23 von 78 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Extrem spannende Themen, großartiges Team, tolle Partner
Manchmal werden Entscheidungen nach zu ausführlichen Diskussionen getroffen
Erreichtes noch mehr Feiern
Noch ist VIER nur in einer kleinen Blase bekannt
Es gibt sehr viel zu tun, Selbstmanagement ist wichtig
Eigeninitiative ist gefragt
Super Team
Super spannende Aufgaben ganz vorne beim Einsatz von KI
Hier gar nichts zu schreiben finde ich tatsächlich etwas Gedankenlos. Es wird einem teure und hochwertige Hardware geboten, Home Office zumindest für 3 Tage die Woche, kurzfristige Urlaubsmöglichkeiten und ausreichende Weiterbildungsmöglichkeiten.
Tja.. das oft auftretende Denunziantentum statt vernünftige Fehlerkultur, übermäßige Auslastung, Ellenbogen-Mentalität, anfällige Infrastruktur, Augen und Ohren vor Problemen verschließen, selbst gemachten Fachleutemangel durch initial zu geringe Löhne und fehlende Benefits und abschließend das Verraten der eigens festgelegten Werte.
Bitte, bitte, liebe VIER, macht die Augen auf! Nehmt die Kritik an und ändert etwas – die momentane Richtung führt nicht zum richtigen Ziel.
Fokussiert euch auf die Instandsetzung der veralteten und maroden Lösungen sowie auf die Ablösung von Altlasten in der Infrastruktur.
Und dann braucht es eine Kultur, in der man die Leistungsträger halten kann, anstatt sie links und rechts das Unternehmen verlassen zu sehen.
Dünnt die Führungspositionen aus, strafft das Portfolio und schafft Raum für Innovation im Bestand.
Die hier oftmals genannte Kündigungswelle hat natürlich ihr Übriges getan. Das heißt aber nicht, dass, wenn man sich die Fluktuation in den letzten Jahren anschaut, es nun irgendwie schlimmer wäre. Eigentlich werden nur die unzufriedenen Stimmen lauter. Man beginnt damit, die letzten treuen Mitarbeiter zu verärgern, und das macht sich in einer drückenden, fortschrittsbremsenden Stimmung bemerkbar. Stress ist für viele an der Tagesordnung, da man nahezu in Aufgaben ertrinkt. Dennoch ist es schön, an den anderen Bewertungen zu sehen, dass es wohl Mitarbeiter gibt, die jene Arbeitslast nicht teilen.
Gemessen an den anderen Bewertungen und den eigenen Erfahrungen scheint es Leute zu geben, die die Probleme sehen, ansprechen und es mit Änderungen probieren – und jene, die entweder die Augen davor verschließen oder noch nicht lange genug dabei sind, um einen guten Rundumblick zu haben.
Schlichtweg unmöglich. Die schiere Menge an Themen und deren gewollte Dringlichkeit machen Überstunden aus persönlicher Sicht fast zum Standard, um diese fristgerecht lösen zu können.
Allerdings – und das möchte ich hier lobend erwähnen – gibt es oft eine schnelle Lösung, wenn persönliche Themen anliegen. Auch das Genehmigen und Beantragen von Urlaub klappt oft noch sehr kurzfristig, mit sehr viel Glück oder einem kurzen Gespräch am selben Tag.
Selbst ist der Mann, die Frau und Diverse. Denn wenn du nicht hinterher bist, wird das keiner für dich übernehmen.
Lobend ist aber auch hier zu erwähnen, dass ich persönlich noch nie erlebt habe, dass eine Weiterbildungsanfrage abgelehnt wurde. Diese Eigenverantwortung ist aber nun mal nicht jedermanns Sache.
