man sich auch fragen ob man an der Thematik noch etwas verändern sollte...
Der Umgang mit den Kollegen und die Zusammenarbeit habe ich größtenteils als Positiv empfunden. Das gilt aber auch nur für diejenigen auf dem selben Level.
Der Umgang findet untereinander im Respektvollen Ton gegenüber den älteren Kollegen statt.
Das Management scheint diesen Ansatz allerdings nicht zu teilen. Ältere Kollegen werden nach und nach in Abteilung verschoben um hohe Abfindungssummen zu umgehen.
Das neue Arbeitsunfeld ist dann etwas demotivierender....
Zumindest mit dem direkten Vorgesetzten gab es nie Probleme.
Fachlich und Sozial absolut Top!
Büros sind recht ansprechend. Schreibtische sind groß, Stauraum ist da.
Die Stühle sind etwas älter, und die Notebooks könnten Leistungsstärker sein.
Es gibt oft Software Probleme und leider ist die IT Serviceline nicht im Hause, d.h. Probleme werden erst Stunden später behoben.
Hier wird natürlich auch wieder Geld gespart, da die Kollegen hinter dem Pazifik wesentlich günstiger sind.
Kommunikation findet statt. Oft sind schlechte Nachrichten nur zwischen den Zeilen zu lesen. Es wird gerne vieles für "gut" verkauft, das sich im Nachhinein als schlecht herausstellt.
Es gibt eine gute Balance in den Führungsebenen was die Geschlechterrolle betrifft.
Allerdings muss man auch sagen das die meisten Positionen im oberen Management mehr nach Sympathiepunkten gewählt wurden und nicht nach Kompetenz
Interessante Aufgaben zu Beginn... Nach und nach wurde immer mehr "outgesourced".
Das wird vermutlich in Zukunft weiter ausgebaut.
Beförderungen scheinen nicht an Kompetenzen geknüpft zu sein. Allgemeine Umgangsformen lassen zu wünschen übrig. CEO lässt sich niemals blicken.
Flexibilität für Angestellte.
Umgang mit gewerblichen Mitarbeitern
Bessere Kommunikation über den Shopfloor und Kommunikation auf Augenhöhe
Zum Großteil moderne Arbeitsplätze, nah an der Produktion ist es häufig laut und wenige klimatisierte Büros
Schwankende Auftragszahlen, dadurch viele Einstellungen, dann wieder viele Entlassungen
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice Möglichkeiten, nur die gewerblichen Mitarbeiter sind davon ausgenommen
Mittlerweile in den Standard abgerutscht
Wird nach dem Chemie Tarif bezahlt, streng nach Tabelle, wenig Möglichkeiten besondere Leistungen wert zu schätzen
Gutes Umweltbewusstsein
Kollegen sind meistens spitze genau wie der Zusammenhalt
Bekommen zumeist nur einfache, niedere Arbeiten, sogenannte Schonarbeitsplätze
Teilweise echt schwierige Charaktere. Stückzahlen zählen mehr als es richtig zu machen.
Für Angestellte gut, für gewerbliche Mitarbeiter eher mäßig
Leider werden wichtige Informationen zu spät verteilt und der Flurfunk ist schneller. Wäre vermeidbar durch die täglichen Shopfloorrunden
Häufig bei Schlüssel Positionen wird versucht die Frauenquote hoch zu treiben
Luftfederung sind ein spannendes Aufgabenfeld
Die Arbeit ist zwar monoton, aber auch nicht schwer, man macht sich nicht tot.
Haben den Teamleiter rausgeschmissen und ein völlig unfähigen Typen da rein gesetzt, so viel Unfähigkeit unfassbar, aber scheint gewollt zu sein, auch nachdem 100 Fehler und auch das die Kollegen aus der Schicht wollen wird nicht reagiert.
Wie oft erwähnt in der Firma doch weitestgehend nicht ausgeübt, Wertschätzung! Man hat das Gefühl eine Nummer bloß zu sein..
Wie auch der Leistungsprozente mal angleichen, in meiner Abteilung hat jeder nen anderen Stundenlohn, kann nicht sein.
Seit einiger Umstrukturierungen ist das Klima echt dahin..
Das Gehalt passt, für so einige der letzte Punkt warum sie noch dort arbeiten.
Die noch übrig gebliebenen halten zusammen
So lang man funktioniert und sich nicht beschwert ist alles gut, Kritik wird auch nicht gern gehört.
Das was wirklich fehlt in der Firma
Es gibt ein Parkplatz
Arbeitnehmer werden verheizt ( aber gibt noch genug die man dich holen kann), zuviel druck, hausgemachten stress, der spaß an der arbeit fehlt
Mehr auf die Angestellten in der Produktion achten und auf sie hören. Die sind das tragende Element in der firma.
Man bekommt den Druck der Führung zu spüren (ab schichtleiter aufwärts) man hat schon den Eindruck das einige der Teamleiter, Schichtleiter und soweiter nicht den Job bekommen haben weil sie die Qualität und Erfahrung für die Aufgabe haben.
Durch 3 schicht in der Produktion nicht wirklich eine Balance.
Noch ein Stern ist zuviel
Schon ok.
Unter den Kollegen in der Produktion hat man sich geholfen und war füreinander da.
Werden genauso verheizt wie alle anderen.
Man merkt schnell das die Vorgesetzten die Macht haben und du nur der kleine Mitarbeiter bist der genau das zu machen hat was die wollen.
Keine Klimaanlage(im Sommer unerträglich) pausenräume geht so die Technik an den Anlagen teilweise veraltet.
Welche Kommunikation? Man erfährt im besten Falle ca 1 h vorher was im schlimmsten Falle wenn es eigentlich zu spät ist.
Welche Gleichberechtigung. Der Betriebsrat ist auch auf der Seite des Arbeitgebers.
Die meisten Zeit nur an einer Anlage. Jeden Tag das selbe Spiel. Keine Schulung, keine Aufstiegschancen
Ein tolles Team auch Abteilungsübergreifend.
Ist ausgeglichen
Sehr tolle Kollegen
Sehr guter Umgang bei uns, aus meiner Sicht
Sehr tolle Vorgesetzte
Die ist auch sehr gut.
Sehr großes Aufgabenspektrum, in dem man sich auch verwirklichen kann.
Zusammenarbeit zwischen den Kollegen und den anderen Standorten
Die Umsetzung von Aktivitäten soll in sehr kurzen Zeiträumen erfolgen. Dieser Druck überfordert die Organisation und führt zu negativen Reaktionen.
Realistischere Planung von internen Projekten damit die Organisation die neuen Prozesse besser übernehmen kann.
So verdient kununu Geld.