52 von 159 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Jung & Dynamisch
Lohn könnte nach einer gewissen Dauer erhöht werden.
Besserer Umgang zwischen den Abteilungen
Kollegen aus anderen Abteilungen denken öfters dass die was besseres sind als Kundenservice und sind oft sehr arrogant aber dafür kann man mit dem KS-Team eine Menge Spaß haben.
Auch in stressigen Situationen sind alle sehr hilfsbereit und höflich.
Sehr flexible Arbeitszeiten, angenehme Küche mit Obst, Getränken, etc.
Dadurch, dass man immer andere Aufgaben und Themenbereiche zugeordnet bekommt, ist es sehr abwechslungsreich :)
Partys, Teamzusammenhalt, Events
Gehalt, Sozialleistungen, keine Benefits außer Mitarbeiterrabatt bei Weinbestellungen
gerechte Löhne und Gehälter zahlen, mehr Urlaub geben und kulanter bei Krankheitstagen sein, aufhören die Mitarbeiter auszubeuten, Reduzierung der 6 Monate Probezeit
im Team gut, neues Gebäude, enge Arbeitsplätze (zu viele Leute in einem Raum)
viel zu wenig Urlaub
2000-2500 brutto für Festangestellte und 20 Tage Urlaub ein Witz, als Werkstudent 10 Euro/Stunde
meist gut
gibt es keine
meist freundschaftlich
teils gut / teils nicht vorhanden
teils so teils so
braucht man nicht für studiert zu haben
es gibt viele Team Events, Wasser und Obst steht zur Verfügung, Arbeitszeiten sind relativ flexibel
Bib Hour, keine Gleichberechtigung zwischen Student/ Praktikant und Festangestellten (bspw. Küchendienst/ Putzen/ Aufräumen werden nur von Studenten übernommen), niedriger Lohn, geringe wenig interessante Aufgabenvielfalt
Gutes Team, gute Events, schöne Pausen, flexible Arbeitszeiten, Obst, Tee, Räumlichkeiten.
niedriger Gehalt, BIB HOUR, technische Probleme der Rechner
Es sollte keinen zu großen Unterschiede zwischen Werkstudenten und Festangestellten gemacht werden. Hierbei geht es mir nicht ums Gehalt, sondern darüber, dass Werkstudenten die Küche sauber halten sollen, bei einigen Veranstaltungen nicht mit können, keine Begleitung holen können usw.
Das führte dazu, dass man das Gefühl hatte die zweite Klasse hier zu sein.
Ansonsten war ein Arbeitgeber nett und hat sich um Dinge wie Tee, Wasser und Essen gekümmert.
Kollegialer Zusammenhalt innerhalb eigenes Team, teilweise auch abteilungsübergreifend.
Teamevents, Weingut- und Messebesuche, Sommerfest, Weihnachtsfeier, etc. - in der Hinsicht wird viel getan.
Man kann schnell viel Verantwortung bekommen.
Sehr schlechte Gehaltszahlung und auch keine Erhöhungen, wenn man schon länger dort ist und gute Arbeit leistet. Nur Mindestzahl an Urlaubstagen.
Es gibt Performancebesprechungen, aber nur sporadisch bzw. wenn man seiner Teamleitung lang genug in den Ohren liegt.
Oben erwähnte Verantwortung kann auch schnell wieder entzogen werden - nicht, weil man seine Arbeit nicht gut gemacht hat, sondern weil sich die Strukturen in den Teams, Abteilungen und Abläufen sehr schnell ändern und auf einmal jemand anderes Deinen Job macht.
Viel Fluktuation im Team, da fast ausschließlich günstige Werksstudenten eingestellt werden - die natürlich vorrangig studieren und z.B. durch Auslandssemester, Bachlorarbeit, Projekte auch mal längere Zeit ausfallen.
Oft weiß eine Hand nicht, was die andere tut.
Kundenservice ist ein wichtiger Bereich, wird aber sehr stiefmütterlich behandelt und von oben herab angesehen.
