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36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Kaffee ist kostenlos & Team Events
Nichts
Arbeitszeiten noch flexibler einteilen lassen
Super angenehm & einladend
Bisher nur positives gehört
kernarbeitszeit ist von 9-15 uhr
Bei 240 Mitarbeiter sind die Aufstiegschancen begrenzt
Kein Weihnachts oder Urlaubsgeld
Nicht bekannt
Alle sind freundlich und höflich
Alle werden gleich und höflich behandelt
Offen, ehrlich und höflich
Offene Büroräume kann man etwas unruhig sein
Offene und ehrliche Kommunikation
Alle arbeiten auf Augenhöhe
Viele neue Challanges durch neue Aufträge
Wenn man die nötigen Ambitionen und Initiative mitbringt, bekommt man bei Vicampo tolle Chancen und Verantwortungsbereiche, an denen man wachsen kann.
Die Atmosphäre empfinde ich als sehr positiv, fördernd und bietet ein extrem angenehmes Arbeitsumfeld mit großen Chancen.
Das Unternehmen bietet ein gutes Maß an Flexibilität und Individualität. Dazu habe ich den Eindruck, dass auf viele speziellere Bedürfnisse Rücksicht genommen wird.
Es werden in regelmäßigen Abständen Entwicklungsgespräche geführt, sodass man immer weiterkommen und sich entwickeln kann.
Das Team ist eine der positivsten und schönsten Aspekte bei Vicampo. Man arbeitet tagtäglich mit kompetenten, netten & hilfsbereiten Kolleginnen und Kollegen zusammen und kann sich auch nach der Arbeit connecten.
Die HR-Abteilung ist unheimlich darauf bedacht, allen Bedürfnissen nachzukommen, dass es einem an nichts fehlt.
Bei Vicampo herrscht wenig Stillstand, sodass sich immer neue und interessante Aufgabenfelder ergeben können.
* Gutes Produkt
* Gutes Büro mit guten Arbeitsbedingungen
* Nettes Kollegium
* Stärkere Top Down und fehlerorientierte Kultur nach GF Wechsel
* Niedrige Gehälter
* Schlechte Entwicklungsmöglichkeiten
* Kein gutes Image im Weinmarkt
* Bessere Gehälter zahlen
* Rückbesinnung auf die Kultur, die Vicampo unter den Gründern erfolgreich gemacht hat
Gute Arbeitsatmosphäre und fairer Umgang miteinander.
Die Work-Life-Balance ist in der Regel gewährleistet. In gewissen Projektphasen kann es zu Überstunden kommen. Wenn neue Bereiche / Produkte aufgesetzt wurden, wurden diese mE sehr spät durch ein festes Team besetzt, so dass es hier häufig zu Doppelbelastung kam
Mit der Verlangsamung des Unternehmenswachstums gingen auch die früher vorhandenen Entwicklungsmöglichkeiten zunehmend verloren. In der Scale-up-Phase war es noch möglich, schnell Verantwortung zu übernehmen und sich aktiv einzubringen, doch diese Chancen nahmen mit der Zeit deutlich ab. Zwar gab es weiterhin Onlinetrainigns sowie Weiterbildungen im Bereich Wein, doch weiterführende persönliche oder fachliche Entwicklungsperspektiven waren begrenzt.
In der Regel ordentlicher Zusammenhalt. Zwischen den Abteilungen war gewisses Silodenken zu beobachten.
Nach dem Wechsel in der Geschäftsführung hat sich das Arbeitsumfeld aus meiner Sicht spürbar verändert: Während unter den Gründern eine strukturierte, teamorientierte Arbeitsweise mit klaren Zielen und abgestimmten Projekten vorherrschte, nahm mit der neuen Führung zunehmend ein autoritärer Führungsstil Einzug. Entscheidungen wurden häufig zentralisiert getroffen, ohne die Teams ausreichend einzubeziehen. Auch die zuvor gelebte Vertrauenskultur wich zunehmend einem Klima der Kontrolle und der individuellen Verantwortungszuweisung.
Besonders kritisch empfand ich den Umgang mit Problemen: Es entstand der Eindruck, dass es wichtiger war, eine Person verantwortlich zu machen, als gemeinsam nach Lösungen zu suchen. Teilweise wurden Kolleg:innen - auch ich selbst - für Versäumnisse verantwortlich gemacht, auf die wir bereits im Vorfeld hingewiesen hatten, ohne dass entsprechende Maßnahmen ergriffen wurden.
