63 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Team vor Ort: Der Zusammenhalt unter den gewerblichen Kollegen und den Bauarbeitern ist top. Man wird im Team sofort gut aufgenommen und unterstützt sich gegenseitig.
Abwertende Kommunikation: Fachliche Vorsicht und Sorgfalt werden als "Rumtrödeln" diffamiert. Es findet kein Dialog statt, sondern nur Druck von oben.
Sicherheit vor Schnelligkeit: Realistische Zeitpläne erstellen, die das Einhalten von Gesetzen (StVO) und Sicherheitsvorschriften ermöglichen, statt Mitarbeiter zum Risiko zu drängen.
Wertschätzung von Schadensprävention: Ein aufmerksamer Fahrstil, der Unfälle verhindert, sollte als Kompetenz und Kostenersparnis für die Firma anerkannt werden, anstatt ihn als "Trödeln" zu diffamieren.
Klare Aufgabenverteilung: Klare Kommunikation darüber, was Priorität hat (z. B. Fahrtätigkeit vs. Aufräumarbeiten), statt widersprüchliche Erwartungen zu stellen, die in der vorgegebenen Zeit nicht machbar sind.
Führungsschulung für Bauleiter: Vorgesetzte sollten lernen, dass Druck und Herabwürdigung keine nachhaltige Motivation erzeugen, sondern qualifizierte Mitarbeiter in der Probezeit vergraulen.
Die Atmosphäre ist geprägt von massivem Termindruck und einer "Augen-zu-und-durch"-Mentalität. Anstatt professionelles und vorausschauendes Arbeiten zu schätzen, wird Vorsicht als Zeitverschwendung diskreditiert. Es herrscht ein Klima der Angst vor Fehlern, die durch die Hektik der Bauleitung erst provoziert werden. Wer sich an Regeln (z. B. StVO) hält, wird als "Trödler" abgestempelt. Ein wertschätzender Umgang findet kaum statt; man fühlt sich eher wie ein austauschbares Werkzeug als wie eine geschätzte Fachkraft. Die psychische Belastung durch die ständige Aufforderung, Sicherheit für den Zeitplan zu opfern, ist enorm.
Der Zusammenhalt unter den gewerblichen Kollegen und Bauarbeitern war hervorragend. Man hat sich gegenseitig unterstützt und die Chemie stimmte. Das Team hält zusammen, da alle unter dem gleichen Druck der Bauleitung stehen. Schade, dass dieser gute Spirit von oben nicht gefördert, sondern durch den Führungsstil belastet wird.
Der Führungsstil ist rein profitorientiert und ignoriert menschliche sowie rechtliche Aspekte. Wer verantwortungsbewusst handelt, vorausschauend fährt und dadurch nachweislich Unfälle mit Sachschäden verhindert, bekommt keine Anerkennung, sondern wird für den "Zeitverlust" kritisiert. Fachliche Sorgfalt und das Einhalten von Verkehrsregeln werden als "Rumtrödeln" herabgewürdigt. Zudem herrscht eine widersprüchliche Erwartungshaltung: Man soll unaufgefordert Zusatzaufgaben (wie Aufräumen) erledigen, gleichzeitig aber einen Zeitplan einhalten, der keinerlei Spielraum für Sicherheit oder Sorgfalt lässt. Kritik wird destruktiv geäußert, Lob ist ein Fremdwort. Eine Führungskraft, die Mitarbeiter zu riskantem Verhalten drängt, ist fachlich und menschlich ungeeignet.
Eine sachliche Kommunikation auf Augenhöhe findet nicht statt. Feedback wird nur gegeben, wenn der (oft unrealistische) Zeitplan in Gefahr gerät. Besonders kritisch: Konstruktive Einwände zur Sicherheit oder zur Einhaltung von Verkehrsregeln werden ignoriert oder als 'Trödeln' abgetan. Anstatt Probleme professionell zu besprechen, wird Druck ausgeübt. Man erhält keine klaren Anweisungen, sondern lediglich die Vorgabe, 'schneller' zu sein, egal unter welchen Umständen. Die Kommunikation ist rein direktiv und lässt keinen Raum für fachliche Expertise des Personals.
Image innerhalb der Branche; Pünktliche Gehaltszahlung
Strukturversagen: Kein Praxiszugang (Kundenkontakt), man wird fachlich „verhungern“ gelassen.