Personal nicht nur aus Studenten aufbauen.
Faires Gehalt - die Ausrede "Wir sind ein Start-Up" zieht einfach irgendwann nicht mehr!
familiäre Arbeitsumgebung
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Wer hier was reißen will, bekommt die Möglichkeit sich "auszutoben". Sätze wie "das war aber schon immer so" habe ich persönlich noch nie gehört. Wer Bock hat, bekommt schnell Verantwortung übertragen. Das Umfeld ist spannend, da man den Aufbau eines Unternehmens hautnah miterleben und diesen aktiv gestalten kann. Besonders das kollegiale Verhältnis mit flachen Hierarchien macht Spaß. Hier wird alles nicht so "bierernst" genommen, was die Atmosphäre sehr angenehm macht.
- Kommunikation könnte verbessert werden zwischen den Teams
Wein ist so ein schönes Thema.
Schlechtes Management, schlechte Bezahlung, keine Verantwortung für Mitarbeiter
Es scheinen alle freundlich, ist aber sehr oberflächlich. Die wenigen die mit den Chefs befreundet sind bilden einen Kreis in den keiner rein kommt und halten sich für was besseres.
Ist ok, aber unflexibel. Man wird von den Kollegen gleich komisch angeschaut wenn man mal einen Arzttermin o.ä. wahrnehmen muss.
Keine Aufstiegschancen, keine Weiterbildung angeboten.
Schlecht bezahlt, keine Sozialleistungen- das einzige was angeboten wird: Ware die nicht verkauft wird können Mitarbeiter mit etwas Rabatt erwerben. 1 mal im Monat gibt es ein Team-lunch. Pizza und Wein ersetzen aber keine Altersvorsorge o.ä.
Gibt es quasi nicht. Allerdings gibt hier auch keiner was auf Erfahrung - alle sind sehr von ihrem frischen uniwissen überzeugt.
Sehr überfüllte Büros. Mit 30 Leuten wie die Hühner auf der Stange.
Die Mitarbeiter bekommen einem langfristigen Plan kommuniziert. Kurzfristig wird dann alles umgeworfen. Fähnchen im Wind und absolut unzuverlässig.
Geiles Team, richtiges Konzept, in Angriffstimmung, und ... das Produkt und die Winzer ist natürlich cool
Bezahlung ist eher niedrig.
Emsiges Arbeitsklima. Hier wird nur glücklich, wer Hummeln im Hintern hat und was reissen will ... nur wegen des Geldes brauch man den Job nicht zu machen, und anstrengend ist es auch, aber das Kernteam ist wirklich eingeschworen, das Geschäft gemeinsam groß zu machen.
Das erfolgreichste Wein-Startup Europas und der künftige Marktführer in Deutschland - daran glauben wir hier alle.
Ganz klar ein Karrieresprungbrett. Das Geschäft entwickelt sich so schnell und es gibt so viel zu tun, dass jeder, der kann und will, sehr schnell viel Verantwortung (für Teams und Budget) und Entscheidungskompetenzen übertragen bekommt, an die man in einem Konzern so nie opder nur viel später rankommen würde. 1-2 Jahre bei Vicampo machen einen für andere Arbeitgeber attraktiv, es kommt regelmäßig zu Abwerbeangeboten.
Teilweise kompetente Mitarbeiter, in manchen Bereichen guter Teamzusammenhalt.
Die Gründer sind offensichtlich überfordert und haben keinen strategischen Plan bzw. Investoren haben das Ruder übernommen und ändern die Pläne ständig. Mitarbiter werden daher eingestellt und entlassen wie es gerade passt. Die Löhne sind schlecht, keine Spur von sozialer Verantwortung. Keine Vision erkennbar.
Wer Arbeitgeber sein will sollte sich seiner Verantwortung bewusst sein. Hier sind Mitarbeiter nur "Verbrauchsgüter" die mir monatlichen Mittagessen bei Laune gehalten werden. Von sozialer Verantwortung keine Spur!
So verdient kununu Geld.