Da gibt es teamintern wirklich nichts zu meckern. Die abteilungsübergreifenden Reibereien sind alles andere als normal. Mitunter wird es persönlich und ausfallend, und obwohl diese Dinge oft öffentlich in einem Teams-Kanal passieren, hält sich die Führung hier mit ihren Kommentaren oder einem Eingreifen zurück. Scheinbar ist die Ellenbogen-Mentalität gewünscht.
Fehlerkultur ist hier quasi nicht vorhanden – manche suchen leider immer noch lieber einen Schuldigen, nicht etwa weil das ausdrücklich gewünscht wäre, sondern um den Druck von den eigenen Schultern zu nehmen. Dennoch wird auch das von der Führung einfach geduldet.
Steckt bei vielen im Namen „vorgesetzt“ – mitunter wirkt es, als würden sie nicht nach Können oder Know-how ausgewählt, sondern danach, wie gut sie der Geschäftsführung nach der Nase tanzen können. Alles, was man sonst wissen muss, steht hier zwischen den Zeilen.
Die Überstunden und die Reibereien zwischen den Abteilungen kommen ja nicht aus dem Nichts.
Abgesehen von moderner Hardware und einer noch bestehenden freien Betriebssystemwahl gibt es hier eigentlich wenig Positives. Ja, es gibt Homeoffice – auch nicht wenig –, aber die Geschäftsführung hat ihre Abneigung dagegen schon oft kundgetan. Es bleibt also fraglich, wie lange das noch so frei bleibt.
Es wird sich bei jeder Möglichkeit mit Transparenz gebrüstet. Das kann man nur so verstehen: Wenn es brenzlich wird oder dringend Antworten benötigt werden, macht sich die Führungsriege unsichtbar. Ansonsten fehlt es überall an der nötigen Transparenz. Die so gepriesenen Townhalls gleichen eher einer maßlosen Selbstbeweihräucherung.
Sehr stark von Verhandlungsgeschick und der Stellung zur Führung abhängig – und fast gar nicht von den eigenen Leistungen. Man kann alle seine Jahresziele erreichen und noch viel darüber hinaus, dennoch bleibt die erhoffte Belohnung dafür leider oft aus.
Die Schere zwischen Neueinstellungen und Alteingesessenen ist mitunter unverhältnismäßig groß, da die alten Gehälter oft nicht an das neue Branchenniveau angepasst werden.
Es gibt eine hausinterne Container-Plattform sowie KI-Lösungen, die durchaus innovativ und vielversprechend sind. Doch leider bleibt kaum Zeit, diese Technologien wirklich auszubauen und ihr volles Potenzial zu nutzen. Das liegt vor allem an der darunterliegenden Infrastruktur, die in einem maroden Zustand ist und in puncto Leistung stark hinterherhinkt. Statt Innovationen voranzutreiben, müssen sich viele damit herumschlagen, grundlegende Systemprobleme zu beheben, was die Entwicklung neuer Ansätze und Fortschritte stark ausbremst.
Viele sympathische und fähige Kollegen, viel Freiraum in Eigenverantwortung
Kaum Führung trotz viel Transparenz über Prozesse & Output, wenig Konsequenzen bei Nichteinhaltung von Regeln/Prozessen... einige Alteingesessene werden vermutlich nur aus Angst vor KnowHow-Verlust mitgezogen oder gar befördert...
Das Management sollte vorleben, dass nicht alles egal ist (Einhalten von Prozessen, klare Kommunikation von Zielen/Erwartungen, klare Reaktion auf Probleme), den Mix aus Sprachen (Deutsch, Englisch) vermeiden (wenn Effizienz wichtig sein soll und Teams klein/günstig gehalten werden sollen)
Persönliche Kommunikation hat kaum stattgefunden - vermutlich mangels Zeit. An die selbst aufgestellten Prozesse wird sich nicht gehalten, bei Verletzung durch andere Mitarbeiter wird alles hingenommen, meist einmal kurz gemeckert und dann weiter wie zuvor.
