54 von 158 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gründer wollen einen Arbeitsplatz schaffen, an dem alle gerne arbeiten.
Ja, es wird auch viel gearbeitet, aber wer sich gut organisiert, der kann von den vielen Freiheiten wie Gleitzeit und "Sommerzeit"-Anpassung sowie Überstundenabbau profitieren.
Tut sich gerade etwas in Sachen Weiterbildung. Karriere: Ausbildungsbetrieb, Möglichkeit früh viel Verantwortung zu übernehmen und mitzugestalten. Man lernt ziemlich viel, wenn man dafür offen ist. Keine starren Strukturen - dafür flache Hierarchien.
Sicher noch Luft nach oben - ist halt ein Unternehmen im Wachstum begriffen, das sollte man wissen, wenn man sich dafür entscheidet. Dafür hat man eben viele andere Vorteile, die man in z. B. Konzernstrukturen niemals hätte... Hier muss man selbst entscheiden, wie man die Prioritäten setzt.
Klar, Parties und Weinproben sind das eine, wenn aber auf einmal an einem "normalen" sonnigen Dienstag 50 Kollegen zusammen auf der Terrasse ein Feierabendbierchen trinken, zeigt das einen ganz anderen Zusammenhalt. Auch in den einzelnen Teams wird der Zusammenhalt groß geschrieben - wobei es hier sicher auch Unterschiede gibt.
Haben wir nicht viele - natürlich auch je nach dem wie mal "ältere" definiert.
Das kommt sicher auf den Vorgesetzten an. Die, mit denen ich zu tun habe, geben sich alle viel Mühe - es arbeiten hier ja auch viele jüngere Leute, die noch nicht so viel Erfahrung haben (für die es jetzt auch Weiterbildungsangebote gibt) - aber ich bin sehr zufrieden: Immer ein offenes Ohr, offene und produktive Zusammenarbeit, Lernen und Wertschätzung meiner Arbeit.
Schönes Büro in toller Lage; verschiedene Benefits wie Wasser, Kaffee, Milch (verschied. von Laktosefrei über Mandel usw.), Tee, Obst und Eis im Sommer sowie Weinprobierkühlschrank für den Feierabend; Sportangebot; schöne Meeting- und "Gemeinschaftsräume" sowie neue Terrasse für Mittagspause und Co. Großraumbüro verlangt natürlich nach gewissen Einschränkungen, sodass zu gewissen Zeiten Meetings nicht am Platz geführt werden können usw.
Hier tut sich gerade sehr viel. Es sind bereits deutliche Verbesserungen spürbar und die entsprechenden Abteilungen stecken hier viel Mühe rein, den Kommunikationsfluss zu erhöhen, da wir nun eine Größe haben, die das erforderlich macht. Wer sich aktiv interessiert, kann sich leicht informieren.
Mein Arbeitsbereich fordert mich immer wieder heraus und klar habe auch ich mal Aufgaben, die weniger spannend sind, aber ich langweile mich nie und lerne dafür fast täglich dazu - von Kollegen UND Vorgesetzten. Verantwortung zu übernehmen und zu zeigen was man damit anfängt, wird hier groß geschrieben - man muss dann eben was draus machen.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm. Ich komme jeden Tag gerne ins Büro.
Der ist top. Das sehe ich in meinem Team aber auch teamübergreifend.
Im Sommer ist es warm... Aber hier wird alles getan um Abhilfe zu schaffen.
Das Großraumbüro wird immer schöner und nach und nach aufgewertet.
Kommunikation läuft in vielen Bereichen sehr gut, kann sicher aber auch noch verbessert werden.
Da fällt einem spontan nicht viel ein, außer, dass es ab und zu Wein für die Mitarbeiter gibt.
Fast alles, wie man an der Rezension leicht erkennt.
Das ganze Arbeitssystem bei Vicampo sollte anders gedacht und gestaltet werden. Mitarbeiter sollen das machen, was sie "wirklich wollen" – die Arbeit, in der Leidenschaft und für sie ein Zweck steckt. Vorgesetzte müssen ihren Mitarbeitern Feedback zur geleisteten Arbeit geben. Und jemand muss endlich diese Überstunden und das Arbeitspensum kontrollieren.
