20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele Standorte in ganz Bielefeld
Man wird unter Druck gesetzt, wenn man mal krank ist.
Den Dienstplan so gestalten, dass es zu weniger Ausfällen kommen und nicht immer die selben einspringen müssen.
Man wird nach der Ausbildung übernommen und hat innerbetrieblich die Möglichkeit den Praxisanleiter-/ PDL-Schein zu machen.
Kein Urlaubs oder Weihnachtsgeld
Am besten alles schriftlich festhalten.
Offenes Ohr für Probleme
Mittelmäßige Kommunikation Kommunikanten , häufig falsche Versprechungen
Mehr Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber aufbringen, Lösungsorientiertes Auftreten
Das Gehalt, welches für unsere Tätigkeiten auch noch etwas mehr sein könnte - Stichpunkt Wertschätzung
Siehe oben
Es sollte erstmal etwas an der Leitung geändert werden. Undzwar gehören da Leute hin, die auch zu dem Stehen, was sie ihren Mitarbeitern zusichern und ihre Anliegen ernst nehmen. Das allein würde schon für eine entspanntere Atmosphäre sorgen. Mehr Materialien für die Pfleger z.B ausreichend Handschuhe..
Nicht sonderlich gut. Alle sind sehr angespannt und Spaß hat man überhaupt nicht.
Man wird sehr häufig angerufen und gefragt, ob man einspringen kann aufgrund der ganzen Krankmeldungen. Selbst im Urlaub! Und anschließend wird einem ein schlechtes Gewissen gemacht oder gar (indirekt) vorgeworfen, wenn man nicht eingesprungen ist. Man muss sich schon fast rechtfertigen wenn man nicht ans Telefon geht, wenn die Arbeit anruft...
Das Gehalt ist hier tatsächlich ziemlich attraktiv
Am liebsten würde ich gar keinen Stern geben. Kollegen fallen einen in den Rücken und jeder macht seinen Turn für sich. Teamwork ist definitiv etwas anderes. Man sagt Ausnahmen bestätigen die Regel und im ambulanten Dienst kann man sich höchstens auf zwei Leute verlassen.
Ebenfalls eine Katastrophe! Mündliche Absprachen haben mal so gar keinen Bestand und werden nicht eingehalten. Man muss allem hinterher laufen und wird auf Nachfrage immer nut vertröstet.
Es stehen kaum Handschuhe zur Verfügung. So manches Mal waren die bei Patienten vor Ort leer, sodass man ohne Handschuhe den Intimbereich waschen durfte. Es wurde weder eine Nachricht für die nächste Schicht hinterlassen, noch wird sowas gerne mal vergessen zu bestellen, weil sich kaum jemand dafür verantwortlich fühlt. Bei den Patienten mit z.B. Diabetes liegt nichts zur Hautdesinfektion vor. Zudem passen die Fahrzeiten nicht und man kommt häufig in Zeitverzug.
Die Kommunikation ist überwiegend eine Katastrophe.
Nicht-Fachkräfte erbringen Leistungen, die sie überhaupt nicht durchführen dürften und die Fachkräfte können schön putzen und ihre sogenannten "Waschtouren" durchführen.
In meinen Augen geht das gar nicht, dass eine Fachkraft in ihrem Job putzen muss, obwohl es eigentlich extra Personal dafür gibt.
Die Menschlichkeit und die offene, empathische Art der Geschäftsführung.
Endlich wieder mit guten Gefühl zur Arbeit
Super
Vieles ist möglich und gegenseitiger Austausch gewünscht
Top
Anstandslos
Gut
Harkt noch an manchen Stellen aber es wird produktiv an den Problemen gearbeitet
Abwechslungsreich
Verschiedene Einsatzmöglichkeiten in der Firma
Familiär geführtes Unternehmen mit flacher Hierarchie
Es wir darauf geachtet das man im Frei wenig gestört wird
Weiterbildungswünsche werden berücksichtigt
Fair und gerecht
Abwechslungsreiche Aufgaben, man kann in den verschiedenen Bereichen der Firma wechseln
Es geht nur um Ausgleich von Ausfällen anderer Mitarbeiter. Ganz egal, ob man frei hat, oder sich im Urlaub befinden.
Mitarbeiter reden schlecht über den Arbeitgeber und in der Bevölkerung sieht es nicht besser aus.
Wie oben beschrieben, kann es durchaus sein, dass man seinen Urlaub abbrechen muss, um Lücken zu füllen.
Im Dezember herrscht generell Urlaubssperre. Auch Familie und Beruf sind hier schwer miteinander vereinbar, weil Dienstwünsche kaum Berücksichtigung finden.
Weiterbildung muss selber organisiert und finanziert werden.
Es wird zwar nach Tarif bezahlt, aber im untersten Niveau und auch nur darum, weil es gesetzlich vorgegeben wurde. Auch Sonderzahlungen sucht man hier vergeblich.
Mülltrennung ist ein Fremdwort, genauso wie Sozialbewusstsein.
Mal so und mal so.
Es wird viel geredet, aber es passiert nichts.
Die Technik ist veraltet und alles ist sehr in die Jahre gekommen. Es wird kaum bis gar nicht investiert.
Die Kommunikation wird zentralistisch gesteuert. Andere Meinungen und Vorschläge werden kaum akzeptiert.
Eintönigkeit wird groß geschrieben.
So verdient kununu Geld.