158 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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158 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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158 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Teamzusammenhalt, Kommunikation (wer sich informieren möchte, bekommt viel auch von Strategie, Ausrichtung usw. mit), Benefits - aktuell mit Covid natürlich eingeschränkt möglich - (Sportangebote, Weinproben und Weiterbildungen, Feiern, Teamevents, Wein- und Bierkühlschrank, Kaffee, div. Milchsorten, frisches Obst in der Küche, schöne Terrasse...)
Motiviert und stressfrei: Arbeit im Team macht Spaß und die Zusammenarbeit ist entspannt, offen für Feedback, wenns irgendwo klemmt, kann man drüber sprechen
Es ist in der Regel viel zu tun, aber es wird dann auch nicht langweilig. Kommt sicher auch auf den Job an, aber wenn man sich gut organisiert, dann ist alles zu bewältigen. Die Kollegen sind auch immer hilfsbereit und Vorgesetzte haben ein offenes Ohr. Urlaubsplanung ist entspannt; Absprachen sind teamintern informell und funktionieren gut. Dazu kommen flexible Arbeitszeiten.
Wird aktuell viel angeschoben, dass Weiterbildung für alle ermöglicht. Braucht aber sicher noch etwas Zeit, bis sich das alles eingependelt hat. Die Ideen sind aber gut und werden teils schon umgesetzt. Karriere ist im Rahmen der Möglichkeiten der Größe des Unternehmens.
Hat sich in den letzten Jahren stetig verbessert.
Wird immer mehr in die Richtung gedacht und gemacht. Ist aber noch Luft nach oben
5 Sterne :) - keine Ellebogengesellschaft, Hilfsbereitschaft und Offenheit findet man überall.
Haben wir zwar wenige, aber da merkt man kein Unterschied.
Ich hatte das Glück, von ihnen viel lernen zu können. Wurde immer ernst genommen, konnte selbständig arbeiten und wurde zu Beginn gut eingearbeitet. Wenn ich eine helfende Hand brauchte oder Fragen hatte, war ich willkommen. Mittlerweile gibt es auch regelmäßig Feedback in beide Richtungen. Top!
Hat sich in den letzten 2 Jahren kontinuierlich verbessert. Wird viel Wert drauf gelegt, dass das Team informiert wird und alle am gleichen Strang ziehen können. Dafür gibt es mittlerweile verschiedene Infoformate.
Das kommt sicher auf den Job an. Klar gibt es Tagesgeschäft, in dem Routineaufgaben anfallen, aber wenns ausgewogen bleibt und die Kollegen nett sind, geht auch das leicht von der Hand.
Die Kolleg*innen. Das Büro. Die Lage. Die "After-Works". Den Wein.
Jedoch zahlt nichts davon meine Miete und/oder in meine Rentenkasse ein.
Umsatz, Umsatz, Umsatz. Mitarbeiter*innen können sich hinten anstellen.
Das Image ist top. Für das Präsentieren nach Außen hat VICAMPO 5/5 Sterne verdient.
Bei einem kurzen Blick hinter diese Fassade merkt man aber schnell, dass dieses Image völlig losgelöst von dem ist, was hinter den Kulissen wirklich abgeht.
Sehr, sehr schwach!
Meine Stern-Bewertung orientiert sich an dem Einhalten des geschaffenen Images.
Nach Feierabend kann man sich an einem der vielen gefüllten Weinkühlschränke bedienen und den Abend auf der Terrasse oder dem Balkon ausklingen lassen. In diesem Punkt hält das Firmenimage das, was es verspricht.
"Werkstudent*innen starten bei uns immer mit 10€/h."
Ich nehme an, das sagen sie, weil "starten" impliziert, dass bei langfristig guter Arbeit eine Steigerung erfolgt. Auch hier - alles nur Fassade. Die 10€ (bzw. seit Kurzem 11€; s. nachstehend) sind in Stein gemeißelt.
Seit Neustem beträgt der Stundenlohn 11€/h. Laut eigener Aussage wolle man "weiterhin merklich über dem Mindestlohn" liegen. Auch diese Aussage ist bei der diesjährigen Anhebung des Mindestlohns nichts Anderes als dreist und lächerlich.
