73 von 158 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
73 Werkstudent:innen bei Vicampo.de haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,9 von 5 Punkten bewertet.
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73 Werkstudent:innen bei Vicampo.de haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,9 von 5 Punkten bewertet.
Das Team
Siehe Bewertung.
Einfach mal Werkstudenten wertschätzen. Einfach mal bei einem riesen Umsatz bisschen mehr bezahlen. Keiner erwartet einen mega krassen Lohn aber einen gerechtfertigten! Manche leisten so krasse Arbeit und springen immer ein und tun alles dafür, dass der Kram läuft und es kommt nichts zurück!
Die Arbeitsatmosphäre in Team selbst ist gut. Man kann auch mal zusammen lachen. Jedoch befindet man sich in einem Großraumbüro.
Sonst wird die Atmosphäre oder das Wohlfühlen schon durch die schlechten Vibes aufgrund unten stehender Gründe beeinträchtigt.
Yoga Kurse bezahlen meine Miete leider auch nicht. Wie soll ich mit einem Hungerlohn mein „Life“ bezahlen?
Zudem werden Überstunden nicht anerkannt. Man hat keinen bezahlen Urlaub. Krankheitstage gibts nicht. Stattdessen ein schlechtes Gewissen wenn man mal wegen einer Klausur nicht kann.
Keine Zertifizierungen o.ä
Wird nicht kommuniziert.
Gibts nicht für WS. Jedenfalls habe ich nie etwas mitbekommen.
Kann ich nicht meckern. Hab mich von Tag 1 sehr wohl gefühlt unter meinen Kolleg*innen.
Anfang sehr zufrieden. Leider habe ich das Gefühl, dass einem alles verschwiegen wurde und schöngeredet wird.
Klare Aussagen passieren auch auf Rückfrage eher selten. Man wird etwas länger als gewöhnlich hingehalten. Die flache Hierarchie konnte ich nicht spüren.
Feedback wird halbwegs konstruktiv gegeben.
+ Kaffe umsonst, Blick auf den Rhein, Hardware in Ordnung, Wein
- Keine bezahlen/ anerkannten Überstunden, kein Urlaub für WS (Festangestellte haben sich hierüber auch beschwert), Lohn ist so miserabel wie sonst nirgendwo
Leider überwiegen die Minuspunkte so sehr dass die oben genannten das auch nicht rausreißen.
Kommunikation ist leider nicht sehr ausgereift. Es wird kommuniziert, dass man im Gehalt steigen kann was selbst bei sehr guter Leistung nicht passiert. Man hat das Gefühl, dass sehr viel verschwiegen wird. Teammeetings gleichen einem Trauerspiel wegen u.a -verständlicherweise -fehlendem Arbeitswillen.
Man startet mit 11 Euro weil VIC mittlerweile „wettbewerbsfähig“ bleiben will. Bei der Aussage weiß man auch nicht mehr ob man lachen oder weinen soll. Zuschläge etc. gibts natürlich nicht.
Hatte nicht das Gefühl aufgrund irgend einer Eigenschaft einen Nachteil zu haben.
Junges und offenes Team.
Der Kundenservice ist meiner Meinung nach in keiner Firma die Goldabteilung. Aber hier war das unterste Schublade.
Man hat zum Teil mehr als 80 Anrufe/ Mails von Menschen aus allen Gesinnungsschichten. Von Rassistischen-
über frauenfeindliche- über sexuelle Kommentare hat man alles am Telefon. Leider wirkt auch hier VIC nicht dagegen und sorgt wenigstens für etwas weniger Auslastung um sich nach einem schlimmen Telefonat mal 2min zu erholen. Stattdessen gehts direkt weiter - sonst gibts Ende des Monats schlechtes Feedback.
Kein Unternehmen kann etwas für seine Kunden aber wie man damit umgeht um der psychischen Belastung der Mitarbeiter damit zu helfen ist die andere Sache.
Sonst rattert man übrigens am Tag ca. 20 Bestellungen, 20 Retouren, 20 unnütze Gespräche die einfach nur anstrengend sind und 20 Mails mit „Das hat mir nicht geschmeckt ich hätte gerne 10€ Rabatt“ über den Tisch. (Tendenz steigend).
