158 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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158 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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158 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
HR tut hier alles, damit man sich wohl fühlt und gut arbeiten kann
Ich arbeite unglaublich gerne bei Vicampo. Hier gewinnt man nicht nur einen Arbeitgeben, sondern auch Freunde. Es wird herzlich miteinander umgegangen und es wird sehr viel für die Zufriedenheit der Mitarbeiter*innen getan! Die absoluten Benefits sind beispielsweise Sportangebote, Weinproben, Teamevents, schöne Terrasse uvm.
Je nach Saison macht man mal ein paar Überstunden, die kann man aber in der Regel unkompliziert abbauen und die Arbeitszeiten sind flexibel.
Es gibt gute Ideen, die auch teils schon im Rahmen der Möglichkeiten der Größe des Unternehmens umgesetzt werden. Mehr Möglichkeiten sind hier absolut noch drin, vor allem mit zertifizierten Programmen.
Hier ist auf jeden Fall noch Verbesserungsbedarf! Ich glaube es hat sich schon viel getan, aber wenn das Gehalt grundsätzlich besser ausfallen würde, gäbe es glaube ich auch nicht so viel Fluktuation. Sozialleistungen gibt es nicht wirklich welche.
Ein großer Fokus liegt hier auf jeden Fall drauf, dass mit der Zeit gegangen wird und hier immer etwas passiert!
Absoluter Teamzusammenhalt! Hier arbeitet man nicht gegeneinander, sondern absolut miteinander und wenn etwas nicht läuft, wird gemeinsam nach einer Lösung gesucht.
Gibt es nicht viele, aber bei denen die da sind, ist alles super!
Absolut fair, auf respektvoller Ebene und man kann regelmäßig Fragen stellen, Feedback äußern etc., wodurch man viel lernt und gut eingearbeitet wird. So eine Möglichkeit hat man glaube ich nicht immer und überall. So wird auch gut da Potenzial erkannt und man arbeitet sehr generell sehr selbstständig.
Es dürfte auf jeden Fall etwas mehr als gesetzlichen Urlaubsanspruch geben, ansonsten bin ich super zufrieden. Dazu muss man sagen, dass es jeder Jahr die Möglichkeit zur Steigerung gibt.
Es wird viel Wert darauf gelegt, dass das Team auch vom Großen und Ganzen informiert wird. Dafür gibt es einiges an Infoformaten, in denen man auch super Fragen stellen kann.
Das wird immer ziemlich transparent kommuniziert, aber es gibt hier schon den ein oder anderen Unterschied bezüglich Bezahlung etc.
Das kommt sehr auf die Phase / Zeit an. Es gibt ein routiniertes Tagesgeschäft und kommt viel auf die Eigeninitiative an, was man aus allem macht.
Die Unternehmenskultur an sich ist toll, man arbeitet gerne gemeinsam an bestehenden und neuen Aufgaben. Die Strukturen sind nicht festgefahren und man kann jederzeit neue Ideen einbringen. Die interne Kommunikation läuft sehr gut und man wird regelmäßig über alles informiert. Die Lage am Zollhafen in Mainz ist super schön und man kommt gerne ins Büro zum Arbeiten, Mittagspausen auf der schönen Terrasse, lustigen Teamevents, Sport, etc.
Lockere, aber trotzdem professionelle Arbeitsatmosphäre, bei der das Arbeiten großen Spaß macht! Es gibt immer Wasser, Kaffee, Obst und der Weinkühlschrank lädt (außerhalb von Corona-Beschränkungen) zu entspannten Feierabenden ein.
Wird aber durch die Arbeitsatmosphäre, den spannenden Arbeitsalltag, die Benefits und andere Aspekte ausgeglichen! Wem besonders diese Punkte sehr wichtig sind, der ist bei VICAMPO gut aufgehoben! :)
Wirklich toll! Die gemeinsame Arbeit läuft super, man achtet aufeinander und unterstützt sich zu jeder Zeit gegenseitig! Man trifft sich auch gerne mal nach Feierabend zum Sport, guten Gesprächen..
Alle Mitarbeiter sind per Du und werden gleichgestellt behandelt. Man bekommt sehr viel konstruktives Feedback.
Die Kommunikation ist sehr offen. Probleme & Anliegen, Wünsche, Verbesserungsvorschläge können immer angesprochen werden und gehen nicht unter, sondern werden berücksichtigt. Auch über aktuelle Themen wie die Corona-Maßnahmen wird sehr regelmäßig und mehr als ausführlich informiert.
Alle Arbeitskräfte werden gleich wertgeschätzt, egal ob Festangestellt, Werkstudi oder Prakti.