Wie die Mitarbeiter motiviert werden. Das Vertrauen, das den Mitarbeitern entgegengebracht wird. Die Freiheiten, die man als Mitarbeiter hat
Teilweise ungerechte Gehaltsverteilung, kein großes Fortbildungsangebot, teilweise etwas chaotisch
Mehr Fortbildungsmöglichkeiten für alle Abteilungen anbieten, Gehälter unter gleichgestellten Kollegen angleichen, mehr Struktur insbesondere beim Anbieten von neuen Produkten
I. d. R. freundlicher Umgang, Mitarbeiter werden motiviert und wertgeschätzt
Flexible Arbeitszeiten und Vertrauensarbeitszeit
Hier könnte mehr angeboten werden
Könnte nicht besser sein, das Team ist einmalig gut
Habe ich fast immer offen, wertschätzend und fair erlebt
Modernes Büro in guter Lage, gute technische Ausstattung
Regelmäßige Informationen im Town Hall Meeting
Hier spielt das Geschlecht keine Rolle, egal ob m/w/d
Es wird sicher nicht langweilig :D
Ich habe den Arbeitgeber als recht familiär kennengelernt. Man muss halt den Mund aufmachen, wenn einem etwas nicht passt oder man etwas möchte, aber mir gefällt das. Es ist eben kein Konzern, sondern ein Mittelständler, da trägt jeder auch eine individuelle Verantwortung. Es gibt keine Automatismen, die einem etwas "schenken".
Es ist nicht alles Gold was glänzt, aber etwas wirklich schlechtes fällt mir nicht ein.
Im Rahmen des Wandels könnte sicher mehr getan werden, um die Leute "abzuholen". Ich vermute daher kommt auch die aktuelle Fluktuation und einige schlechte Bewertungen (die der Arbeitgeber meiner Meinung nach in der Form nicht verdient hat).
In meinem Umfeld sehr gut. Nur sympathische Kollegen.
Kleine Firma im B2B Umfeld, daher generell recht unbekannt. In der Branche und bei Kunden/Partnern gutes Image (nach meiner Einschätzung).
Viel Arbeit, aber es gibt immer ein offenes Ohr und eine Lösung für private Themen.
Sehr gut, es wird sehr viel genehmigt. Ein Stern Abzug, da man sich selber kümmern muss, was nicht jedermanns Sache ist.
Ich bin sehr zufrieden, aber sehr individuelle Verhandlungssache.
Im normalen Rahmen, nichts hervorstechendes (weder negativ noch positiv).
Mir wurde noch nie eine Bitte um Unterstützung abgelehnt.
Nichts negatives aufgefallen.
Abhängig vom Vorgesetzten, aber ich bin sehr zufrieden.
Insgesamt scheint aber gerade ein wenig die Trennung von Führungskräften und "normalen" Mitarbeitern stattzufinden.
Sehr gute Ausstattung, viel Homeoffice, viele individuelle absprachen möglich.
Aktuell schwierige Zeiten und viel Umstellung, könnten besser durch Management of Change Maßnahmen begleitet werden.
Nichts negatives aufgefallen.
Recht kleines Unternehmen, darum gibt es für jeden viel und vielfältiges zu tun. Man darf recht frei (im Rahmen) eigene Schwerpunkte setzen.
Nichts mehr!
Man bekommt auch schon mal aus heiterem Himmel "angebliche Fehler" vorgeworfen, für die man eigentlich nichts kann, weil es aus organisatorischen- und Berechtigungsgründen nicht im eigenen Zuständigkeitsbereich liegt, und weil es zu einer anderen Abteilung gehört. Darüber wird nicht gesprochen, sondern die Führung reimt sich die eigene Geschichte zusammen, die i.d.R. schlecht für den Mitarbeiter ausfällt und das wiederum führt zu falschen Entscheidungen/einer falschen Wahrnehmung. Die Sachlage zu erklären bringt nichts, da dem Mitarbeiter nicht mehr zugehört wird.
