49 von 160 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Unternehmenskultur an sich ist toll, man arbeitet gerne gemeinsam an bestehenden und neuen Aufgaben. Die Strukturen sind nicht festgefahren und man kann jederzeit neue Ideen einbringen. Die interne Kommunikation läuft sehr gut und man wird regelmäßig über alles informiert. Die Lage am Zollhafen in Mainz ist super schön und man kommt gerne ins Büro zum Arbeiten, Mittagspausen auf der schönen Terrasse, lustigen Teamevents, Sport, etc.
Lockere, aber trotzdem professionelle Arbeitsatmosphäre, bei der das Arbeiten großen Spaß macht! Es gibt immer Wasser, Kaffee, Obst und der Weinkühlschrank lädt (außerhalb von Corona-Beschränkungen) zu entspannten Feierabenden ein.
Wird aber durch die Arbeitsatmosphäre, den spannenden Arbeitsalltag, die Benefits und andere Aspekte ausgeglichen! Wem besonders diese Punkte sehr wichtig sind, der ist bei VICAMPO gut aufgehoben! :)
Wirklich toll! Die gemeinsame Arbeit läuft super, man achtet aufeinander und unterstützt sich zu jeder Zeit gegenseitig! Man trifft sich auch gerne mal nach Feierabend zum Sport, guten Gesprächen..
Alle Mitarbeiter sind per Du und werden gleichgestellt behandelt. Man bekommt sehr viel konstruktives Feedback.
Die Kommunikation ist sehr offen. Probleme & Anliegen, Wünsche, Verbesserungsvorschläge können immer angesprochen werden und gehen nicht unter, sondern werden berücksichtigt. Auch über aktuelle Themen wie die Corona-Maßnahmen wird sehr regelmäßig und mehr als ausführlich informiert.
Alle Arbeitskräfte werden gleich wertgeschätzt, egal ob Festangestellt, Werkstudi oder Prakti.
Definitiv! Auch Werkstudis & Praktis bekommen interessante und vor allem sehr verantwortungsvolle Aufgaben übertragen, sodass man sich selbst weiterentwickeln kann.
Flache Hierarchie, gute technische Ausstattung, nette Terrasse, junges Team mit vielen Frauen
Miserable Bezahlung, keine flexiblen Arbeitszeiten, mangelhafte Einarbeitung, schlechte Integration von neuen Mitarbeitern, unfassbar langweilige Arbeitsaufgaben
Bessere Bezahlung, flexiblere und realistische Arbeitseinteilung, mehr Respekt vor Werkstudenten, ordentliche Einarbeitung
Leider kam niemand auf die Idee mich als neue Kollegin vorzustellen oder mir die verwendeten Begrifflichkeiten zu erläutern. Das Meeting mit 20 Leuten zu unterbrechen und Fragen zu stellen, die eigentlich unaufgefordert beim Einarbeiten geklärt hätten werden sollen, war mir zu blöd.
Meine Vorgesetzten waren sehr nett und auch fachlich kompetent, jedoch wurde ich an meinem ersten richtigen Arbeitstag schon mehrere Stunden mir selbst überlassen und mir auch keine Ansprechpartner genannt. Mir wurde tatsächlich NIEMAND vorgestellt. Ich wurde vielleicht zwei Mal im Chat von einem Kollegen angesprochen, allerdings nur weil man mich darauf aufmerksam machen wollte, dass ich etwas falsch gemacht hatte (Was für ein Wunder... bei der miserablen Einarbeitung). In der Zeit, die ich im Büro verbracht habe, wurde ich nur wie ein Außerirdischer beäugt und es wurde, obwohl man im SELBEN Büro saß, ungefähr 3 Meter auseinander, fast nur über den Firmenchat mit mir kommuniziert. Keine schöne Arbeitsatmosphäre für mich...
