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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Sich kollegial verhalten.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 158 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Bei VICAMPO erwartet einen eine offene, herzliche und kollegiale Arbeitsatmosphäre. Der Umgang miteinander ist von Respekt, Teamgeist und einem ehrlichen Interesse am gemeinsamen Erfolg und Wohlsein geprägt.
Ebenfalls hervorzuheben ist das Engagement der Personalabteilung, die sich in jeder Situation hilfreich gezeigt hat und darüber hinaus regelmäßig abwechslungsreiche, abteilungsübergreifende Events und Aktivitäten organisiert hat.
So entsteht ein Arbeitsumfeld, in dem sich persönliches Miteinander und professionelle Zusammenarbeit auf angenehme Weise verbinden. Ich konnte aus meiner Zeit im Unternehmen viel mitnehmen und empfehle ...
Wenn man die nötigen Ambitionen und Initiative mitbringt, bekommt man bei Vicampo tolle Chancen und Verantwortungsbereiche, an denen man wachsen kann.
Freiheit, Vertrauen, Homeoffice
Das Team vor Ort ist engagiert, hilfsbereit und menschlich. Die Zusammenarbeit unter Kolleg*innen funktioniert gut, und der Zusammenhalt im direkten Arbeitsumfeld ist ein echter Pluspunkt. Auch die Lage und Aussicht sind ein Plus Punkt. Das Branchenimage ist leider schlechter als die Leistung des Teams.
Ich erlebe hier täglich eine super Arbeitsatmosphäre mit einem tollen Teamgeist. Besonders schätze ich die Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung – es gibt regelmäßig Schulungen und interne Aufstiegschancen. Auch die Benefits wie flexible Arbeitszeiten, Team-Events und Gesundheitsangebote wie EGYM Wellpass sind top.
Leider verbleiben wenige Mitarbeitende länger als 2 Jahre beim Arbeitgeber. Hier sollte das Management sich hinterfragen warum es mit der langfristigen Bindung nicht klappt. Hier endet die Wertschätzung auf der Ebene der Kolleg:innen. Die Führungsebene und Personalabteilung agiert wenig transparent und hält Absprachen nicht zuverlässig ein. Besonders problematisch sind die Arbeitsverträge, die Mitarbeitende strukturell schlechter stellen als zunächst kommuniziert oder erwartet. Es entsteht der Eindruck, dass hier bewusst auf Kosten der Mitarbeitenden optimiert wird.
* Stärkere Top Down und fehlerorientierte Kultur nach GF Wechsel
* Niedrige Gehälter
* Schlechte Entwicklungsmöglichkeiten
* Kein gutes Image im Weinmarkt
Das Gehalt ist wirklich sehr niedrig. Fehlt nicht viel zum Mindestlohn.
Aufstiegschancen eher gering, niedriges Einstiegsgehalt
Auch wenn es noch ein junges Unternehmen ist, wäre eine Verbesserung der Konditionen/ Anpassungen an marktübliche Werte schön. Wenn sich dieser Aspekt verändert, wäre es der perfekte Arbeitgeber.
* Bessere Gehälter zahlen
* Rückbesinnung auf die Kultur, die Vicampo unter den Gründern erfolgreich gemacht hat
Stabile Arbeitsprozesse mit funktionierender Vertretungsregelung über die gesamte Belegschaft. Kündigungsfristen an Betriebszugehörigkeit knüpfen wie es überall üblich ist. Mitarbeitende hält man durch Wertschätzung und transparente Kommunikation. Nicht durch Knebel.
Endlich die Konditionen marktgerecht gestalten. Diese sind ganz bewusst niedrig und man wird immer wieder hingehalten. Dann ist auch die Fluktuation nicht mehr so hoch und die Qualität steigt.
Mehr Gehalt, mehr Urlaubstage, mehr Authentizität, sich nicht immer hinter dem Stempel "Start up" verstecken.
Gehalt sollte entsprechend angepasst werden
Der am besten bewertete Faktor von Vicampo.de ist Kollegenzusammenhalt mit 4,4 Punkten (basierend auf 54 Bewertungen).
Das Team ist eine der positivsten und schönsten Aspekte bei Vicampo. Man arbeitet tagtäglich mit kompetenten, netten & hilfsbereiten Kolleginnen und Kollegen zusammen und kann sich auch nach der Arbeit connecten.
In meiner Abteilung wurde darauf sehr großer Wert gelegt.
In meinem Team war der Zusammenhalt unglaublich gut. Das war auch ein großer Pluspunkt, der viele dazu bewegt hat, trotz der vielen negativen Punkte, nicht schon früher zu kündigen.
spannende und tolle Events/Unternehmungen im Team, als auch Team-Übergreifend
Toller Zusammenhalt der an allen Ecken gestärkt wird
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Vicampo.de ist Gehalt/Benefits mit 2,7 Punkten (basierend auf 48 Bewertungen).
Kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld, keine Sonderzahlungen, keine Vermögenswirksamen Leistungen, Gehalt eher im unteren Segment, man bekommt aber eine Essenszulage in Form von Gutscheinen
Das Gehalt ist stark unter dem Marktschnitt. Auch für ein Scale Up welches bereits seit über 10 Jahren im Markt ist, sind die Gehälter vergleichsweise niedrig. In anderen Unternehmen ähnlicher Größe erhält man für weniger Verantwortung und Arbeit ein wesentlich kompetitiveres Paket
Das Gehalt ist am unteren Ende angesiedelt und wird auch trotz sehr guter Leistung über Jahre kaum erhöht. Jede Gehaltsverhandlung ist ein Kampf und es wird versucht die Mitarbeiter*innen mit lächerlichen Angeboten abzuspeisen. Auch Urlaubstage sind nicht konkurrenzfähig und wirklich ganz am unteren Ende des Möglichen angesiedelt. Es wird sich immer damit herausgeredet, dass es ein Start up sei, was es schon lange nicht mehr ist. Die Obersten machen sich auf Kosten der Angestellten die Taschen voll. Wenn Angestellte darauf ...
Das Gehalt und der Urlaub sind wirklich ganz ganz unten auf der Skala.
Gehalt wird durch kostenlosen Wein kompensiert, jedoch reicht das meiner Meinung nach nicht.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,2 Punkten bewertet (basierend auf 35 Bewertungen).
Mit der Verlangsamung des Unternehmenswachstums gingen auch die früher vorhandenen Entwicklungsmöglichkeiten zunehmend verloren. In der Scale-up-Phase war es noch möglich, schnell Verantwortung zu übernehmen und sich aktiv einzubringen, doch diese Chancen nahmen mit der Zeit deutlich ab. Zwar gab es weiterhin Onlinetrainigns sowie Weiterbildungen im Bereich Wein, doch weiterführende persönliche oder fachliche Entwicklungsperspektiven waren begrenzt.
Es werden in regelmäßigen Abständen Entwicklungsgespräche geführt, sodass man immer weiterkommen und sich entwickeln kann.
In meiner Abteilung war es nicht möglich in irgendeiner Weise Karriere zu machen. In mehreren Jahren gab es genau eine Weiterbildung für die man Urlaubstage nehmen musste, wenn man daran teilnehmen wollte.
Es kann sich immer Weitergebildet werden und mit stetigen Feedback Gesprächen besteht immer wieder die Möglichkeit auf der Karriereleiter eine weitere Sprosse aufzusteigen.
Relativ Flache Hierarchie. Finde ich persönlich gut, aber deshalb keine Möglichkeit der Karriere.