Überstunden, die weit über dem liegen, was gesetzlich erlaubt ist. In zehn Monaten mehr als 235 Überstunden angehäuft. Niemanden von den Chefs interessiert die enorme Arbeitszeit, keiner kontrolliert sie. Es wird sich um eine "Verpackung" bemüht – Partys, Obstkörbe, Yoga, Feel-Good-Management. Das ist leider zu wenig. Wie kann man davon ausgehen, dass Mitarbeiter dadurch gerne zur Arbeit gehen und diese leidenschaftlich verrichten?
Die "Verpackung" wurde oben schon genannt. Die Realität sieht leider ganz anders aus.
Bei der Summe an Überstunden absolut nicht vorhanden. Frust und Ärger nimmt man mit nach Hause.
Auf Weiterbildung wird verzichtet. Karriere machen die wenigsten, die Führungskräfte sind die gleichen, die von Anfang an dabei waren.
Selbst als Student findet man leicht attraktivere und besser bezahlte Jobs. Einstiegsgehälter sehr niedrig. Kein Weihnachtsgeld oder andere Benefits.
Nein.
Das einzig Gute – Zusammenhalt entsteht da, wo alle unzufrieden sind.
Gibt es nicht.
Keine Wertschätzung, leere Versprechungen. Auf mehrmalige Anfragen nach anspruchsvollerer Arbeit und dem Wunsch nach Weiterentwicklung kam keine Reaktion. Die Vorgesetzte behielt bewusst Wissen für sich und wollte es nicht weitergeben. Absolute Erniedrigung, kein Respekt oder Fairness. Es ist nicht unbekannt, dass in diesem Bereich ein hoher Mitarbeiterverschleiß vorliegt, aber Vicampo unternimmt auch nichts für die Weiter- und Ausbildung von Führungskräften.
Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung muss ab dem ersten Krankheitstag vorgelegt werden. Enges Großraumbüro, trotz Neubau keine Klimaanlage oder ordentliche Dämmung. Keine Kantine oder Restaurants/Imbisse in der Nähe, der nächste Supermarkt befindet sich in einem Kilometer Entfernung.
Kommunikation, die zu einem effizienteren Arbeitsablauf beiträgt, wurde von der Vorgesetzten sogar verboten, da alles über sie gehen sollte.
Die interne Kommunikation bei Vicampo ist insgesamt miserabel.
Zuerst wurde eine andere Stelle versprochen, die jedoch ein paar Wochen vor dem Arbeitsverhältnis gestrichen wurde. Die Besprechung, was noch zu meinen Fähigkeiten passen würde, fand ohne mich statt und wurde von den Vorgesetzten entschieden. Eine andere Stelle wurde drei Wochen vor Arbeitsbeginn kurz vor Abgabe der Uni-Abschlussarbeit vorgeschlagen.
Männer erhalten in manchen Teams bereits zu Beginn ein höheres Einstiegsgehalt.
Monoton und redundante "Fließbandarbeit". Man lernt nicht viel Neues dazu. Gleiche Aufgaben wie die der Werkstudenten. Auf Anfrage nach Projekten, Weiterbildung und Ähnlichem kam keine Reaktion. Nicht herausfordernd und vor allem für den ersten Job nach dem Studium desillusionierend.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut.
Eine Urlaubssperre gibt es nicht; Urlaub kann nach Absprache mit der Teamleitung stets genommen werden.
Das Team wird angehalten, so wenig Überstunden wie möglich zu machen. Dass jede Abteilung ihr Hochphasen hat und dass in diesen Zeiten Überstunden angehäuft werden, ist normal. Diese können aber ohne Problem via Freizeitausgleich reduziert werden.
Durch eine großzügige Gleitzeitregelung können die Arbeitszeiten flexibel gestaltet werden.
Die Gehälter sind im Allgemeinen eher niedrig, sei es der Stundenlohn als Werkstudent oder das Gehalt mit Festangestellten-Status.
