83 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
83 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
83 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr angenehmes und motivierendes Arbeitsklima. Man kommt trotz hoher Arbeitsbelastung gerne zur Schicht.
Genießt einen sehr guten Ruf als verlässlicher und moderner Arbeitgeber.
Dienstpläne werden verlässlich gestaltet und Wünsche nach Möglichkeit berücksichtigt. Bei Unvorhergesehenem findet man gemeinsam eine gute Lösung.
Gute Fortbildungsmöglichkeiten und gezielte Einarbeitung. Entwicklungswünsche werden im Mitarbeitergespräch ernst genommen.
Das Gehalt entspricht dem üblichen Tarifvertrag im Pflegebereich. Es ist pünktlich und solide, aber es gibt wenig finanzielle Anreize oder Extras darüber hinaus.
Das Haus engagiert sich spürbar für soziale Belange und setzt zunehmend Maßnahmen zur Müllvermeidung und nachhaltigen Ressourcennutzung um
Ein starkes Team, das auch in stressigen Momenten fest zusammenhält und sich gegenseitig unterstützt.
Ältere Kolleginnen und Kollegen werden wegen ihrer Erfahrung sehr geschätzt. Die Zusammenarbeit zwischen den Generationen funktioniert auf Augenhöhe und mit großem Respekt.
Führungskräfte haben stets ein offenes Ohr, unterstützen das Team auf Augenhöhe und agieren sehr verständnisvoll.
Gute organisatorische Strukturen und solide Ausstattung auf der Station.
Offene und transparente Kommunikation sowohl auf Stationsebene als auch mit der Pflegedienstleitung. Informationen werden zügig und verlässlich weitergegeben.
Im Team zählt fachliche Kompetenz und menschliches Miteinander. Vielfalt wird hier als absolute Bereicherung gelebt.
Abwechslungsreicher Stationsalltag mit vielen medizinisch spannenden und anspruchsvollen Aufgaben.
Das man sich dort gesehen fühlt.
Das eine Drittunternehmen für weniger anspruchsvolle Arbeiten eingesetzt wird bei dem die leute leider schlecht bezahlt werden und einem recht hohen Druck ausgesetzt sind.
Das Verständnis untereinander für die verschiedenen Berufsgruppen mehr fördern da es da oft zu Missverständnissen kommt.
Eigentlich immer recht angenehm
Ich nehme das Image der Klinik als sehr positiv wahr.
Die Schichten sind weit vorrausgeplannt und somit das eigene Leben gut plannbar.
Es gibt viele Möglichkeiten sich selbst innerhalb der Klinik weiterzubilden oder auch persönliche Weiterbildungen zu machen.
Gehalt ist tariflich geregelt, und es gibt eine extra Altersvorsorge die bezuschusst wird.
Nun wir sind ein Krankenhaus. Ich denke da ist es schwierig mit den ganzen Materialien ect. Allerdings hat die Klinik jüngst einen kleinen Wald mit Bäumen gepflanzt.
Ist auch im Durschnitt sehr gut.
Es wird darauf schon Rücksicht genommen und es gibt auch einige Angebote die genutzt werden können um auch im Alter sich fit zu halten.
Eigentlich immer respektvoll und seriös.
Die Arbeitsbedingungen sind eigentlich durchweg gut. Technische Probleme sind meistens nicht vermeidbar. Warten nun allerdings schon eine Weile auf unser neues technisches Arbeitsmittel. Aber immerhin wird aufgerüstet, was ja nicht in jedem Unternehmen üblich ist leider.
Klappt meistens gut.
Ich habe nicht das Gefühl das da ein Ungleichgewicht besteht. Habe zumindestens keine persönliche Erfahrung damit.
Man hat abundzu Abwechslung wenn man in der Küche mitanpacken kann oder mal in einen anderen sta dort gehen kann.
Positiv hervorzuheben sind die kompetenten Ärzte, viele engagierte Menschen sowie Werte, die teilweise tatsächlich gelebt werden.