Das ist auch so eine Sache... Vicampo präsentiert sich als junges, hippes und ambitioniertes Unternehmen mit Start-Up-Flair. Die vielen jungen Angestellten passen da gut ins Bild, jedoch besteht der Kundenstamm hauptsächlich aus älteren Menschen und das spiegelt sich auch in den Aufgabenbereichen wieder. In der Realität also ehr ein stinknormales Wirtschaftsunternehmen. Image und Wirklichkeit stimmen nicht überein.
Die Aufgaben waren sehr eintönig und die Arbeitszeiten nicht sehr flexibel (!!obwohl im Vorstellungsgespräch anders suggeriert!!). Den Job mit dem Studium zu kombinieren gestaltet sich oft kompliziert. Einen Ersatz zu finden, wenn man nicht mal weiß wer seine Kollegen sind gestaltete sich schwierig. Hippe Mitarbeiter-Events und Weinverkostungen mit Pizza würde ich ohne zu zögern gegen flexible Arbeitszeiten (die auch tatsächlich mit dem Studentendasein zu kombinieren sind), ein offenes Team und eine gerechte Bezahlung eintauschen.
Da ich nicht mal vernünftig eingearbeitet wurde war mir schnell klar, dass ich bei Vicampo keine große Chance auf ein höheres Gehalt oder abwechslungsreichere Aufgaben haben werde.
Gehalt steht in keinem Verhältnis zu den Anforderungen und den langweiligen Aufgaben. Das machen auch kostenloses Wasser (lächerlich, dass man das überhaupt erwähnen muss), Kaffee mit einem diversen Milch(ersatz)-Angebot und Obst nicht wett.
Nicht toll, nicht schlecht.
Meine Vorgesetzten waren stets sehr nett zu mir und behandelten mich auch nicht von oben herab. Bei den anderen Kollegen sah das schon anders aus. So gingen sie, z.B., alle gemeinsam in die Pause zum Essen und sagten mir weder Bescheid, noch wurde ich gefragt, ob ich dazu stoßen möchte. Auch sonst wurde kaum mit mir gesprochen. Als bekannt war, dass ich Vicampo wieder verlasse wurde fast gar nicht mehr mit mir gesprochen. Sehr unangenehm. Untereinander schienen sie sich aber alle ganz gut zu verstehen und scherzten auch viel miteinander.
Gab es nicht.
Ich habe nur die Vorgesetzten innerhalb meiner Abteilung kennengelernt und diese waren, wie gesagt, immer sehr nett. Jedoch wurde ich einfach viel zu früh mir selbst ohne einen Ansprechpartner überlassen. Das hat dazu geführt, dass sich Fortschritte nicht so schnell einstellten wie ich es mir gewünscht hätte. Wenn Vicampo sich die Zeit nehmen würde neue Mitarbeiter adäquat einzuarbeiten und sie für die Arbeit auch angemessen entlohnen würde, dann müssten sie sicherlich nicht jeden Monat neue Mitarbeiter suchen.
Die technische Ausstattung ist vollkommen in Ordnung. Es wurde jedoch mit vielen verschiedenen Programmen gearbeitet, was oftmals ziemlich lästig war. Als eine absolute Frechheit empfand ich aber die miserable Entlohnung. Vicampo zahlt unterdurchschnittlich schlecht, hat aber hohe Erwartungen an seine Mitarbeiter. Es gab regelmäßige "Treffen" mit Supervisoren bei denen die Arbeitsleistung besprochen wurde. Es fühlt sich so an, als würde man von einem Werkstudenten Einsatz auf dem Level von Festangestellten erwarten(was völlig unangebracht ist, da für alle Studenten das Studium selbstverständlich Priorität hat und auch haben MUSS) und dafür aber nur einen lächerlichen Hungerlohn zahlen will. Über eine hohe Fluktuationsrate muss man sich hier nicht wundern, wenn man eins und eins zusammenzählen kann. Was ich auch noch anmerken muss ist, dass im Vorstellungsgespräch suggeriert wurde, dass die Arbeitszeiten flexibel festgelegt werden können und die Schichten im Schnitt fünf Stunden lang seien. Beides war bei mir nicht der Fall. Ich sollte mich auf feste Tage festlegen an denen ich auch IMMER acht Stunden arbeiten musste.
