30 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kolleg:innen
Sehr viel.
Mehr auf die Mitarbeiter hören.
Die GF sollte sich kritisch selbst reflektieren.
Sie wollen cool sein, vergessen dabei aber oft, auch ihre Arbeit zu machen.
Nachdem die Home Office Regelung lange gut lief, entschied sich die GF 2025, eine Hybrid-Form (3 Tage Office/2 Tage Mobile-Office) einzuführen. Das Problem hier war: Diese Regel galt nicht für alle. Es wurde autokratisch entschieden, wer kommen muss und wer von zu Hause arbeiten darf. Eine nachvollziehbare Argumentation/Erklärung gab es hier auch auf Nachfrage nicht. Und auf die Bitte, nach einer Ausnahmeregelung, ging man nicht auf die Bedürfnisse einiger Mitarbeiter ein. Man hatte das Gefühl, dass man auf diese Weise die „ungeliebten” Mitarbeiter:innen loswerden wollte.
Und: Wenn die Agentur so modern und hip sein will, wie sie sich nach außen darstellt, sollte sie auch mit der Zeit gehen und nicht an den eingefahren Arbeitszeiten 9 bis 18 Uhr festhalten.
Hier haben sich die Mitarbeiter mehrfach eine Auflockerung gewünscht, wie es viele andere Agenturen auch machen. Allerdings war die GF hier uneinsichtig, um die Regeln aufzuweichen.
Nope.
Angeblich gibt es einen genau definierten Gehaltsprozess. Angeblich. Die Realität sah bei mir anders aus. Bei meiner ersten Anfrage nach einer Gehaltserhöhung in diesem “neuen” Prozess, wurde mein Gesuch Wochenlang vergessen. Erst auf direkte Nachfrage wurde meine Anfrage angeblich nochmal in den Prozess aufgenommen. Aber wieder ist wochenlang nichts passiert. Erst nach wiederholten Rückfragen meinerseits gab es dann eine Antwort.
Bei meiner zweiten Anfrage hatte ich die Hoffnung, dass sie aus ihren Fehlern gelernt hatten und den Prozess dementsprechend optimiert haben. Fehlanzeige. Es wurde sogar noch schlimmer. Dieses Mal blieb mein Gesuch monatelang unbeantwortet. Ich muss sagen, dass ich da auch keine Energie mehr hatte, mich groß darum zu bemühen, dass die GF sich darum kümmert. Das machte mir einfach deutlich, wie unorganisiert und chaotischen die GF arbeitet.
Die Agentur hat sich intensiv darum bemüht, sich als B-Corp Agentur zu zertifizieren. Das ist einerseits löblich. Andererseits kam aber oft das Gefühl auf, dass man, wegen des Mitarbeitermangels, die Energie und Kapazitäten für dieses Projekt besser in aktuelle Kundenprojekte oder Ausschreibungen gesteckt hätte.
Das Einzige, was okay war. Allerdings fiel auch das Stück für Stück den zahlreichen Kündigungen zum Opfer.
Das hat sich im letzten Jahr stark zum negativen entwickelt. Anfangs haben die GF noch vermehrt im Hintergrund agiert und sich wenig in das Tagesgeschäft „eingemischt”. Das hat sich aber ab Ende 2024 geändert. Und ab da ging es bergab. Unter anderem wurden einige (meiner) Anfragen ignoriert oder sogar vergessen. Interne Projekte wurden höher priorisiert als Kundenprojekte. Zudem haben sie sich teilweise herablassend verhalten und die geleistete Arbeit der Mitarbeiter:innen nicht wertgeschätzt. Andere Meinungen, als die eigene, wurden nicht anerkannt.
Zu den externen Arbeitsbedingungnen: Die Agentur liegt mitten im Bahnhofsviertel. Da ist jeder Gang zur oder von der Arbeit ein Survival Abenteuer.
Zu den internen Arbeitsbedingungen: Jahrelang wurde nach Rollos oder einem anderen Sichtschutz gebeten, um die Sonneneinstrahlung im Sommer zu reduzieren. Auf diese doch recht kleine Bitte wurde nie eingegangen.
Nachdem die GF die interne Organisation der Arbeitsmittel und Strukturen übernommen hatte, haben sich die Arbeitsbedingungen verschlechtert. Software-Lizenzen, Kommunikations- und Datentransfer-Tools wurden eigenmächtig gekündigt, ohne es den Mitarbeiter:innen zu sagen oder Rücksprache zu halten, ob diese arbeitsrelevant sind. Das hatte natürlich negativen Einfluss auf die Arbeit mit den Kunden und war ein unnötiger Störfaktor im Arbeitsalltag.
Kommunikation wird hier vergeblich gesucht. Informationen werden, wenn überhaupt, nur sehr sporadisch oder auf direkte Nachfrage von der GF geteilt.