Zudem wurden mir gegenüber Zusagen nicht immer eingehalten, und vereinbarte Unterstützungsmaßnahmen blieben teilweise aus. Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass der neuen Geschäftsführung ein positiver Außenauftritt wichtiger war als eine konstruktive Zusammenarbeit
Arbeitsbedingungen sind gut. Das IT-Equipment ist auf dem aktuellen Stand. Die Arbeitsplätze sind gut ausgestattet.
Vicampo bemüht sich um eine gute Kommunikation, entweder durch spezielle Formate oder Meetings, via E-Mail oder durch die Führungsebene. Das funktioniert in der Regel ganz ok und besser als in der Vergangenheit, aber manchmal ist der Flurfunk schneller als die offizielle E-Mail und sorgt für Unsicherheit und manchmal ist die Kommunikation -warum auch immer - inkosistent.
Das Gehalt ist stark unter dem Marktschnitt. Auch für ein Scale Up welches bereits seit über 10 Jahren im Markt ist, sind die Gehälter vergleichsweise niedrig. In anderen Unternehmen ähnlicher Größe erhält man für weniger Verantwortung und Arbeit ein wesentlich kompetitiveres Paket
Mit dem nachlassenden Wachstum verschob sich der inhaltliche Fokus zunehmend: Statt spannender Aufgaben rund um Expansion, neue Geschäftsfelder oder innovative Kanäle rückten zunehmend Bestandspflege und Risikominimierung in den Vordergrund. Dadurch nahm die strategische und kreative Gestaltungsfreiheit spürbar ab.
Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern (was eigentlich so normal sein sollte, dass man es nicht extra erwähnen muss)
Vieles, siehe die einzelnen Punkte.
Mehr Gehalt, mehr Urlaubstage, mehr Authentizität, sich nicht immer hinter dem Stempel "Start up" verstecken.
Anfangs war die Arbeitsatmosphäre gut. Mit der Zeit wurde jedoch immer mehr Druck auf die Mitarbeiter*innen aufgebaut. Es ging nur noch um Zahlen. Mitarbeiter*innen wurden vor allen bloß gestellt und miteinander verglichen, um Konkurrenz zu schüren. Da der Zusammenhalt im Team jedoch sehr gut war, ging die Maßnahme nach hinten los.
Nach außen versucht sich das Unternehmen als modern, hipp und sozial darzustellen. Alles leider nur Schein statt Sein. Die Instagram Seite ist einfach nur unauthentisch und entspricht nicht der Realität.
Eher schwierig. Es gab nicht wirklich flexible Arbeitszeiten bei einer Vollzeitstelle in meiner Abteilung, während und nach Corona aber wenigstens die Möglichkeit auf Homeoffice
In meiner Abteilung war es nicht möglich in irgendeiner Weise Karriere zu machen. In mehreren Jahren gab es genau eine Weiterbildung für die man Urlaubstage nehmen musste, wenn man daran teilnehmen wollte.
Das Gehalt ist am unteren Ende angesiedelt und wird auch trotz sehr guter Leistung über Jahre kaum erhöht. Jede Gehaltsverhandlung ist ein Kampf und es wird versucht die Mitarbeiter*innen mit lächerlichen Angeboten abzuspeisen. Auch Urlaubstage sind nicht konkurrenzfähig und wirklich ganz am unteren Ende des Möglichen angesiedelt. Es wird sich immer damit herausgeredet, dass es ein Start up sei, was es schon lange nicht mehr ist. Die Obersten machen sich auf Kosten der Angestellten die Taschen voll. Wenn Angestellte darauf hinweisen, dass sie sich mit dem schlechten Gehalt nicht mal eine Wohnung in Mainz zur Miete leisten können, wird Ihnen von Vorgesetzten vorgeschlagen, doch in eine andere Stadt zu ziehen und dann eine Stunde zur Arbeit zu pendeln und eine Stunde wieder zurück. Das sagt schon alles.
Umweltbewusstsein ist ein Fremdwort. Es geht nur um Profit. Ein Sozialbewusstein gibt es auch nicht. In der Firma herrscht eine 2-Klassen-Gesellschaft. Die oberste Klasse bildet das Büro und die unterste Klasse bildet das Lager plus zum Teil der Kundenservice. Auf das Lager und den Kundenservice wird herabgeschaut, was sich auch deutlich beim Lohn zeigt. Lächerlich, wenn man bedenkt, dass es ohne das Lager, welches die Bestellungen bearbeitet und versendet, keinen Profit geben würde.
