21 von 48 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Weitaus mehr Arbeit als realistisch in 40 Wochenstunden zu schaffen ist.
Auch nach Corona das Büro leider häufig gähnend leer sodass an man an manchen Tagen genauso alleine im Großraumbüro sitzt wie bei sich zuhause im Wohnzimmer.
Ich konnte dort tolle Freunde finden und der Zusammenhalt war da.
Eine unangenehme Top-Down Struktur. Wenig vertrauenswürdiges C-Level.
Mehr Vertrauen und Respekt den Mitarbeitern gegenüber haben. Haltet die jungen Mitarbeiter für fähig und unterschätzt sie nicht.
Es wird viel von oben kontrolliert. Zwar kann man auch selbstständig arbeiten aber ein grundsätzliches Vertrauen war besonders in Home Office Zeiten weniger gegeben.
Bevor ich mich neu bewarb, hatte ich den Eindruck, dass der Ruf gut wäre. Bei einem Gespräch mit einer anderen Firma wurde mir dann gesagt: „Wir kennen die Firma und die arbeiten nicht mit den branchenüblichen Standards.“
Überstunden werden erwartet. Überstunden sind von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich.
Über den Konzern wurde LinkedIn Learning angeboten. Weitere Weiterbildungsmaßnahmen gab es meiner Zeit nicht.
Mein Gehalt war sehr niedrig und ich wurde mit „wir sind Froh, dass wir dir überhaupt noch die Stelle anbieten können“ abgefrühstückt. Versprechungen wurde auch gemacht und nicht eingehalten. Es gab Kolleg*innen die noch weniger verdient haben als ich.
Es werden keine bewussten umweltschützenden Maßnahmen ergriffen. Jedoch wird fast ausschließlich digital gearbeitet was Papier spart.
Es kommt auf die Kollegen an. Ich konnte dort gute Freunde finden, aber jeder hatte auch gerne mal seine Lieblinge oder Vorgesetzte hatten Kollegen mit denen sie sich besser verstanden haben. Trotzdem gab es während meiner Zeit auch Kollegen, die von anderen unter den Bus geworfen wurden und unrechtmäßig Konsequenzen erleben mussten.
Es gab kaum ältere Kollegen. Der Altersdurchschnitt ist sehr niedrig.
Ich habe in meiner Zeit leider sehr problematische Verhaltensweisen meiner Vorgesetzten erlebt. Dabei wurden Emotionen stark an Kollegen weiter gegeben, Türen geknallt, durchs Büro gestampft und einmal sogar mit einem Stift durchs Büro geworfen.
Natürlich gibt es auch tolle Vorgesetzte die sich für ihre Mitarbeiter einsetzten.
Es gab regelmäßige Unternehmensseite Monthy-Meetings und Teamübergreifense Weeklys und Dailies. Leider ging aber immer trotzdem was verloren oder es wurde bewusst nicht kommuniziert. Der weitverbreitete Flurfunk hat aber irgendwann trotzdem dafür gesorgt, dass es irgendwann jeder wusste.
Wie die Kollegen sich untereinander verhalten. Freundschaftliche Umgehensweise.
Ich persönlich empfand Gehalt, Workload, Nachhaltigkeitsgedanke, ... nicht so gut
Es sollte verstärkt versucht werden, sehr gute Mitarbeiter zu halten. Bei mir kam das zumindest nicht so rüber.
Es könnte aus meiner Sicht wertschätzender sein.
Ich empfand es als nicht sehr flexibel. Aus meiner Erfahrung aber auch je nach Abteilung unterschiedliches gehört.
Mein Gehalt lag unter Branchenschnitt/Erfahrung. Gut war aber der HVV-Zuschuss und Fitness-Zuschuss!
Empfand ich immer sehr groß auf meiner Ebene! Auch Freundschaften und Zusammenhalt auf gleicher Ebene war immer vorhanden.
Sehr unterschiedlich empfunden.
Ich fühlte mich oft nicht gut genug informiert. Der Flurfunk war außerdem oft schneller.
Muss aus meiner Sicht deutlich dran gearbeitet werden.
Wie in kleinen Firmen wohl eher üblich, hat man auch hier ein großes Aufgabenspektrum. Das empfand ich sehr gut, weiß aber auch, dass das andere überfordern kann.
Flache Hirarchien. Man findet schnell Freunde bei Videobeat und wird sehr gut integriert, sowohl beruflich als auch persönlich. Die Arbeit macht Spaß und man kann sich weiterentwickeln. Wie viel / intensiv man arbeitet, kann man zu einem Teil selbst durch das eigene Engagement bestimmen.