Kaum vorhanden. Die wenigen, interessanten Aufgaben die es gab, wurden von den immer gleichen Personen übernommen und man hatte keine Gelegenheit, etwas dazu beizutragen.
Tatsächlich nur die Homeoffice-Regelung.
Fast alles, bis auf die Kunden.
Zwecklos, weil unfähig zur Kritik oder zur Beurteilung von Schwachpunkten, sei es bei Werkstudent:innen/Junioren oder Führungspositionen und deren "Umgangsformen/Sozialverhalten".
Frankfurter Bahnhofsviertel mit Blick auf Junkies und unschöne "Gewerbe". Wer's mag...
Total überschätzt und nach Außen "schön geredet".
Die angepriesene Work-Life-Balance existiert exakt zu 0%. Überstunden und Wochenend-Arbeit sind an der Tagesordnung.
Unfassbar arrogante GF mit für meinen Geschmack zu wenig relevanter und einseitiger Berufserfahrung, die weder Menschen führen, noch Probleme bei/mit Mitarbeitern erkennen und dementsprechend reagieren oder Kreation mit strategisch sinnvollen und zielgerichteten Leitideen beurteilen kann. Woher soll's auch kommen?
Eher unpersönlich. Es gibt keinen zugewiesenen Arbeitsplatz, an dem man sich einrichten kann ("Wer zuerst kommt, sitzt da..."). Die Agentur möchte man, aufgrund der "prekären Lage", ungern nach 17:00 verlassen.
Interessante Kunden, die man besser beraten/führen könnte.
Mittagessen wird von eigener Köchin zubereitet. Cooler move.
Bezahlung wie überall in der Branche ein Witz. Dafür sind beinah sämtliche Überstunden im Festlohn mit abgegolten. Was für eine Ausbeutung. Rühmt sich auf den Standort Frankfurter Bahnhofsviertel. Fakt ist, dass man keinen Schritt dorthin setzen kann ohne durch Junkies und Erbrochenes laufen zu müssen.
Abwechslung an Projekten, gute Küche
Kein Onboarding, schlechte Kommunikation intern trotz aller Workshops, GF macht sich das Leben leicht und Menschen werden einfach so abgesägt ohne FB-Gespräche. Zwischenmenschlich und fachlich betrachtet, nicht das wofür sie werben.
Kommunikation ist Trump und sollte auch gelebt werden und nicht nur nach Außen geteilt werden.
Auf Linked-In etc. schmückt sich die GF mit einer tollen Meeting-Kultur etc. doch werden hier Mitarbeitergespräche gar nicht gesucht bzw. herrscht eine katastrophale Kommunikation.
Überlassen der HR die Drecksarbeit. Keine Gespräche weder am Anfang noch am Ende.
BHF-Viertel
Für alles offen und bereit sich zu verbessern
Viel zu tun, es macht Spaß
Es wird auf einen gehört und man kann sich weiterentwickeln. Die Kollegen & Kolleginnen sind super nett!
Ein paar Kunden aus dem kreativen Bereich wären echt schön zur Abwechslung & flexible Arbeitszeiten sind im heutigen Zeitalter ein Must-have.
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre mit supernetten Kollegen & Kolleginnen! Unsere Köchin Zana bekocht uns jede Woche mit Köstlichkeiten und trägt zum Wohle aller bei.
Es gibt tolle Angebote wie die 4-Tage Woche, Yoga in der Agentur und Remote-Working Optionen. Im Moment tut sich superviel in diese Richtung!
Wenn man Interesse hat, kann man sich weiter spezialisieren und bekommt die Möglichkeit an Workshops und Seminaren teilzunehmen!
Die Agentur betreut verschiedenste Kunden und ermöglicht somit Einblicke in verschiedenste Industrien und Projekte.
Die Agentur erfasst ihre CO2-Emission und arbeitet gerade an umfangreichen Anpassungen und Neueinführungen für mehr ökologisch und sozial nachhaltiges Wirtschaften und der entsprechenden Zertifizierung.
Es wird großen Wert auf Weiterentwicklung und Weiterbildung gelegt. Wer sich beruflich umorientieren möchte, kann das auch innerhalb der Agentur tun. Initiativen zu Weiterbildungen werden begrüßt und wenn möglich auch bezahlt oder bezuschusst.
Es herrscht eine wohlwollende, wertschätzende und achtsame Atmosphäre unter den Kolleg:innen. Team-Events, ein (alkoholfreies) Feierabendbier und vor allem das gemeinsamen Mittagessen von Köchin Zana tragen außerdem dazu bei, dass man sich auch abseits der Arbeit kennenlernen kann.
Alle Kolleg:innen (von Trainee bis zum Inhaber) arbeiten auf Augenhöhe –klassische Hierarchien oder Karriereleitern gibt es nicht. Als Neuling ist man vom ersten Tag an eingebunden in echte Projekte, hat aber immer Support von Personen an der Seite, die schon länger dabei sind.