Die Kolleg*innen. Das Büro. Die Lage. Die "After-Works". Den Wein.
Jedoch zahlt nichts davon meine Miete und/oder in meine Rentenkasse ein.
Umsatz, Umsatz, Umsatz. Mitarbeiter*innen können sich hinten anstellen.
Das Image ist top. Für das Präsentieren nach Außen hat VICAMPO 5/5 Sterne verdient.
Bei einem kurzen Blick hinter diese Fassade merkt man aber schnell, dass dieses Image völlig losgelöst von dem ist, was hinter den Kulissen wirklich abgeht.
Sehr, sehr schwach!
Meine Stern-Bewertung orientiert sich an dem Einhalten des geschaffenen Images.
Nach Feierabend kann man sich an einem der vielen gefüllten Weinkühlschränke bedienen und den Abend auf der Terrasse oder dem Balkon ausklingen lassen. In diesem Punkt hält das Firmenimage das, was es verspricht.
"Werkstudent*innen starten bei uns immer mit 10€/h."
Ich nehme an, das sagen sie, weil "starten" impliziert, dass bei langfristig guter Arbeit eine Steigerung erfolgt. Auch hier - alles nur Fassade. Die 10€ (bzw. seit Kurzem 11€; s. nachstehend) sind in Stein gemeißelt.
Seit Neustem beträgt der Stundenlohn 11€/h. Laut eigener Aussage wolle man "weiterhin merklich über dem Mindestlohn" liegen. Auch diese Aussage ist bei der diesjährigen Anhebung des Mindestlohns nichts Anderes als dreist und lächerlich.
Mindestlohn. Sozialleistungen existieren nicht. Keinen einzigen Tag Urlaub. Keine Lohnfortzahlung bei Krankheit. Die letzten beiden Punkt sind rechtlich wohl sehr bedenklich.
Dass das Bewusstsein für die Umwelt bei VICAMPO überdurchschnittlich gering ist, ist bereits in der Geschäftsidee erkennbar. Das Aufkommen und der Umsatz gingen dank Corona durch die Decke, was im Umkehrschluss heißt: Unendlich viele Kartons werden verschickt und zurückgesandt - nicht selten mit bloß 1-2 Flaschen Wein befüllt (die Größe der Kartons wird bei diesen kleinen Mengen nicht einmal angepasst). Die Kartons werden trotz ihrer Robustheit nicht zurückgenommen, sondern müssen schlicht entsorgt werden (trotz wiederholter Anfragen etwaiger Kund*innen).
Es werden keinerlei Maßnahmen ergriffen, diesen erheblichen Fußabdruck zu verkleinern oder auch nur schon auszugleichen. Kostet ja Geld und der Umsatz ist das Wichtigste.
Ich habe einige sehr gute Freunde bei VICAMPO kennengelernt. Der Zusammenhalt unter den Kolleg*innen ist sehr gut.
Kann ich mangels älterer Mitarbeiter*innen nicht beurteilen. Wahrscheinlich wäre aber kein Unterschied zu dem Umgang mit jüngeren Kolleg*innen erkennbar.
Ich möchte diese Kategorie nicht bewerten, bekomme die versehentlich angeklickten Sterne aber nicht mehr weg - sorry!
Bewegt sich immer irgendwo zwischen angeblich freundschaftlich und höchst unprofessionell. Viele Freundlichkeiten sind Fassade, um an Informationen zu kommen, aus denen man Mitarbeiter*innen später einen Strick drehen kann.
Die flache Hierarchie äußert sich im Duzen der Vorgesetzten. Das war's.
Büro und Lage sind top. Der Umgang mit und die Wertschätzung der Mitarbeiter*innen lässt jedoch sehr zu wünschen übrig.
Überstunden sind gewünscht.
Die Kontrolle der Arbeitsleistungen könnte nicht vertrauensloser sein. Es wird ALLES erfasst, dokumentiert und im Wochenrhythmus durchgesprochen. Bei Werkstudent*innen im Einzelgespräch, bei Festangestellten vor der ganzen Mannschaft, um aus den Zahlen einen internen Wettbewerb zu machen.