Sehr entspanntes Arbeiten, viel Unterstützung von den Kollegen. Auch bei Fehlern wird dir geholfen und das Problem gemeinsam gelöst.
Wie in jeder Agentur sind Überstunden normal. Durch das Gleitzeitsystem kann man seine Zeit ausserhalb von Terminen komplett frei einteilen.
Nicht überdurchschnittlich. Verhandlungssache.
Regelmäßige Teamevents. Sehr gute Integration von neuen Mitarbeitern.
Großartig. Man kann wie mit seinen besten Freunden zusammenarbeiten und wird immer unterstützt wenn man mal Hilfe braucht.
Langjährige Angestellte werden gefördert und gegenüber Neuzugängen bevorzugt, wenn es um Aufstiegsmöglichkeiten geht.
Sehr flache Hirarchie. Feedbackgespräche finden auf einer Augenhöhe statt und sorgen für ein wechelseitiges Learning. Vorgesetzte kommen einem entgegen und achten sehr auf die persönliche Zufriedenheit und individuelle Weiterentwicklung.
Top Büro an der Alster. Technisch bestens ausgerüstet.
Regelmäßige Termine zum Austausch für das Team aber auch den ganzen Betrieb. Sehr gute Home Office Umsetzung zu Corona Zeiten.
Alle behandeln sich gegenseitig auf einem Niveau. Gleichbehandlung in allen Bereichen.
Die Aufgaben stehen in Abhängigkeit zu der eigenen Arbeitsbereitschaft. Bei hohem Engagement gibt es vielfältige und auch anspruchvolle Aufgaben, welche einem die persönliche Weiterentwicklung und Learnings ermöglichen.
Absolut gute Arbeitsatmosphäre, sehr gutes Miteinander,
Glaube schon, dass das Image der Firma gut ist. Hier und da gibt es natürlich immer mal wieder Themen. Über diese wird aber auch gesprochen & lösungsorientiert dran gearbeitet.
Agentur-Life hat seine Peaks, aber es wird darauf geachtet nicht zu viele Überstunden zu sammeln. Wenn doch, wird für Ausgleich gesorgt.
Videobeat geht hier sehr fair mit den Mitarbeitern um, bietet fachliche Weiterentwicklungsmöglichkeiten sowie Perspektiven wenn gewünscht. Die Mitarbeiter werden hier genau so in die Pflicht genommen wie die Firma. Wer aber eine Firma mit vorgefertigten Karrierepfaden sucht, der ist hier falsch.
Gehalt entsprechend der Verantwortung, Benefits wie Fitness First & Jobticket durch die Zugehörigkeit zu Dentsu.
Ist im Alltag kein Thema, aber es wird nur das nötigste ausgedruckt, Mülltrennung etc.
Absolut 100%, alle ziehen an einem Strang, vom Prakti bis zum GF.
Gibt kaum ältere Kollegen, Altersdurchschnitt eher Anfang 30, aber Alter spielt keine Rolle im Umgang.
Nur gute Erfahrungen gemacht.
Sehr gute Büroaustattung, Stehtische, Dockingstationen etc...
Hier und da noch ausbaufähig, aber deutlich transparenter & besser geworden.
Abwechslungsreich & immer wieder spannend. Hängt aber natürlich sehr von den einzelnen Kunden & Projekten ab. Eintönig ist es aber selten.
... das ich dort nicht mehr arbeite! Man kann gute Freunde dazu gewinnen.
Kein ehrlicher Umgang mit Mitarbeitern, keine Informationen. Leute kommen und sind plötzlich wieder weg. Man hat das Gefühl HR arbeitet mehr im Sinne der Geschäftsführung als für die Mitarbeiter.
Ehrliche Kommunikation, mehr Frauen in Führungspositionen, mehr Wertschätzung und seht Mitarbeiter als Menschen und gibt denen nicht das Gefühl eine Nummer zu sein.
Angespannt. Man hat angst Fehler zu machen. Es gibt wenig Vertrauen gegenüber dem Mitarbeiter.
Branchenüblich eher schwieriges Image.
Abteilungsabhängig aber Überstunden sind gerne gesehen.
existiert nicht.
keine Sozialleistungen, Gehalt war gut.
es wird relativ viel Digital gearbeitet.
Nette Teams mit coolen Kollegen. Daher ein guter Zusammenhalt, auch außerhalb des Büros.
