27 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr freundliches und respektvolles Miteinander
Weiterbildungsmöglichkeiten könnten erweitert werden
Schönes und modernes Büro mit sehr guter Ausstattung
Job mit Sinn, Kollegen, Themenspektrum, eigenständiges Arbeiten, Arbeitsumfeld
Zusammenarbeit Vorstand und Länder,
Mangelnde Führungskräfteentwicklung
Prozessoptimierung, Führungskräfte Entwicklung
Gutes und offenes Betriebsklima
Faire Homeoffice-Regelung
Wellpass Angebot
Sehr schönes helles und modernes Büro mit sehr guter Ausstattung
Bietet Arbeit mit Sinn, neue Geschäftsführung bemüht sich die Organisation nach vorne zu bringen, es gibt viele Freiheiten, kümmert sich um gute Benefits
Gehaltsstruktur, Abstimmung mit dem Board von International blockieren ein Vorankommen.
Besser Feedback aus der Belegschaft einholen.
Durch eine Umstrukturierung kommt es zu viel Unsicherheiten in der Belegschaft.
Als Tierschutzorganisation hat VIER PFOTEN eine gute Außenwirkung.
Überstunden können ausgeglichen werden und es gibt tolle Benefits für die Mitarbeitenden. 60 % Homeoffice möglich, Remotework im Ausland möglich.
Es gibt gute Schulungsformate und Vorgesetzte motivieren auch zur persönlichen Weiterbildung. Karriere fühlt sich etwas steinig an.
Gehaltsstufensystem ist absolut demotivierend und nicht gerade motivationsfördernd. 12 Jahre Berufserfahrung oder 1 Jahr Berufserfahrung - völlig egal. Aber es gibt gute Benefits wie D-Ticket, betriebliche Altervorsorge und EGYM Wellpass.
Im Großen und Ganzen ist der Kollegenzusammenhalt wirklich vorbildlich.
Die Vorgesetzten wirken auf menschlicher Ebene alle sehr freundlich, jedoch scheint es in einigen Abteilungen gehörig zu knirschen.
Moderne Ausstattung, tolle Büroräume
Es gibt viele Möglichkeiten sich über Abläufe in der Firma selbst zu informieren aber auch aktive Meetings bei denen informiert wird. Nachvollziehbar sind die Informationen nicht immer.
Flexible Arbeitszeiten, HomeOffice, Bürohunde, faire Bezahlung, Thema Tierschutz
Die Probleme und Wünsche der Mitarbeiter werden nicht früh genug ernst genommen, dadurch ist die Fluktuation sehr hoch.
Es fehlt eine inhaltliche Ausrichtung für den Standort Deutschland.
Die Organisation ist hauptsächlich mit Selbstverwaltung beschäftigt und schafft sich selbst Probleme, die es nicht geben müsste.
Interne Kommunikation in den Fokus setzen.
Klare Arbeitsprozesse die von allen eingehalten werden.
An der Fehlerkultur arbeiten, damit Kritik konstruktiv bleibt und nicht persönlich genommen wird.
Grundsätzlich okay, allerdings wirken sich fehlende Strukturen und Prozesse stark auf die Arbeitsatmosphäre aus und drücken die Stimmung. Außerdem fehlt eine offene und konstruktive Fehlerkultur, weshalb auch das Vertrauen in die Vorgesetzten nicht überall da ist.
Das Image einer Tierschutzorganisation ist erstmal gut, allerdings stimmt dieses nicht mit der Realität überein. Viele Kollegen sind unmotiviert und ausgelaugt von den anhaltenden Problemen.
Grundsätzlich kann das jeder selber regeln und es ist alles gut handlebar.
Hier kommt es auf die Kollegen an. Mit einigen Kollegen macht das Arbeiten richtig Spaß und man geht ehrlich und offen miteinander um. Es gibt aber auch Kollegen, die einem in den Rücken fallen aus Angst vor Konsequenzen bei Fehlern.
Leider ist die Kommunikation innerhalb der Stiftung nicht gut geregelt. Viele Informationen finden ihren Weg nur durch den Flurfunk an die Mitarbeiter. Das führt zu vielen Missverständnissen und Konflikten zwischen den Abteilungen.
Viele Aufgaben wären grundsätzlich super interessant, aber durch einige strukturelle Probleme und Personalknappheit bleiben viele Aufgaben in der Luft hängen.
Die vielen Bürohunde und die Möglichkeit flexibel &mobil zu arbeiten.
Klarere Karrierepfade aufzeigen
Die Atmosphäre unter den Kolleg:innen ist sehr positiv und wertschätzend. Ich habe so ein angenehmes Kolleg:innen-Gefühl bisher in keinem anderen Unternehmen erlebt. Man fühlt sich von Anfang an Willkommen und integriert.