Verbesserungvorschläge werden wahrgenommen, diskutiert und ggf. umgesetzt.
Aber: Die Kommunikation der Beschlüsse von Vorgesetzten ist größtenteils wenig professionell und emotional aufgeladen. Dies hat am Arbeitsplatz meiner Meinung nach wenig zu suchen. Es existiert ein beachtlicher Unterschied zwischen dem, was an Festangestellte kommuniziert wird und dem, was Werkstudent*innen erfahren dürfen. Auf Nachfrage folgen Lügen à la "Eine solche E-Mail haben wir nie rausgeschickt; an niemanden", obwohl man auf ebendiese E-Mails von Festangestellten angesprochen wurde. Das Vorenthalten von Informationen ist die eine Sache. Lügen die andere.
Es geht um das Verkaufen von Rauschmitteln. Die Aufgaben sind entsprechend primitiv. Es wird jedoch permanent so getan, als sei diese stupide und immergleiche Arbeit eine lebenswichtige OP.
Tatsächlich vieles. Schade, dass das durch den mickrigen Stundenlohn überschattet wird.
Siehe Gehalt/Sozialleistungen
Werkstudenten fair bezahlen und diese nicht beim Vorstellungsgespräch anlügen. Die Folgen wäre bessere Leistung, mehr Loyalität und weniger Fluktuation, versprochen! ;) Da kann man so viel Wertschätzung in Worten aussprechen wie man will, ist der Lohn nicht ansatzweise fair, gibt es defacto keine Wertschätzung...
Je nach Arbeitsaufkommen mal mehr und mal weniger angenehm. Generell aber gut!
Viele Werkstudenten haben nie, viel zu spät oder einfach eine viel zu kurze und wenig lehrreiche 2nd-Level-Schulung erhalten. Da muss man sich dann auch nicht wundern, wenn Wissenslücken da sind.
Sorry, aber bei dem Thema kann man wirklich nur sauer werden. Es kann nicht sein, dass JEDEM Werkstudenten beim Vorstellungsgespräch gesagt wird, dass nach einer Zeit der Stundenlohn bis zu 13 Euro ansteigen kann. Leider einfach nur gelogen! Egal ob man seit 6 Monaten, 1 Jahr oder 2+ Jahren dabei ist, wenn man nach mehr Gehalt fragt, gibt es immer eine Ausrede von Seiten der Teamleitung und/oder HR. Da glaubt man einem das "Wir wissen euch so zu schätzen" auch irgendwann nicht mehr. Grund genug, dass man sich irgendwann keine wirkliche Mühe gibt, wieso auch? Für einen faireren Lohn würde man auch viel lieber aushelfen/einspringen, aber doch nicht für paar Cent über dem Mindestlohn.
PS: Besonders frustrierend ist es, wenn man sieht wie erfolgreich das Unternehmen gerade ist und wie viel Umsatz man täglich mit seiner Arbeit generiert.
Nettes und hilfsbereites Team
An sich alles gut, bis der Stundenlohn mal thematisiert wird.
Alles ok.
So interessant es im Kundenservice eben werden kann..
Ich liebe, dass so viele junge Menschen hier arbeiten. Die lockere Atmosphäre und die Bereitstellung von Obst, Kaffee und Wein. Auch die Feste fand ich super!
Die enge Haltung bei Gehaltsverhandlungen.
Eine Hochstufung des Gehalts nach einer gewissen Stundenanzahl fände ich toll. Ich habe super viele Werkstudenten relativ schnell wieder gehen sehen und immer wieder wurden neue angelernt. Wenn man regulär nach z.B. 900 h von 10€ auf 11€ gestuft wird, motiviert das zum einen viel zu arbeiten und zum anderen auch zu bleiben.
Das Arbeitsumfeld ist sehr angenehm, die Kollegen sind super, Vicampo ist bemüht ihre Mitarbeiter ein angenehmes Umfeld zu schaffen.