Den Mitarbeitern vertrauen und gerne auch mal eine positive Rückmeldung geben. Mehr miteinander reden um das gegenseitige Verständnis zu verbessern.
Oft aufgeheitzte Stimmung und sehr stressige Arbeitsumgebung.
Kein Umweltbewustsein
Teilweise
Bedenklich, kann ich nicht empfehlen
Du musst mehrere Abteilungen gleichzeitig bearbeiten können
Gute Lage.
Die teils unfaire Kommunikation, die fehlende Möglichkeit für sich selbst einstehen zu dürfen und die Hierarchie, bzw. was für Entscheidungen getroffen werden.
Bessere, offene Kommunikation und vor allem im Personalbereich mehr Menschlichkeit, Verständnis und Freundlichkeit.
Es gab ein paar Team Events, diese wurden jedoch vom Team selbst geplant. Ein großes Event gab es 1x im Jahr.
Ich hatte 3 verschiedene Ausbilder, die alle jeweils das Unternehmen verlassen haben, sowie viele andere. Einer von Ihnen hatte 3 Jobs gleichzeitig, die er machen musste für das Unternehmen und wurde dafür nicht kompensiert.
Es kam sehr auf den Ausbilder/das Team an. In 1/3 der Zeit war es gut.
Es war eine interessante Branche mit guten Aufgaben, wenn ich denn welche zugewiesen bekommen habe.
Ich war in 3 verschiedenen Teams, die durchaus unterschiedliche Aufgaben hatten.
Man wird von sehr wenigen ernst genommen/respektiert.
Aufgaben und Kollegenzusammenhalt.
Alle Punkte wurden oben angesprochen.
Die Kommunikation muss deutlich verbessert werden.
Informationen müssen zwischen den Teams aber auch von GF in Richtung Teams geteilt werden. Hier ist das Stichwort Transparenz, die noch viel stärker gelebt werden darf.
Ebenso hat die Nicht-Entscheidungsfreudigkeit die Firma so ins Wanken gebracht. Viele wichtige Entscheidungen werden teils lange hinausgezögert, was das Vorankommen bei den Aufgaben erheblich erschwert. Um eine Entscheidung zu treffen , werden bis zu Monate gebraucht, was dem Guiding principle Freiheit zum Scheitern entgegensteht. Die GF fordert fail fast, learn faster, aber niemand traut sich, weil es dann doch eine Rüge gibt.
Unternehmensprozesse, wie z.B. der Entwicklungsprozess, sollten mal überdacht und analysiert werden, um zu schauen, wo kann der Prozess effizienter gestaltet werden. Z.B. mehr auf neuere Technologien setzen und Entscheidungen schneller fällen und sie ebenso schnell verbessern, wenn man merkt, dass man in die falsche Richtung fährt.
Die Arbeitsatmosphäre hat seinen Tiefpunkt im November erreicht. Jetzt kann es nur noch wieder bergauf, wenn das Unternehmen wieder auf die Beine kommt. Wenn nicht vorher die Leistungsträger gegangen sind...
Nach der Fusion 2021 ist VIER noch dabei, sich wieder einen neuen Namen in der Branche zu machen.
Es gibt immer etwas zu tun. Man ist mit der Arbeit nie fertig. Deshalb muss man auf seine Work-Life-Balance immer gut achten, dass man auch wirklich Feierabend macht. Vor allem im Homeoffice, wenn man keine Fahrtwege hat, ist es verleitend, auch mal länger zu arbeiten.
Die Mülltrennung ist noch sehr ausbaufähig.
Da das Unternehmen relativ flache Hierarchiestrukturen hat (noch hat), gibt es praktisch kein Wachstum nach oben. Wenn jetzt die Ebenen Vice President und Head of eingezogen werden, dann könnte es für einige noch eine Chance auf Wachstum geben. Das ist aber auch stark davon abhängig, wie gut man sich mit der GF versteht. Andernfalls gibt es kaum Chance, dass man in die Head-of-Etage aufsteigt.