Negativ empfinde ich, dass Probleme und
Unzufriedenheit in bestimmten Bereichen zwar erkannt werden auch durch unterstützende Stellen wie
beispielsweise die Personalabteilung oder andere Anlaufstellen –, jedoch häufig keine nachhaltigen oder strategischen Lösungen daraus entstehen. Aus meiner Sicht reicht die angebotene Unterstützung daher oftmals nicht aus, und bestehende Probleme werden nicht konsequent angegangen.
Zudem haben in der Vergangenheit mehrere Mitarbeitende das Unternehmen verlassen, ohne ihre Gründe offen anzusprechen. Für mich ist das ebenfalls ein Hinweis darauf, dass in einigen Abteilungen Unzufriedenheit besteht.
Daher halte ich eine anonyme, abteilungsübergreifende Bewertung von Führungskräften für sinnvoll. Dadurch könnten ehrliche Rückmeldungen ermöglicht und bestehende Probleme frühzeitiger erkannt sowie verbessert werden.
Ich würde mir insbesondere eine anonyme Feedback- beziehungsweise Bewertungsmöglichkeit für
Führungskräfte wünschen. Dadurch könnten Probleme frühzeitig erkannt und verbessert werden. Aktuell werden viele Meinungen aus Unsicherheit oder Angst nicht offen geäußert.
Außerdem habe ich den Eindruck, dass bestehende Unzufriedenheit in einzelnen Abteilungen zwar wahrgenommen wird, jedoch nicht ausreichend strategisch darauf reagiert wird.
Die allgemeine Atmosphäre war
überwiegend angenehm. Im Team verstand man sich grundsätzlich gut. Gleichzeitig hatte ich jedoch den Eindruck, dass man sehr darauf achten musste, wie und was man sagte, da kleinere Missverständnisse teilweise falsch interpretiert oder weitergetragen wurden. Dadurch entstand gelegentlich eine gewisse Vorsicht im Umgang miteinander.
Ein Homeoffice-Anteil war grundsätzlich
vorhanden und je nach Abteilung geregelt. Obwohl die Arbeit auch im Homeoffice zuverlässig erledigt wurde, hatte ich den Eindruck, dass diese Möglichkeit bei einigen Vorgesetzten eher kritisch gesehen wird . Daher könnte ich mir vorstellen, dass Homeoffice künftig möglicherweise eingeschränkt wird.
Das Führungsverhalten finde ich als sehr kontrollierend und von Mikromanagement geprägt - hat bestimmt ihre Gründe . Zudem habe ich nicht das Gefühl, offen und ehrlich Kritik oder eigene Meinungen äußern zu können, ohne mögliche negative Konsequenzen befürchten zu müssen Ich halte es für sinnvoll, wen Mitarbeitende anonym die Möglichkeit hätten, ihre Führungskräfte zu bewerten. Dadurch könnten Vorgesetzte konstruktives Feedback erhalten und gezielt an Verbesserungen arbeiten Viele Meinungen werden aus Angst vor Konflikten oder negativen Auswirkungen aktuell vermutlich nicht offen ausgesprochen. Ausmeiner Sicht reicht der Betriebsrat hierfür allein nicht aus
Insgesamt funktionierte die Kommunikation im Arbeitsalltag jedoch weitgehend gut.
Gut
Schlecht
Gut
Ja
Zu wenig
Geht
Gut
Ok
Akseptabel
Arm
Gut
Ja
Keine
-
Fehlende Zusammenarbeit der Abteilungen
Kommunikation
Nicht in jeder Abteilung gut
Am Thema vorbei
Schwer
Schwierig
Mäßig
Schlecht
In manchen Abteilungen gut
Nicht besser
Man wird ignoriert
Oft mies durch Altbau
Leider schlecht
Nicht wirklich
Eher nicht
Pünktliches Gehalt
TVöD
.