Gleitzeit und flexible Arbeitsmodelle sind vorhanden und werden auch gelebt. Natürlich gibt es auch stressige Stoßzeiten, aber auch die Möglichkeit diese auszugleichen.
Finanzierte BAV, Gesundheitstage, Sportangebote, ÖPNV Tickets runden das Angebot ab
Es wird versucht möglichst klimaneutral zu handeln & zu bestellen
Sehr gut, durch verschiedene Initiativen kann man sich auch mit Kolleg:innen aus anderen Bereichen austauschen.
Neue Büroräumlichkeiten in Hamburg, digitale Zeiterfassung, hybride Teams
Es gibt ein sehr gutes Intranet mit vielen Informationen und monatliche Meetings bei denen alle Lokal & Global zu den aktuellen Geschehnissen abgeholt werden.
Sehr spannendes und abwechslungsreiches Aufgabenfeld
Eigenverantwortung, nahbare Kultur über alle Ebenen, hohes Identifikationspotential.
Teilweise die interne Kommunikation.
Keine.
Weitreichendes vielfältiges Online-Angebot über den Organisationsinternen Sharepoint.
Zusätzliches Angebot an Trainings und Best Practice-Sharing-Formaten via Teams.
Jährliche externe Weiterbildung nach Absprache und Budget.
Gut bis sehr gut im Vergleich zu anderen NGOs.
Transparente und faire Gehaltsstruktur.
Gehalts- und Sozialleistungen, Hunde am Arbeitsplatz, Tierschutz
Die internen Probleme überschatten die Tierschutzarbeit.
An einer gesunden Fehlerkultur und einem besseren Informationsfluss arbeiten. Eindeutige Arbeitsabläufe einführen und dann auch befolgen. Führungskräfte mehr in die Verantwortung nehmen.
Viele Prozesse sind unklar und Verantwortlichkeiten von einzelnen Positionen werden häufig diskutiert, weshalb es oft zu Problemen und Unmut zwischen den Abteilungen kommt. Die fehlende Struktur macht es schwer, Projekte bis zum Ende durchzuführen und wirklich etwas zu erreichen im Tierschutz.
Eigen- und Fremdwahrnehmung sind weit weg voneinander
Da kann man sich wirklich nicht beschweren. Überstunden werden grundsätzlich abgebummelt und z.B. Arzttermine können auch während der Arbeitszeit wahrgenommen werden.
Sehr faire Bezahlung, BAV, Deutschlandticket, Mental-Health-Programm
Auf viele Dinge wird hier bereits geachtet, aber ein bisschen Luft nach oben ist auch noch da.
Trotz der Probleme in den Strukturen und Prozessen sind die meisten Kolleg:innen einander wohlgesonnen und versuchen die Streitigkeiten der Leitungsebene nicht untereinander auszutragen. Das gemeinsame Ziel "Tierschutz" verbindet und es ist immer nett auf dem Flur ein Schwätzchen mit Gleichgesinnten zu halten.
Wo fängt man da an? Es herrscht kein gutes Vertrauensverhältnis, man hat häufig das Gefühl, dass die Vorgesetzen gerne Vorgesetzte sind, aber sich nicht für ihre Mitarbeiter:innen einsetzen. Es werden keine Entscheidungen getroffen, bei Fehlern oder Problemen werden die Verantwortlichkeiten gerne zwischen den Vorgesetzten hin- und hergeschoben, bis niemand mehr weiß, wer da mal verantwortlich für war. Zusätzlich gibt es noch eine eigene Agenda aus der Zentrale, die den Ländern aufgedrückt wird, egal, ob es passt oder nicht.
Grundsätzlich gute Arbeitsbedingungen, es wäre aber schön, wenn auch für das Home Office mehr bereitgestellt werden würde.
Interne Kommunikation ist hier leider ein Fremdwort. Informationen kommen nur langsam oder gar nicht bei den Mitarbeiter:innen an, man fühlt sich oft zu wichtigen Themen nicht abgeholt. Was toll funktioniert ist der Flurfunk ... leider nicht immer von Vorteil. Es finden zwar regelmäßig Meetings statt, aber es wirkt oft so, als ob die wirklich relevanten Themen ausgelassen und nur "polierte" Infos präsentiert werden.
Bisher sind keine Ungerechtigkeiten aufgefallen, alle Kolleg:innen werden gleich behandelt. Ein Großteil der Belegschaft (auch in Führungspositionen) ist weiblich, eine Frauenquote ist hier z.B. gar nicht notwendig.