Fand durch die Pandemie bedingt hauptsächlich via Chat statt. War natürlich nicht optimal, aber eben nicht anderes zu handhaben. Jedoch, wie oben bereits erwähnt, war die Kommunikation auch im Büro nicht viel besser.
Ich habe in meiner kurzen Zeit bei Vicampo keine diskriminierenden Äußerungen oder Handlungen feststellen können. Alles in Ordnung.
Das mit Abstand größte Manko... Die Aufgaben waren unfassbar eintönig, langweilig und ermüdend. Eigentlich musste man 9 Stunden vor dem Bildschirm hocken und immer das Gleiche machen. Klingt vielleicht entspannt, war es aber nicht. Es war lediglich auslaugend. Vor allem, wenn man bedenkt wie sinnlos diese Tätigkeiten waren. Die Kunden hätten in 90% der Fälle viel schneller und unkomplizierter selber ihre Angelegenheiten regeln können, hatten durch das Delegieren ihren Anliegen an uns überhaupt keine Vorteile und wir wiederum einen vermeidbaren Aufwand.
Das einzige was abwechslungsreich und zuweilen auch unterhaltsam war, waren die unzähligen Unverschämtheiten der Kundschaft, die man täglich über sich ergehen lassen musste. Wenn doch mal eine Aufgabe anstand die sich von dem Einheitsbrei abhob, dann wurde man auch damit wieder komplett alleine gelassen und bekam nach der Bitte um Hilfestellung oft erst Stunden später eine Antwort. Bis dahin hatte man sich natürlich schon einer anderen Aufgabe gewidmet. Unterm Strich eine einzige Katastrophe.
Man wird immer nur an den besten Leistungen gemessen, für eben diese aber selten gelobt.
Einsatz wird nicht honoriert.
Das Image von Vicampo ist das Einzige, woran wirklich professionell und engagiert gearbeitet wird.
Für das Personal im Lager besteht praktisch kaum eine Chance aufzusteigen. Die wenigsten Mitarbeiter bleiben länger als ein Jahr und das scheint auch so gewollt.
Das Gehalt ist unterdurchschnittlich und der Arbeit nicht angemessen. Zusatzleistungen gibt es quasi keine.
Versprochene Corona-Leistungen kommen nur teilweise oder überhaupt nicht an.
Das einzig Gute an Vicampo sind einige der Mitarbeiter, von denen die Wenigsten Lust haben noch weiter für Vicampo zu arbeiten.
Vorallem die HR-Abteilung macht immer wieder negativ auf sich aufmerksam.
Unkommunikativ, respektlos, intransparent.
Kritik wird nicht zugelassen.
Die meisten Angestellten bleiben nicht länger als ein Jahr und das scheint auch so gewollt.
Man merkt deutlich, dass gespart wird, wo gespart werden kann. Veraltete Stapler, nicht funktionierende Toiletten, wichtige Arbeitsgeräte die ständig ausfallen usw.
Die Kommunikation ist eine Katastrophe.
Aufgaben bekommen die Mitarbeiter zugeteilt, ob die Arbeitsbelastung zu viel ist oder nicht entscheiden die Vorgesetzten.
Teamzusammenhalt, Events, Offenheit
Gehalt
Wertschätzung
Intransparenz
Werkstudenten, die einen großen Teil der Arbeit erledigen, nicht vernachlässigen und mehr miteinbeziehen und für ihre Arbeit gerecht entlohnen
Die technischen Voraussetzungen sowie die Atmosphäre zwischen den Kollegen ist in den meisten Fällen sehr positiv zu bewerten, allerdings wird teilweise viel Druck ausgeübt.
Nach außen hin ein tolles Image (hauptsächlich wegen jungem Team und Events), das ist jedoch alles mehr Schein als Sein.
Auch als Werkstudent sind die Aufgaben teilweise so umfangreich, sodass man einige Überstunden macht, wenn man nicht konsequent ist.
Werkstudenten werden häufig nach Beendigung ihre Studiums übernommen. Wie es danach weitergeht, ist sehr unterschiedlich.