- Tarifbindung: Die Orientierung am TVöD-K sorgt für ein solides, planbares Gehalt und klare Rahmenbedingungen.
- Teamzusammenhalt: Innerhalb des direkten Teams ist der Rückhalt stark – man hilft sich gegenseitig und hält zusammen, besonders wenn’s brennt.
- Planbare Arbeitszeiten: Die Dienstzeiten sind gut strukturiert, was eine gewisse Stabilität im Alltag ermöglicht.
- Kontrollwahn statt Vertrauen: Entscheidungen werden nicht delegiert, sondern überwacht. Selbst Kleinigkeiten müssen abgestimmt oder abgenickt werden – Eigenverantwortung wird gefühlt misstrauisch beäugt.
- Intransparente Kommunikation: Wichtige Informationen kommen zu spät oder gar nicht – gleichzeitig wird jede Nebensache breitgetreten.
- Technik, die mehr blockiert als unterstützt: Veraltete oder fehleranfällige Systeme machen produktives Arbeiten oft schwer – und der Frust darüber interessiert scheinbar niemanden.
- Keine echten Entwicklungschancen: Wer weiterkommen will, braucht Beziehungen – Leistung allein reicht nicht.
- Führung mit zwei Gesichtern: Solange man funktioniert, ist der Ton höflich – bei Widerspruch oder Kritik wird’s schnell herablassend.
- Fehlende Wertschätzung: Engagement wird als selbstverständlich betrachtet, Mehrbelastung selten anerkannt.
- Weniger Kontrolle, mehr Vertrauen: Micromanagement abbauen und Mitarbeitenden mehr Handlungsspielraum zutrauen. Wer ständig kontrolliert wird, hört irgendwann auf zu denken.
- Relevante Kommunikation stärken: Wichtiges muss rechtzeitig und klar kommuniziert werden – nicht erst, wenn das Chaos schon da ist.
- Führung reflektieren: Führungskräfte sollten sich fragen, ob ihr Verhalten motiviert oder eher demotiviert – und das Feedback dazu auch aushalten.
- Technik modernisieren – wirklich: Veraltete Software und instabile Systeme lähmen den Alltag. Wer Effizienz will, sollte auch funktionale Werkzeuge bereitstellen.
- Karriere nicht zur Lotterie machen: Klare, transparente Entwicklungsmöglichkeiten schaffen – unabhängig von persönlicher Nähe zur Führung.
- Wertschätzung zeigen – nicht nur behaupten: Nicht jede Ankündigung ist automatisch Anerkennung. Echte Wertschätzung zeigt sich in Taten, nicht in Mails mit Ausrufezeichen.
Für mich fühlt sich die Atmosphäre an wie permanenter Dienst im Niemandsland zwischen Pflege, Ärzten und Verwaltung – und keiner will dich da wirklich haben.
Offenheit? Wirkt auf mich wie ein Risiko, das man sich besser verkneift – besonders, wenn’s um strukturelle Probleme geht. Kritik wird nicht aufgenommen, sondern zerlegt und in ihre Einzelteile zerredet. Man funktioniert, aber man gehört nicht dazu. Vertrauen scheint eher die Ausnahme als die Regel zu sein, Entscheidungen werden kleinteilig kontrolliert statt delegiert. Für mich persönlich fühlt sich das mehr nach Durchhalten an als nach Gestalten.
Nach außen präsentieren sich die ViDia Kliniken als moderne, patientenorientierte Einrichtung mit zahlreichen Auszeichnungen . Die Realität im Arbeitsalltag kann jedoch davon abweichen. Interne Prozesse und Strukturen wirken oft veraltet und wenig effizient, was den positiven äußeren Eindruck relativiert.
Die Arbeitszeit ist planbar, und Überstunden sind zwar unerwünscht – aber nicht immer vermeidbar. Die To-dos halten sich nicht an den Dienstschluss. Abschalten fällt schwer, weil vieles im Kopf weiterläuft. Auf individuelle Belastung wird selten Rücksicht genommen – Hauptsache, der Laden funktioniert irgendwie weiter.