Definitiv! Auch Werkstudis & Praktis bekommen interessante und vor allem sehr verantwortungsvolle Aufgaben übertragen, sodass man sich selbst weiterentwickeln kann.
Büroausstattung, Mitarbeiterevents
Fehlende Wertschätzung, Gehalt entspricht nicht den Leistungen, Großraumbüro nur anstrengend, eigene Meinung ist nicht gefragt, Kommunikation zwischen Vorgesetzten sowie Abteilungsübergreifend und und und..
Ist insgesamt ein sehr junges Team
Das Büro war schön. Mir fällt es schwer gute Eigenschaften zu nennen. Ich habe gelernt, wie mein neuer Arbeitgeber nicht sein sollte!
Angemessener sollten sein:
Bezahlung, Urlaub, Aufstiegschancen, Sozialleistungen, Tamgeist.
Außen hui, innen pfui. Das schöne Büro und die netten Insta-Storys spiegeln leider nicht die Atmosphäre bei Vicampo. Eher im Gegenteil.
Mal Überstunden zu machen ist kein Drama, wenn man sie wieder abbauen kann. Das ist bei Vicampo zum Glück der Fall. Allerdings sollte es ein Licht am Ende des Tunnels geben, dass eine/n wieder auf geregelte Arbeitszeiten hoffen lässt.
Urlaubstage zur Erholung gibt es wenige, dafür viele After-Work-Events.
Der Zusammenhalt im Team gegen die/den Vorgesetze/n hat ganz gut funktioniert, asonsten haben viele Abteilungen nicht wirklich als Team gearbeitet. Hier wurden eher die Ellenbogen ausgefahren.
Leider miserabel. Keine Wertschätzung und definitiv keine flachen Hierachien. Ich hatte eher den Eindruck, dass die Teamleitung dazu da war dem Team Aufgaben auzufrücken. Man durfte weder äußern, welche Aufgaben/bereiche man gerne gerne machen würde, noch wurde hier als Führungskraft auf das Wohl des Teams geschaut.
Unlösbare Aufgaben wurden an das Team weiteregegeben und man musste irgendwie performen.
Wie oft wurde erwähnt, dass die Kommunikation im ganzen Unternehmen transparenter werden sollte. Der Flurfunk kam den offiziellen Updates und Mails immer zuvor - schade!
Flache Hierarchie, gute technische Ausstattung, nette Terrasse, junges Team mit vielen Frauen
Miserable Bezahlung, keine flexiblen Arbeitszeiten, mangelhafte Einarbeitung, schlechte Integration von neuen Mitarbeitern, unfassbar langweilige Arbeitsaufgaben
Bessere Bezahlung, flexiblere und realistische Arbeitseinteilung, mehr Respekt vor Werkstudenten, ordentliche Einarbeitung
Leider kam niemand auf die Idee mich als neue Kollegin vorzustellen oder mir die verwendeten Begrifflichkeiten zu erläutern. Das Meeting mit 20 Leuten zu unterbrechen und Fragen zu stellen, die eigentlich unaufgefordert beim Einarbeiten geklärt hätten werden sollen, war mir zu blöd.
Meine Vorgesetzten waren sehr nett und auch fachlich kompetent, jedoch wurde ich an meinem ersten richtigen Arbeitstag schon mehrere Stunden mir selbst überlassen und mir auch keine Ansprechpartner genannt. Mir wurde tatsächlich NIEMAND vorgestellt. Ich wurde vielleicht zwei Mal im Chat von einem Kollegen angesprochen, allerdings nur weil man mich darauf aufmerksam machen wollte, dass ich etwas falsch gemacht hatte (Was für ein Wunder... bei der miserablen Einarbeitung). In der Zeit, die ich im Büro verbracht habe, wurde ich nur wie ein Außerirdischer beäugt und es wurde, obwohl man im SELBEN Büro saß, ungefähr 3 Meter auseinander, fast nur über den Firmenchat mit mir kommuniziert. Keine schöne Arbeitsatmosphäre für mich...
Das ist auch so eine Sache... Vicampo präsentiert sich als junges, hippes und ambitioniertes Unternehmen mit Start-Up-Flair. Die vielen jungen Angestellten passen da gut ins Bild, jedoch besteht der Kundenstamm hauptsächlich aus älteren Menschen und das spiegelt sich auch in den Aufgabenbereichen wieder. In der Realität also ehr ein stinknormales Wirtschaftsunternehmen. Image und Wirklichkeit stimmen nicht überein.