Mit den meisten Kollegen sehr gut, wobei es auch einige Ausnahmen gibt.
Die junge Teamleitung war absolut nicht für den Job geeignet, hat sich in Konkurrenz zu ihren Werkstudenten/Praktikanten gesehen. Die Verantwortung wurde teilweise komplett an Werkstudenten und Praktikanten abgegeben. Statt Hilfe gab es bereits bei kleinen Fehlern "Anschiss", sodass neue Angestellte bei Fragen nicht auf die dafür zuständige Person zugegangen sind, sondern sich mit Fragen an andere Weltstudenten gewandt haben. Kontakt zu hören Positionen war nicht existent.
Flexible Arbeitszeiten
Top technische Ausstattung
Modernes, gut ausgestattetes Büro
Laute Großraumbüros, es gibt zwar Ruhephasen, diese werden aber nur teilweise bzw gar nicht eingehalten
Werkstudenten bekommen von vielen Neuerungen, Veranstaltungen usw. erst sehr spät mit.
Sozialleistungen gibt es nicht, das Gehalt ist sehr schlecht. Zudem herrscht eine große Undurchsichtikeit, was den Stundenlohn der Werkstudenten angeht.
Gleichberechtigung der Geschlechter ist in jedem Fall gegeben.
Aufgaben waren sehr eintönig.
Druck auf die Mitarbeiter,
Es gibt verschiedene Lager
Wein, Terasse, Sonnenuntergang. Viele Angebote, auch zu Corona-Zeiten.
Sozialleistungen? Fehlanzeige. Gehalt? peinlich
Ein paar Leute waren super, aber im Schnitt sehr schlecht
Oft sehr unreife Gespräche geführt und leider sehr inkompetent sowie unfair
Laut, eng, heiß
Ziemlich miserabel, kein guter interner Austausch, schwieriger Umgang mit der Personalabteilung
sehr eintönig und nicht abwechslungsreich
s. "Arbeitsbedingungen"
Krasses Image, das nichts als eine krasse Illusion ist.
Ganz gut! Es gibt diverse Wein- und Bierkühlschränke, an denen man sich nach Feierabend bedienen kann, um den Tag gemeinsam auf einer der Sonnenterassen ausklingen zu lassen.
Den "Work"-Part kann dieser "Life"-Part aber leider nicht ausbalancieren.
Onlinehandel und Umwelt in Einklang zu bringen ist per se wohl eher schwer.
Ja, es gibt Hafermilch, ja, es gibt Sojamilch, ja, es wird auf recyceltes Papier zurückgegriffen.
Alles ist besser als nichts, dessen bin ich mir bewusst.
Dennoch denke ich nicht, dass diese 'Maßnahmen' das Fass an verursachter Umweltbelastung auszugleichen fähig sind.
Für Werkstudent*innen nicht existent.
Unglaublich gut! Habe ich so noch nie erlebt.
Perfekte Lage am Zollhafen, modernes Büro, wunderschöne Sonnenterassen.
Dennoch: Permanenter Druck durch das immense Aufkommen und der ständigen Kontrolle.
Auf das geschlossen abgegebene Feedback, dass dieser Aufgabenpegel durch die aktuell gegebenen Humanressourcen nicht langfristig gehalten werden kann, wurde vorgeschlagen, dass Vicampo gerne eine Sammelbestellung an "Anti-Stres-Bällen" aufgeben kann. Und nein, das war leider keine Ironie seitens der Vorgesetzten.
Schwierig.
Es gibt zum einen die Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Festangestellten.
Und dann gibt es die Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Werkstdent*innen.
Die Unterschiede zwischen diesen beiden Kommunikationen sind enorm.
Auf das Gehalt an sich möchte ich an dieser Stelle nicht eingehen. Sehr wohl aber auf die Sozalleistungen, die ls Werkstudent*in nicht existent sind.
Ich weiß absolut nicht, in welches rechtliche Schlupfloch Vicampo sich verkrochen hat, aber irgendwie schafft es die Firma, die folgenden beiden Punkte vehement durchzusetzen:
1) KEINE Lohnfortzahlung bei Krankheit!