Es gibt keine älteren Kollegen. Durchschnittsalter liegt bei 28 Jahren.
Führungskräfte ohne Fähigkeiten werden in Position gehalten, dafür gehen kompetente Mitarbeiter zu anderen Firmen und nehmen ihr wichtiges Know How mit. Seniorität ist wichtiger als Führungsfähigkeiten.
IT Hardware ist in Ordnung. Als ich dort gearbeitet habe gab es trotz Attest kein Höhenverstellbaren Tisch für Mitarbeiter.
Innerhalb der eigenen Tätigkeitsfelder ist die Kommunikation ausreichend. Über wichtige Themen wird viel zu wenig und zu unstrukturiert auf allen Ebenen kommuniziert.
Nur sehr wenig Frauen in Führungspositionen. Männer machen Business! Ansichten sind veraltet.
Tolle und vielfältige Aufgaben. Man kann viel dazu lernen.
Lage und Räumlichkeiten sind gut. Kollegen arbeiten gut zusammen.
Tolles HR-Team, das immer ansprechbar und hilfsbereit ist.
Die Idee Mitarbeiter weiterzuentwickeln und nicht einfach andere einzustellen, scheint mir wenig ausgeprägt zu sein.
Die vielen PraktikantInnen und starke Fluktuationen bei der Mitarbeiterschaft unterstützen dieses Bild. Dadurch kann aber - abgesehen von der menschlichen Komponente - auch wenig Expertise weiterentwickelt werden.
Ich erlebte hohe Fluktuationen und mangelnde Transparenz in der Kommunikation. Dadurch hoffte ich eher, dass die meine eigene Leistung ausreicht, um nicht negativ aufzufallen, als dass es ein Gefühl der Zusammenarbeit gibt.
Mehr längerfristige Anstellungen bevorzugen - weniger Praktikantentum. Mit den Menschen arbeiten, die man hat. Dadurch Expertise aufbauen und im Unternehmen bündeln. Nur kurz arbeitende MitarbeiterInnen können nur einen Job machen, aber nicht die Arbeit weiterentwickeln.
Mit den KollegInnen ist die Stimmung freundlich, aber gegenüber den VorgesetzteInnen habe ich nicht das Gefühl gehabt vertrauen zu können.
Der Fokus liegt auf der Arbeit. In meinem Falle sehr viel Arbeit. Arbeitszeiten sind aber recht flexibel (teamabhängig).
Obwohl das sehr gut arbeitende HR-Team Strukturen bereit stellt, scheint aus meiner Sicht Weiterbildung wenig von angedacht zu sein.
Die Kollegen sind nett und interessante Gesprächspartner.
Mit dem/der direkten Vorgesetzten hatte ich von Anfang an kaum klare Absprachen.
Aus meiner Sicht wurden viele inhaltliche Aspekte meiner Arbeit nicht kommuniziert. Klare Feedbacks habe ich nicht erlebt.
Frühes Homeoffice für alle, wenn auch eher zögerlich.
Keine Aussagen in die Runde a la: das virus ist harmlos.
Kommt aufs Team an und die Art der Aufgaben.
Tolle Sportangebote für jeden!
Es wird jedoch leider an Kernarbeitszeiten festgehalten und Homeoffice eher stiefmütterlich (auch weil es Leute ausnutzen) behandelt.
Wer will kann hier sehr viel bewegen und dazu lernen.
Gehalt ist einer Marketing Agentur entsprechend.
Bewusstsein ja, es könnten aber Initiativen unterstützt werden.
In Teilen eine eingeschworene Gesellschaft.
Jeder meiner Vorgesetzten vor allem meine Chefin hatte immer ein offenes Ohr. Die Probleme und Wünsche werden auf jeden Fall ernst genommen, was man an der Durchführung eines New Ways Prozesses, der über mehrere Monate ging, ablesen kann.
Geiles Büro, gute Ausstattung.
Es besteht oft etwas Zwist durch Missverständnisse, die hauptsächlich durch fehlende, offene und ehrliche Kommunikation zustande kommt.
Etwas ausbaufähig. Wird auch pro Abteilung anders gelebt.
Die Möglichkeit, dass aus Kollegen auch Freunde werden können, weil die meisten MA sehr offen sind und man sich so beim gemeinsamen Mittagessen immer wieder begegnet.
Die mögliche Nähe zur Geschäftsführung.
Arbeitszeiten
Vorgesetztenverhalten (sind vereinzelte)
Man sollte darauf achten wen man in Führungspositionen "hebt", ob die fachliche aber auch die menschliche Qualifikation dafür ausreichend ist.