Die Aufgaben waren sehr eintönig und die Arbeitszeiten nicht sehr flexibel (!!obwohl im Vorstellungsgespräch anders suggeriert!!). Den Job mit dem Studium zu kombinieren gestaltet sich oft kompliziert. Einen Ersatz zu finden, wenn man nicht mal weiß wer seine Kollegen sind gestaltete sich schwierig. Hippe Mitarbeiter-Events und Weinverkostungen mit Pizza würde ich ohne zu zögern gegen flexible Arbeitszeiten (die auch tatsächlich mit dem Studentendasein zu kombinieren sind), ein offenes Team und eine gerechte Bezahlung eintauschen.
Da ich nicht mal vernünftig eingearbeitet wurde war mir schnell klar, dass ich bei Vicampo keine große Chance auf ein höheres Gehalt oder abwechslungsreichere Aufgaben haben werde.
Gehalt steht in keinem Verhältnis zu den Anforderungen und den langweiligen Aufgaben. Das machen auch kostenloses Wasser (lächerlich, dass man das überhaupt erwähnen muss), Kaffee mit einem diversen Milch(ersatz)-Angebot und Obst nicht wett.
Nicht toll, nicht schlecht.
Meine Vorgesetzten waren stets sehr nett zu mir und behandelten mich auch nicht von oben herab. Bei den anderen Kollegen sah das schon anders aus. So gingen sie, z.B., alle gemeinsam in die Pause zum Essen und sagten mir weder Bescheid, noch wurde ich gefragt, ob ich dazu stoßen möchte. Auch sonst wurde kaum mit mir gesprochen. Als bekannt war, dass ich Vicampo wieder verlasse wurde fast gar nicht mehr mit mir gesprochen. Sehr unangenehm. Untereinander schienen sie sich aber alle ganz gut zu verstehen und scherzten auch viel miteinander.
Gab es nicht.
Ich habe nur die Vorgesetzten innerhalb meiner Abteilung kennengelernt und diese waren, wie gesagt, immer sehr nett. Jedoch wurde ich einfach viel zu früh mir selbst ohne einen Ansprechpartner überlassen. Das hat dazu geführt, dass sich Fortschritte nicht so schnell einstellten wie ich es mir gewünscht hätte. Wenn Vicampo sich die Zeit nehmen würde neue Mitarbeiter adäquat einzuarbeiten und sie für die Arbeit auch angemessen entlohnen würde, dann müssten sie sicherlich nicht jeden Monat neue Mitarbeiter suchen.
Die technische Ausstattung ist vollkommen in Ordnung. Es wurde jedoch mit vielen verschiedenen Programmen gearbeitet, was oftmals ziemlich lästig war. Als eine absolute Frechheit empfand ich aber die miserable Entlohnung. Vicampo zahlt unterdurchschnittlich schlecht, hat aber hohe Erwartungen an seine Mitarbeiter. Es gab regelmäßige "Treffen" mit Supervisoren bei denen die Arbeitsleistung besprochen wurde. Es fühlt sich so an, als würde man von einem Werkstudenten Einsatz auf dem Level von Festangestellten erwarten(was völlig unangebracht ist, da für alle Studenten das Studium selbstverständlich Priorität hat und auch haben MUSS) und dafür aber nur einen lächerlichen Hungerlohn zahlen will. Über eine hohe Fluktuationsrate muss man sich hier nicht wundern, wenn man eins und eins zusammenzählen kann. Was ich auch noch anmerken muss ist, dass im Vorstellungsgespräch suggeriert wurde, dass die Arbeitszeiten flexibel festgelegt werden können und die Schichten im Schnitt fünf Stunden lang seien. Beides war bei mir nicht der Fall. Ich sollte mich auf feste Tage festlegen an denen ich auch IMMER acht Stunden arbeiten musste.
Fand durch die Pandemie bedingt hauptsächlich via Chat statt. War natürlich nicht optimal, aber eben nicht anderes zu handhaben. Jedoch, wie oben bereits erwähnt, war die Kommunikation auch im Büro nicht viel besser.
Ich habe in meiner kurzen Zeit bei Vicampo keine diskriminierenden Äußerungen oder Handlungen feststellen können. Alles in Ordnung.
Das mit Abstand größte Manko... Die Aufgaben waren unfassbar eintönig, langweilig und ermüdend. Eigentlich musste man 9 Stunden vor dem Bildschirm hocken und immer das Gleiche machen. Klingt vielleicht entspannt, war es aber nicht. Es war lediglich auslaugend. Vor allem, wenn man bedenkt wie sinnlos diese Tätigkeiten waren. Die Kunden hätten in 90% der Fälle viel schneller und unkomplizierter selber ihre Angelegenheiten regeln können, hatten durch das Delegieren ihren Anliegen an uns überhaupt keine Vorteile und wir wiederum einen vermeidbaren Aufwand.