Führungsfehler: Onboarding wird an konkurrierende Kollegen wg. angeblichem Zeitmangel delegiert – Scheitern ist vorprogrammiert.
Widersprüchliche Kritik: Fortschritt wird verlangt, während die Werkzeuge dafür verweigert werden.
Warnung: Bewerber sollten Einarbeitungspläne vorab schriftlich fixieren.
Die Atmosphäre war zurückhaltend und teils angespannt. Unterstützung wurde eher erwartet als aktiv geleistet.
Die Firma hat innerhalb der Branche einen guten Ruf.
„Die Work-Life-Balance ist stark von der Struktur geprägt. Da keine systematische Einarbeitung stattfand und man sich viele Inhalte im Eigenstudium erarbeiten musste, um überhaupt eine Chance auf Fortschritt zu haben, verschwimmen die Grenzen zwischen Privatleben und Beruf meines Eindrucks nach massiv.
Strukturelle Barrieren: Die interne Organisation am Standort erschwert talentierten Quereinsteigern den Erfolg massiv. Dies scheint jedoch ein lokales Problem der dortigen Führung und Struktur zu sein und muss nicht zwangsläufig die Standards des gesamten Unternehmens widerspiegeln
Gehalt und Sozialleistungen ungenügend: Die Vergütung spiegelt meiner Meinung nach die extremen Arbeitszeiten (Abend- und Wochenendarbeit) in keiner Weise wider. Für die geforderte Flexibilität und die hohe psychische Belastung ist das Fixum deutlich zu niedrig angesetzt.
Positiv ist das ausgeprägte Umweltbewusstsein des Unternehmens. Kritisch sehe ich jedoch die sehr offensive öffentliche Kommunikation zu politischen Themen. Ein Unternehmen sollte ein Ort des neutralen Austauschs sein; die starke politische Färbung empfand ich eher als einengend und für die tägliche Vertriebsarbeit, in der man mit Menschen unterschiedlichster Ansichten zu tun hat, wenig hilfreich
Der Kollegenzusammenhalt ist stark durch einen spürbaren "Futterneid" geprägt. Da die Einarbeitung neuer Mitarbeiter von der Führungsebene letztlich direkt an die etablierten Vertriebler delegiert wurde, entstand meiner Beurteilung nach eine toxische Dynamik: Anstatt als Unterstützung wahrgenommen zu werden, wird man eher als potenzielle Gefahr für die eigenen Leads und Gebiete gesehen.
Ein echtes Teamgefüge existiert infolgedessen nicht; Wissen wird offenbar eher gehortet als geteilt. Wer als Neuer auf die Hilfe der Kollegen angewiesen ist, läuft damit ins Leere, da das System darauf ausgerichtet ist, den Erfolg des Einzelnen auf Kosten des Teamgedankens zu maximieren.
Der Umgang mit langjährigen, erfahrenen Kollegen ist zweischneidig. Einerseits genießen sie einen gewissen Status-Schutz durch die Vertriebsleitung, andererseits gibt es kaum einen fruchtbaren Austausch zwischen ‚Alt und Jung‘. Anstatt dass erfahrene Kollegen als Mentoren fungieren und ihr Wissen weitergeben, wird Erfahrung anscheinend eher als Machtinstrument genutzt, um das eigene Territorium abzugrenzen. Ein echtes Miteinander der Generationen wird durch die Konkurrenz-Struktur im Keim erstickt.
Die Verantwortung für meine Einarbeitung lag beim zuständigen Vertriebsleiter am Standort Köln. Als Quereinsteiger habe ich mehrfach und frühzeitig um konkrete Unterstützung gebeten. Statt eines strukturierten Onboarding-Programms, wie es in der Stellenbeschreibung angekündigt wurde, erfolgte keine systematische Begleitung. Vielmehr wurde die Einarbeitung später an bestehende Vertriebsmitarbeitende delegiert, die in direkter Konkurrenz standen.
Eine neutrale Wissensvermittlung war unter diesen Umständen nach meiner Erfahrung kaum möglich. Die Struktur der Rolle, die in der Stellenausschreibung als „Onboarding-Programm“ angekündigt wurde, entsprach nicht der Realität.