Was die Weiterbildung angeht, lässt sich sagen, dass man sich aktiv drum selbst kümmern muss. Dann kann man praktisch alles machen, was man möchte, weiterbilden in die Richtung, in die man möchte.
Nichts zu beklagen.
Es muss nur aufgepasst werden, dass die von der GF geforderte Ellenbogenmentalität nicht durchkommt. Jeder solle sein Bestes geben, ok, aber im Team kommt man weiter als allein, wenn Aufgaben auf die richtigen Leute aufgeteilt werden, die dafür ausgebildet sind.
Da kann ich mich der vorangegangenen Bewertung "Rette sich wer kann" nur anschließen.
Seit ein paar Townhalls wird auf die Belegschaft demotivierend eingeredet. Was das Ziel ist? Man weiß es nicht.
Wenn Kritik geäußert wird, dann wird diese persönlich genommen anstatt konstruktiv über den dargelegten Sachverhalt zu sprechen.
Die letzten von der GF getroffenen Entscheidungen sind für die Belegschaft nicht mehr nachvollziehbar. Auf der einen Seite sollen Vice Presidents und Head ofs Einzug in die Hierarchieebene halten und auf der anderen Seite gibt es nicht ausreichend finanzielle Mittel, um die Belegschaft zu bezahlen, sodass gut arbeitende Kolleg:innen die Firma verlassen müssen. Es stellt sich die Frage: wenn die Belegschaft schrumpft, wen sollen diese VPs und Head ofs dann noch führen? Für ein Team von 3 oder 6 Leuten brauche ich nicht so ein overhead an Regulation. Brauchbare Jobs müssten eingestellt werden und dann sollten sich mal die Unternehmensprozesse angeschaut werden.
VIER hat unterschiedliche Standorte, die wiederum unterschiedlich ausgestattet sind. Einige sind modern ausgestattet mit Großraumbüro, andere warten noch auf eine Umgestaltung. Ausstattung ist auch auf einem guten Stand. Für einen sehr guten Stand müsste die Technik einwandfrei funktionieren, tut sie aber nicht immer.
Welche Kommunikation? Einmal im Monat findet ein Townhall statt, in dem die GF Informationen aus dem aktuellen Arbeitskontext vorstellt. Den Rest des Monats darf man sich mit schlechter Kommunikation rumschlagen. Wenn du dich im Flurfunk nicht engagierst, wirst du als letzte Person über das neuste Geschehen im Unternehmen erfahren, wenn überhaupt.
In Bezug auf das Sharen von Informationen sind einige Teams gut vernetzt, andere Teams horten ihre Informationen für sich und bemühen sich nicht mal darum, auf ein Ziel gemeinsam hinzuarbeiten, Aufgaben gemeinsam abzuschließen. Sie wollen hauptsächlich ihre eigenen Aufgaben abschließen, dabei ist es egal, was mit den größeren Aufgaben ist.
Das Gehalt ist stark von der Abteilung abhängig, in der man arbeitet.
Eine Abhängigkeit besteht auch davon, wie gut man sich mit der GF versteht. Je besser man sich mit der GF versteht, desto besser das Gehalt bzw. die Erhöhungen.
Gleichberechtigung zwischen Männern und Frauen ist gut. Sind nur sehr wenige Frauen im Unternehmen vorhanden.
In den Führungspositionen sind sie aber außer in Sales und Buchhaltung nonexistent.
Die Aufgaben sind interessant. Man kann sich seine Aufgaben auch selbst aussuchen. Man kann auch außerhalb seines Aufgabenbereichs schauen, wo Hilfe benötigt wird.
Mittlerweile nichts mehr. Es ist nur noch erdrückend und ich sehne den Tag herbei an dem ich meine Papiere abgeben kann. Das klingt sicher hart, ist aber die Realität.