Sozialleistungen werden reichlich geboten: es gibt eine kostenlose Obst-, Tee- und Kaffeeauswahl, ein abwechslungsreiches Sportangebot sowie hin und wieder Mitarbeiter-Events, die den Teamzusammenhalt fördern.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut.
Es werden kaum ältere Arbeitnehmer eingestellt. Die wenigen werden aber nicht anders behandelt als die restliche Belegschaft.
In den Großraumbüros ist es häufig zu laut, um konzentrierte Stillarbeit zu machen. (Bedingte )Abhilfe schaffen hier aber Kopfhörer oder Oropax.
Belüftung und Beleuchtung sind ausreichend.
Die Kommunikation innerhalb der Abteilung ist sehr gut. Abteilungsübergreifend fehlt es leider gelegentlich an der nötigen Kommunikation.
Frauen werden gleichberechtigt zu ihren männlichen Kollegen behandelt.
Im Accounting gibt es häufig wiederkehrende Aufgaben. Sie mögen vom Wesen her interessant sein, jedoch verlieren sie durch häufige Wiederholungen ihren Reiz.
Der Umgang unter den Mitarbeitern war sehr angenehm. Obst und Getränke werden gestellt. Es werden viele Aktivitäten für den Feierabend geboten. Die in der Entwicklung genutzten Frameworks, etc. waren sehr modern und haben viel Spaß gemacht.
Dass man mir nach der Kündigung versucht hat Getränke (Kaffee, ...) und von der Firma kostenlos Angebotene Sportprogramme in Rechnung zu stellen...da war ich dann schon Baff.
Es sollte ein Faires und Offenes Verhältnis zu Werkstudenten aufgebaut werden. Wie diese hier teilweise verbrannt werden, hat mir leider nicht gefallen. Vor allem sollte man in diese auch investieren und ggf übernehmen.
Der Umgang des Teams untereinander und die Kommunikation mit anderen Mitarbeiten ist super! Leider arbeitet man hier aber in einem Großraumbüro, auf die Hardware wird leider auch nicht so viel Wert gelegt, zumindest musste ich lange Zeit mit einem teilweise defekten PC arbeiten obwohl ich mich öfters beschwert habe.
Gibt viele Feiern und Veranstaltungen des Arbeitgebers direkt nach den Arbeitszeiten.
Lediglich kommt es selten aber auch vor, dass verlangt wird zu sehr unüblichen Zeiten zu arbeiten (nach 22Uhr). So habe ich es bei einem Kollegen beobachtet.
Die Karriere und Aufstiegschancen halte ich eher für gering, gerade auch wegen der gegebenen flachen Hierarchie und der geringen Größe des Unternehmens. Da ja auch etwa die hälfte der Mitarbeiter oder sogar mehr nur Werkstudenten sind. Fortbildungen werden zu sehr fairen Verhältnissen übernommen, soweit ich das einsehen kann. Aber lediglich für Festangestellte.
Gehalt kam immer pünktlich. Das Werkstudentengehalt ist volkommen in Ordnung, durch gewisse Abmachungen die danach getroffen werden aber leider nicht mehr. Vorsicht vor den Spielchen die hier getrieben werden. Soweit ich das mitbekommen habe ist das Gehalt und der Urlaubanspruch für Festangestellte eher unterdurchschnittlich, vor allem die Anzahl der Urlaubstage.
Klasse Team!
Das große Manko...ich habe erlebt, dass vor nichts zurückgeschreckt wird um das meiste für die Firma aus den Mitarbeiten herauszuquetschen! Selbst direkt nach Vertragsabschluss wurden dann noch gravierende Änderungen selbst das Gehalt betreffend durch gezwungen. Bei Verhandlungen wird man teilweise auch direkt und wissentlich belogen, das durfte ich dann einige Wochen danach feststellen.
Wie oben schon erwähnt leider ein Großraumbüro. Versprochen wird, man kann sich die Arbeitsumgebung (Mac, Linux, Windows) selbst aussuchen, was aber letztendlich dann doch nicht der Fall war. Mein PC war einige Monate lang defekt, was aber auch nach mehreren Beschwerden ignoriert wurde.