Mindestlohn. Sozialleistungen existieren nicht. Keinen einzigen Tag Urlaub. Keine Lohnfortzahlung bei Krankheit. Die letzten beiden Punkt sind rechtlich wohl sehr bedenklich.
Dass das Bewusstsein für die Umwelt bei VICAMPO überdurchschnittlich gering ist, ist bereits in der Geschäftsidee erkennbar. Das Aufkommen und der Umsatz gingen dank Corona durch die Decke, was im Umkehrschluss heißt: Unendlich viele Kartons werden verschickt und zurückgesandt - nicht selten mit bloß 1-2 Flaschen Wein befüllt (die Größe der Kartons wird bei diesen kleinen Mengen nicht einmal angepasst). Die Kartons werden trotz ihrer Robustheit nicht zurückgenommen, sondern müssen schlicht entsorgt werden (trotz wiederholter Anfragen etwaiger Kund*innen).
Es werden keinerlei Maßnahmen ergriffen, diesen erheblichen Fußabdruck zu verkleinern oder auch nur schon auszugleichen. Kostet ja Geld und der Umsatz ist das Wichtigste.
Ich habe einige sehr gute Freunde bei VICAMPO kennengelernt. Der Zusammenhalt unter den Kolleg*innen ist sehr gut.
Kann ich mangels älterer Mitarbeiter*innen nicht beurteilen. Wahrscheinlich wäre aber kein Unterschied zu dem Umgang mit jüngeren Kolleg*innen erkennbar.
Ich möchte diese Kategorie nicht bewerten, bekomme die versehentlich angeklickten Sterne aber nicht mehr weg - sorry!
Bewegt sich immer irgendwo zwischen angeblich freundschaftlich und höchst unprofessionell. Viele Freundlichkeiten sind Fassade, um an Informationen zu kommen, aus denen man Mitarbeiter*innen später einen Strick drehen kann.
Die flache Hierarchie äußert sich im Duzen der Vorgesetzten. Das war's.
Büro und Lage sind top. Der Umgang mit und die Wertschätzung der Mitarbeiter*innen lässt jedoch sehr zu wünschen übrig.
Überstunden sind gewünscht.
Die Kontrolle der Arbeitsleistungen könnte nicht vertrauensloser sein. Es wird ALLES erfasst, dokumentiert und im Wochenrhythmus durchgesprochen. Bei Werkstudent*innen im Einzelgespräch, bei Festangestellten vor der ganzen Mannschaft, um aus den Zahlen einen internen Wettbewerb zu machen.
Verbesserungvorschläge werden wahrgenommen, diskutiert und ggf. umgesetzt.
Aber: Die Kommunikation der Beschlüsse von Vorgesetzten ist größtenteils wenig professionell und emotional aufgeladen. Dies hat am Arbeitsplatz meiner Meinung nach wenig zu suchen. Es existiert ein beachtlicher Unterschied zwischen dem, was an Festangestellte kommuniziert wird und dem, was Werkstudent*innen erfahren dürfen. Auf Nachfrage folgen Lügen à la "Eine solche E-Mail haben wir nie rausgeschickt; an niemanden", obwohl man auf ebendiese E-Mails von Festangestellten angesprochen wurde. Das Vorenthalten von Informationen ist die eine Sache. Lügen die andere.
Es geht um das Verkaufen von Rauschmitteln. Die Aufgaben sind entsprechend primitiv. Es wird jedoch permanent so getan, als sei diese stupide und immergleiche Arbeit eine lebenswichtige OP.
Die Atmosphäre intern, die geselligen Momente, das Teamgefühl. Strikte Zeiterfassung, die das Abbauen von Überstunden (auch Gleittage) ermöglicht. Wein für zu Hause und Mitarbeiterrabatt. Die Arbeit in der Weinbranche.
Intransparente, unterdurchschnittliche Vergütung. Minimum-Urlaub. Zu viele leere Versprechungen, die in großen Meetings hochmotivierend verkündet aber nie wahrgemacht wurden. Zu viele Praktikanten und Werkstudenten (ständig hoher Einarbeitungsaufwand und Fluktuation, ist das das gesparte Geld wirklich wert?).