Wenn ich durch eine Krankheit an einem eigentlichen Arbeitstag so ausfalle, dass ich mich abmelden und ggf. einen Ersatz suchen muss, habe ich ein Recht auf eine Lohnfortzahlung. Punkt.
2) KEINEN einzigen Tag Urlaub!
Selbst UNbezahlte UrlaubsTAGE müssen weit im Voraus angefragt und genehmigt werden.
Ergänzend hierzu:
Ersatzfinden in der Klausurenphase
Selbst in der Klausurenphase: Hast du keinen Ersatz finden können, hast du sehr schlechte Chancen auf einen UNbezahlten Urlaubstag.
Dumm nur, dass die einzigen Personen, die einspringen könnten, selbst händeringend nach Ersatz suchen. Stichwort Klasurenphase. Stichwort Werkstudent*innen.
In diesem Punkt ist Vicampo absolut vorbildlich! Ich habe noch keine einzige Situation in der ich einen Hauch von ungleicher Behandlung gespürt habe!
(Ich gehe davon aus, dass hiermit die Gleichberechtigung auf menschlicher Ebene gemeint ist und nicht jene zwischen Werkstudent*innen, Festangestellten etc.)
- Tolle Kollegen
- Guter Teamzusammenhalt
- Außerhalb von Corona nette Team- und Unternehmensevents
- Stundenlohn, Weiterbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten
- Corona-Management: Grundsätzlich ist das Corona-Management gut organisiert und wird auch sehr transparent und nachvollziehbar kommuniziert. Allerdings werden Werkstudenten hier komplett ausgeklammert, was z.B. kostenfreie Corona-Tests, die Möglichkeit zur Rückkehr ins Büro oder Events angeht (z.B. Sommerfest nur für Festangestellte).
Siehe bei den einzelnen Punkten
Arbeitszeiten sind recht flexibel, bezahlte Urlaubstag gibt es leider nicht.
Weiterbildungsangebote oder Schulungen gibt es für Werkstudenten leider nicht. Hier gibt es definitiv Nachholbedarf. Außerdem sollte das Unternehmen aktiver auf Werkstudenten zugehen, um weitere Karrieremöglichkeiten nach Beendigung des Studiums abzuklären. So werden die meisten einfach gehen gelassen, obwohl es oft viele offene Stellen zu besetzen gibt und die Leute ja bereits gut ins Unternehmen eingearbeitet sind.
Stundenlohn ist vergleichsweise sehr niedrig. Man kann sich mit Unternehmenszugehörigkeit zwar langsam steigern, aber bei 12€ ist dann spätestens auch Schluss.
Schönes modernes Büro mit guter Anbindung und toller Lage direkt am Rhein. Kostenloses Obst und Getränke, Wein und im Sommer Eis. Laptops für Werkstudenten sind allerdings teilweise sehr alt.
Natürlich sind auch hin und wieder monotone Aufgaben dabei. Wenn man Initiative zeigt, bekommt man aber auch immer wieder neue Aufgaben zugetraut.
Tolles Team, gute Arbeitsatmosphäre, man lernt viel Neues und bekommt Verantwortung übertragen, große Wertschätzung für geleistete Arbeit, auch die Geschäftsführer sehen was man leistet, es macht Spaß Wein zu vermarkten (dankbares Produkt), man hat immer Wein im Kühlschrank ;)
Gehaltsanpassungen
Die meisten machen wenig Überstunden und falls doch mal Mehrarbeit anfällt, werden die Überstunden erfasst und können abgefeiert oder ausbezahlt werden, dadurch erhält man eine hohe Flexibilität.
Gute Weiterbildungsmöglichkeiten zu fachlichen Themen und social skills, wie z.B. Feedback geben
Gehalt könnte höher sein. Dafür einige Benefits und gute Arbeitsatmosphäre.