Man sollte noch mehr dafür sorgen, dass die MA vernünftig arbeiten können. Ausstattung spielt da eine Rolle. Zudem sollten flexiblere Arbeitszeiten möglich sein und Vertrauen sollte auch mehr da sein.
Je nach Vorgesetztem ist die Arbeitsatmosphäre besser oder schlechter. Ich fühlte mich kontrolliert und hatte nicht das Gefühl, dass man mir vertraut.
Überstunden werden erwartet ohne, dass dafür irgendeine Form des Ausgleiches angeboten werden. Erst wenn man selbst aktiv hingeht und auf Überstunden aufmerksam macht, darf man mal einen halben oder einen ganzen Ausgleichstag nehmen.
Homeoffice hat keine klaren Regeln, so haben Leute in "höheren" Positionen einfacher das Recht von zu Hause aus zu arbeiten als andere.
Flexible Arbeitszeiten gab es zu meiner Zeit nicht.
Das Gehalt ist für den Medienbereich vermutlich in Ordnung. Es gibt die ProfiCard, wenn man sie möchte. Große Sprünge im Gehalt kann man nicht erwarten, da wird man dann mit Standardsätzen abgefrühstückt. Die Unterschiede der Gehälter sind mit Sicherheit enorm, da die Leute gefördert werden, die sich profilieren und in den Mittelpunkt drängen.
Viele Dinge werden online gesichert, was Papier spart.
Meistens sehr gut, wenige Ausnahmen bringen unruhe rein und stören die Kollegialität
Gibt keine Unterschiede zwischen jungen und älteren Kollegen.
Kommt ganz auf den Vorgesetzten drauf an. das schwankt zwischen denen, die sich um ihr Team kümmern und es besser machen wollen und denen, die Macht ausspielen und ausnutzen wollen.
Die Geschäftsführung ist allerdings zu jeder Zeit für Gespräche bereit, wenn man ein Anliegen hat. Da wird man dann auch nicht von oben herab behandelt sondern es wird einem zugehört.
Das Büro an sich ist schön. Ein bisschen mehr Wohlfühlatmosphäre ist aber sicher noch drin. Leider sind die Möbel nicht mehr ganz aktuell. So gibt es keine Sitz-Steh-Schreibtische und auch die Stühle sind für viele große Kolleginnen/Kollegen zu tief.
Wasser und Kaffee stehen dem Team zur Verfügung. Nach Feierabend gibt es auch oft Wein oder Bier für ein beisammen sitzen.
Kommunikationstools wie Slack werden genutzt. Allerdings passieren viele Dinge über den Flurfunk oder in "hast du mal kurz 2 Minuten Gesprächen" unter vier Augen.
- meine tollen Teamkollegen und meine abwechslungsreichen Aufgaben waren das Beste an meinem Praktikum
- aber dank des frischen Obsts, musste ich mir auch nie Frühstück einpacken
- durch die Neuanschaffung des Mercedes unter den Kaffeemaschinen wurde mein Arbeitsalltag zusätzlich versüßt
- und auch auf die tollen Teamevents habe ich mich immer gefreut!
Die Arbeitsatmosphäre war top! Super schöne, moderne Büroräume und besonders die Lage direkt in der Innenstadt hat mich vom Hocker gerissen. Der direkte Blick aufs Rathaus mit Zugang auf die Dachterrasse direkt aus meinem Büro war das i-Tüpfelchen!
Meine Team-Kolleginnen wurden schnell meine Freunde, sodass das Arbeiten mit ihnen auch immer ein Vergnügen war. Ich wurde nie nur als "die Praktikantin" abgestempelt, sondern sofort mit ins Team eingebunden.
Ich konnte mir meiner Vorgesetzten über ALLES sprechen, ob beruflich oder privat. Auch die Kommunikationswege zu anderen Kollegen waren kurz und problemlos.
Als Praktikant wünscht man sich immer ein höheres Gehalt, jedoch war das was Videobeat gezahlt hat für ein Pflichtpraktikum sehr branchenüblich. Zusätzlich bekam man eine 50%-ige Bezuschussung des HVV-Tickets, sodass man auch dadurch nochmal sparen konnte.
Zwar musste ich auch immer meine täglichen Aufgaben erledigen, jedoch wurde mir schon von Anfang an sehr viel Vertrauen geschenkt, sodass ich viele wichtige Projekte und Aufgaben eigenständig durchführen durfte.
So verdient kununu Geld.