Vicampo ist als Arbeitgeber ständig bemüht allen Mitarbeitern ein gutes Gefühl zu geben und eine gute Arbeitsatmosphäre zu schaffen. Selbst in Zeiten einer globalen Pandemie haben sie immer versucht die Mitarbeiter zu motivieren auch wenn diese im Homeoffice waren.
Das beste Team, in dem ich je arbeiten durfte.
Das liegt aber an dem Bereich in dem ich gearbeitet habe.
-Viele Team-building Maßnahmen
-Werkstudenten könnten an manchen Stellen etwas mehr wertgeschätzt werden
Die Arbeitszeiten sind sehr flexibel.
Wirklich tolles Team, in dem sich alle gegenseitig helfen und unterstützen.
Es wird hauptsächlich über e-mail, Google-Hangouts kommuniziert. Gerade am Anfang ist das ein wenig gewöhnungsbedürftig.
Einstiegsgehalt für Werkstudenten liegt bei 10€.
Die Aufgaben sind größtenteils ziemlich repetitiv. Man arbeitet allerdings mit unterschiedlichen Programmen und hat so ein wenig Abwechslung im Arbeitsalltag.
Tolles, junges Team. Gute Stimmung, schöne und moderne Räume
Eintönige Fließbandarbeit, schlechte Bezahlung, keine Entwicklungsmöglichkeiten
Werkstudenten wertschätzen! Sie sind ein wichtiger Teil des Unternehmens, daher sollte eine faire Bezahlung, Urlaub und auch alle Benefits, die für die Festangestellten gelten, selbstverständlich sein.
Kommunikation mit HR schwierig.
Positiv: Große Küchen, kostenloses Obst & Kaffee, Terrassen, tolle Kollegen!
Negativ: Großraumbüro, kleine Tische und schlechte Luft/Klimatisierung.
Positiv: Ich konnte meine Arbeitstage frei wählen, gemeinsame Mittagspausen, gute Sport Angebote nach der Arbeit
Negativ: Kein Urlaub, keine Bezahlung im Krankheitsfall. Die Arbeitszeit pro Monat wurde auf weniger Stunden reduziert, als es im Vertrag vereinbart war, dadurch kam ich nicht auf das volle Gehalt.
Teamwork und Stimmung gut, Kritik wird nicht gerne gesehen.
Tolle Teamleiterin! immer mit offenem Ohr für Fragen und sofort dabei Probleme zu lösen.
Großraumbüro, unruhig trotz vorgegebener stillen Phasen. Die Tische sind klein, die PCs haben die besten Zeiten hinter sich. Es ist oft sehr stickig.
Als Werkstudent wurden mir immer alle nötigen Informationen zusammengetragen, die ich in Meetings, außerhalb meiner Arbeitszeit, verpasst habe.
Kein Urlaub, Mindestlohn. Von den Werkstudenten wird viel erwartet, gedankt wird es jedoch nicht.
Die Werkstudenten tragen viel Verantwortung und übernehmen viel Arbeit. Honoriert wird es nicht.
eintönige Aufgaben, wenig Chancen auf Entwicklung.
Entspannt, schöne Küchen mit angeboten wie Obst, Kaffee, Wein für den Feierabend usw.
generell herrscht abe reine hohe Fluktuation an Mitarbeiter*innen, der Altersdurchschnitt ist recht niedrig.
sehr flache Hierarchien, auch als Werkstudentin oder Praktikantin erfährt man Wertschätzung und wird ernst genommen.
- Kollegen und Team-Zusammenhalt
- Freizeitangebote
- tolle Arbeitsatmosphäre
- viel Eigenverantwortung und Wertschätzung
s. Verbesserungsvorschläge; alles in allem empfinde VICAMPO allerdings nicht als "schlechten" Arbeitgeber, weswegen ich auch hier keine Punkte aufführen möchte :)
Es gibt sicherlich einige Dinge, die verbessert werden können, aber am wichtigsten fände ich, dass die Kommunikation und die Kooperation zwischen/innerhalb der Teams und die Schnittstellen klarer definiert werden - auch für Werkstudenten!