Arbeit im Home Office oder in der Agentur ist beides möglich, je nach Bedarf. Trotz der Möglichkeiten, von nahezu überall zu arbeiten, sind die meisten Kollg:innen regelmäßig in der Agentur und schätzen den persönlichen Austausch vor Ort. Stressige Phase und entspanntere Phasen wechseln sich ab. Die Lage der Agentur im Bahnhofsviertel muss man mögen, vor allem aber die vielen kulinarischen Angebote direkt um die Ecke sind super.
Es gibt regelmäßige und sehr gut strukturierte Team-Meetings und einmal die Woche ein agenturweites Meeting, in das jede:r Themen einbringen kann. Echte, offene Kommunikation wird gewertschätzt und eingefordert, unabhängig von Position oder Länge des Arbeitsverhätlnisses.
Agenturübliches Gehalt, plus u. a. Übernahme der Kosten für Kinderbetreuung für Kinder unter 3 Jahren, Zugang zu Coachings, 1x die Woche Yoga in der Agentur und 3x die Woche ein warmes Mittagessen.
Die Agentur hat Kunden aus unterschiedlichen Branchen und von unterschiedlicher – die Arbeit ist dadurch abwechslungsreich und thematisch vielfältig. Eine Fokussierung auf einen großen Hauptkunden gibt es nicht.
Agentur halt, mit allen Highlights und Lowlights :) sehr lustige, nette Leute auf jeden Fall.
Coole Agentur im Bahnhofsviertel mit guten Parties, guter Ruf – zurecht! ;)
Agentur halt ... aber mit remotem Arbeiten, Vertrauensarbeitszeiten und Vier-Tage-Woche-Möglichkeit kann man sich gut einrichten, wie es für einen gut passt, finde ich. Nachtschichten oder Wochenendarbeit nur im allergrößten Notfall oder Pitch, die Zeit kann danach aber ausgeglichen werden.
Sehr großes Engagement!!
Wer viel will und sich aktiv darum kümmert, kann weit kommen würde ich sagen.
Super gut!
Meine Erfahrungen waren meistens gut, was einem nicht passt, kann man ansprechen.
Stylisches, texanisches Büro, dafür keine Klimaanlage & Heizung, also im Sommer etwas zu heiß und im Winter etwas zu kalt. Mitten im Bahnhofsviertel direkt am Hbf, perfekt zum Pendeln aber wenig Parkplätze. Computer & Technik hatte ich immer beste Apple Produkte.
Meistens super transparent, manches geht mal unter.
Agenturüblich + Verhandlungssache schätze ich.
Agentur halt ;) Insgesamt coole Kunden, große und kleine, viele Kampagnen und Branding-Themen, meist digitale Jobs mit Social Media & Performance Marketing, Websites & Co. + New Work.
Die Arbeitsatmosphäre is an sich sehr gut.
In stressigen Phasen kann der Umgang auch mal ruppiger werden,
meines Erachtens nach nicht unbedingt nötig, aber man kann damit leben.
Wie in allen Agenturen der Branche:
Es gibt heiße Phasen, Pitches und Nachtschichten und es gibt ruhige Phasen, mit viel Whisky und Partylaune.
Es dauert ein wenig bis man "drin" ist. Viele Mitarbeiter arbeiten schon relativ lange dort, womit sich schon kleine Gruppen gebildet haben.
Das macht es für manche nicht gerade einfach.
Schüchtern sollte man also nicht sein. Einfach frei Schnauze und rein ins Gewühl, dann bekommt man auch schnell Anschluss.
Hab von den Vorgesetzten leider nicht viel mitbekommen, geschweige richtig kennen gelernt. Bis zum Schluss nicht - das fand ich schade, weil es auch das Endgespräch sehr erschwert hat.
Straße Bäh.
Büro unordentlich.
Viel zu dunkel.
Kalt und heiß.
Aber irgendwie trotzdem fast schon ein bisschen cool.
Büro ist super aber die Location ist schrecklich. Da hinzukommen und von dort wieder zu gehen ist echt abschreckend. Vor allem gibt's hier nicht mal Parkmöglichkeiten...
Partyimage
Kein Problem hier
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten
Branchenunüblich niedrig
Bombe! Spitzen Kollegen, alle sehr lustig, nie Probleme
Sind nett nur manchmal kompliziert
Bahnhofsviertel lässt zu wünschen übrig. Nicht zu empfehlen.
So lala es wurden immer aus dem nichts neue Aufträge reingehauen die plötzlich gemacht werden müssen, Kundenprojekte wurden angenommen obwohl sie offensichtlich ins minus gehen werden nur damit man da einen schönen Kundennamen stehen hat...
Viel gelernt aber viele Sachen auch nie wieder gebraucht danach...
So verdient kununu Geld.