In meinem Team war der Zusammenhalt unglaublich gut. Das war auch ein großer Pluspunkt, der viele dazu bewegt hat, trotz der vielen negativen Punkte, nicht schon früher zu kündigen.
Gibt fast keine älteren Kolleg*innen. Jeder ab 30 Jahren kann sich nicht mehr leisten für Vicampo zu arbeiten, wenn er sich finanziell etwas aufbauen möchte und nicht mehr in einer WG leben möchte.
Teils gut, teils schlecht. Die Kommunikation ausgehend von den Vorgesetzten war nicht immer gut. Es wurde oft stupide nach Schema F agiert, was wahrscheinlich irgendwann mal in einem drittklassigen Buch für Führungskräfte nachgelesen wurde.
Trotzdem gab es auch einen Vorgesetzten, der sich bemüht hat und auch auf die Mitarbeiter*innen eingegangen ist. Das gilt aber auch nur für einen der Vorgesetzten
Waren durchschnittlich. Nicht besonders gut, aber auch nicht besonders schlecht.
Die Kommunikation zwischen den unterschiedlichen Abteilungen war leider eher schlecht. Viele relevante Änderungen oder Infos kamen oftmals verspätet oder gar nicht an. Auch wurden Teams, die von Änderungen betroffen waren, nicht mit in den Entscheidungsprozess einbezogen.
Es gab keinen Unterschied zwischen den Geschlechtern. Alle wurden gleich behandelt und auch gleich bezahlt.
Es gab kaum Abwechslung. Alle Aufgaben, die wenigstens ein wenig Abwechslung versprachen, wurden von der Teamleitung erledigt. Den "normalen" Mitarbeiter*innen wurde das nicht zugetraut oder man wollte sie bewusst klein halten, um für so ein kleines Team mehrere Teamleiter*innen zu rechtfertigen.
Flexible Arbeitszeiten
Gehalt
Besseres Gehalt
Relativ Flache Hierarchie. Finde ich persönlich gut, aber deshalb keine Möglichkeit der Karriere.
Gehalt wird durch kostenlosen Wein kompensiert, jedoch reicht das meiner Meinung nach nicht.
Lässt sich schlecht bewerten, da es wenig alte Kollegen gibt
Die Flexible Homeoffice option, die toll organisierten Events, tolle Benefits und vieles mehr was das Herz begehrt.
Für ein Großraum Büro beste Bedingungen
Die Mitarbeiter stehen hinter dem was sie tun.
Homeoffice, flexible Arbeitszeiten, etc.
Es kann sich immer Weitergebildet werden und mit stetigen Feedback Gesprächen besteht immer wieder die Möglichkeit auf der Karriereleiter eine weitere Sprosse aufzusteigen.
Toller Zusammenhalt der an allen Ecken gestärkt wird
Hier wird jeder gleich behandelt
Engagiert und immer im Austausch
Großraum Büro ist für mich ein bisschen Gewöhnungsbedürftig, aber ansonsten mangelt es hier an nichts.
Sehr transparent
Gehalt kommt immer über pünktlich. Einstiegsgehalt ist völlig in Ordnung und es gibt Chancen sich stetig zu steigern.
Hier ist jeder Festangestellte gleich viel Wert
Schon direkt zu Beginn an in der Einarbeitungsphase bekommt man viele relevante und interessante Aufgaben
Die Events, das Arbeitsklima, das junge Team und die Entwicklungschancen.
Einstiegsgehalt könnte höher sein.
Ich finde die Atmosphäre nach wie vor sehr angenehm und eine gute Mischung aus Lockerheit und Professionalität.
Urlaub und Überstundenausgleich kann ohne Probleme in Absprache mit dem Team genommen werden. Ich empfinde die Flexibilität als sehr angenehm und kann sie gut für mich nutzen. Auch auf Sonderfälle o.ä. wird flexibel reagiert (wird sicherlich aber auch von Team zu Team unterschiedlich gehandhabt).
Wenn man den Willen zu Entwicklung mitbringt, gibt es viele Schulungen, Formate und Chancen, die Vicampo bietet. Gerade dadurch, dass das Unternehmen wenig statisch ist, tun sich neue Möglichkeiten auf.
Das Gehalt kann gerade zum Berufseinstieg im Vergleich geringer sein, aber die regelmäßigen Entwicklungsformate und Gehaltsgespräche sorgen dafür, dass man nicht das Gefühl hat, auf der Stelle zu treten.