Grundsätzlich eine Vielzahl an interessanten Aufgaben, durch die mangelnde Struktur verlaufen aber viele Sachen im Sande und gute Projekte werden teilweise nicht zu Ende umgesetzt.
Die inhaltlichen Themen sind top und man findet tolle Kolleg:innen, mit ähnlichen Werten und Interessen
Bereits genannt: Führung, Atmosphäre, schlechte Kommunikation, fehlende Wertschätzung, fehlendes Onboarding, Leistungsdruck
Weniger Kontrolle und mehr Vertrauen, gute Leistung belohnen + wertschätzen, mehr Transparenz und klare Kommunikation, mutiger werden
Negative Atmosphäre, Abteilungen unterstellen sich gegenseitig dass sie nicht genug/richtig arbeiten.
Grundsätzlich okay, man darf aus dem Ausland arbeiten, Urlaub genehmigt zu bekommen ist oft kein Problem und es gibt Homeoffice-Möglichkeiten. Es fallen jedoch häufig viele Überstunden an.
Weiterbildungen gibt es immer weniger, werden häufig nicht genehmigt und viele Karrieremöglichkeiten gibt es nicht.
Unter einigen Kolleg:innen sehr guter Zusammenhalt, unter anderen jedoch wieder viele Intrigen und Lästereien.
Vorgesetzte sollten entweder klare Entscheidungen treffen oder sich weniger einmischen. Aktuell darf man als angestellte Person wenig selber entscheiden, die Vorgesetzten treffen aber auch keine Entscheidungen, wodurch nicht viel passiert. Außerdem wird man oft in Konkurrenzkämpfe zwischen Vorgesetzten mit hineingezogen und mit Problemen alleine gelassen, vor allem am Anfang.
Wenig Transparenz oder Wertschätzung, wichtige Themen werden geheim gehalten, Gerüchte entstehen schnell und es wird viel kritisiert, aber selten auf eine konstruktive Art und Weise mit Lösungsvorschlägen.
Gehälter sind für eine NGO okay, jedoch ist die Verteilung der Gehälter oft ungerecht, intransparent und spiegeln nicht die Kompetenzen und Verantwortungsbereiche einer Person wider.
Das Themenfeld, die Arbeit, das Team.
Manche Prozesse dauern zu lang, Zuständigkeiten sind teils nicht geklärt und sorgen bei einigen für Unmut
Zuständigkeiten besser klären, Vakante (Führungs-)Stellen schneller besetzen. Bürokratische Prozesse beschleunigen.
Arbeitsatmosphäre ist überwiegend sehr gut. Der Unmut einiger über ungeklärte Zuständigkeiten poppt immer wieder auf und kann für Irritationen sorgen.
Als eine der größten Tierschutzorganisationen Weltweit, genießt VP ein gutes Image.
Wenn Überstunden anfallen, werden diese ausgeglichen. Es gibt Gesundheitsprogramme, die während der Arbeitszeit durchgeführt werden.
Für Mitarbeiter ist ein Weiterbildungsbudget festgesetzt.
Es ist für die gute Sache, Spendenfinanziert und trotzdem fair. Es gibt einen Inflationsausgleich und Bonus.
Zugfahrten werden dem Flugzeug und Individualfahrten vorgezogen, wo möglich. CO2-Auslgleich berechnet, Mitarbeiter dazu angehalten vor Feierabend die Heizung runterzudrehen und zu überprüfen, ob das Licht ausgeschaltet ist.
Der Zusammenhalt ist überwiegend großartig, über verschiedene Generationen hinweg. Dieser Spirit wird auch auf internationaler Ebene gefördert.
Soweit ich das beurteilen kann, werden auch ältere Kollegen mit Respekt behandelt und bei allen Aktivitäten eingebunden
Das Vorgesetztenverhalten nehme ich als sehr freundlich, fördernd und lösungsorientiert wahr.
Lichtdurchflutete Büros, höhenverstellbare Tische, moderne Technik.
Meist sehr gut. Die Kommunikation von der obersten Ebene kommt bei einigen nicht so gut an, aber Kommunikation unter Abteilungen und auch zwischen verschieden Landes-Abteilungen funktioniert meist gut und wird gefördert.
Ist m. E. gegeben. Da überwiegend Frauen bei VP arbeiten, sind auch überwiegend Frauen in Führungspositionen, was sich m. E. ebenfalls positiv auf das Betriebsklima auswirkt.
Die Aufgaben sind vielfältig und spannend, da auch die Themen von VIER PFOTEN abwechslungsreich sind.
So verdient kununu Geld.