Verantwortung für die fehlende Einarbeitung wurde im Verlauf offenbar auf mich abgewälzt, um die eigene Position innerhalb der Führung zu schützen.
Zu den schwierigen Arbeitsbedingungen gehört eine hauseigene Software, die technisch überholt und fehleranfällig ist. Da zudem keine systematische Schulung für dieses komplexe und wenig intuitive Programm stattfand, ist die Gefahr von Fehlkalkulationen vorprogrammiert. Hier wird an der falschen Stelle gespart
Kommunikation war überwiegend reaktiv. Hinweise auf fehlende Anleitung sowie der Wunsch nach klaren Zuständigkeiten führten nicht zu konkreten Maßnahmen.
Eine moderne Form der Gleichberechtigung habe ich persönlich nicht erlebt. Die Strukturen wirken sehr traditionell und starr. Aufstiegsschancen oder eine faire Lead-Verteilung scheinen eher von der persönlichen Nähe zur Vertriebsleitung oder der Dauer der Betriebszugehörigkeit abzuhängen als von der tatsächlichen Qualifikation oder dem Engagement. Ein Umfeld, das Vielfalt und moderne Zusammenarbeit aktiv fördert, sieht für mich definitiv anders aus.
Die Branche des Massivhausbaus an sich bietet ein hochspannendes Arbeitsumfeld. Es ist eine erfüllende Aufgabe im Vertrieb, Menschen bei ihrem größten Lebensprojekt – dem Bau der eigenen vier Wände – zu begleiten. Die Mischung aus technischem Verständnis, rechtlichen Grundlagen und der emotionalen Verkaufspsychologie macht den Arbeitsalltag theoretisch extrem abwechslungsreich. Man hat es mit individuellen Grundrissen, modernen Energiekonzepten und der Gestaltung von Lebensräumen zu tun. Schade ist nur, wenn diese eigentlich großartigen Aufgaben durch mangelhafte Prozesse und fehlende Einarbeitung in der Praxis blockiert werden
Hier wird alles getan, damit man sich wohlfühlt, ein tolles Bürogebäude, es steht nicht nur Wasser bereit, es werden sogar Zitronenscheiben gereicht, Kaffeeautomat mit allen Varianten, höhenverstellbare Schreibtische, eine freundliche Atmosphäre, Mittagsbistro, E-Ladeplätze
Es gibt von überall positive Rückmeldungen
Je nach Stelle können wir Home Office machen und haben flexible Arbeitszeiten, Teilzeit ist kein Nachteil. Höchstens in Führungspositionen
Es gibt eine Akademie und seit kurzem wird noch viel mehr für die Weiterentwlickung getan und aktiv gefördert, wenn Mitarbeitende vorankommen möchten.
Sehr viele benefits
Es gibt kein Greenwashing, und das Soziale Engagement ist enorm. Bereits zum 2. Mal dürfen Mitarbeiter nach Afrika um bei Hands at work mitzuhelfen, die Firma übernimmt die Kosten. Es gibt noch vieles mehr an Unterstützung für benachteiligte. Bis zu den Inhabern wird für Toleranz und Vielfalt aktiv demonstriert und geworben.
Das variiert von Abteilung zu Abteilung, aber in meiner Abteilung ist der Zusammenhalt mega. Es mach Spaß, hier zu arbeiten.
Es gibt seit Neuestem eine Wall of Fame, auf der alle Mitarbeiter seit der Gründung des Unternehmens, die mind. 20 Jahre hier gearbeitet haben, draufstehen. Das ist eine einmalige Sache, die ich noch nirgends so gesehen habe. Jubiläen werden gefeiert und die Betriebszugehörigkeit von vielen, die 25+ und mehr als 45, 50 Jahre da sind spricht für sich.
Die Inhaber sind sehr nett und freundlich, die Vorgesetzten gehen mit gutem Beispiel voran, es wird eine Führung auf Augenhöhe gelebt und durch die Mitarbeitendenbefragung wird alles daran gesetzt, dass jede Führungskraft das so umsetzt.
Hervorragend.