Das einzige was abwechslungsreich und zuweilen auch unterhaltsam war, waren die unzähligen Unverschämtheiten der Kundschaft, die man täglich über sich ergehen lassen musste. Wenn doch mal eine Aufgabe anstand die sich von dem Einheitsbrei abhob, dann wurde man auch damit wieder komplett alleine gelassen und bekam nach der Bitte um Hilfestellung oft erst Stunden später eine Antwort. Bis dahin hatte man sich natürlich schon einer anderen Aufgabe gewidmet. Unterm Strich eine einzige Katastrophe.
Gute Einarbeitung.
Schlechte Kommunikation. Unfreundliche Mitarbeiter.
An Absprachen halten und freundlicher zu Studenten/ Aushilfen sein!
Man wird immer nur an den besten Leistungen gemessen, für eben diese aber selten gelobt.
Einsatz wird nicht honoriert.
Das Image von Vicampo ist das Einzige, woran wirklich professionell und engagiert gearbeitet wird.
Für das Personal im Lager besteht praktisch kaum eine Chance aufzusteigen. Die wenigsten Mitarbeiter bleiben länger als ein Jahr und das scheint auch so gewollt.
Das Gehalt ist unterdurchschnittlich und der Arbeit nicht angemessen. Zusatzleistungen gibt es quasi keine.
Versprochene Corona-Leistungen kommen nur teilweise oder überhaupt nicht an.
Das einzig Gute an Vicampo sind einige der Mitarbeiter, von denen die Wenigsten Lust haben noch weiter für Vicampo zu arbeiten.
Vorallem die HR-Abteilung macht immer wieder negativ auf sich aufmerksam.
Unkommunikativ, respektlos, intransparent.
Kritik wird nicht zugelassen.
Die meisten Angestellten bleiben nicht länger als ein Jahr und das scheint auch so gewollt.
Man merkt deutlich, dass gespart wird, wo gespart werden kann. Veraltete Stapler, nicht funktionierende Toiletten, wichtige Arbeitsgeräte die ständig ausfallen usw.
Die Kommunikation ist eine Katastrophe.
Aufgaben bekommen die Mitarbeiter zugeteilt, ob die Arbeitsbelastung zu viel ist oder nicht entscheiden die Vorgesetzten.
Teamzusammenhalt, Events, Offenheit
Gehalt
Wertschätzung
Intransparenz
Werkstudenten, die einen großen Teil der Arbeit erledigen, nicht vernachlässigen und mehr miteinbeziehen und für ihre Arbeit gerecht entlohnen
Die technischen Voraussetzungen sowie die Atmosphäre zwischen den Kollegen ist in den meisten Fällen sehr positiv zu bewerten, allerdings wird teilweise viel Druck ausgeübt.
Nach außen hin ein tolles Image (hauptsächlich wegen jungem Team und Events), das ist jedoch alles mehr Schein als Sein.
Auch als Werkstudent sind die Aufgaben teilweise so umfangreich, sodass man einige Überstunden macht, wenn man nicht konsequent ist.
Werkstudenten werden häufig nach Beendigung ihre Studiums übernommen. Wie es danach weitergeht, ist sehr unterschiedlich.
Mit den meisten Kollegen sehr gut, wobei es auch einige Ausnahmen gibt.
Die junge Teamleitung war absolut nicht für den Job geeignet, hat sich in Konkurrenz zu ihren Werkstudenten/Praktikanten gesehen. Die Verantwortung wurde teilweise komplett an Werkstudenten und Praktikanten abgegeben. Statt Hilfe gab es bereits bei kleinen Fehlern "Anschiss", sodass neue Angestellte bei Fragen nicht auf die dafür zuständige Person zugegangen sind, sondern sich mit Fragen an andere Weltstudenten gewandt haben. Kontakt zu hören Positionen war nicht existent.
Flexible Arbeitszeiten
Top technische Ausstattung
Modernes, gut ausgestattetes Büro
Laute Großraumbüros, es gibt zwar Ruhephasen, diese werden aber nur teilweise bzw gar nicht eingehalten
Werkstudenten bekommen von vielen Neuerungen, Veranstaltungen usw. erst sehr spät mit.
Sozialleistungen gibt es nicht, das Gehalt ist sehr schlecht. Zudem herrscht eine große Undurchsichtikeit, was den Stundenlohn der Werkstudenten angeht.
Gleichberechtigung der Geschlechter ist in jedem Fall gegeben.
Aufgaben waren sehr eintönig.
So verdient kununu Geld.