Ich lasse den Bereich mal leer jetzt :)
Einfach auf die Bewertungen nicht antworten mit "melde dich gerne, unsere Türen stehen offen". Wer würde denn vor allem auch nach den neusten Geschehnissen noch offenes Feedback geben?
Feedback wurde schon zuletzt nicht mehr gegeben. Warum? Weil vor allem in der GF alles persönlich genommen wird. Nach den letzten Vorkommnissen zu den ganzen Kündigungen ist die Feedbackkultur erledigt. Also überlegt euch wie Ihr das wieder hinbekommen wollt.
Seit dem letzten Town Hall (November 2024) ist diese nur noch erdrückend. Das merken wir im ganzen Unternehmen und bis auf ein paar Ausnahmen ist die Stimmung auf dem Tiefpunkt.
Welches Image? Durch fatale Entscheidungen vom Change von 4Com zu VIER ist der Name am Markt einfach nicht mehr relevant. Das Image ist berechtigter Weise bei anderen Unternehmen der Branche deutlich besser.
Auch sehr Teamabhängig. Es gib Teams da müssen Leute quasi 24/7 erreichbar sein aufgrund der Branche. Bei anderen Teams kann der Feierabend genossen werden. Aktuell ist es aber so, dass ein ungutes Gefühl mit nach hause genommen wird.
Englisch wird geboten ansonsten allerdings lediglich Udemy.
Die Gehälter sind teils gut, teils weniger. Ist alles abhängig von der Verhandlung und dem Bereich.
Mülltrennung was ist das?
Das ist unfassbar unterschiedlich zwischen den verschiedenen Teams. Es gibt aber auch Teams bei denen es sehr nach gelassen hat. Das bei VIER mehr und mehr eine Ellbogenmentalität wächst ist von der GF verursacht. Jetzt wo jeder um seinen Job bangen muss, einmal mehr als weniger.
Wenn möglich versuchen Sie diese Postionen zu versetzen.
Das ist nach den neusten Geschehnissen wohl nur noch als unterirdisch zu bezeichnen. In den letzten Tagen wurde viel geredet nachdem zum Teil willkürlich Leute entlassen wurden. Warum willkürlich? Stellenweise ist es kaum nachvollziehbar warum jahrelang gut arbeitende Kolleg:innen vor die Tür gesetzt werden während Vice President Stellen erstmals besetzt werden. Die Kündigungen sollten eine Kostenersparnis bringen. Wir kündigen also teils gute Leute, um weitere Führungspositionen zu besetzen.
Dieses Unternehmen hat ca. 200 Personen. Davon sollen 10 Head of X werden bzw. sind es bereits dann sollen noch Vice Presidents folgen und eine GF gibt es auch noch. Genau diese GF steigert seit Jahren Kosten durch fragwürdige Personalentscheidungen und Investionen, um jetzt Menschen zu kündigen die jahrelang für VIER gearbeitet haben. So viel zum Vorgesetztenverhalten.
Ist von Standort zu Standort unterschiedlich. In Hannover ist das Loft klimatisiert, im alten Hauptgebäude dagegen ist es teils unterträglich im Sommer. In den Büros in denen auch noch viel telefoniert wird ist dann schon grenzwertig.
Regelmäßige Meetings gibt es in Form eines Town Hall Meetings. Dort wird über alle aktuellen News berichtet. Ansonsten gibt es viel zu viele Meetings.
Frauen findet Ihr auch hier quasi nicht in Führungspostionen, außer im Sales.
Die Branche ist auf jeden Fall spannend. Leider wird auch dies durch fragwürdige Entscheidungen torpediert. Supporten statt entwickeln wäre z.B. ein Stichwort.
Von Benefits und den Kollegen finde ich alles gut.
Manchmal kochen die Kollegen oder es gibt Freitag Pizza die von Kollegen gemacht wird.
Overall ist das Klima einfach super .
Nur gutes zu berichten ;)
So verdient kununu Geld.