Tolles, junges Team. Man arbeitet sachlich und professionell zusammen und zieht an einem Strang für ein gutes Endergebnis. Man hat auch nach Feierabend noch Lust, sich mit den Kollegen mit einem Wein zusammen auf die Terrasse zu setzen und ein Schwätzchen zu halten.
Sehr respektvoller Umgang miteinander, man begegnet sich auf Augenhöhe, wertvoller Input von Vorgesetzten und man hat das Gefühl, in jeder Situation den Rücken gestärkt zu bekommen und mit den Problemen nicht allein zu sein
Die Kommunikation hat sich stark verbessert. Mittlerweile sehr transparente Infos zu Änderungen, Entwicklungen und man erhält viel Kontext. Vor allem beim Thema Homeoffice oder Büro während Corona und den damit verbundenen Regeln sehr gute und frühzeitige Kommunikation. Das hat bei den Arbeitgebern meiner Freunde niemand so vorbildlich gelöst wie bei Vicampo.
Abwechslungsreiche Aufgabengebiete, man bekommt viel Verantwortung übertragen und erarbeitet Themen eigenständig
Tolles Arbeitsklima und wunderschönes modernes Büro direkt am Rhein. Entspannte Pausen und Abende auf Terrasse und Balkon tragen zum Wohlfühlfaktor bei. Neben kostenlosem Obst, Kaffee und vielem mehr hat Vicampo immer ein offenes Ohr für Wünsche und Verbesserungsvorschläge.
Mitarbeiter sind überwiegend sehr zufrieden. Image und Werte werden aktiv gelebt.
Vicampo hat ein offenes Ohr für jegliche Anliegen und nimmt Rücksicht auch auf private Einflussfaktoren. Gleitzeit ist in den meisten Bereichen möglich, was zur Work-Life-Balance beiträgt.
Aufstiegs- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind bei entsprechendem Einsatz und Initiative der Mitarbeiter absolut gegeben.
Gehälter werden pünktlich ausgezahlt. Bei der Höhe des Gehalts muss man Abstriche für andere Faktoren, wie Arbeitsklima, machen. Insgesamt ist die Firma aber bemüht ein faires Gehalt entsprechend der Leistung der Mitarbeiter zu zahlen.
Es herrscht ein hohes Maß an Umwelt- und Sozialbewusstsein, was sich in sämtlichen Bereichen widerspiegelt. Angefangen vom Angebot von Soja-, Hafer-, laktosefreier Milch und normaler Milch für den Kaffee, bis hin zu umweltfreundlichem Papier und Handtrockentüchern auf Toiletten.
Offener und ehrlicher Umgang miteinander trägt dazu bei, das Alle an einem Strang ziehen. Ist an einer Stelle Not am Mann, kann man sich darauf verlassen nicht Alleine stehen gelassen zu werden.
Die Belegschaft besteht derzeit überwiegend aus jüngeren Mitarbeitern, aber auch älteren Kollegen wird Wertschätzung entgegengebracht und sie haben dieselben Möglichkeiten wie Jüngere.
Ein fairer und offener Austausch und Umgang ist selbstverständlich. Konflikte werden angegangen und in Zusammenarbeit mit allen Beteiligten gelöst. Führungskräfte werden kontinuierlich geschult.
Modernes Büro mit Allem was man sich wünschen kann. Technische Ausstattung auf aktuellem Stand.
Vicampo ist sehr bemüht maximale Transparenz den Mitarbeitern gegenüber zu zeigen und den Austausch zwischen Abteilungen anzuregen. Zahlreiche Formate und Workshops werden hierfür regelmäßig angeboten.
In diesem jungen Unternehmen herrscht absolute Gleichberechtigung zwischen allen Geschlechtern und Diskriminierung oder Unterdrückung in jeglicher Form wird nicht toleriert.
Vielfältiges Angebot von Aufgaben und Entwicklungsmöglichkeiten. Mitarbeiter werden anhand ihrer Fähigkeiten eingesetzt und haben die Möglichkeit sich nach Fertigkeiten und Interessen weiterzuentwickeln und ihren Aufgabenbereich aktiv mitzubestimmen.