Mehr Empathie. Mehr Wertschätzung (persönlich, aber vor allem in Form von fairen Gehältern). Transparente Enticklungsmöglichkeiten, geknüpft an Gehaltsentwicklung. Mehr Fairness (gleiche Benefits für gleiche Leistung, gleiche Urlaubstage für alle und zwar vielleicht nicht nur das gesetzliche Minimum...).
Es wird sehr viel verlangt und Druck gemacht. Ziele steigen jedes Jahr an, aber die Gegenleistung und Wertschätzung im Gegenzug fehlt. Viel Kontrolle und zu wenig Vertrauen.
"Gutes" Image als "cooles Start-Up mit vielen Partys, Events usw." An sich ist das auch so. Ich glaube für Praktis und Azubis ist es echt ganz cool, aber ist man auf Dauer dort, kommt eben leider der Frust über die mangelnde Gegenleistung auf dem Bankkonto dazu und trübt den Spaß drumherum. Ich geh ja nicht in erster Linie arbeiten, damit ich mich mit meinen Kollegen auf Firmenpartys amüsieren kann, sondern um mir mein Leben und meine persönlichen Pläne zu finanzieren.
Insgesamt wurden schon sehr viele Überstunden geleistet, allerdings wurden die auch dokumentiert und konnten abgefeiert oder ausbezahlt werden (frei wählbar!). Leider zu meiner Zeit extrem unflexibel bzgl. Home Office (war "nicht gewollt" → kein Vertrauen?).
Weiterbildung gab es zu meiner Zeit nicht, auch nicht auf Nachfrage. Es gab einfach kein Budget dafür.
Karrieretechnisch bekam man zwar ggf. schnell eine Position "mit Verantwortung" und irgendwann auch mal mit einem Titel, aber interne Veränderung wurde mir nicht ermöglicht. Wozu auch einem erfahrenen Mitarbeiter eine ganz neue Rolle geben? Hätte ja Ressourcen gekostet.
Leider das größte Manko des Arbeitgebers. Würde man für seine Arbeit halbwegs branchenüblich und fair bezahlt, wären viele andere Mängel viel eher zu verschmerzen. Neue Leute bekommen tendenziell bessere Leistungen als altgediente Mitarbeiter. Wertschätzung für lange Firmenzugehörigkeit? Leider nein. Gehaltserhöhung erfolgt in aller Regel niemals proaktiv vom Arbeitgeber, sondern muss immer eingefordert und gerechtfertigt werden. Dann heißt es meist mehr oder weniger direkt "Geht nicht." oder es gibt nur eine symbolische Mini-Erhöhung. Will man wirklich mal deutlich mehr, heißt es "Und was wirst du dafür mehr leisten?" Dass es mir darum ging, dass ich für die aktuelle Leistung zu wenig verdiente, wurde nicht verstanden.
Nach meinem Empfinden galt bei Entscheidungen meist die Prämisse: "Günstiger geht vor nachhaltig".
Man kann nicht jeden mögen, aber insgesamt ein tolles Teamgefühl!
Teilweise aus heiterem Himmel, ohne verständlichen Grund und völlig überzogen "Anschiss" bekommen. Ungleichbehandlung im Vergleich zu Kollegen im selben Team mit gleichem Aufgabenfeld. Vorgesetzte verhalten sich einerseits freundschaftlich, andererseits wird jedoch einfach mangelnde Wertschätzung für die Arbeit und den persönlichen Einsatz gezeigt.
Großraumbüro. SEHR groß. Und irgendwie schaffte man es immer, die Tische alle paar Monate noch ein bisschen enger zusammen zu schieben, um noch ein paar mehr Leute in den Raum zu quetschen. Sonderausstattung, die auf gesundheitliche Probleme Rücksicht nimmt, war kaum bis gar nicht möglich, weil man keine "Extrawürste" für Einzelne wollte, aus Angst dass andere auch Sonderausstattung anfordern könnten.
Intern wurde leider häufig zu wenig, zu spät oder zu schlecht kommuniziert. Sprach man das an, war die Antwort häufig "Das betrifft doch deine Arbeit nicht." Die Führungsetage hat zu wenig Gefühl dafür, dass es auch noch eine andere Ebene gibt, auf der Mitarbeiter sich betroffen fühlen können.
