23 von 78 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich bin soweit rundum zufrieden, und ich habe mich sehr über das Osterpaket gefreut.
Es sollte die Mülltrennung eingeführt werden.
Ich habe nicht wirklich Verbesserungsvorschläge.
Wie auch viele andere Bereiche kann ich leider diesen Bereich nicht so gut einschätzen, weil ich das Praktikum hauptsächlich im Home Office absolviert habe. Aber die Atmosphäre scheint mir locker und fröhlich zu sein.
Ich habe ein bisschen mitbekommen, dass in der Firma nicht immer alles einfach ist, aber insgesamt scheint alles zu stimmen.
Flexible Arbeitszeiten und gute Ressourcen für das Home Office sind gute Voraussetzungen für eine gute Balance.
Ich nahm an einigen firmeninternen Schulungen zu den von 4Com angebotenen Produkten teil. Ich habe auch mitbekommen, dass auch für einige andere Bereiche Schulungen angeboten werden.
Dazu kann ich nicht wirklich etwas sagen, aber ich bin sehr dankbar dafür, dass mein Praktikum bezahlt war.
4Com sollte sich um Mülltrennung bemühen.
In meiner Abteilung bekam ich auch auf Distanz stets hilfreiche und wertvolle Tipps. Auch die Kollegen aus anderen Abteilungen, die ich kennenlernen konnte, waren alle sympathisch und offenherzig.
Die Umgang scheint wertschätzend zu sein.
Die Vorgesetzen wirkten auf mich wie bodenständige und lockere Personen.
Oft war ich nicht im Büro, aber es simpel und modern mit schicken Highlights eingerichtet (was meinem persönlichen Geschmack sehr entspricht). Die Schreibtische sind höhenverstellbar, die Schreibtische sind technisch gut ausgestattet, und die rundum ausgestattete Küche mit einer großen Auswahl an kostenfreien Getränken sind ein großes Plus.
Trotz der Arbeit im Home Office stimmte die Kommunikation dank entsprechenden Online-Tools.
Es gibt viele Männer in der Firma, aber die Frauen sind aktiv dabei.
Als Praktikantin musste ich auch mal "Praktikantenaufgaben" erledigen, die etwas unliebsam waren, aber insgesamt konnte ich das Ziel meines Praktikums erfolgreich erreichen.
Stellt sich aktuellen Herausforderungen
Will alles auf einmal.
Externe Expertise, nicht alles erarbeiten und erleben müssen
Atmosphäre, die einen fesseln kann. Mangels Hierarchie und Eigenverantwortung und zahlreicher paralleler Themen aber auch fordernd und definitv stressig.
Neue Rolle = alte und neue Aufgaben
Keine interne Karriere möglich.
Top
Unterstützung durch den Vorgesetzten wäre nett.
Im Wandel.
Sollen kommen .
Er stellt die Mitarbeiter in den Mittelpunkt
Das Onboarding neuer Mitarbeiter könnte noch optimiert werden
Das Onboarding über die erste Woche hinaus strukturiert gestaltet werden
seit dem Wechsel in der Geschäftsführung werden die Mitarbeiter erstmalig wertgeschätzt
nix
in der Umstrukturierungsphase muss schnelleres Onboarding und mehr aktiver Vertrieb umgesetzt werden!
Gehalt ist immer gefühlt zu wenig
Da ich 50+ bin kann ich das sehr gut bewerten
frisches Obst und Gemüse statt bisher Obst second hand / 2. Wahl ( vom alten Geschäftsführer )
Dass es kein schlechtes Gehalt gibt.
Dass es kein Verständis dafür gibt, dass man sich für manche Lösungen einfach ein bisschen mehr Zeit nehmen muss, als es bisher getan wird. Dass schlechte Lösungen auch viel Wartungsaufwand und Ausfälle mit sich bringen, das erkennt hier fast niemand.
Alle Altlasten rausschmeißen. Statt auf Wachstum erst mal darauf setzen, alles heile zu machen.
Home-Office erlauben.
Hier ist Teamarbeit fehl am Platz. Es werden keine Möglichkeiten des Austauschs geschaffen und wegen der sehr kleinen Teams mit extrem vielen Aufgaben hat auch niemand Zeit dafür sich an den Problemen von anderen zu beteiligen.
Fas alle Mitarbeiter reden schlecht über die Firma und machen sich darüber lustig, aber niemand schafft es irgendetwas an den Problemen zu beheben. Je höher die Hierarchie geht, desto weniger scheint das Bild der Firma mit der Realität übereinzustimmen.