Die Kommunikation könnte immer besser sein, aber alles in allem, wird daran gearbeitet und es klappt schon ganz gut. Es gibt eine Mitarbeiter-App, in der alles geteilt werden kann. Der Vorstand ist präsent und ansprechbar
Das Unternehmen ist sehr innovativ, natürlich wiederholen sich die Aufgaben auch. Es gibt viele Events, das macht es interessant
Alles. Ihr müsst es kennenlernen u. ihr merkt schnell, dass wir bei Viebrockhaus ein Team sind. Einmal und das für Immer!
Nix!
Wir im Unternehmen tragen dazu viel bei.
Wir sind ein Team u. es gibt nur das WIR!
Seid 5,5 Jahren bereits in diesem Loyalen Unternehmen! Ich freue mich hier zu arbeiten!
Alles mehr als überdurchschnittlich!!! Das sage ich aus Überzugung!
Herausragend!!!!
Der Zusammenhalt ist hervorragend u. Ich war vorher in einigen Unternehmen tätig u. seid dem ich bei Viebrockhaus arbeite ist mir so ein Zusammenhalt nicht bekannt gewesen.
Ob Jung oder Alt, der Zusammenhalt ist durchweg positiv.
Mein Baubetriebsleiter ist spitze u. sehr menschlich. Ich möchte keinen anderen für Ostbevern ✌️.
Jeder Tag bringt neue aufgaben u. ist sehr abwechslungsreich.
Faire Bezahlung gutes Klima
Super energetische häuser
Klasse teams auf Augenhöhe
Super klima
Innovativ. Tarifgehalt. Urlaub wird immer genehmigt. Kollegenzusammenhalt.
Neue Ideen werden schnell verworfen.
Mitarbeiterbindung. Homeoffice, Arbeitszeiten flex. gestalten, Computer updaten. Weißenfelde modernisieren. Betriebsurlaub abschaffen.
Kein Gleitzeit, kein Homeoffice, Arbeitszeiten nicht flexibel
In Weißenfelde eher alles altmodisch und staubig.
Männer verdienen bestimmt mehr Geld
Habe immer große Verbundenheit verspürt. Das Produkt und die Kollegen überzeugen.
Der mehrfach geäußerte Wunsch nach einer neuen Aufgabe wurde ignoriert. Homeoffice ist nicht gerne gesehen. Wenn sie dich los werden wollen, finden sie einen Weg..
Überstunden werden erwartet. Im direkten Kundenkontakt sehr unflexible Arbeitszeiten.
Großes Schulungsangebot
Ein echter Vorreiter.
Es kommt drauf an mit wem man zu tun hat
Sehr schöne Räumlichkeiten und moderne Technik.
Entscheidungen werden schnell den Mitarbeitern mitgeteilt.
Nichts!
Gar keine!
Die Kollegen sind sehr Ziel orientiert, hilfsbereit und motiviert!
Perfekt!
Immer spannende Aufgaben!
Das Gesundheitsmanagement ist große Klasse, die Arbeit auf den Baustellen macht Spaß, und der Kollegenzusammenhalt ist grandios!
Wie beschrieben, es müssen viele Führungskräfte überprüft werden und die Wünsche der Mitarbeiter müssen gefördert werden.
Fördert die Leute auf der Baustelle, ihr habt da großartige Jungs die in der Lage sind große Dinge zu schaffen. Sie sind einfach nur geplättet und brauchen neue Motivation. Lasst die Veranstaltungen nicht schleifen, die waren immer Super! Gebt den Leuten die Chance mehr zu sein als „nur“ ein Handwerker.
Achtet bitte mehr auf die Abteilungsleiter und was sie in ihren Abteilungen machen und befragt auch gerne die Leute auf Baustellen zur Lage. War eine schöne Zeit bei euch!
Die Arbeitsatmosphäre hat in den letzten Jahren leider sehr stark abgenommen. Es war immer ein sehr familiäres Verhältnis, dass aber mit der Zeit leider immer mehr und mehr verloren ging
Viebrockhaus pflegt ein gutes Image. Nur steht sich die Firma ab und zu selbst im Weg. Kürzere Problemlösungen, bessere Planung im Zeitplan und schnellere Kommunikation könnte hier das Image noch einmal deutlich pflegen.
Die Work-Life Balance konnte man immer gut abstimmen, die Vorgesetzten waren immer offen für Gespräche in denen man über alles sprechen konnte was ansteht und man konnte sehr gut Termine abstimmen die außerhalb der Arbeit waren. Einzig der Betriebsurlaub der mitten in den Sommerferien lag, und jedes Jahr 15 Urlaubstage in Anspruch nahm, war etwas abschreckend.