Einen weiteren Verbesserungsvorschlag habe ich bereits unter "Gehalt/Sozialleistungen" aufgeführt; wichtig für Werkstudis fände ich auch, dass sie an betriebsinternen Schulungen teilnehmen können sollten, falls diese für den Bereich wichtig sind.
- flexible Arbeitszeiten
- Sportangebote
- Mitarbeiter-Events
...VICAMPO tut viel für das Wohlergehen der Mitarbeiter - super! :)
Über die Zeit hat sich VICAMPO für mich wirklich zu einem tollen Umfeld entwickelt - und hatte das Potenzial, mein zukünftiger Arbeitgeber zu werden!
Ich wäre gerne geblieben, allerdings muss ich sagen, dass es aufgrund von Umstrukturierungen etc. nicht funktioniert hat, bzw. dass eine Übernahme leider nicht möglich war.
Nichtsdestotrotz wurden Gespräche geführt und es wurden trotzdem "Hoffnungen" gemacht, die am Ende aber nicht gehalten werden konnten. Ich hätte mir dahingehend wirklich ein bisschen mehr Einsatz von den Verantwortlichen gewünscht, denn *nötig* wäre es allemal gewesen, dass weitere Stellen geschaffen werden etc.
Schade!
Für die teils doch recht große Verantwortung, die man als Werkstudi übernimmt, sollte man auch entsprechend entlohnt werden.
Toll finde ich, dass das Gehalt für alle angehoben wurde, allerdings könnte man für die Zukunft überlegen, ob man Studenten mit einem bereits abgeschlossenem Bachelor-Studium (= Master-Studenten) höher vergütet als Studierende, die sich noch im Erststudium befinden.
...wenn aus Kollegen Freunde werden, hat man eigentlich alles richtig gemacht :)
Da das gesamte Unternehmen in der Altersstruktur doch recht jung ist, kann ich dazu wenig bis gar nichts sagen; jedoch finde ich die Sozialkompetenzen aller Kollegen und Teams hervorragend und denke daher auch, dass ältere Kollegen geschätzt werden (würden) und einen tollen Umgang genießen könnten!
...könnte in manchen Bereichen besser verlaufen, aber alles in allem funktioniert das gut und alle erhalten die wichtigsten Infos (zumindest "irgendwann").
Da das Thema "Wein" auch privat, und auch seit einigen Jahren beruflich, ein fester Bestandteil meines Lebens ist, waren auch die Inhalte für mich super interessant.
Hinzu kommt, dass ich schon von Beginn an ein großes Aufgabengebiet mit viel Eigenverantwortung zugeteilt bekommen habe, was die Arbeit natürlich umso spannender macht und viel Wertschätzung birgt - top!
Wein. Gibt einige spannende Themengebiete und nette Mitarbeiter im Marketing. Der Instagram Account sieht gut aus und verkörpert eine heile Welt und tolle Arbeitsbedingungen (ist in echt Quatsch).
Wenn man bisschen länger bei Vicampo arbeitet merkt man: vornerum ist alles toll, sobald man bisschen länger dabei ist merkt man dass man als Mensch einfach völlig egal ist. Die Gründer sind die Sonnenkönige, die HR komplett unfähig, der Rest Fußvolk. Kritik und Wünsche der Werkstudenten? Nene, gibt ja tolle Mitarbeiter-Benefits hier. Und wenn du nicht ruhig bist: Ciao! Kann jedem nur von Vicampo abraten. Werde selbst kündigen so schnell es geht (leider ist die Auswahl in Mainz etwas begrenzt).
Auch Werkstudenten wie normale Mitarbeiter behandeln. Vernünftiges HR Team mit Rückgrat und Ahnung aufbauen. Das würde nämlich dafür sorgen dass es vernünftige Prozesse und Abläufe gibt.
Ist in Ordnung. Viele Teamevents.
Werkstudenten werden um ihren Urlaub betrogen, keine bezahlte Feiertage, Mindestlohn.
Wenig ältere Kollegen
Obwohl der halbe Laden aus Werkstudenten besteht werden diese mit Füße getreten.
So verdient kununu Geld.