Auch nach einiger Zeit im Unternehmen gehe ich immer noch gerne zur Arbeit, was zu einem großen Teil auch mit den Kolleg:innen zu tun hat, die einen toll ins Team aufnehmen und auch über den Arbeitsalltag hinaus gerne etwas unternehmen.
Das Team ist insgesamt recht jung, jedoch wird Rücksicht auf die verschiedenen Lebenssituationen genommen.
Regelmäßiges Feedback und fachliche bzw. auch persönliche Entwicklung wird in verschiedensten Meetingformaten ernst genommen.
Ich bin zufrieden mit dem Equipment und dem Arbeitsplatz. Man kann sich mit allen Belangen an Office Services wenden, sollte etwas fehlen.
Regelmäßige Informationsformate sollen ein recht breites Verständnis von den übergeordneten Zielen schaffen, aber auch im Team selbst wird offene Kommunikation und Kontext als wichtig angesehen.
Ich habe keinerlei geschlechterabhängige Bevorzugung oder Benachteiligung erfahren.
Die Aufgaben beinhalten sowohl repetitive bzw. tagesgeschäftliche Aufgaben als auch Projektthemen, die man aber selbst mit ausgestalten kann. Generell wird einem das Gefühl gegeben, die eigene Stelle bis zu einem gewissen Grad immer proaktiv mit ausgestalten zu können.
Lage am Rhein
Gehalt, Arbeitsaufgaben, das falsche nette Auftreten der Mitarbeiter
Gehalt sollte besser werden, Aufgaben weniger kleinteilig bearbeitet werden und Mitarbeiter erst eingestellt werden, wenn wirklich ein Arbeitsaufwand vorhanden ist und das zwanghaft lockere Arbeitsklima muss nicht sein, wenn man es nicht ernst meint
Distanziert, häufig aufgesetzt freundlich
Die aktuellen Mitarbeiter finden die Firma gut, habe aber mit mehreren Personen gesprochen die kein gutes Bild von den Arbeitsbedingungen hatten, die keinen Grund haben, schlecht von der Firma zu denken
Flexible Arbeitszeiten gab es, man wurde dennoch komisch angesehen, wenn man früher da war oder nicht bis 18 Uhr geblieben ist
Vorschläge hinsichtlich Änderungen werden überhört
Gehalt unterirdisch, im Vergleich zu anderen Stellen mehrere Hundert Euro pro Monat weniger verdient
Die Kollegen waren nett und wollten zwanghaft nach der Arbeit etwas unternehmen, wenn man das nicht wollte, wurde man direkt nicht viel beachtet
Kaum ältere Kollegen vorhanden
Vorgesetzte gaben einem nur das Gefühl, dass sie ja viel arbeiten, delegierten zu wenig und waren nicht transparent
Lage am Rhein wunderschön, Großraumbüro stressig und lauter Lärmpegel, Küche sehr gut ausgestattet
Wenig wurde von den Führungen weiter kommuniziert
Zwischen Frauen und Männern gab es keine Unterschiede, sonst wenig Vielfalt im Kollegium
Meine Aufgaben konnten auch von einer guten Software oder einem Praktikanten erledigt werden, was sich vor der Einstellung noch anders anhörte
Ich arbeite unglaublich gerne bei Vicampo. Hier gewinnt man nicht nur einen Arbeitgeben, sondern auch Freunde. Es wird herzlich miteinander umgegangen und es wird sehr viel für die Zufriedenheit der Mitarbeiter*innen getan! Die absoluten Benefits sind beispielsweise Sportangebote, Weinproben, Teamevents, schöne Terrasse uvm.
Je nach Saison macht man mal ein paar Überstunden, die kann man aber in der Regel unkompliziert abbauen und die Arbeitszeiten sind flexibel.
Es gibt gute Ideen, die auch teils schon im Rahmen der Möglichkeiten der Größe des Unternehmens umgesetzt werden. Mehr Möglichkeiten sind hier absolut noch drin, vor allem mit zertifizierten Programmen.
Hier ist auf jeden Fall noch Verbesserungsbedarf! Ich glaube es hat sich schon viel getan, aber wenn das Gehalt grundsätzlich besser ausfallen würde, gäbe es glaube ich auch nicht so viel Fluktuation. Sozialleistungen gibt es nicht wirklich welche.
Ein großer Fokus liegt hier auf jeden Fall drauf, dass mit der Zeit gegangen wird und hier immer etwas passiert!