Große Update-Meetings waren an sich gut. Die Führung verstand es gut, motivierende Ansprachen zu halten, jedoch erfüllten sich die tollen Prophezeiungen allzu oft nicht.
Meine Aufgaben waren nicht uninteressant, allerdings wollte ich mich irgendwann intern verändern und bekam dazu keine wirkliche Chance. Neue Projekte/Stellen wurden an neue Leute vergeben, anstatt erstmal intern zu schauen/anzubieten.
Tatsächlich vieles. Schade, dass das durch den mickrigen Stundenlohn überschattet wird.
Siehe Gehalt/Sozialleistungen
Werkstudenten fair bezahlen und diese nicht beim Vorstellungsgespräch anlügen. Die Folgen wäre bessere Leistung, mehr Loyalität und weniger Fluktuation, versprochen! ;) Da kann man so viel Wertschätzung in Worten aussprechen wie man will, ist der Lohn nicht ansatzweise fair, gibt es defacto keine Wertschätzung...
Je nach Arbeitsaufkommen mal mehr und mal weniger angenehm. Generell aber gut!
Viele Werkstudenten haben nie, viel zu spät oder einfach eine viel zu kurze und wenig lehrreiche 2nd-Level-Schulung erhalten. Da muss man sich dann auch nicht wundern, wenn Wissenslücken da sind.
Sorry, aber bei dem Thema kann man wirklich nur sauer werden. Es kann nicht sein, dass JEDEM Werkstudenten beim Vorstellungsgespräch gesagt wird, dass nach einer Zeit der Stundenlohn bis zu 13 Euro ansteigen kann. Leider einfach nur gelogen! Egal ob man seit 6 Monaten, 1 Jahr oder 2+ Jahren dabei ist, wenn man nach mehr Gehalt fragt, gibt es immer eine Ausrede von Seiten der Teamleitung und/oder HR. Da glaubt man einem das "Wir wissen euch so zu schätzen" auch irgendwann nicht mehr. Grund genug, dass man sich irgendwann keine wirkliche Mühe gibt, wieso auch? Für einen faireren Lohn würde man auch viel lieber aushelfen/einspringen, aber doch nicht für paar Cent über dem Mindestlohn.
PS: Besonders frustrierend ist es, wenn man sieht wie erfolgreich das Unternehmen gerade ist und wie viel Umsatz man täglich mit seiner Arbeit generiert.
Nettes und hilfsbereites Team
An sich alles gut, bis der Stundenlohn mal thematisiert wird.
Alles ok.
So interessant es im Kundenservice eben werden kann..
Ich liebe, dass so viele junge Menschen hier arbeiten. Die lockere Atmosphäre und die Bereitstellung von Obst, Kaffee und Wein. Auch die Feste fand ich super!
Die enge Haltung bei Gehaltsverhandlungen.
Eine Hochstufung des Gehalts nach einer gewissen Stundenanzahl fände ich toll. Ich habe super viele Werkstudenten relativ schnell wieder gehen sehen und immer wieder wurden neue angelernt. Wenn man regulär nach z.B. 900 h von 10€ auf 11€ gestuft wird, motiviert das zum einen viel zu arbeiten und zum anderen auch zu bleiben.
Das Arbeitsumfeld ist sehr angenehm, die Kollegen sind super, Vicampo ist bemüht ihre Mitarbeiter ein angenehmes Umfeld zu schaffen.
Vicampo ist als Arbeitgeber ständig bemüht allen Mitarbeitern ein gutes Gefühl zu geben und eine gute Arbeitsatmosphäre zu schaffen. Selbst in Zeiten einer globalen Pandemie haben sie immer versucht die Mitarbeiter zu motivieren auch wenn diese im Homeoffice waren.
Das beste Team, in dem ich je arbeiten durfte.
Das liegt aber an dem Bereich in dem ich gearbeitet habe.
Hohe Flexibilität und Berücksichtigung der Lebensumstände.
Die Konditionen verbessern sich schnell und stetig.
Sehr guter Zusammenhalt. Viele Freundschaften.
Moderne Führungsansätze, wertschätzende Führung.
-Viele Team-building Maßnahmen
-Werkstudenten könnten an manchen Stellen etwas mehr wertgeschätzt werden
Die Arbeitszeiten sind sehr flexibel.
