Katastrophale Arbeitsbedingungen – Führung und Kommunikation völlig unzureichend.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Leider garnichts.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Das herabwürdigende, egoistische und teilweise arrogante Verhalten der Vorgesetzten ist äußerst problematisch. Häufig entsteht der Eindruck nach dem Motto: ‚Ich kann alles, ich weiß alles, so wird es gemacht und nicht anders.‘ Dabei wird leider nicht erkannt, dass diese Vorgehensweise in der Praxis eben nicht funktioniert. Kritik und Verbesserungsvorschläge scheinen kaum erwünscht zu sein.
Verbesserungsvorschläge
Bessere Kommunikation: Klare, rechtzeitige und respektvolle Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitenden.
Mehr Wertschätzung: Mitarbeitende sollten unabhängig von Betriebszugehörigkeit ernst genommen, respektiert und gleich behandelt werden.
Faire Dienstplanung: Dienstpläne sollten frühzeitig, zuverlässig und nachvollziehbar erstellt werden. Kurzfristiges Einspringen sollte nicht zur Selbstverständlichkeit werden.
Bessere Work-Life-Balance: Private Belange und die persönlichen Grenzen der Mitarbeitenden sollten stärker berücksichtigt werden.
Professionelleres Führungsverhalten: Vorgesetzte sollten Kritik und Verbesserungsvorschläge zulassen und Entscheidungen nachvollziehbar begründen, anstatt diese einfach vorzugeben.
Faire Bezahlung: Die Vergütung sollte an Verantwortung, Qualifikation, Berufserfahrung und die aktuellen Gegebenheiten des Arbeitsmarktes angepasst werden.
Modernisierung der Arbeitsmittel: Veraltete Arbeitsmaterialien sollten ersetzt und die räumlichen Arbeitsbedingungen verbessert werden, insbesondere hinsichtlich Lüftung und Klimatisierung.
Gleichberechtigung: Alle Mitarbeitenden sollten unabhängig davon, wie lange sie bereits im Unternehmen sind, gleich behandelt werden.
Fort- und Weiterbildungen: Bereits geplante Fortbildungen sollten trotz Personalmangels ermöglicht und nicht ständig verschoben oder abgesagt werden.
Bessere Personalplanung: Ausreichendes Personal würde viele der bestehenden Probleme bei Dienstplanung, Arbeitsbelastung und Fortbildungen deutlich reduzieren.
Insgesamt sollte der Arbeitgeber deutlich mehr auf seine Mitarbeitenden hören und bereit sein, bestehende Strukturen kritisch zu hinterfragen. Nur wenn Kritik ernst genommen und tatsächlich etwas verändert wird, können sich Arbeitsklima, Mitarbeiterzufriedenheit und letztendlich auch das Image des Arbeitgebers nachhaltig verbessern.
Arbeitsatmosphäre
Die aktuelle Situation ist aus meiner Sicht auf Dauer nicht akzeptabel. Es bestehen erhebliche organisatorische und zwischenmenschliche Probleme, die sich zunehmend negativ auf das Arbeitsklima und die tägliche Arbeit auswirken.
Insbesondere empfinde ich folgende Punkte als problematisch:
-mangelnde bzw. unzureichende Kommunikation
-fehlende Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden
-kurzfristige und teilweise nicht nachvollziehbare Änderungen
-hoher Arbeitsdruck und eine aus meiner Sicht unzureichende -Personalplanung
-fehlende klare Zuständigkeiten und Absprachen
-ein insgesamt sehr negatives Arbeitsklima
-teilweise ein Umgang mit Mitarbeitenden, der aus meiner Sicht nicht --angemessen und nicht wertschätzend ist
Image
Das Image des Arbeitgebers ist aus meiner Sicht sehr schlecht – und angesichts der genannten Arbeitsbedingungen meines Erachtens auch durchaus nachvollziehbar.
Work-Life-Balance
Die Work-Life-Balance ist so gut wie nicht gegeben. Durch eine sehr unzuverlässige bzw. wenig planbare Dienstplangestaltung wird die private Planung erheblich erschwert.
Karriere/Weiterbildung
Fortbildungen werden aufgrund des anhaltenden Personalmangels immer wieder verschoben und letztendlich teilweise sogar abgesagt. Eine kontinuierliche fachliche Weiterentwicklung wird dadurch erheblich erschwert. Diese Vorgehensweise ist aus meiner Sicht definitiv nicht akzeptabel und zeigt, dass die Personalplanung dringend verbessert werden muss.
Gehalt/Benefits
Das Gehalt ist aus meiner Sicht völlig unzureichend und bewegt sich teilweise kaum über dem Mindestlohn. Selbst eine geringe Gehaltserhöhung muss regelrecht erbeten werden. Eine faire und mitarbeiter- bzw. situationsorientierte Vergütung findet aus meiner Sicht nicht statt. Im Vergleich zur Konkurrenz ist der Arbeitgeber hier deutlich schlechter aufgestellt.
Kollegenzusammenhalt
Der Kollegenzusammenhalt ist durchwachsen, bietet jedoch durchaus Potenzial für Verbesserungen.
Umgang mit älteren Kollegen
Auf ältere Mitarbeitende wird aus meiner Sicht keine ausreichende Rücksicht genommen.
Vorgesetztenverhalten
Miserables Vorgesetztenverhalten, geprägt von mangelnder Kommunikation, fehlender Wertschätzung und wenig nachvollziehbaren Entscheidungen.
Arbeitsbedingungen
Schlechte Arbeitsbedingungen, teilweise sehr veraltete Arbeitsmaterialien und eine unzureichende Ausstattung. Eine ausreichende Lüftung ist nicht vorhanden, geschweige denn eine Klimaanlage, wodurch die Arbeitsbedingungen insbesondere bei hohen Temperaturen zusätzlich belastend sind.
Kommunikation
Übelst schlechte Kommunikation, keinerlei klare Absprachen und ein insgesamt sehr unprofessioneller Informationsfluss.
Gleichberechtigung
Das Thema Gleichberechtigung findet aus meiner Sicht kaum statt. Alt eingesessene Mitarbeitende werden deutlich bevorzugt und erhalten gefühlt mehr Gehör und Freiheiten. Neues Personal wird hingegen nur unzureichend integriert und teilweise so behandelt, dass der Eindruck entsteht, dass es förmlich herausgedrängt bzw. herausgemobbt wird.
Interessante Aufgaben
Keine interessanten oder abwechslungsreichen Aufgaben. Stattdessen wird man regelmäßig für Tätigkeiten eingesetzt, die nicht zum eigentlichen Aufgabenbereich bzw. zur Zuständigkeit gehören.