Die Kommunikation ist sehr freundschaftlich und "leger". Der Umgang unter den Mitarbeiten sehr gut. Lediglich bei der Kommunikation mit der Führung oder bei vertragsbezogenen Dingen sollte man sich unbedingt alles schriftlich geben lassen, da hier nicht Wortgehalten wird wenn man das auf Vertrauensbasis regelt, so zumindest meine Erfahrung...
Zumindest unter Festangestellten.
Das Aufgabenfeld ist Interessant und man kann Einfluss auf die einem gegebenen Aufgaben nehmen. Natürlich nicht grenzenlos aber es wurde meist ein guter Kompromiss gefunden.
Extrem flexibel, viele Events, Obst, Wasser und Kaffee, super Aufgaben für Werkstudenten, super nette Menschen
Wer Start ups mag, wird sich hier sehr wohl fühlen! Für mich als Werkstudent ein super Job gewesen.
Weniger über den PC kommunizieren, mehr direkte Kommunikation in Form von Meetings etc. Mehr Festangestellte einstellen, die Team Koordination übernehmen etc. Eine Alternative für die Benutzung von Google suchen.
Die Atmosphäre ist super, Unternehmen besteht aus vielen jungen Studenten oder Festangestellte, die frisch aus dem Studium kommen. Mittlerweile fangen aber auch einige ältere Leute an. Jeder ist hilfsbereit und nett.
Als Werkstudent arbeitet man 80 h im Monat, weniger geht auch. Neben dem Studium ein perfekter Job, da man wirklich flexibel ist und nie Vorwürfe gemacht werden, wenn man mal aufgrund von Klausuren etc nicht kommen kann.
Als Werkstudent hat man nicht unbedingt Weiterbildungsmöglichkeiten, erwartet aber auch keiner. Man lernt aber sehr viel, was für spätere Bewerbungen im gleichen Bereich sehr hilfreich sein kann.
Als Werkstudent verdient man nicht gerade viel pro Stunde (im Vergleich zu anderen Unternehmen), aber da die Fluktuation sehr hoch ist und man nicht jedem, der nach 2 Monaten das Unternehmen wieder verlässt viel Geld geben kann, ist das auch verständlich. Trotzdem könnte man vielleicht langjährigen Werkstudenten den Lohn etwas erhöhen.
Sehr gut! Viele Teamevents und Möglichkeiten, wie Sportangebote etc, um sich zu integrieren.
Es gibt kaum ältere Kollegen, aber die, die es gibt, werden sehr fair und respektvoll so wie jeder behandelt.
Die Chefs sind oft sehr jung und es fühlt sich somit gar nicht an, als wäre es wirklich der Chef.
Man fühlt bei vicampo noch die "start-up" Atmosphäre. Man wird als Werkstudent jeden Tag an einen anderen Platz gesetzt, oft funktionieren dort einige Programme und Tastaturen nicht etc. Die Vorgesetzten kümmern sich darum, wenn man Bescheid gibt, aber trotzdem nervig. Des Weiteren arbeitet man hier in Großraumbüros. Dies kann manchmal sehr laut werden. Zudem basiert das ganze Unternehmen auf google Produkten, auch oft etwas schwierig, wenn man mal in anderen Unternehmen gearbeitet hat und weiß wie es eigentlich besser laufen würde.
An der Kommunikation könnte man arbeiten. Es wird eigentlich nur über das Projektmanagement Tool Asana kommuniziert. Es fehlt oft eine persönliche Kommunikation. Viele Mitarbeiter hören auch während der Arbeit Musik, sodass es schwierig wird zu kommunizieren, sondern nur über google Hangouts schriftlich kommuniziert wird.
Als Werkstudent darf man bei vicampo Aufgaben übernehmen, die man sonst bei keinem anderem Unternehmen machen dürfte ! Natürlich ist es als Werkstudent schwierig immer sehr abwechslungsreiche Aufgaben zu bekommen, da man nicht jeden Tag vor Ort ist, aber trotzdem denke ich, dass man als Student damit sehr zufrieden sein kann!