Karriereperspektiven wirken auf mich so realistisch wie ein Lottogewinn – mit Zusatzzahl. Wer aufsteigen will, braucht nicht nur Engagement, sondern die richtigen Kontakte. Weiterbildungen sind grundsätzlich möglich, aber eher selbstorganisiert als aktiv gefördert. Wer Entwicklung will, muss sie sich selbst erkämpfen – oder darauf hoffen, dass sich irgendwo zufällig eine Tür öffnet.
Das Gehalt orientiert sich am Tarif, was für Planbarkeit sorgt – aber auch für das übliche Tarifgefüge: wenig Luft für individuelle Leistungen oder besondere Verantwortung. Sozialleistungen sind solide, aber nichts, was einen vom Hocker haut. Wer Extras sucht, muss sie sich vermutlich selbst mitbringen.
Man hält zusammen – nicht aus Loyalität, sondern weil Verzweiflung, Resignation und Gleichschritt das Einzige sind, was noch funktioniert.
Der Teamzusammenhalt ist stark, aber nicht aus gesundem Miteinander heraus. Er ist das Resultat eines Arbeitsumfelds, das emotional auszehrt und strukturell allein lässt. Man stützt sich gegenseitig, weil das System keine andere Option lässt – nicht, weil es gefördert würde. Was hier als Teamgeist durchgeht, ist oft nichts weiter als kollektives Ertragen unter möglichst wenig Reibung.
Kann ich nicht beurteilen – mir ist bisher nichts besonders Positives oder Negatives aufgefallen.
Es entsteht der Eindruck, dass Eigenverantwortung nicht gewünscht ist – eher toleriert, solange sie exakt den Erwartungen entspricht. Entscheidungen sollen eng abgestimmt, Kommunikation stets „sichtbar“ gehalten werden – inklusive stiller Pflicht, in jedem belanglosen Mailverkehr mitzuschwimmen. Dass einem gelegentlich sogar Formulierungen vorgegeben werden, hinterlässt bei mir das Gefühl, für unfähig gehalten zu werden. Der Ton bleibt nach außen höflich, aber sobald man nicht spurt, kommt durch die Blume: Du bist das Problem. Lob wird zentral gebunkert, Verantwortung bei Problemen gern großzügig nach unten weiterverteilt.
Im Team läuft’s erstaunlich rund. Der Haken: Wichtige Infos muss man sich mühsam zusammensuchen, während Unnützes sofort in CC geht. Die Führung will überall mitreden – klingt nach Nähe, wirkt aber wie chronischer Overload. Ergebnis: Chaos, Verzögerung, Frust.
Geschlecht und Alter spielen aus meiner Sicht kaum eine Rolle. Was hingegen auffällt: Akademische Titel sind hier der Generalschlüssel. Ob man kompetent ist, scheint zweitrangig – Hauptsache, der Titel glänzt im E-Mail-Footer. Wer ohne solchen Türöffner kommt, darf sich seinen Platz erst beweisen, während andere direkt durchmarschieren.
Die Aufgaben sind größtenteils repetitiv – echte Abwechslung gibt’s nur, wenn technische Probleme Chaos stiften. Dann darf man kreativ werden: Nicht bei der Lösung, sondern beim Finden temporärer Workarounds, weil echte Behebung Wochen dauern kann. Der damit verbundene Mehraufwand? Wird selten gesehen, geschweige denn gewürdigt. Mitgestaltung ist theoretisch möglich, praktisch aber so selten wie eine Sonnenfinsternis – und genauso schnell wieder vorbei.
Standort Rüppurr schließen um Personal und Ressourcen zu bündeln....
Mehr gemeinsame Aktivitäten auch nach der Arbeit.
Arbeitszeiten sind nicht immer so gut.
Manchmal wäre etwas mehr Wertschätzung gut.
So verdient kununu Geld.