Es gibt eine Kernarbeitszeit von 10 bis 15 Uhr und 40 Stunden Wochen für jeden.
Wenn man allerdings diese 40 Stunden Wochen auch einhält, wirkt sich das negativ auf das wahrgenommene Engagement aus. Selbst bei weniger als einer Minusstunde am Ende des Monats gibt es Tadel.
Richtige Schulungen sind selten. Wenn hier von Schulungen geredet wird, geht es meisten nur darum, dass man Inhouse erklärt bekommt, wie die selbstentwickelte Software zu benutzen ist.
Es wird sich nach außen gerne als Sozial und Grün gegeben, aber intern wird lediglich Papier vom Müll getrennt und nicht auf den Stromverbrauch geachtet.
Die Vorgesetzten sind sehr impulsgesteuert und legen mMn zu viel Wert auf Geld und Wachstum.
Es gibt verhältnismäßig wenig Meetings und dabei kommt oft nicht viel bei rum. Außerdem gibt es ab und zu Ankündigungsveranstaltungen bei denen nichts weiter gesagt wird, als dass sich selbst auf die Schulter geklopft wird.
Standort Berlin
Dokumentation, Meetingkultur
Flache Hierarchien, extrem großes Know-How auf dem Gebiet, sehr gut aufgestellt mit großen Partnern, deutscher Marktführer in seinem Segment. Seit einem Jahr weht ein frischer Wind durch das Unternehmen der Gutes verspricht. Gestandenes Unternehmen mit vielen unterschiedlichen Funktionalitäten und für die Unternehmensgröße beachtliches Produktportfolio. Auch hitzige Debatten können geführt werden ohne Konsequenzen fürchten zu müssen.
Viel zu marktgetrieben. Leider wird konstruktives Feedback aus der Belegschaft von Teilen der Geschäftsführung größtenteils ignoriert oder abgewehrt. Fehltritte werden sich in aller Regel nicht eingestanden sondern argumentativ umgekehrt und mitunter suggestiv den Mitarbeitern untergeschoben. Das Unternehmen schwimmt im selbstgemachten Stress und die Umsetzung von Gegenmaßnahmen bleibt ein frommer Wunsch.
Im eigenen Interesse sollte das Unternehmen weiter vorausschauen als es durch seine Aufträge oder äußere Einflüsse getrieben wird. Idee ist vorhanden, wenn auch nicht zu groß ausgelegt. Sie wird aber nicht gelebt und wird in aller Regel hinter Kundenaufträge gestellt. Pioniergeist kommt leider gar nicht auf.
Zwar gibt es Gleitzeit, die Arbeitszeitkonten füllen sich aber regelmäßig durch unnötig knapp gesetzte Lieferfristen.
Kollegialer Zusammenhalt ist zwar vorhanden, getrieben durch Führungskräfte herrscht jedoch eine Eskalationskultur. Mündliche Absprachen werden schriftlich abgesichert.
Flache Hierarchie.
Verhältnismäßig gutes Gehalt.
Festgesetzte Denkmuster.
Positionen teils ungünstig besetzt.
Frisches Blut in höheren Positionen. Konsequent neue Technologien einsetzen.
Technische Modernisierung nur durch individuelle Leistungen in Überstunden und auch dann muss noch mit Widerstand gerechnet werden.
Dafür super Lage in Hannover und ein kostenloser Parkplatz.
Produkte und Lösungen
Extrem hoher Stresslevel und Hektik pur. Keine produktiven Strukturen
Flexible Arbeitszeiten, guter Umgang unter den Kollegen, kostenlose Getränke,
Zu wenig Anerkennung von der GF für gute Arbeit. Hier wäre hin und wieder mehr Lob wünschenswert.
Mehr auf die Meinung der Mitarbeiter wert legen bzw. sich diese aktiv einholen.
Ein bisschen mehr Lob für die geleistete Arbeit wäre hin und wieder angebracht.
Leider kaum Entwicklungsmöglichkeiten aufgrund flacher Unternehennsstruktur
Das Verhalten gegenüber Mitarbeitern ist im Großen und Ganzen in Ordnung. Wünschenswert wäre, dass die GF auf die Meinung und Vorschläge der Angestellten mehr eingeht.
Jeder Mitarbeiter bekommt die gleiche Wertschätzung!
Sehr umfangreiches und abwechslungsreiches Aufgabenfeld! Wenig monotone Aufgaben. Das Unternehmen könnte jedoch einige Mitarbeiter mehr aufgrund der doch recht hohen Arbeitsbelastung durch sportliche Ziele (insbesondere in der Entwicklung) gut vertragen.
So verdient kununu Geld.