Flexible Arbeitszeiten
Ich wurde nicht in einer Stelle eingesetzt, für die ich genommen wurde. Empathie und offene Kommunikation fehlten.
Arbeitnehmer sollten nach ihren Stärken eingesetzt werden und nicht dort, wo gerade jemand fehlt.
Viele Leute in einem Großraumbüro, Tastaturenklackern ohne Ende, viele haben Kopfhörer auf, jeder arbeitet für sich.
Das Image der Firma ist leider besser als die Realität. Ja, es gibt kostenlosen Kaffee. Ja, es gibt kostenloses Obst. Man wird trotzdem nur als Arbeitskraft gesehen.
Gute Arbeitszeiten, sehr flexibel!
Persönlichkeitsentwicklung findet für meinen Geschmack eher nicht statt. Das Konzept basiert eher auf dem System "10€/Stunde für jeden Werksstudi" und nicht mehr.
10€ die Stunde für studierte Köpfe, keine Gehaltsverbesserungen möglich. Gehalt wird pünktlich gezahlt.
Man arbeitet so neben sich her. Anstatt mir zu sagen, dass ihnen ein oder zwei Sachen nicht passen, wurde einfach geschwiegen und dann immer wieder Ansagen gemacht.
Mit Potentialförderung hatte das leider nichts zu tun.
Für meinen Geschmack zu großes Büro, zu viele Tastaturen die im Sekundentakt angeschlagen werden.
Bis auf einen Kollegen war die Kommunikation eher rau. (Zu wenig "Können wir dir helfen, wie du deine Produktivität steigern kannst?" und zu viel "Das kann doch echt nicht so viel Arbeit sein. Was hast du denn letzten Donnerstag gemacht?")
Obwohl für andere Stelle beworben einfach am ersten Tag dahin versetzt, wo Leute gebracht wurden und die Aufgaben wiederholten sich, keine eigene Gestalungsmöglichkeit.
Partys, Teamzusammenhalt, Events
Gehalt, Sozialleistungen, keine Benefits außer Mitarbeiterrabatt bei Weinbestellungen
gerechte Löhne und Gehälter zahlen, mehr Urlaub geben und kulanter bei Krankheitstagen sein, aufhören die Mitarbeiter auszubeuten, Reduzierung der 6 Monate Probezeit
im Team gut, neues Gebäude, enge Arbeitsplätze (zu viele Leute in einem Raum)
viel zu wenig Urlaub
2000-2500 brutto für Festangestellte und 20 Tage Urlaub ein Witz, als Werkstudent 10 Euro/Stunde
meist gut
gibt es keine
meist freundschaftlich
teils gut / teils nicht vorhanden
teils so teils so
braucht man nicht für studiert zu haben
- Ein besseres Gehalt für Praktikanten (600€ im Monat statt 400€)
Urlaub kann jederzeit konsumiert werden, Bootcamp und Yoga jede Woche, Team Events, Weinverkostungen ab und zu Mal, Weinmesse...
Tolle Kollegen, alle sehr hilfsbereit, immer gut gelaunt!
Verantwortungen, Vielfältigkeit in der Aufgaben
dass ich während meines Praktikums keine 'Beschäftigungsaufgaben' bekommen habe, sondern aktiv ins Team mit sinnvollen Aufgaben integriert wurde.
Man wird sehr herzlich in das Team aufgenommen, es herrschen flache Hierarchien und eine lockere Arbeitsatmosphäre.
Während meines Praktikums wurde sehr darauf Wert gelegt, dass ich keine Überstunden mache. Urlaubstage waren nach kurzer Absprache unkompliziert zu nehmen.
Ich habe sehr gute Erfahrungen in meinem Team gemacht. Obwohl ich für eine begrenzte Zeit da war, wurde ich sehr herzlich aufgenommen und integriert. Die Kommunikation war direkt und unkompliziert.
Bei Fragen war immer jemand da, der mit weiterhelfen konnte. Allgemein eine gute unkomplizierte Kommunikation
Während meines Praktikums habe ich ein Einblicke in verschiedene Bereiche bekommen, was meine Aufgaben sehr abwechslungsreich und interessant gestaltet hat
So verdient kununu Geld.