Wirklich tolles Team, in dem sich alle gegenseitig helfen und unterstützen.
Es wird hauptsächlich über e-mail, Google-Hangouts kommuniziert. Gerade am Anfang ist das ein wenig gewöhnungsbedürftig.
Einstiegsgehalt für Werkstudenten liegt bei 10€.
Die Aufgaben sind größtenteils ziemlich repetitiv. Man arbeitet allerdings mit unterschiedlichen Programmen und hat so ein wenig Abwechslung im Arbeitsalltag.
Tolles, junges Team. Gute Stimmung, schöne und moderne Räume
Eintönige Fließbandarbeit, schlechte Bezahlung, keine Entwicklungsmöglichkeiten
Werkstudenten wertschätzen! Sie sind ein wichtiger Teil des Unternehmens, daher sollte eine faire Bezahlung, Urlaub und auch alle Benefits, die für die Festangestellten gelten, selbstverständlich sein.
Kommunikation mit HR schwierig.
Positiv: Große Küchen, kostenloses Obst & Kaffee, Terrassen, tolle Kollegen!
Negativ: Großraumbüro, kleine Tische und schlechte Luft/Klimatisierung.
Positiv: Ich konnte meine Arbeitstage frei wählen, gemeinsame Mittagspausen, gute Sport Angebote nach der Arbeit
Negativ: Kein Urlaub, keine Bezahlung im Krankheitsfall. Die Arbeitszeit pro Monat wurde auf weniger Stunden reduziert, als es im Vertrag vereinbart war, dadurch kam ich nicht auf das volle Gehalt.
Teamwork und Stimmung gut, Kritik wird nicht gerne gesehen.
Tolle Teamleiterin! immer mit offenem Ohr für Fragen und sofort dabei Probleme zu lösen.
Großraumbüro, unruhig trotz vorgegebener stillen Phasen. Die Tische sind klein, die PCs haben die besten Zeiten hinter sich. Es ist oft sehr stickig.
Als Werkstudent wurden mir immer alle nötigen Informationen zusammengetragen, die ich in Meetings, außerhalb meiner Arbeitszeit, verpasst habe.
Kein Urlaub, Mindestlohn. Von den Werkstudenten wird viel erwartet, gedankt wird es jedoch nicht.
Die Werkstudenten tragen viel Verantwortung und übernehmen viel Arbeit. Honoriert wird es nicht.
eintönige Aufgaben, wenig Chancen auf Entwicklung.
Flache Hierarchien und nette Stimmung im Team
Gehalt + Urlaubstage
Mehr "Integration" der Werkstudenten und Praktikanten, z.B. durch Einladung zu Events.
Die Atmosphäre im Team war immer gut, auch in stressigen Phasen, als Corona den Arbeitsalltag komplett auf den Kopf gestellt und das Arbeitspensum der Festangestellten erhöht hat.
Wir sind oft zusammen Mittagessen gegangen oder haben ab und zu abends nach der Arbeit zusammen etwas getrunken (Wein- /Bierkühlschrank vorhanden) oder Pizza/Sushi/etc. bestellt.
Nicht relevant
Ist definitiv gegeben. Bei Projekten oder in "höheren" Ebenen wird definitiv auch mehr gearbeitet, als Praktikant oder normaler Festangestellter werden die 40 Std. aber so gut wie nie überschritten.
Eig. nicht vorhanden
Man bekommt schon früh viel Verantwortung und kann damit das Unternehmen in seinem Wachstum begleiten und auch selber total viel dabei lernen. Richtige Weiterbildungsmaßnahmen gibt es allerdings nicht.
Ob man sich intern auf andere Stellen bewerben kann oder andere Aufgabengebiete übernehmen kann, hängt natürlich auch vom Bedarf im Unternehmen ab. Prinzipiell sind einem aber keine Grenzen gesetzt bei Vicampo, man kann viel ausprobieren und neue Aufgaben übernehmen, wenn man engagiert und interessiert ist.