Absoluter Teamzusammenhalt! Hier arbeitet man nicht gegeneinander, sondern absolut miteinander und wenn etwas nicht läuft, wird gemeinsam nach einer Lösung gesucht.
Gibt es nicht viele, aber bei denen die da sind, ist alles super!
Absolut fair, auf respektvoller Ebene und man kann regelmäßig Fragen stellen, Feedback äußern etc., wodurch man viel lernt und gut eingearbeitet wird. So eine Möglichkeit hat man glaube ich nicht immer und überall. So wird auch gut da Potenzial erkannt und man arbeitet sehr generell sehr selbstständig.
Es dürfte auf jeden Fall etwas mehr als gesetzlichen Urlaubsanspruch geben, ansonsten bin ich super zufrieden. Dazu muss man sagen, dass es jeder Jahr die Möglichkeit zur Steigerung gibt.
Es wird viel Wert darauf gelegt, dass das Team auch vom Großen und Ganzen informiert wird. Dafür gibt es einiges an Infoformaten, in denen man auch super Fragen stellen kann.
Das wird immer ziemlich transparent kommuniziert, aber es gibt hier schon den ein oder anderen Unterschied bezüglich Bezahlung etc.
Das kommt sehr auf die Phase / Zeit an. Es gibt ein routiniertes Tagesgeschäft und kommt viel auf die Eigeninitiative an, was man aus allem macht.
Flache Hierarchie, gute technische Ausstattung, nette Terrasse, junges Team mit vielen Frauen
Miserable Bezahlung, keine flexiblen Arbeitszeiten, mangelhafte Einarbeitung, schlechte Integration von neuen Mitarbeitern, unfassbar langweilige Arbeitsaufgaben
Bessere Bezahlung, flexiblere und realistische Arbeitseinteilung, mehr Respekt vor Werkstudenten, ordentliche Einarbeitung
Leider kam niemand auf die Idee mich als neue Kollegin vorzustellen oder mir die verwendeten Begrifflichkeiten zu erläutern. Das Meeting mit 20 Leuten zu unterbrechen und Fragen zu stellen, die eigentlich unaufgefordert beim Einarbeiten geklärt hätten werden sollen, war mir zu blöd.
Meine Vorgesetzten waren sehr nett und auch fachlich kompetent, jedoch wurde ich an meinem ersten richtigen Arbeitstag schon mehrere Stunden mir selbst überlassen und mir auch keine Ansprechpartner genannt. Mir wurde tatsächlich NIEMAND vorgestellt. Ich wurde vielleicht zwei Mal im Chat von einem Kollegen angesprochen, allerdings nur weil man mich darauf aufmerksam machen wollte, dass ich etwas falsch gemacht hatte (Was für ein Wunder... bei der miserablen Einarbeitung). In der Zeit, die ich im Büro verbracht habe, wurde ich nur wie ein Außerirdischer beäugt und es wurde, obwohl man im SELBEN Büro saß, ungefähr 3 Meter auseinander, fast nur über den Firmenchat mit mir kommuniziert. Keine schöne Arbeitsatmosphäre für mich...
Das ist auch so eine Sache... Vicampo präsentiert sich als junges, hippes und ambitioniertes Unternehmen mit Start-Up-Flair. Die vielen jungen Angestellten passen da gut ins Bild, jedoch besteht der Kundenstamm hauptsächlich aus älteren Menschen und das spiegelt sich auch in den Aufgabenbereichen wieder. In der Realität also ehr ein stinknormales Wirtschaftsunternehmen. Image und Wirklichkeit stimmen nicht überein.
Die Aufgaben waren sehr eintönig und die Arbeitszeiten nicht sehr flexibel (!!obwohl im Vorstellungsgespräch anders suggeriert!!). Den Job mit dem Studium zu kombinieren gestaltet sich oft kompliziert. Einen Ersatz zu finden, wenn man nicht mal weiß wer seine Kollegen sind gestaltete sich schwierig. Hippe Mitarbeiter-Events und Weinverkostungen mit Pizza würde ich ohne zu zögern gegen flexible Arbeitszeiten (die auch tatsächlich mit dem Studentendasein zu kombinieren sind), ein offenes Team und eine gerechte Bezahlung eintauschen.
Da ich nicht mal vernünftig eingearbeitet wurde war mir schnell klar, dass ich bei Vicampo keine große Chance auf ein höheres Gehalt oder abwechslungsreichere Aufgaben haben werde.