Hier war absolut nichts zu holen. Auch nach mehreren Gesprächen mit den Vorgesetzten waren keine persönlichen Karrieresprünge möglich, was letztendlich auch leider zur Kündigung geführt hat. Persönliche Wünsche wurden ignoriert, man wird klein gehalten. Interne Weiterbildungen für den ausgeübten Beruf um dort auf dem neuesten Stand zu bleiben waren allerdings ausreichend vorhanden.
Das Gehälter waren gut, zwischen den Kollegen aber wirklich schlecht aufgeteilt. Teilweise wurden neue Kollegen eingestellt mit einem deutlich höheren Gehalt, als es bei den Alteingesessenen möglich gewesen wäre. Bei Verhandlungsgesprächen war nicht viel zu holen, man wurde mit Cent Beträgen bedient und immer wieder auf die hohen Zulagen verwiesen, die aber im Falle eines Ausfalls, einen deutlich geringeres Gehalt bedeutet haben. Daher auch ständiger Leistungsdruck und die Angst im Krankheitsfall der Arbeit fern zu bleiben.
Hier wird sich viel engagiert und auch unternommen, das einzige worauf Viebrock noch achten sollte, wäre dass nicht so viele, noch brauchbare, Materialien im Müll landen.
Der Kollegenzusammenhalt war sehr gut bis nahezu perfekt innerhalb der einzelnen Abteilungen. Leider aber auch hier wurde mit den Jahren die Stimmung etwas gedämpft. Dazu muss man aber betonen dass die Angestellten, vorallem die Mitarbeiter auf der Baustelle, immer sehr an gutem Zusammenhalt interessiert waren und dafür auch viel getan haben.
Zwischen den Kollegen gab es keine Probleme beim Alter. Es wurde Rücksicht genommen und den Älteren wurde viel schwere Arbeit abgenommen. Nur die Vorgesetzten haben ältere Kollegen und ihre körperlichen Beschwerden nicht wahrgenommen.
Das Vorgesetztenverhalten möchte ich hier nicht verallgemeinern, aber die direkten Ansprechpartner/Vorgesetzten (Abteilungsleiter) waren teils sehr unfreundlich, nicht verhandlungsbereit, teilweise wirklich beleidigend und realitätsfern. Auszubildende wurden verhöhnt, Auswärtsreisen wurden teils erst wenige Stunden vor Beginn angekündigt, man wurde teilweise nur rumgereicht. Bei Arbeitsausfall durch Krankheit wurde einem Teils das Gefühl gegeben dass man die Firma damit im Stich lassen würde.
Die Arbeitsbedingungen muss ich loben. Für Arbeit auf der Baustelle trotzdem angenehm gestaltet.
Die Kommunikation war relativ gut, nur Problemlösungen mussten immer sehr lange Wege gehen und wurden teilweise sehr lange verschleppt
Gleichberechtigung gab es leider nicht. Aber auch hier möchte ich nicht alle Abteilungen ansprechen. Teilweise wurden neue Baustellenfahrzeuge völlig unverständlich ausgetauscht, Maschinen wurden nicht gerecht aufgeteilt, dadurch kam viel Unruhe in die Gruppe. Auf Anfrage nach Neuem Werkzeug von Kollegen die Teilweise über 10 Jahre da waren und größten Einsatz gezeigt haben, wurde nicht gehandelt sondern über Monate hingehalten. Hier sollte Viebrockhaus an den Abteilungsleitern bzw. an den direkten Ansprechpartnern für die Leute auf der Baustelle arbeiten.
Die Aufgaben auf der Baustelle waren interessant und haben immer Spaß gemacht.
Man kann über alles sprechen, bekommt immer Hilfe.
Flache Hierarchien ohne Respektlosigkeit.
Immer ein freundliches Wort und gute Laune.
Fällt mir spontan nichts ein.
Ich komme jeden Tag gerne in „unser“ Musterhaus zum Arbeiten
Keine Frage bleibt unbeantwortet
Gibt immer was zu lachen:-)
Auf jeden Fall sehr abwechslungsreich!
So verdient kununu Geld.