Das Team
Siehe Bewertung.
Einfach mal Werkstudenten wertschätzen. Einfach mal bei einem riesen Umsatz bisschen mehr bezahlen. Keiner erwartet einen mega krassen Lohn aber einen gerechtfertigten! Manche leisten so krasse Arbeit und springen immer ein und tun alles dafür, dass der Kram läuft und es kommt nichts zurück!
Die Arbeitsatmosphäre in Team selbst ist gut. Man kann auch mal zusammen lachen. Jedoch befindet man sich in einem Großraumbüro.
Sonst wird die Atmosphäre oder das Wohlfühlen schon durch die schlechten Vibes aufgrund unten stehender Gründe beeinträchtigt.
Yoga Kurse bezahlen meine Miete leider auch nicht. Wie soll ich mit einem Hungerlohn mein „Life“ bezahlen?
Zudem werden Überstunden nicht anerkannt. Man hat keinen bezahlen Urlaub. Krankheitstage gibts nicht. Stattdessen ein schlechtes Gewissen wenn man mal wegen einer Klausur nicht kann.
Keine Zertifizierungen o.ä
Wird nicht kommuniziert.
Gibts nicht für WS. Jedenfalls habe ich nie etwas mitbekommen.
Kann ich nicht meckern. Hab mich von Tag 1 sehr wohl gefühlt unter meinen Kolleg*innen.
Anfang sehr zufrieden. Leider habe ich das Gefühl, dass einem alles verschwiegen wurde und schöngeredet wird.
Klare Aussagen passieren auch auf Rückfrage eher selten. Man wird etwas länger als gewöhnlich hingehalten. Die flache Hierarchie konnte ich nicht spüren.
Feedback wird halbwegs konstruktiv gegeben.
+ Kaffe umsonst, Blick auf den Rhein, Hardware in Ordnung, Wein
- Keine bezahlen/ anerkannten Überstunden, kein Urlaub für WS (Festangestellte haben sich hierüber auch beschwert), Lohn ist so miserabel wie sonst nirgendwo
Leider überwiegen die Minuspunkte so sehr dass die oben genannten das auch nicht rausreißen.
Kommunikation ist leider nicht sehr ausgereift. Es wird kommuniziert, dass man im Gehalt steigen kann was selbst bei sehr guter Leistung nicht passiert. Man hat das Gefühl, dass sehr viel verschwiegen wird. Teammeetings gleichen einem Trauerspiel wegen u.a -verständlicherweise -fehlendem Arbeitswillen.
Man startet mit 11 Euro weil VIC mittlerweile „wettbewerbsfähig“ bleiben will. Bei der Aussage weiß man auch nicht mehr ob man lachen oder weinen soll. Zuschläge etc. gibts natürlich nicht.
Hatte nicht das Gefühl aufgrund irgend einer Eigenschaft einen Nachteil zu haben.
Junges und offenes Team.
Der Kundenservice ist meiner Meinung nach in keiner Firma die Goldabteilung. Aber hier war das unterste Schublade.
Man hat zum Teil mehr als 80 Anrufe/ Mails von Menschen aus allen Gesinnungsschichten. Von Rassistischen-
über frauenfeindliche- über sexuelle Kommentare hat man alles am Telefon. Leider wirkt auch hier VIC nicht dagegen und sorgt wenigstens für etwas weniger Auslastung um sich nach einem schlimmen Telefonat mal 2min zu erholen. Stattdessen gehts direkt weiter - sonst gibts Ende des Monats schlechtes Feedback.
Kein Unternehmen kann etwas für seine Kunden aber wie man damit umgeht um der psychischen Belastung der Mitarbeiter damit zu helfen ist die andere Sache.
Sonst rattert man übrigens am Tag ca. 20 Bestellungen, 20 Retouren, 20 unnütze Gespräche die einfach nur anstrengend sind und 20 Mails mit „Das hat mir nicht geschmeckt ich hätte gerne 10€ Rabatt“ über den Tisch. (Tendenz steigend).
So verdient kununu Geld.