Gehalt steht in keinem Verhältnis zu den Anforderungen und den langweiligen Aufgaben. Das machen auch kostenloses Wasser (lächerlich, dass man das überhaupt erwähnen muss), Kaffee mit einem diversen Milch(ersatz)-Angebot und Obst nicht wett.
Nicht toll, nicht schlecht.
Meine Vorgesetzten waren stets sehr nett zu mir und behandelten mich auch nicht von oben herab. Bei den anderen Kollegen sah das schon anders aus. So gingen sie, z.B., alle gemeinsam in die Pause zum Essen und sagten mir weder Bescheid, noch wurde ich gefragt, ob ich dazu stoßen möchte. Auch sonst wurde kaum mit mir gesprochen. Als bekannt war, dass ich Vicampo wieder verlasse wurde fast gar nicht mehr mit mir gesprochen. Sehr unangenehm. Untereinander schienen sie sich aber alle ganz gut zu verstehen und scherzten auch viel miteinander.
Gab es nicht.
Ich habe nur die Vorgesetzten innerhalb meiner Abteilung kennengelernt und diese waren, wie gesagt, immer sehr nett. Jedoch wurde ich einfach viel zu früh mir selbst ohne einen Ansprechpartner überlassen. Das hat dazu geführt, dass sich Fortschritte nicht so schnell einstellten wie ich es mir gewünscht hätte. Wenn Vicampo sich die Zeit nehmen würde neue Mitarbeiter adäquat einzuarbeiten und sie für die Arbeit auch angemessen entlohnen würde, dann müssten sie sicherlich nicht jeden Monat neue Mitarbeiter suchen.
Die technische Ausstattung ist vollkommen in Ordnung. Es wurde jedoch mit vielen verschiedenen Programmen gearbeitet, was oftmals ziemlich lästig war. Als eine absolute Frechheit empfand ich aber die miserable Entlohnung. Vicampo zahlt unterdurchschnittlich schlecht, hat aber hohe Erwartungen an seine Mitarbeiter. Es gab regelmäßige "Treffen" mit Supervisoren bei denen die Arbeitsleistung besprochen wurde. Es fühlt sich so an, als würde man von einem Werkstudenten Einsatz auf dem Level von Festangestellten erwarten(was völlig unangebracht ist, da für alle Studenten das Studium selbstverständlich Priorität hat und auch haben MUSS) und dafür aber nur einen lächerlichen Hungerlohn zahlen will. Über eine hohe Fluktuationsrate muss man sich hier nicht wundern, wenn man eins und eins zusammenzählen kann. Was ich auch noch anmerken muss ist, dass im Vorstellungsgespräch suggeriert wurde, dass die Arbeitszeiten flexibel festgelegt werden können und die Schichten im Schnitt fünf Stunden lang seien. Beides war bei mir nicht der Fall. Ich sollte mich auf feste Tage festlegen an denen ich auch IMMER acht Stunden arbeiten musste.
Fand durch die Pandemie bedingt hauptsächlich via Chat statt. War natürlich nicht optimal, aber eben nicht anderes zu handhaben. Jedoch, wie oben bereits erwähnt, war die Kommunikation auch im Büro nicht viel besser.
Ich habe in meiner kurzen Zeit bei Vicampo keine diskriminierenden Äußerungen oder Handlungen feststellen können. Alles in Ordnung.
Das mit Abstand größte Manko... Die Aufgaben waren unfassbar eintönig, langweilig und ermüdend. Eigentlich musste man 9 Stunden vor dem Bildschirm hocken und immer das Gleiche machen. Klingt vielleicht entspannt, war es aber nicht. Es war lediglich auslaugend. Vor allem, wenn man bedenkt wie sinnlos diese Tätigkeiten waren. Die Kunden hätten in 90% der Fälle viel schneller und unkomplizierter selber ihre Angelegenheiten regeln können, hatten durch das Delegieren ihren Anliegen an uns überhaupt keine Vorteile und wir wiederum einen vermeidbaren Aufwand.
Das einzige was abwechslungsreich und zuweilen auch unterhaltsam war, waren die unzähligen Unverschämtheiten der Kundschaft, die man täglich über sich ergehen lassen musste. Wenn doch mal eine Aufgabe anstand die sich von dem Einheitsbrei abhob, dann wurde man auch damit wieder komplett alleine gelassen und bekam nach der Bitte um Hilfestellung oft erst Stunden später eine Antwort. Bis dahin hatte man sich natürlich schon einer anderen Aufgabe gewidmet. Unterm Strich eine einzige Katastrophe.
So verdient kununu Geld.