Nach meinem Praktikum war unklar, ob Bedarf besteht bzw. ob es zu einer Festanstellung kommen kann. Allerdings hätte ich mir gewünscht, dass klarer kommuniziert wird: Erst hieß es, es wäre eine Anstellung möglich, später kam die Info, dass doch kein Bedarf sei. Ein paar Wochen später wurde ich doch wieder zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen. Dann wurde mir ein befristeter Vertrag angeboten (Trotz 6 Monaten Praktikum vorher). Ein bisschen Planungssicherheit wünscht man sich als Arbeitnehmer ja dann doch! Ich empfand das Angebot leider als wenig wertschätzend.
Die Stimmung im Team war immer super und man hat öfter mal abends zusammengesessen. Die einzelnen Team mischen sich aber untereinander kaum, sodass man mit anderen Kollegen kaum etwas zu tun hat.
Auch zu anderen Events (After-Work, Wein-Tastings) ist man als Prakti/WS nicht eingeladen, was für die Integration ins Unternehmens nicht so förderlich ist bzw. man fühlt sich auch etwas "ausgeschlossen".
Wie erwähnt, waren die direkten Vorgesetzten super hilfsbereit und jederzeit ansprechbar, der Umgang war freundschaftlich und herzlich.
Von der obersten Führungsebene bekommt man nichts mit, weder inhaltlich noch in Sachen Führung/Vorgesetzenverhalten, zumindest nicht als WS/Prakti, daher dazu keine Infos.
Ist zwar ein Großraumbüro, aber man kann sich immer gut konzentrieren, da zu bestimmten Uhrzeiten am Tag "stille Phasen" eingehalten werden, um etwas Ruhe zum Arbeiten ins Office zu bringen.
Die Kommunikation im Team sowie mit den Führungskräften war immer sehr gut: Alle haben sich viel Zeit zum Erklären genommen und hatten immer ein offenes Ohr bei Fragen oder Anregungen. Als im März Corona auftrat wurde im Team ein "Daily Stand-Up Call" am Morgen organisiert, bei dem die offenen Fragen und To Do's des Tages besprochen wurden, sodass für mich immer klar war, was bis wann zu tun ist (auch wenn ich "alleine" von zu Hause aus gearbeitet habe).
Jedoch hätte ich mir während des Praktikums gewünscht, auch Informationen von der obersten Führungsebene zu erhalten. So gibt es bspw. monatliche Reviews, bei denen den Angestellten bei Pizza+Wein die aktuellen Entwicklungen vorgestellt werden und man Fragen an die Geschäftsleitung stellen darf (prinzipiell eine super Sache!). Zu solchen Events waren Werkstudenten+Praktikanten jedoch nicht eingeladen, sodass man zu Entwicklungen/Projekten außerhalb des eigenen Teams eigentlich keinerlei Infos bekommt.
Gehalt ist wirklich unterdurchschnittlich! Als Praktikantin (halbes Jahr) habe ich zwei Verträge erhalten: Der erste Vertrag (3 Monate) beinhaltete ein Gehalt von 450€, der zweite Vertrag (weitere 3 Monate) den Mindestlohn. Für ein freiwilliges Praktikum, das länger als 3 Monate dauert, müsste über die gesamte Dauer von 6 Monaten hinweg der Mindestlohn gezahlt werden. Klar könnte man argumentieren, dass niemand gezwungen wird, diese Verträge zu unterschreiben. Allerdings lässt man es als Bewerber ja dann doch mit sich machen, weil man sich über die Zusage freut und gerne die Stelle haben möchte. Das nutzte Vicampo dann aus.
Als Werkstudent hat man inzwischen die Möglichkeit zwischen zwei Vertragsarten zu wählen: 1) Flexible Arbeitszeiten/man bekommt die Std. bezahlt, die man auch arbeitet, hat aber keine Urlaubstage. 2) Feste Arbeitszeiten (fixe Tage) mit Urlaub+Feiertagen (weniger Flexibilität).
Man bekommt im Praktikum direkt viel Verantwortung und abwechslungsreiche Aufgaben (was natürlich auch auf die Stelle ankommt, auf die man sich bewirbt). Meine Aufgaben waren für mich aber immer interessant und abwechslungsreich. Als WS kann es schon mal repetitiv werden, bestimmte Aufgaben müssen nun mal eben regelmäßig abgearbeitet werden
So verdient kununu Geld.